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Canonical postet Daily Builds für jede Menge mehr Ubuntu Touch-Geräte


Nach dem Developer Preview für Ubuntu Touch, das zunächst nur auf der Nexus-Familie lief, sind Canonical jetzt dazu übergegangen, Daily Builds auch für andere Tablets zu veröffentlichen. In der langen Liste (nach dem Quelle-Link) für bisher noch unfertige Builds finden sich Smartphones wie das Galaxy S 3 oder das HTC One X und Tablets wie das Asus Transformer, Galaxy Tab 2 und Kindle Fire HD. Also alles nur noch eine Frage der Zeit, bis Ubuntu Touch auch für die populärsten Smartphones und Tablets am Start ist, wir freuen uns drauf.

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Ubuntu für Tablets vorgestellt, Preview für Nexus-Tablets kommt Donnerstag (Video)


Das letzte Puzzlestück in Sachen Ubuntu: nach Fernsehern, Desktops und dem Smartphone-Ubuntu kommt jetzt die Version für Tablets. Canonical haben heute ein erstes Video von Ubuntu auf einem Tablet gepostet, das unter anderem Splitscreen-Multitasking und gleichzeitige Unterstützung von Smartphone Apps bietet, ohne dass Anpassungen nötig werden. Ab Donnerstag soll es, zusammen mit der Smartphone-Version, auch eine Preview-Version für das Nexus 7 und das Nexus 10 geben. Das Video und die komplette Pressemitteilung nach dem Break.

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Canonical legt Design-Richtlinien für Ubuntu-Smartphones fest


Im Oktober sollen die ersten Smartphones mit Ubuntu in den Handel kommen, da kann man nicht früh genug anfangen, den potenziellen Entwicklern bestimmte Design-Richtlinien an die Hand zu geben. Denn während Canonical mit den wichtigsten Apps selbst beschäftigt ist, ist das Interesse am neuen Ökosystem mitentscheidend am Erfolg oder Misserfolg von Linux auf dem Handy. Die entsprechenden Richtlinien sind jetzt formuliert, auch die, die speziell für die Smartphone-Apps gelten. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wie erfolgreich das Projekt werden wird, bleibt abzuwarten.

Ubuntu für Smartphones war Anfang Januar vorgestellt worden.

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Ubuntu Smartphone kommt im Oktober


Ubuntu auf dem Smartphone? Von der Qualität des Betriebssystems auf kleinem Screen können wir uns noch diesen Monat überzeugen, ein Samsung Galaxy Nexus vorausgesetzt. Nach der Vorstellung Anfang Januar auf eben jenem Telefon, hat der Gründer von Canical, Mark Shuttleworth, nun das bekräftigt, was auf dem Event in London schon anklang. Es wird "echte" Hardware geben, und zwar noch dieses Jahr. Im Oktober sollen Smartphones auf den Markt kommen, mit der Unterstützung von Mobilfunkern. Das Problem: Die ersten Handys werden nur in zwei "großen geographischen Märkten" in den Handel kommen. Länder? Kontinente? Details? Konkreter wird das Wall Street Journal leider nicht. Immerhin: Der Aufbau eines Ökosystems hat begonnen, die Konkurrenz in Sachen alternative Betriebssysteme jedoch schläft nicht. Und wer weiß schon, was bis zum Oktober noch alles passiert?

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Canonicals Ubuntu Phones: CoreApps-Projekt soll die Grundversorgung mit Apps sichern

Canonicals Ubuntu-Phones sollen schon bald Realität werden, denn bereits Ende Februar soll es eine Download-Version für das Galaxy Nexus geben. Damit die Ubuntu-User nicht ganz ohne Apps dastehen, hat Canonical das CoreApps-Projekt aus der Taufe gehoben, das die Grundversorgung mit Standardfunktionen sicherstellen soll. Dafür haben sie eine Liste mit Apps aufgestellt, die ihrer Meinung nach auf jedes Phone gehören: Kalender, Wecker, Wetter App, Rechner, Email Client, RSS Reader, File Manager, Document Viewer, Youtube, Facebook, Twitter, Account Manager und ein Terminal gehören dazu. Falls ihr Entwickler seid, könnt ihr euch jetzt am Design und der Entwicklung beteiligen, wie genau, erfahrt ihr nach dem Quelle-Link.

