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Digital Detox Programme: Vierjähriges Mädchen aus England erhält iPad-Entzugstherapie



Kinder lieben iPads. Das einfache, intuitive Interface und vor allem die Games tun es den Kleinsten unter uns an. In England scheinbar, kann die iPad-Früherziehung aber auch nach hinten losgehen. Ein vier Jahre altes Mädchen wird erstmalig wegen ihrer vermeintlichen Tabletabhängigkeit behandelt. Verantwortlich für die Behandlung ein gewisser Dr. Richard Graham, der seine dafür geschaffene Therapie "Digital Detox Programme" nennt. Preis für die vierwöchige Session: 16.000 britische Pfund (18.651 Euro). Wir schlagen vor das iPad einfach wegzuschließen oder für die Hälfte des Geldes ein Pony zu kaufen, da ist das Tablet ganz schnell auch nur noch zweite Wahl. Aber jeder so, wie er es mag.

[Via Techradar]


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Neue iPad 5-Cases tauchen in Hong Kong auf


Mit den Gerüchten zum iPad 5 können wir dann bald mal diverse Innenstädte neu pflastern, was sich aber immer mehr herauskristallisiert ist die äußere Form: dünner, leichter und allerhöchstwahrscheinlich dem iPad mini sehr ähnlich. Unsere Kollegen haben heute auf der Hong Kong Electronics Fair ein paar Cases aufgetan, die von den Aussparungen und der Größe her zu den Ende Januar aufgetauchten Bauteilen wie angegossen passen dürften. Jetzt ist eigentlich nur noch die Frage, was Apple dem neuen iPad an Innereien mitgibt und wann es denn kommt.

Bildergalerie: iPad 5 Cases

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Foto-Leak: Ist das die Vorderseite des nächsten iPads?


Die Rückseite hatte uns die Gerüchteküche bereits serviert, jetzt ist die Vorderseite dran: Bei der französischen Webseite nowhereelse - die auch schon den geschrumpften Apple Dock Connector vorzeitig enthüllte - ist dieses Bild aufgetaucht, dass die weiße Front des kommenden iPad 5 zeigen soll. Der größte Unterschied zu der dritten und vierten Generation ist der schmalere Rahmen an den Längsseiten, was gut zu den bisherigen Gerüchten zu einem leichteren, dem iPad mini nachempfundenen Design passt.

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Video: Pinguin spielt iPad-Game


Katzen haben mit Game for Cats seit einiger Zeit ihr eigenes iPad-Spiel. Dass sich dieser Fruit Ninja-mäßige Zeitvertreib für Stubentiger auch als Entertainment-Option für Pinguine eignet, zeigt dieses Video. Newsom, ein Federfrackträger aus dem Aquarium of the Pacific in Long Beach/Kalifornien meistert das Game mit Schnabel statt Krallen. Sein Highscore liegt bei 1.600 Punkten. Wie wär es mit einem Kickstarter für Game for Penguins? Video nach dem Break.

[Via Phone Arena]

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iPad: Apple-Patent für kabelloses Aufladen mittels Smart Cover


Apples Phil Schiller hält nicht viel von Wireless Charging, zumindest nicht, wenn man dazu ein zusätzliches Gerät benötigt. Jetzt ist ein iPad-Patent aufgetaucht, das diese Bedingung erfüllt: Der Transmitter sitzt laut Patentantrag nicht wie allgemein üblich in einem stationären Dock, sondern versteckt sich im iPad Smart Cover. Mittels Induktion wird die Energie zu einem Empfänger im iPad übertragen. Einige Darstellungen zeigen zudem einen in der Hülle integrierten Akku, womit das drahtlose Laden auch unterwegs möglich wäre. Ganz ohne Kabel geht es allerdings nicht - um die Hülle aufzuladen, muss sie an die Steckdose. Wie Apple in dem Patent erwähnt, wäre es aber auch denkbar, die Außenseite des Smart Covers mit Solarzellen zu bestücken.

