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AOL Tech

Leak: Fotos vom neuen iPad tauchen auf


OneMoreThing.nl haben Fotos aufgetan, die das Display des iPads der nächsten Generation zeigen sollen, allerdings nicht das aktuell in der Gerüchteküche wieder hochgekochte iPad Pro mit 12-Zoll Display, sondern eins mit der üblichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Von vorne sieht es genauso aus wie das aktuelle iPad Air, erst auf der Rückseite werden die Unterschiede deutlich: LCD und Cover Glas sind fest miteinander verbunden, so wie Apple das bereits seit ein paar Jahren mit dem iPhone macht, was zu einem noch dünneren Gehäuse führen dürfte, außerdem ist die Connector-Sektion neu. Mehr Fotos findet ihr hier.

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Konzept für das iPad Pro, Apples vermeintliches Hyper-Tablet


Um ein 12"-iPad zu einem wirklich nützlichen Gerät zu machen, müsste Apple vor allem an der Software drehen. Einfach noch mehr Screen unter iOS: Das kickt uns nicht wirklich. Interessanterweise denkt Ramotion, Urheber dieses Konzepts, genau das mit. Mit zwei Apps gleichzeitig auf dem Screen könnte zumindest ansatzweise ein Schuh aus dem Giga-Tablet werden. Die rückseitige Kamera wäre mittig verbaut und im Apple-Logo untergebracht. Auf der Vorderseite sollen drei FaceTime-Kameras eine Videokonferenz ermöglichen, ohne das Tablet groß in die richtige Position zu bringen.

Ob das große iPad Realität wird, wissen nur Cook, Schiller und Ive.

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iPad 2 wird vom iPad 4 abgelöst, ab 379 Euro zu haben

Das inzwischen reichlich betagte 2011 vorgestellte iPad 2 hat Apple jetzt aus dem Programm genommen, das iPad 4 tritt die Nachfolge an. Das ist in der WiFi-only Variante ab sofort für 379 Euro zu haben, mit LTE kostet es 499 Euro. Beide sind nur mit 16 GB erhältlich, allerdings ist der Preisunterschied von 100 Euro zum iPad Air mit vergleichbarer Ausstattung jetzt deutlich realistischer als zuvor der zum iPad 2, denn so weit liegen die beiden leistungsmässig nicht auseinander.

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Korg Gadget: 13 Korgs in einer App



Korg hat sein App Portfolio soeben mächtig aufgemotzt. Die neue App, Korg Gadget, beinhaltet 13 Synths, Effektgeräte und Drummachines die in verschiedenster Weise kombiniert werden können. Bis zu zwanzig Spuren soll ein neues iPad gleichzeitig schaffen und natürlich ist das Ganze in einem Sequenzer arrangierbar. Selbst an die etwas lahmeren iPads hat man gedacht und man kann einzelne Sequenzen "freezen", d.h. als Audiospur von Prozessorbelastung befreien. Eine DAW die definitiv elektronisch infizierten Kids mehr bringt als Garage Band und Ähnliche. Der Einführungspreis ist 25,99 €. Videos die die Funktionsweise und das Interface verdeutlichen nach dem Break.

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Neues Gerücht: Apple soll 12,9-Zoll iPads mit 2K und 4K-Displays planen


Die Gerüchte um ein 12-Zoll iPad bekommen neue Nahrung. Die chinesische Seite PadNews beruft sich auf eine Quelle die behauptet, dass Apple momentan fünf verschiedene iPads mit 12,9-Zoll Display testet, die von Foxconn gebaut wurden. Die Riesen-iPads sollen mit 2K- und 4K-Displays kommen, das erste bereits im April, das zweite dann im Oktober. Was genau 2K in diesem Zusammenhang bedeutet ist unklar, es könnte sein, dass es hier schlicht um die gleiche Auflösung wie beim iPad Air geht. In den letzten beiden Monaten gab es bereits Berichte in der Korea Times, dem Wall Street Journal und diversen anderen Quellen, die alle von einem großen iPad sprachen.
Das was ihr hier rechts auf dem Foto oben seht ist übrigens ein früher iPad-Prototyp für das iPad 1 mit 12-Zoll Display.

[via AppleInsider]

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iPad mini Retina im Teardown: A7, M7 und ein größerer Akku (Video)

iFixit haben sich das iPad mini Retina vorgeknöpft und auseinandergenommen: innen drin werkeln ein A7 und ein M7, das 2048 x 1536er-Display scheint von LG zu sein und der Akku ist deutlich größer als beim Vorgänger, obwohl es von aussen fast identisch aussieht. Viele Hardwaremerkmale (wie den A7 und den M7) teilt sich das iPad mini Retina mit dem iPad Air, genau wie den schlechten Reparierbarkeitswert von 2 von 10. Der kommt vor allem durch reichlich Klebergebrauch und versteckte Schrauben zustande. Alle Details findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video nach dem Break.