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Canonical kündigt Ubuntu für Smartphones an (Video)

Ubuntu? Na klar, dar war doch was. Jetzt ist der Countdown beendet und der Grund dafür klar: Das OS wurde für Smartphones fit gemacht, also für die kleineren Displays optimiert. Bei der Premiere hielt ein Galaxy Nexus für die Demonstration her. Die Navigation basiert zum Großteil auf Swipes und ist damit näher bei Windows 8 oder MeeGo als bei Android.

Sprachkontrolle soll ebenso integriert werden wie ein eigener App Store. Dort können Web Apps genau wie native Programme angeboten werden, die natürlich bessere Performance versprechen. Über eben diese Performance lassen sich im Moment sowieso noch keine Aussagen treffen, denn dezidierte Hardware ist aktuell nicht geplant, auch sind keine Mobilfunkunternehmen von Beginn an mit an Bord. Auf aktuellen Android-Geräten (1 GB RAM, 400x840p-Display, Dual Cortex A9 Prozessor) sollte Ubuntu jedoch problemlos laufen, Hersteller könnten das gerne ausprobieren, hieß es während der Präsentation in London. Durch die Erfahrungen im PC-Geschäft ergeben sich zudem Möglichkeiten, mit denen z.B. Motorola in der Vergangenheit u.a mit dem Atrix grandios gescheitert ist, vor allem wegen der mangelnden Performance: Mit einem speziellen Dock könnten auf entsprechend großen Monitoren oder Fernsehern bestimmte Features freigeschaltet werden.

Die für das Galaxy Nexus optimierte Version soll in den kommenden Wochen als Download zur Verfügung stehen, erste "echte" Geräte werden 2014 erwartet. Details findet ihr in unserem Video hinter dem Break.






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Ubuntu-Countdown für den 2. Januar: "So close, you can almost touch it"


"So close, you can almost touch it." Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl, der auf der Ubuntu-Homepage zusammen mit einem Countdown bis morgen die neue Ubuntu-Version ankündigt. Die kurz vor der CES kommende Version dürfte in Richtung Mobile zielen, allerhöchstwahrscheinlich mit einem touchfreundlichen Interface. In einem Slashdot Q & A im Dezember hatte Mark Shuttleworth die Nutzer in Ubuntus Pläne eingeweiht, das OS auf mobile Geräte inklusive Smartphones und Tablets zu portieren, als Teil einer Strategie um Desktop-User an das Betriebssystem zu gewöhnen. Die Ankündigung dieser Woche dürfte Teil davon sein, aber nur der Anfang, denn 14.04 LTS soll frühestens im April 2014 kommen.

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Steam for Linux als Beta für einen erlauchten Kreis von 1.000 Usern


Schon länger wurde Steam for Linux angekündigt, nun ist es als Beta so weit. Allerdings erstmal nur für eine kleine, professionelle Runde von maximal 1.000 Usern. Wer also Ubuntu 12.04 oder höher auf seinem Rechner laufen hat und über fortgeschrittene Linux-Kenntnisse verfügt, kann sich über die Valve-Seite registrieren lassen. Wurde ja auch mal Zeit.

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Neues Model B: Raspberry Pi bekommt 512 MB RAM bei gleichem Preis


Eine gute Nachricht für alle Raspberry Pi-Aspiranten. Der Minicomputer auf Linux Basis bekommt von nun an statt bislang 256 MB RAM die doppelte Leistung von 512 MB RAM und das zum selben Preis von 35 Dollar bzw. knapp 32 Euro beim deutschen Vertrieb. Damit gehen die Macher einer der häufigsten Forderungen nach, die in der Community Wellen schlug.

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Linux-Erfinder Torvalds mag NVIDIA nicht so gerne (mit Video)

Was Linux-Erfinder Linus Torvalds von NVIDIA hält, machte er kürzlich bei einer Fragerunde in der finnischen Aalto Universität mehr als deutlich. Laut Torvalds wäre NVIDIA die "schlimmste Firma, mit der Linux je gearbeitet hätte." Das antwortete er auf die Publikumsfrage, wieso es kein Linux-Support für Optimus-Laptops gäbe. Doch damit nicht genug, zeigte er noch seinen schönsten Finger in die Kamera mit den einzigen beiden Worten, die dazu passen könnten. Bamm. Seht die mit Sicherheit auch in Gänze interessante Fragerunde nach dem Break. Wer sich die komplette Stunde sparen und in die Action springen will, skippe auf Minute 49:30.

