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AOL Tech

iPhone 6: Erste Schutzhüllen platzieren den An/Ausschalter auf der rechten Seite


Neben @evleaks versorgt uns nowhereelse.fr regelmäßig mit relativ treffsicheren Leaks aus dem Gadget-Bereich: Wir erinnern uns. Aktuell haben die Franzosen ein Stück Plastik aufgegabelt, dass ein Case für das iPhone 6 sein soll. Sicher: Die Zubehör-Industrie stürzt sich fast schon zwanghaft auf erste Leaks und vermeintliche Details neuer Hardware, um möglichst schnell nach Produkt-Launch am Start zu sein. Wenn wir aber 1 und1 zusammenzählen, dann könnte das hier passen.

Das iPhone 6, darüber sind sich alle einig, wird größer. Bis zu 5,5" in der Display-Diagonale. Das erschwert die Einhand-Bedienung und macht die Neuplatzierung des Power-Knopfs praktisch zur Bedingung. Und - das kann doch kein Zufall sein -genau der wandert in diesem Case-Design von oben auf die rechte Seite. Soll das iPhone 6 hier reinpassen, dann wird die Form runder, flacher und die Lautstärke-Wippe bekommt wieder länglichere Tasten.

War sonst noch was? Nö.

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Neue iPhone 6-Mockups

Mit iPhone 6-Mockups und Konzept-Designs könnte man inzwischen wohl mühelos einen ganzen Blog füllen, jetzt hat MacRumors die neulich geleakten Blaupausen zum Anlaß genommen, ebenfalls ein Mockup in Auftrag zu geben, das vom Designer Ferry Passchier kommt. Die ähneln denen von Nowhereelse schon wegen der gleichen Vorlage sehr, haben aber insgesamt ein Design, das eher an das iPhone 5C erinnert. Wie groß die beiden Modelle (4,7-Zoll und 5,5 oder 5,7-Zoll) im Vergleich zu aktuellen iPhones und dem iPad wären seht ihr hier:
Nach wie vor wird erwartet, dass das iPhone 6 im September vorgestellt wird.

[via MacRumors]

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Neues iPhone 6-Konzept: Einmal mit 4,7-Zoll, einmal als 5,7-Zoll Phablet

Es wird wohl noch ein paar Monate dauern bis wir das iPhone 6 das erste Mal tatsächlich zu sehen bekommen, aber das ist natürlich kein Grund, aus diversen Gerüchten und Leaks kein neues Konzept zusammenzubasteln. Nachdem die japanische Seite Macotakara neulich ein paar geleakte Blaupausen veröffentlichte, auf denen gleich zwei Modelle zu sehen sind (einmal mit 5,7 Zoll Display, einmal mit 4,7 Zoll Display) hat das die französische Seite Nowhereelse zum Anlass genommen, zusammen mit Designer Martin Hajek dieses Konzept des neuen iPhones zusammenzustricken. Sieht auf jeden Fall recht schick aus, nach den neusten Leaks soll das iPhone 6 mit 7,1 mm auch recht dünn sein. Mehr Fotos des Konzepts findet ihr hier.

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5,5" und vierfache HD-Auflösung: Display-Kandidat für das iPhone 6

Japan Display hat vergangene Woche ein 5,5" großes neues Display vorgestellt, dass mit einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln ausgestattet ist. Einsatzgebiet laut Hersteller: Highend-Smartphones. Japan Display beliefert auch Apple.

Das neue Display soll bereits im April im großen Stückzahlen produziert und an OEMs ausgeliefert werden. Da passt es gut ins Bild, dass der japanische Nikkei am Freitag berichtete, dass Japan Display bei der Produktion des kommenden iPhone 6 im großen Rahmen mitmischen werde. Werden wir im Herbst also wirklich 1,5" mehr Display beim iPhone sehen?

Der Zeitplan würde passen, wäre vielleicht sogar ein wenig zu großzügig. Bei so einer fundamentalen Neuausrichtung des iPhones wäre Apple sicher daran interessiert, als erster Hersteller überhaupt das Display zu verbauen. In dem kommenden sechs Monaten könnte Cupertino jedoch ein anderer OEM zuvorkommen. Ob sich Apple überhaupt für ein so großes Display entscheidet, ist ohnehin unklar. Auch 4,7" als neue Screen-Größe ist im Gespräch, auch beide Varianten scheinen möglich.

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iPhone 5C mit 8 GB ist da, bei Apple für 549 Euro zu haben

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Nachdem bei O2 Deutschland gestern Hinweise dafür auftauchten, ist jetzt das iPhone 5C mit 8 GB in den europäischen Shops erhältlich. Der Preis ist damit nur geringfügig gesunken - das 16 GB Modell ist ganze 50 Euro teurer. Bei O2 liegt der Einstiegspreis jetzt bei 509 Euro, wahlweise ist es auch mit Ratenzahlung von 24 x 15 Euro plus eine Anzahlung von 149 Euro zu haben. Ob damit der Absatz des für Apple nicht so wirklich erfolgreichen bunten Modells aber wirklich anzieht, ist zweifelhaft.

