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AOL Tech

MacBook Air: Lieferengpässe vor Apples WWDC 2013 im Juni

In US-amerikanischen Online-Stores werden die 13 Zoll großen Apple MacBook Airs knapp. Wie Apple Insider berichtet, soll bei Amazon, B&H, MacConnection und MacMall die 13-Zoll-Variante mit 1,8 GHz-Prozessor und 256 GB-SSD nicht mehr verfügbar sein. Lieferengpässe einerseits, die im Juni stattfindende WWDC 2013 andererseits - das lässt auf eine Präsentation neuer MacBook Airs an der Apple-Konferenz schließen. Zumal Anfang Juni an der Computex wohl Intels neue Haswell-Chips erscheinen werden, und diese wiederum laut Analystenmeinung in Apples nächstem MacBook Air stecken sollen.

[Via Ars Technica]

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Sony Vaio Duo 13 Slider (Video)



Sony scheint seine Vaio Duo Slider-Reihe auszubauen mit einem 13-Zoll Modell. Ein Ultrabook mit 1080p Triluminous Touchscreen, eleganterer Slider-Funktion, beleuchteter Tastatur, 8 Megapixel Kamera mit Exmos RS Sensor, 10 Stunden Batterielaufzeit, 128GB SSD, 4GB RAM, Intel Core i5 Prozessor und ein paar mehr "Kleinigkeiten" wie z.B. NFC. Das Ganze ist zunächst in einem YouTube Video entdeckt worden (nach dem Break), jetzt kamen aber auch noch ein paar Pressebilder dazu. Klingt - beim richtigen Preis - wie ein willkommener Alleskönner in diesem Formfaktor.

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HP überarbeitet die ProBook-Laptops

Im Herbst 2012 hatte HP damit begonnen, einige Modelle der ProBook-Laptops mit den Trinity-Prozessoren von AMD anzubieten, jetzt wird die gesamte Produktfamilie überholt. Die neue Notebooks sind dünner, leichter und kommen außerdem mit einem veränderten Design. Die Modelle ProBook 430, 440, 455 und 470 sind mit Display-Größen von 13,3" bis 17,3" ausgestattet, die Chassis sind aus Aluminium und die Tastaturen halten Spritzwasser bis zu einem gewissen Punkt stand. Die 14"- und 15"-Laptops werden auch in der neuen Generation mit Chips von AMD angeboten.

Die Displays verfügen über eine Auflösung von 1.366x768 Pixeln. Einzige Ausnahme ist die 17"-Variante mit 1.600x900 Pixeln. Ein optisches Laufwerk gehört zwar nicht zum Lieferumfang, kann aber zugekauft werden und in allen Laptops außer dem Einstiegsmodell 430 eingesetzt werden. Wer auf den DVD-Brenner verzichtet, spart hingegen zwar Geld, aber kein Gewicht. In den laufwerklosen Rechner steckt ein gewichteter Platzhalter. Verbaut ist standardmäßig eine Hybrid-Festplatte, für den 430er steht außerdem eine SSD-Option zur Verfügung. Die neuen ProBooks sind in den kommenden WOchen verfügbar, los geht's bei 500 US-Dollar.

Bildergalerie: Neue ProBooks von HP

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Acer bringt zwei neue Laptops und ein 7-Zoll-Tablet


Acer hat drei neue Produkte vorgestellt: ein Android-Tablet für nur 169 Euro mit Namen Iconia A1, ein Windows-Notebook mit einem besonders drehbaren Bildschirm namens Aspire R7 und das Aspire P3, ein Windows-Convertible.

Das günstige Tablet Iconia A1 ist 11,1mm dick und wiegt 410 Gramm. Es bietet einen 1,2GHz Quad-Core-Prozessor von MediaTek, ein 7,9-Zoll IPS Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und kommt wahlweise mit 8 oder 16GB. Mit WLAN soll es 169 Euro und mit UMTS 219 Euro kosten.

Beim Notebook Aspire R7 fällt vor allem der touchfähige Bildschirm auf, der sich dank einer speziellen Aufhängung über der Tastatur zum Gegenüber drehen lässt. Er ist 15,6 Zoll groß und löst mit 1080p auf. Im Innern des Windows 8-Geräts stecken wahlweise ein Core i5- oder i7-Prozessor. Das R7 soll im Juni für 1000 Euro auf den Markt kommen.

Das Aspire P3 ist das erste Windows 8 Ultrabook-Convertible von Acer und wird durch Ablösen der Tastatur zum Tablet. Sein Bildschirm misst 11,6 Zoll und löst mit 1366 × 768 Punkten auf. Das Basismodell ist mit einem Core i3 (wahlweise mit i5), 4GB RAM und einer 60GB SSD ausgestattet und kostet knapp 600 Euro.

