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AOL Tech

Wände haben Ohren, Stahlplatten ebenfalls



Endlich können Kinder ihre Eltern nach dem Sandmännchen weiter überwachen. Der interne elektonische Verstärker dieser kleinen Büchse verwandelt spannendes Gemurmel hinter verschlossenen "Türen, Holzwänden, Fenstern und Stahlplattten" (im Kühlhaus vielleicht?) in klare Worte. Hoffentlich hält der Spion, was er verspricht, immerhin kostet er umgerechnet knapp 43 Euro.

[Via Ohgizmo]

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Bread Shoes: Käsebrot neu gedacht



Die Gebrüder Remigijus und Egidijus Praspaliauskas haben sich den Schlappenhit des Winters ausgedacht. Ausgehöhlte, echte Brote in Pantoffelform, tragbar und essbar. Zu einem properen Preis von 22 Euro kommen die mit Schukarton und gibt es sogar in der Babyvariante für 12 Euro. Das Weihnachtsgeschenk für die besonders Geliebten. Besonders mutige Gourmets mögen mit Sicherheit auch spannende Geschmacksnoten dabei kreieren, erinnert sich noch irgendwer an den Wieselkaffee? Und dazu lecker Käsebrot.


Bildergalerie: Bread Shoes



[Via Toxel]

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Ausgepackt und ausprobiert: Bandais Sojabohne zum Dauerpulen



Zweiter Teil des Praxis-Tests japanischer Neurotiker-Gadgets: Nachdem die endlos pellende Banane glatt duchgefallen ist, richten sich jetzt die Hoffnungen der Hibbeligen auf den Edamame-Schlüsselanhänger. Edamame sind unreife Sojabohnen, die durch ihre zarte Konsistenz besonders handschmeichelnd sind, weshalb das Bohnenpulen schnell zur Sucht wird. Und hier liefert Bandais Gummi-Edamame tatsächlich einen annehmbaren Ersatz! Drei Erbsen können immer wieder aus der Schale gedrückt werden, wobei die mittelere ein Gesicht zeigt, das wohl sagen soll: Ich will nicht raus! Für 630 Yen (rund 4,70 Euro) eine wohlfeile Investition in die Nervengesundheit, europäische Online-Händler wollen allerdings den dreifachen Betrag für das Schnuckel, was eindeutig zu viel ist.

Bildergalerie: Bandais Endamame

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Video: Steampunk Ausstellung in Oxford



Im Museum of the History of Science in Oxford gibt es nun eine erste ausführliche Steampunk-Ausstellung die von Art Donovan angestossen wurde. Für alle Fans von Messing und Hightech: bis zum 21. Februar habt ihr noch die einmalige Chance, extrem eigenartige und wirklich beeindruckende Erfindungen zu Gesicht zu bekommen. Und natürlich jede Menge Messing. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Steampunk in Oxford


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Das Beatles-Gesamtwerk kommt auf USB-Weihnachtskugeln für 190 Euro an den Baum



2009 ist dann wohl das Jahr des größten anzunehmenden Backkatolog-Reibachs dank Digitalisierung: Nachdem die Beatles-Rechteinhaber jetzt auch an der Spielkonsolenfront mitverdienen und sich das Beatles-Gesamtwerk "Remastered" schon prächtig verkauft hat, kommt das Ganze jetzt noch einmal in einer besonders digitalen "Special Edition" raus - allerdings nur in den USA und UK. Am 7. und 8. Dezember wollen Apple Corps Ltd. und EMI Music dort insgesamt 30.000 streng abgezählte USB-Weihnachtsbaumkugeln an den unersättlich Fan bringen. Der Apfel hat 16 GB Speicher auf denen sich die 14 amtlichen Beatles-Alben gleich in zwei Formaten finden: FLAC mit 44,1 Khz 24-Bit und MP3 mit 320 Kbps. Als Goodies gibt´s noch Linernotes und Filmchen. Die grünen Apfel-Sticks sollen dann 279,99 Dollar, also rund 190 Euro kosten.

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Nintendo-Fantasie-Konsole ist Visitenkartenbox



Das ist doch mal was für geschäftstüchtige Gamer - soll es ja durchaus geben, sagt uns die Gerüchtekiste. Die vermeintliche mobile Game-Konsole gibt zwar keinen Bleep und keinen bewegten Pixel von sich, dafür hat sie zwei Fächer für Visitenkarten, also die eigenen und die eingesammelten. Gibt´s in Japan im Spielzeugladen für 1.029 Yen, was dann etwa 4 Euro sind.

Bildergalerie: Nintendo Kartenbox

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Ausgepackt und ausprobiert: Bandais endlos pellende Banane



Wir haben letztes Jahr schon einmal über das Neurotiker-Gadget aus dem Hause Bandai berichtet, allerdings ohne sie in der Hand gehabt zu haben. Das holen wir jetzt, anlässlich eines kleinen Japan-Trips nach. Die endlos pellende Banane sieht erstmal nicht schlecht aus und auch beim Auspacken bleibt noch alles vielversprechend. Aber dann, leider, leider, leider enttäuscht die Banane uns abgrundtief. Der in zahllosen Blogs gepriesene "Pell-Sound" entpuppt sich als typisch japanisches Mädchengenöle, das selbst versiert japanisch sprechende Zeitgenossen nicht verstehen. Für den Schlüsselbund eignet sich die Banane auch eher mal schlecht, einerseits ist sie zu klobig, andererseits entpellt sie sich beim Rauspulen aus der Hosentasche gern selbst. Fazit: Nichts für echte Neurotiker, dafür mit 540 Yen (4 Euro) echt günstig.