[Via Apple Insider]

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New York Police Department gründet Einheit, die sich nur um iPhone/iPad-Diebstähle kümmert


Apple-Aufreger aufgepasst, hier kommt euer Wochenendfutter: die New Yorker Polizei hat ganz offiziell eine Einheit gegründet, die sich um nichts anderes als gestohlene Apple-Produkte kümmert, so jedenfalls ein Bericht der - zugegeben trashigen - New York Post. Die iPhone-Cops arbeiten demnach eng mit Apple zusammen, um gemopste Geräte des Konzerns anhand der IMEI ausfindig zu machen, was übrigens in 74 Prozent der erfolgreichen Fälle im Stadtgebiet passiert. Angesichts dieser Story drängen sich natürlich gleich mehrere Fragen auf: Reagiert New Yorks Polizei am Ende bevorzugt auf Diebstähle von Apple-Produkten? Knöpft sich die iPhone-Spezialeinheit vielleicht sogar vorlaute Android-Diebstahlsopfer vor? ("Falsches Smartphone in meinem Revier, Kumpel!") Und werden Samsung, Nokia und Co. jetzt auch Anspruch auf eigene Einheiten anmelden? [Foto: cc by mkooiman]

[via theverge]

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123D Creature: Monster animieren auf dem iPad



Von Autodesk kommt diese App, die euch auf dem iPad - und nur auf dem iPad - die besten und wildesten Monster-Kumpels animieren lässt. Grundlegende Anatomie der Bestie festlegen und mit einfachen Werkzeugen ausgestalten. Die hat sich der Hersteller bei 123D Sculpt geborgt. Und brauchen die Monster noch mehr Feinschliff, können die Kreaturen ganz einfach exportiert werden. Die App kostet im Moment als Einführungspreis 1,79 €, danach dürfte sie in Deutschland rund 7,50 € kosten. Monster-Fans mit Apple-Tabelt sollten also schnell sein.

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Der beste iPad-Ständer aller Zeiten


Der iPotty hat uns bereits viel Freude bereitet. Und selbstverständlich können die Erwachsenen im Bereich Nasszelle und Tabletnutzung nicht mehr tatenlos zusehen, wie die Babys fortschrittsmäßig davon ziehen. Diese Klopapierhalterung kommt mit iPad-Sockel und erlaubt während der Keramiksitzung freihändiges Hantieren auf dem Tablet. Ja, ne, ist genau großartig so.

[Via Incredible Things]

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To-Do-Liste "Wunderlist 2" ist für Android-Tablets da und kommt bald auch für iPad


Vor Weihnachten stellte das Berliner Unternehmen 6Wunderkinder seine beliebte To-Do-Liste für Mac OS X, Windows und iOS bzw. Android für Smartphones fertig. Wie versprochen folgt jetzt eine Android-Version von Wunderlist 2 für Tablets. Optimiert ist sie für das Google Nexus (4, 7 und 10), Kindle Fire und "viele weitere Geräte". Auch Besitzer eines iPads müssen nicht mehr lange warten, denn wie es in einem der Kommentare unter der Ankündigung heißt, ist man bei 6Wunderkinder gerade dabei, der App vor der Einreichung bei Apple den letzten Schliff zu verpassen. Download auf Google Play hinter dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

[Via 6Wunderkinder]

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Logitech schrumpft das Ultrathin Keyboard Cover, macht das iPad mini zur Reiseschreibmaschine

Das Ultrathin Keyboard Cover für das große iPad ist bereits eine Weile im Handel, jetzt adaptiert Logitech das offenbar erfolgreiche Accessoire für das iPad mini. 79,99 Euro werden fällig, mit der Auslieferung wird im März gerechnet, in weiß und schwarz. Wie gut sich die verkleinerte Bluetooth-Tastatur wirklich nutzen lässt, bleibt abzuwarten, das Konzept bleibt jedoch das gleiche. Magneten halten das kleine iPad in der Balance, sowohl in der Arbeitsposition als auch im zugeklappten Zustand. Auch ein Akku ist verbaut, der laut Logitech bei einer durchschnittlichen Nutzung der Tastatur von zwei Stunden pro Tag drei Monate durchhalten soll. Behalten wir im Auge. Video hinter dem Klick.