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Frühstücksspeck aus dem iPhone? Kein Ding! (Video)


Liebe Vegetarierinnen, liebe Vegetarier, bitte kurz in die andere Richtung lesen. Das hier ist nichts für euch. Der Autor ist voll und ganz bei euch. Ein Stecker für das iPhone weckt euch mit den Geräuschen von brutzelndem Speck aus der Bratpfanne, gleichzeitig kommt aus dem Stecker noch der entsprechende Geruch. Gerüche am Smartphone werden ja eh immer trendiger. Kaufen kann man das Wecker-AddOn eh nicht. Hersteller Oscar Meyer verlost ein paar der Teile.

Ja, wir haben das mit Abstand irrste Video aller Engadget-Zeiten dazu. Hinter dem Break.

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Teurer, schwerer, weniger lichtdurchlässig: Corning stänkert gegen Saphirglas


Die Gerüchteküche ist sich einig, dass Apple bald, vielleicht schon beim im Herbst erwarteten iPhone 6, nicht mehr auf Gorilla Glass für das Display, sondern auf eine spezielle Saphirbeschichtung setzen wird, made in USA, die entsprechende Fabrik steht in Arizona. Das gefällt Tony Tripeny von Corning, dem Hersteller Gorilla Glass, ganz und gar nicht, auch wenn die Beschichtung offenbar einiges aushält. Also packt er die Diss-Kiste aus.

"Unserer Meinung nach gibt es viele Nachteile. Ungefähr zehn Mal teurer, mehr als anderthalb Mal so schwer, schlecht für die Umwelt. Die Herstellung verschlingt rund 100 Mal mehr Energie. Und es lässt weniger Licht durch. Das heißt entweder dunklere Display oder schlechtere Batterielaufzeit. Und es bricht leicht. Auch wenn es nicht so leicht zerkratzt, haben unsere Tests gezeigt, dass Gorilla Glass deutlich mehr Druck aushält."

Wie man's macht, macht man's falsch, oder? Scheint so. Aber ein Display-Glas, das leichter bricht, das wünschen wir keinem kommenden Smartphone an den Hals, auch nicht dem iPhone.

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Sieht gut aus: iPhone 6 (Video)


Größeres Display, dünneres Chassis, bessere Kamera: Es ist nicht das erste Konzeptvideo zu Apples nächster iPhone-Generation, dafür aber eines der schönsten. 6,1mm dick, 100 Gramm schwer: Kann man machen! Und mit einer Display-Größe von 5,1" wäre es ein deutlicher Sprung. Das Video gleich hier bei uns.

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Apple nimmt Produktion des iPhone 4 wieder auf


Zahlreiche Medien berichten, dass Apple schon Ende des letzten Jahres die Produktion des iPhone 4 wieder hochgefahren hat. Apples erstes Smartphone mit Retina-Display war im Juni 2010 vorgestellt worden und ist eigentlich schon seit längerer Zeit nicht mehr erhältlich. Mit dem älteren Gerät sollen Schwellenländer bedient werden, zum Beispiel Indien, aber auch Indonesien und Brasilien. Die Produktion hat wie üblich Foxconn übernommen.

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iPhone 5 mit Saphir-Beschichtung widersteht Betonblock ohne Kratzer (Video)


Apple will angeblich das altgediente Gorilla Glass beim iPhone 6 gegen eine Saphirbeschichtung eintauschen. Dieses Video der professionellen Displayschützer von Aero Gear zeigt, wie stabil eine solche Beschichtung sein könnte: ein iPhone 5 wird mit dem Display nach oben unter einen Betonblock gelegt, der dann ein paar Mal hin- und hergeschubbert wird. Nachdem das iPhone wieder rausgezogen und abgewischt wird, ist kein Kratzer zu sehen. Ein kleiner Schönheitsfehler im Video ist allerdings, dass die Hand den eigentlichen Kratzvorgang verdeckt, aber wenn das kein Hinweis auf einen Fake sein sollte, dann wäre es ein ziemlich beeindruckendes Ergebnis. Video nach dem Break.

[via 9to5mac]

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Review: Logitech PowerShell


Als Steve Jobs am 29. Juni 2007 das iPhone der Öffentlichkeit zeigte und den Touchscreen als neues Bedienungsparadigma ausrief - ohne Stylus -, da war das Problem damals aktueller Handys schnell ausgemacht. "The problem is the bottom 40." Damit bezog sich Jobs auf den Teil der Telefone, in dem die Tastatur untergebracht war. T9 oder QWERTZ: Hardware-Tasten lassen sich nicht ausblenden, nehmen nur Platz weg und sind vor allem immer dann fehl am Platz, wenn bestimmte Apps bestimmte Kontrollmöglichkeiten an ganz bestimmten Orten benötigen. Um den Workflow nicht zu blockieren und damit sich die Hände nicht verheddern. Dann kam der App Store, die ersten Spiele und eigentlich lief alles rund mit der Touchscreen-Bedienung. Und dann kam iOS 7.

