
Apples Medien-Kalamitäten in China gehen in die nächste, wiederum ziemlich undurchsichtige Runde: der Konzern soll nach einem Bericht des China Business Journal innerhalb eines Monats nicht weniger als 5 Millionen iPhones wegen Qualitätsmängeln an seinen Produzenten Foxconn retourniert haben, die entsprechenden Nachbesserungen sollen den Foxconn-Mutterkonzern Hon Hai rund 200 Millionen Euro kosten. Hon Hai hat diese Zahlen unterdessen zwar dementiert, aber im gleichen Atemzug erklärt, dass man sich um die Qualitätskontrolle kümmern werde - was das Dementi irgendwie halbherzig erscheinen lässt. Die Schlagzeilen müssen wohl auch vor dem Hintergrund eines Verteilungskampfs zwischen Foxconn und Apple gesehen werden, bei dem Foxconn zuletzt deutlich punkten konnte.








Nachdem Apple vor einer Woche 





