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Kamera für den Mini-Computer Raspberry Pi schießt erste Bilder



Das Raspberry Pi-Team hat auf dem hauseigenen Blog eine Kamera-Erweiterung für seinen Hosentaschen-Computer vorgestellt, die noch in diesem Jahr herauskommen soll. Der Prototyp verfügt über 14-Megapixel und wird über die CSI-Pins des Raspberry Pi angeschlossen. Um den zurzeit unbekannten Preis niedrig zu halten, wird der Sensor aber möglicherweise kleiner. Eines der ersten Fotos, welches mit dem Prototypen geschossen wurde, seht ihr hinter dem Break, weitere warten hinter dem Quelle-Link.

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Linux 3.3 ist da, erstmals mit kompletter Android-Integration






Jetzt verfügbar: der neue Linux-Kernel. Die Version 3.3, bereits der zweite Release dieses Jahr, bezieht erstmalig Android von Beginn an mit ein: gute Nachrichten für Entwickler. Die allerdings auch gleich einen kleinen Dämpfer verpasst bekommen, denn das optimierte Power Management z.B. hat es als Feature noch nicht in die Version 3.3 geschafft, wird aber beim nächsten Release erwartet. Alle Änderungen/Neuerungen gibt es hinter dem Link.

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Neues Mobile OS: MeeGo und LiMo werden 2012 zu Tizen



Aus den mobilen Betriebssystemen MeeGo und LiMo soll nächstes Jahr ein neues werden: Tizen. Samsung und Intel sollen die Sache vorantreiben, gemeinsam mit der LiMo Foundation, einem Zusammenschluss von Firmen wie Panasonic Mobile Communications, NTT DoCoMo und SK Telecom. Das neue Linux-basierte Open Source OS soll HTML5- und WAC-Apps unterstützen und auf einer breiten Gerätebasis von Smartphones, Tablets, Fernsehern, Netbooks bis hin zu Entertainmentsystemen fürs Auto laufen. Das MeeGo Project ist auch mit an Bord und verspricht sowohl den bisherigen Usern als auch den Entwicklern einen reibungslosen Übergang zu Tizen. Die erste fertige Version wird für das erste Quartal 2012 erwartet, Mitte nächsten Jahres sollen dann die ersten Geräte kommen. Mehr Infos dazu nach dem Quelle-Link.

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Video: Aliyun von Alibaba ist ein neues Betriebssystem für Smartphones und mehr


Eigentlich eine feine Sache, die Qual der Wahl, ob es allerdings eine gute Idee ist, 2011 noch ein Betriebssystem für Smartphones auf den Weg zu bringen, wird sich zeigen. Alibaba brüstet sich schonmal mit einer amtlichen Portion Gottvertrauen und hat Aliyun vorgestellt. In Sachen Ökosystem wähnt man sich auf der sicheren Seite: Aliyun soll mit Android-Apps kompatibel sein. Einen ähnlichen Plan verfolgt RIM auf dem Playbook, ob die Apps nativ laufen werden, ist jedoch noch nicht bekannt. Einige Quellen weisen darauf hin, dass das OS komplett auf Android basiert, da sollte es dann auch mit den Apps flutschen. Das erste Stück Hardware kommt vom chinesischen Hersteller K-Touch, der das W700 bereits verkauft, das Gerät kostet rund 280 Euro ohne Vertrag. Dafür bekommt man einen Tegra-2-Prozessor, ein 3,8"-Display (480x800p), HSPA, WiFi, eine 5-Megapixel-Kamera hinten und eine mit VGA-Auflösung vorne für Videochat. Teil von Aliyun ist ein großzügiger Parkplatz in der Wolke von Alibaba mit 100GB Kapazität. Das obligatorische Video wartet hinter dem Break, chinesische Sprachkenntnisse helfen für ein besseres Verständnis. Laut Alibaba soll es nicht beim Smartphone bleiben, auch Tablets sind bereits in der Planung.

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Hack: Ubuntu Linux auf dem Galaxy Tab 10.1


Linux
kann man für allerlei gebrauchen und wir haben es auch schon auf diversen Tablets, Robotern und Spielkonsolen zu sehen bekommen, aber hier ist es ein bißchen was besonderes. Max Lee von Galaxy Tab Hacks hat Ubuntu nämlich als VM Client unter Android, also gleichzeitig auf dem Galaxy Tab 10.1 laufen, so dass er von OS zu OS wechseln kann. Es läuft auch einigermassen flüssig, wenn auch das UI mit leichter Verzögerung reagiert und sogar die Engadget-Seite lädt problemlos wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Wer es nachmachen will: die komplette Anleitung gibt es nach dem Quelle-Link.

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