Die aktuelle Version von Apples Betriebssystem für iPhone und Co. bietet erstmals eine API, mit deren Hilfe Entwickler von Spielen die entsprechenden Hardware-Controller unterstützen können. Die PowerShell von Logitech ist einer der ersten Controller, der jetzt auf den Markt kommt. Schon im Sommer 2013, vor dem offiziellen Start von iOS 7, hatte ein Prototyp die Runde gemacht, seit kurzem ist die PowerShell nun erhältlich. Sind Hardware-Knöpfe also doch nicht so schlecht für bestimmte Aufgaben? Lohnt die Investition von 99 Euro? Wir haben uns den Controller angeschaut.

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Hands-On: Mophie Space Pack ist Akku und extra Speicher für das iPhone


Ein Smartphone-Case mit integrierter Batterie reicht nicht mehr. Mophie kennt sich gut aus in diesem Metier, allein deshalb schon ist es kein Wunder, dass der Hersteller mit dem Space Pack versucht, einen Schritt weiter zu gehen.

Das neue Case - für das iPhone 5 und das iPhone 5s - verdoppelt zunächst dank des Akkus (1.700 mAh) die Laufzeit des Apple-Smartphones. Gleichzeitig sind jedoch entweder 16 GB oder 32 GB Speicher verbaut. Hier können Daten abgelegt werden. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die iPhones mit 16 GB gekauft haben und unter Umständen regelmäßig Daten zwischen Rechner und Telefon hin und her schaufeln müssen. Doch auch der Space Pack hat so seine Eigenheiten. Eigenheiten, die vor allem der Architektur von iOS geschuldet sind.

Um den Speicher nutzen zu können, muss die Mophie-eigene App Space installiert werden. Ohne die geht gar nichts. Und auch Apples eigene Apps sind nicht vollständig integriert. So lässt sich zwar Material aus der Fotos-App und auch aus iTunes im Case ablegen, nutzen kann man diese Files dann aber nur noch in der App von Mophie.



Space ist jedoch - immerhin! - nicht nur ein File-Browser. Mit der App können Musik und Videos abgespielt und auch Fotos aufgenommen werden. Gerade beim Bilder knipsen jedoch merkt man den Unterschied zu anderen Kamera-Apps: Bearbeiten lässt sich hier gar nichts. Das muss nicht so bleiben, ist im Moment aber eine Tatsache.

Verfügbar ist der Space Pack in weiß und schwarz und kostet 150 bzw. 180 US-Dollar. Vorbestellungen werden jetzt entgegen genommen, geliefert wird ab März.

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Eingetütet: iPhone geht bei China Mobile an den Start


Der angekündigte Deal zwischen Apple und Chinas größtem Mobilfunker, China Mobile, ist besiegelt. Ab dem 17. Januar 2014 sind das iPhone 5s und das iPhone 5c für mehr als 700 Millionen Kunden verfügbar, mit Unterstützung für das dortige LTE-Netzwerk. Ab Mittwoch können sich Kunden für ein Smartphone vormerken lassen.

Der Standardsatz bei der Bekanntgabe von Apples Verkaufszahlen - "It's been a record quarter" - dürfte also auch 2014 weiterhin Bestand haben.

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Olloclip färbt Kamera-Aufsatz 3-in-1 für iPhone 5c bunt


Wer's gerne bunt treibt, kann seinem iPhone 5c demnächst das beliebte Olloclip 3-in-1-Objektiv in der passenden Farbe aufsetzen. Oder in einer unpassenden - ganz wie es beliebt, denn es stehen, wie ihr oben sehen könnt, fünf unterschiedliche Versionen bereit. Die Kombi aus Makro, Fischauge und Weitwinkel kostet 60 Dollar und kann ab sofort auf der Firmenwebseite vorbestellt werden. Ausgeliefert wird im Januar, und früher oder später wird sie wohl auch im deutschen Apple Store auftauchen.

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Neu von Olloclip: iPhone-Kamera-Aufsatz "Macro 3-in-1" (Hands-On)


Olloclip hat eine neue Vorsatzlinse fürs iPhone im Programm: die Macro 3-IN-1. Wie schon der Name verrät, bietet sie drei verschiedene Makro-Optiken (7x, 14x und 21x). Unsere Kollegen vom US-amerikanischen Engadget haben das Macro 3-IN-1 kurz getestet. Fazit: Sie kennen keinen besseren Makro-Aufsatz für Smartphones. Das neue Olloclip funktioniert mit dem iPhone 5/5s und der 5. Generation des iPod touch. Im deutschen Online-Shop von Apple ist es noch nicht aufgetaucht, aber das dürfte sich bald ändern. Zu haben für 70 Dollar direkt bei Olloclip.

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