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Acer veheißt "einzigartigen" Laptop zum neuen Star-Trek-Film (Video)


Wenn das mal gutgeht: Acer hängt das Marketing für ein neues, "einzigartiges" Laptop-Modell am kommenden "Star Trek Into Darkness" auf, der am 9. Mai in den Kinos startet. Ob der Rechner, der am 3. Mai vorgestellt werden soll, dem Etikett "23. Jahrhundert" gerecht werden kann, bleibt allerdings abzuwarten (Windows 8 lässt grüßen). Soweit man es im Teaser-Video sieht, dürfte das Gerät mit einer Scharniervariante kommen, die man bisher eher von Desktop-Monitoren kennt. Abwarten. Video nach dem Break.

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Inhon Blade 13 Carbon: Leichtestes und dünnstes Laptop der Welt

Wer bitte? Inhon Nie gehört? Ist uns auch nicht gerade ein Begriff. Mit dem Blade 13 Carbon könnte sich das ändern, denn allein Maße und Gewicht sind vielen anderen einen Schritt voraus. Mit nur 10,7 Millimetern Höhe und 870 Gramm ist es wirklich ein Fliegengewicht. Core i5 oder i7, 1080p Auflösung, 128 oder 256 GB SSD, 4 GB Ram sind die Spezifikationen für die schlankeste Variante. Es gibt aber auch eins mit 1600x900 in Fiberglass, das dann 12,6 Millimeter hoch ist und 1,195 Kg wiegt. Im Juni kommen sie in Taiwan raus.

Bildergalerie: Inhon Blade 13 Carbon

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Hands-On: Toshiba KIRAbook (Video)



Luft nach oben ist immer. Weiß auch Toshiba und orientiert sich mit dem neuen KIRAbook in Design und Display-Technik am neuen Chromebook einerseits und der Konkurrenz aus Cupertino andererseits. Mitte Mai kommt das Ultrabook in den USA, Japan und Australia in den Handel, los geht's bei rund 1.600 US-Dollar. Das 13"-Modell verfügt über einen Screen mit 2.560x1.440 Pixel und ist damit das erste Windows-Ultrabook mit einer derartigen hohen Auflösung. Und weil das vor allem Designer und Foto-Profis ansprechen dürfte, neben den generellen Pixel-Affiniados - ist Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 bereits vorinstalliert.

Das Display selbst macht einen hervorragenden Eindruck, Text und Bilder sind naturgemäß sehr scharf. Die Betrachtungswinkel hingegen sind laut unserer Reporter vor Ort jedoch alles andere als überzeugend. Toshiba verbaut im KIRAbook kein IPS-Panel.

Das Chassis ist aus Magnesium, das Display-Scharnier 5mm dick und damit kräftig genug, um auch bei der Bedienung mit den Händen, das Display nicht kippen zu lassen: Das KIRAbook verfügt - wenn gewünscht - über einen Touchscreen und wiegt nur 1,3 Kilo.

8 GB RAM und 256 GB SSD sind in allen Modellen als Standard verbaut, als Prozessor kommt ein i5 zum Einsatz, der im HighEnd-Modell für rund 2.000 Dollar auch gegen einen i7 getauscht werden kann. Die Batterie soll rund sechs Stunden durchhalten.


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Google Chromebook Pixel nun offiziell Laptop mit der höchsten Auflösung




Bislang hat Apple damit prahlen können, dass das MacBook Pro mit Retina Display das Notebook mit der höchsten Auflösung ist. Da nun aber das Google Chromebook Pixel in den Startlöchern steht, wird dieser Titel von Cupertino nach Mountain View weitergereicht. Das Chromebook Pixel hat 2560x1600 Pixel auf 12,85 Zoll Bildschirmgröße und hat so eine Auflösung von 239 ppi, Apple schafft es auf 227 ppi. Die amerikanische Apple-Homepage hat daher seinen Slogan bereits angepasst. "High performance has never been so well defined", heißt es nun. In Deutschland können seit vergangener Woche die neuen Chromebooks vorbestellt werden, die 13 Zoll-Variante ist vorerst hierzulande noch nicht verfügbar.