Bildergalerie: Bandai Banane

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Vespa-Stuhl



Wer sich vor dem Büro nur schwer von seiner Vespa trennen kann, findet vielleicht Trost in diesem Drehstuhl des katalanischen Kreativstudios Bel & Bel aus Barcelona, den es in verschiedenen Ausführungen gibt und der für ein Recycling-Stuhl einen recht bequemen Eindruck macht. Leider ist die Webseite in Katalanisch geschrieben und Preise haben wir auch keine entdeckt...

Bildergalerie: Vespa-Stuhl



[Via Modculture]

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TAG Heuers Handy "Meridiist Automobili Lamborghini" in bester schade-aber-Luxus-Tradition



TAG Heuer und Lamborghini haben ein - natürlich limitiertes - Handy aufgelegt, das sich in bester Luxus-Funken-Tradition bewegt: Kann wenig, kostet (wahrscheinlich) viel und macht den maximalen Buhei. Das "Meridiist Automobili Lamborghini" kommt im Gehäuse aus aus gebürstetetem Stahl, hat einen 1,9-Zoll-Saphir-Display-Deckel und maue Specs. 2-Megapixel-Kamera, Bluetooth, sieben Stunden Gesprächszeit und einen Mediaplayer. Dafür ist es auf 1963 Exemplare limitiert und kostet einen ungenannten Mondpreis. Ein gruseliger PR-Shot nach dem Break.

[via pursuitist]

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Japan konsequent: Hamburger aus seltsamen Automaten



Japaner bauen lieber Roboter als sich Gastarbeiter zuzulegen. Die stetig veralternde dortige Gesellschaft stellt eben deshalb auch auf Automatenfood um. Dieser seltsame Automat spuckt für 100 Yen (80 Cent) einen labbrigen Burger aus, der aber alleine des Events willens sich zu lohnen scheint. Da kommt Gustofreude auf. Das Video nach dem Break zeigt mehr.


Bildergalerie: Japan Hamburgerautomat



[Via Crunch Gear]

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Luftfotografien aus Korea wie Schaltkreise




Dass Dinge der Welt ihre Ordnung haben ist soweit klar. Aus Sicht eines Nerds ergeben sich aber unter Umständen noch mal ganz andere Perspektiven. Der südkoreanische Fotograf Hosang Park fotografierte koreanische Stadtlandschaften von oben und will damit aufzeigen, wie ähnlich diese mit Schaltkreisen in elektronischen Geräten sind. Interessante Einsichten tun sich da auf, wie die Bilder in der Galerie beweisen.



[Via Gaijitz]

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Pocket Light: Licht, das in die Brieftasche passt



Pocket Light ist ein Konzept des Designers Ryan Harc - und es ist echt schade, dass es nur ein Konzept ist, denn es ist hübsch iconartig, es passt in die Brieftasche, und man kann es mit einer einzigen Bewegung aufstellen. Kurz gesagt: es ist praktisch und schön. Die Energie für das Klapplicht im Kartenformat liefert eine Uhrenbatterie. Erinnert natürlich an den faltbaren iPhone-Ständer - aber es schwirren bestimmt noch einige ähnliche Gadgets rum.

Bildergalerie: Pocket Light



[via likecool]

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FaceID öffnet die Tür mit dem Gesicht



Biometrische Datenerfassung für die Haustür? Tatsächlich gibt es ihn schon, den Gesichtsscanner für den Privatgebrauch, obwohl er natürlich nur für besonders mitgliederstarke "Familien" zweckmäßig ist. Denn FaceID kann bis zu fünfhundert Gesichter speichern und richtet sich damit an "kleinere bis mittelgrosse Firmen". Zwei Digitalkameras erzeugen ein 3D-Bild des Gesichts und gleichen es mit der Datenbank ab. Die Maschine kommt mit verschiedenen Lichtsituationen zurecht und soll sogar im Dunkeln funktionieren, die Fehlerquote liegt laut FaceID bei 0.0001 Prozent. Der Preis liegt bei 447 Dollar (etwas über 300 Euro), das Schloss ist nicht im Preis inbegriffen.

Bildergalerie: Gesichtsscanner FaceID



[via technabob]


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Tanzschuhe für Vater und Tochter



Klar, an diesen Schuhen ist nichts, aber auch gar nichts digital, sie sind einfach nur total liebenswert! Und diese Filztreter kann man tatsächlich bestellen, sogar verschiedene Größen gibt es: 40 (25.5cm) + 22 (18 - 24 Monate), 43 (28.5cm) + 24 (2 1/2 - 3 Jahre) und 45 (29.5cm) + 24 (2 1/2 - 3 Jahre). Der Preis liegt bei happigen 95 Euro plus 15 Euro Versandkosten. Allerdings werden die "Tanssitossut / Dance Shoes" auch nicht in irgendwo, sondern in Finnland produziert. Mütter und Söhne bitte nicht böse sein, die Schuhe werden ausdrücklich mit dem Hinweis "For the Father and the Daughter" verkauft. Siehe Quelle-Link.

[via Redferret]

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AdTrace lässt Fassade der Waterloo-Station einstürzen



Lichtprojektionen auf Gebäude rufen ziemlich unterschiedliche Meinungen hervor, wie vor kurzem in Berlin das Festival of Lights mal wieder gezeigt hat. Ob man in den Lichtspielen eine potthässliche Vergewaltigung von Baudenkmälern sieht, nüchtern auf die verschwendete Energie hinweist, oder es einfach zauberhaft findet - die Projektion auf die Waterloo-Station in London mit der AdTrance genannten Technik ist vergleichsweise ausgefuchst. Wie der Name schon verrät, soll AdTrace zu Werbezwecken eingesetzt werden. Wie gut die Mission in eigener Sache gelungen ist, könnt ihr im Video nach dem Break überprüfen.

[Via Crunchgear]

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