Belkin ist als Zubehör-Konkurrent übrigens auch am Start. Das FastFit Keyboard für das iPad mini soll jedoch erst im Juni ausgeliefert werden.

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Konzept-Video: iPad aus Glas


Was, wenn ein iPad aus Glas bestünde? Eine Gadgetzukunftsvision mit transparenten Displays, die so greifbar nah, aber auch noch einige Jahre dauern dürfte, bis es realisierbar ist. Der Designer Ricardo Alfonso lässt sich durch so etwas nicht erschüttern und hat ein Konzeptvideo zu diesem Thema gedreht, wenn man das Arbeiten an 3D-Programmen so nennen kann, und der Haben-Will-Impuls wird sicher und souverän angetriggert. Seht das Video nach dem Break. Wir gucken derweil in die Röhre.

[Via TechEBlog]

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Wie vermutet: großes iPad jetzt auch mit 128 GB Speicher verfügbar

Die Spatzen, bzw. die aktuelle iOS-Version 6.1, pfiff es von den Dächern: iPhone und iPad sind in den Startlöchern. Dass es jetzt allerdings so schnell geht, damit hätten wir nicht wirklich gerechnet. Ab dem 5. Februar gibt es das iPad mit Retina-Display auch mit 128 GB Speicher. 799 Euro kostet wie WiFI-Version, 929 Euro die mit Platz für eine SIM-Karte. Nachlesen könnt ihr alles hinter dem Klick.

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Leak: Ist das das iPad 5?


9to5mac hat diese Bilder von einem chinesischen iPad-Zubehörshersteller zugespielt bekommen, die das iPad 5 im neuen, dem iPad mini nachempfundenen Design zeigen sollen. Sie passen zu den jüngst aufgekommenen Gerüchten, nachdem das neue iPad dünner und leichter werden soll, ob sie echt sind, ist natürlich noch unklar. Das Gehäuse soll fast so dünn sein wie das des iPad mini, die Fotos zeigen wegen der schwarzen Antennenaussparung wohl das Modell mit LTE. Mehr dazu hinter dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Leak: iPad 5 Gehäuse


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Ultimate-Version mit 128 GB - iPad 4-Famile soll Zuwachs bekommen


Einige, für die das iPad zum zentralen Computer geworden ist, wünschen sich schon seit längerem einen größeren Speicher als die bisherigen maximalen 64 GB. Nun soll laut 9 to 5 mac demnächst das iPad 4 mit 128 GB SSD kommen und würde damit sogar dem MacBook Air Konkurrenz machen. Womit aber nicht die Rede vom möglichen iPad 5 ist, das erst im Herbst kommen dürfte und vom Design her dem iPad mini sehr ähnlich sein soll. Neben Retailern, die das bestätigt sehen wollen, verweist auch der Beta-Code für iOS 6.1 auf so eine Option. Jetzt ist nur noch die Frage wann.


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Archos startet neue Design-Produktlinie, iPad bekommt Bluetooth-Tastatur

Bluetooth-Tastaturen für das Apple-Tablet gibt es mittlerweile reichlich, Archos, gerade auf Bildschirm-Auflösungsaufholjagd, steigt dennoch in diesen hart umkämpften Zubehör-Ring. Und vermeldet stolz, dass das Keyboard mit 5mm das derzeit weltweit dünnste sei. Gehalten wird das iPad mit Magneten und einem im Winkel verstellbaren Standfuß, die Rückseite ist aus Aluminium und die Tastatur selbst kommt mit den obligatorischen iOS-Shortcuts daher. Das Keyboard ist keine komplette Neuentwicklung, sondern aus dem Coverboard für das Archos Gen 10 XS entstanden. Wir sind gespannt, was da noch alles so kommt. Denn die Tastatur ist das erste Stück Zubehör aus einer neuen Design-Reihe von Archos. Im März kommt das Keyboard für 69 Euro in den Handel.

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