[Via ifun]

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Google verkauft Chromebooks ab sofort auch in Deutschland


Google verkauft ab sofort Chrome OS-Laptops auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland und den Niederlanden. Bisher waren Chromebooks nur in den USA und Großbritannien erhältlich. Das neue Chromebook Pixel mit Touchscreen bringt Google allerdings nicht nach Deutschland. Laut des US-Presseberichts (nach dem Break) sollen in allen sechs Ländern Geräte von Acer, Samsung und HP auf den Markt kommen, die Mitteilung von Google Deutschland (Quelle-Link) erwähnt HP hingegen nicht.

Google zufolge ist das Chromebook Acer C7 für 279 Euro bei Saturn, Cyberport, Notebooksbilliger und Amazon im Internet zu haben, das Samsung Chromebook gibt es für 299 Euro bei Notebooksbilliger, Amazon, Cyberport und Saturn im Internet und im Saturn-Geschäft auf der Mönckebergstraße in Hamburg.

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Windows 8 Touchscreen Laptops bald billiger


Windows hat vor kurzem angekündigt, dass sie ihre Preise für die Hersteller von Windows 8 PCs senken werden. Vermutlich um noch mehr Geräte auf den Markt zu bringen, damit Windows 8 doch noch den Push bekommt, den Microsoft sich Anfangs vorgestellt hatte. Digitimes meldet jetzt, dass die Geräte dadurch 10 bis 20 Prozent billiger werden könnten. Bislang sollen nur 10% der Verkäufe von Notebooks auf Windows 8 Touchscreen Notebooks entfallen.

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Chromebook Pixel kommt mit QuickOffice

Es scheint so, als hätte Google beim Chromebook Pixel zumindest ein wenig auf die User gehört, die nicht alles im Netz machen wollen. Mit einer integrierten Version von QuickOffice lassen sich Office-Dokumente auf dem nicht gerade billigen Ultrabook mit Retinadisplay direkt im Browser ohne Umweg über Google Docs öffnen. Allerdings kommt die Editierfunktion erst in ein zwei Monaten.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Lenovo IdeaPad Yoga: Promo-Action im Hamsterrad (Video)


Den ausgesprochen gelenkigen Tablet/Laptop-Hybriden IdeaPad Yoga von Lenovo haben wir uns bereits angeschaut, noch besser allerdings wäre es gewesen, wenn der Hersteller uns den Bus vorbeigeschickt hätte, der aktuell in China unterwegs ist. Sieht gemütlich aus und ist vor allem mit einem Hamsterrad einer Astronauten-Schleudersitz-Trainingseinheit ausgestattet, die wohl beweisen soll, dass das Yoga auch kopfüber noch der perfekte Begleiter ist. Ein bisschen Action ist immer gut. Video hinter dem Klick.

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13-Zoll Retina-MacBook Pro jetzt 1499 Euro, neue Prozessoren und billigeres MacBook Air


Apple aktualisiert die Prozessoren und senkt die Preise des MacBook Pro mit Retina Display: Ab sofort kostet das 13-Zoll Retina-MacBook Pro ab 1499 Euro für das Modell mit 128GB Flash-Speicher und 1699 Euro für das neue Modell mit 2,6 GHz Prozessor und 256GB Flash-Speicher. Das größere 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display wird außerdem schneller und erhält einen 2,4 GHz beziehungsweise 2,7 GHz Quad-Core Prozessor. Das 13-Zoll MacBook Air mit 256GB Flash-Speicher wird ebenfalls günstiger, es kostet ab sofort 1399 Euro. Pressemitteilung nach dem Break.

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Von Google designtes Chromebook mit hochauflösendem Touchscreen taucht auf (Video)


Ein etwas skurriles Video macht seit gestern die Runde, ein angeblicher Promo-Clip von Google, dass das erste Chromebook aus eigener Entwicklung zeigen soll: mit einem Touchscreen auf Retina-Auflösung. Die Chromebooks spielen bei uns nach wie vor eine klitzekleine Nebenrolle, in den USA zumindest werden sie an Schulen immer beliebter und auch neue Hardware-Partner setzen auf das Chrome OS. Die Geschichte des "Chromebook Pixel" kommt hingegen von keinem Unbekannten, François Beaufort hatte uns erst kürzlich auf eine bevorstehende Integration von Google Now in Chrome informiert. Er beharrt außerdem darauf, dass der Laptop bereits auf dem Google Campus getestet wird.

Vorstellbar ist es auf jeden Fall, dass Google das Chromebook-Geschäft mit einem eigenem Flaggschiff-Gerät ankurbeln will, das vom MacBook Design stellen jedoch in Frage. Also doch nur Konzept? Oder ein kompletter Fake? Ein Knaller auf der Entwickler-Konferenz Google I/O wäre so ein Rechner aber allemal. Video hinter dem Break.

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