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iPad mini Retina ist jetzt ab 389 Euro zu haben


Die Gerüchteküche hat recht behalten: Apples iPad mini Retina ist ab sofort zu haben, allerdings nicht nur in Asien und den USA, sondern auch in Europa. Auch von den zuvor immer wieder kolportierten Lieferschwierigkeiten ist bisher nichts zu sehen: nur die Modelle mit 64 / 128 GB haben 5-10 Tage Lieferzeit, der Rest soll in 1-3 Tagen eintreffen.

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Apple verschickt Notiz, Stores sind offline: kommt heute das neue iPad mini Retina?


Die oben zu lesende Nachricht soll Apple gestern laut diversen Quellen über seine GSX-Seite für Telekomanbieter verbreitet haben. Demnach käme das iPad mini Retina heute in folgenden Ländern raus: USA, Australien, China, Hong Kong, Japan, Neuseeland und Singapur. Auch wenn es ungewöhnlich klingt, dass dabei Europa erstmal ausgelassen wird, passt es zum Umstand, dass gegenwärtig alle Apple Stores offline sind. Warten wirs ab.

[via Macrumors]

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Review: iPad Air


Als ich das iPad Air anfasse, habe ich ein Déjà-vu.

Bei der Vorstellung des iPhone 5, im September 2012, kämpfte ich mich beim Stelldichein der europäischen Presse in London durch die Menge, vorbei an den Kamerateams und ihren Tripods, stolperte über Mikrofonkabel und landete mich einer solchen Emphase am Ausstellungstisch, dass mir das Smartphone fast sofort wieder entglitten wäre; mit so viel Schwung nahm ich es in die Hand. Die 28 Gramm Unterschied - 112 Gramm wiegt das iPhone 5 gegenüber dem 140 Gramm schweren iPhone 4s - fühlten sich an, als wären es 28 Kilo.

Genau so ist es auch beim neuen iPad Air. Nur war ich dieses Mal besser vorbereitet.

Apples neues 10"-Tablet kommt nicht aus dem Labor, sondern aus dem Fitness-Studio mit angeschlossenem Windkanal. Seine Kinderstube war voll mit Postern des Vorgängers und kleinen Post-Its, auf denen stand: "So nicht". Abends kam ein iPad mini mit dem Ladekabel und sagte dem Prototypen beim Zudecken: "Merk' dir gut, wie ich aussehe".

Die neue Sportlichkeit des iPad Air kann nur helfen. Denn der Tablet-Markt ist ein einziger Wirbelsturm.

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iPad Air kostet 42 Dollar weniger als das iPad 3 in der Herstellung


Das iPad Air ist nicht nur das schnellste iPad bisher, sondern scheint sich auch für Apple am meisten zu lohnen. Zumindest wenn man von den Schätzungen von IHS ausgeht, die die Herstellungskosten bei 42 Dollar weniger als beim iPad 3 sehen. Das liegt unter anderem an besseren Konditionen bei den Zulieferern: Samsung stellte den A7 für Apple für 18 Dollar her, der A5 hatte noch 23 Dollar gekostet. Das teuerste Bauteil ist laut IHS das Retina-Display mit 90 Dollar, dazu kommt noch die Touchkompnente, beide zusammen machen dann mit 133 Dollar schon die Hälfte des Preises für das iPad Air mit WiFi und 16 GB aus. IHS schätzt die Gewinnspanne insgesamt beim iPad Air auf zwischen 45 Prozent (16 GB) und 61 Prozent (128 GB) ein. Mehr Infos dazu nach dem Quelle-Link.

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iPad Air ist 80 Prozent schneller als das iPad 4


Die ersten Benchmarks zum neuen iPad trudeln ein und sehen recht vielversprechend aus: Primatelabs haben via Geekbench 3 die Multicore-Performance von iPad 2, iPad mini, iPad 3, iPad 4 und iPad Air verglichen und das Ergebnis ist deutlich: das iPad Air ist mehr als 80 Prozent schneller als sein Vorgänger. Im Single Core-Modus ist es bei gleicher Taktung doppelt so schnell. Der A7-Prozessor im iPad Air läuft dabei 100 MHz schneller als im iPhone 5S. Warum Apple das iPad 2 weiterhin im Programm behält, ist uns bei dem massiven Geschwindigkeitsvorteil im Vergleich zum nur 100 Euro höheren Preis allerdings irgendwie schleierhaft. Ab morgen ist das iPad Air in Deutschland zu haben.

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Belkin startet Case-Offensive für das iPad Air (Video)


Was folgt auf neue Hardware? Natürlich neues Zubehör. Belkin geht mit dem Qode Ultimate Keyboard Case auf die early adopters des iPad Air zu. Die neue Tastatur-Hülle verspricht 264 Stunden Batterielaufzeit, ein hervorragendes Keyboard und wirbt außerdem mit einem Aluminiumgehäuse um die Gunst der Tablet-Upgrader oder auch -Einsteiger. Kostenpunkt: 130 US-Dollar. Wem das zu viel Geld ist und auch die Monster-Batterie verzichten kann, bekommt für 99 Dollar immer noch Aluminium, aber "nur" 79 Stunden extra Batterielaufzeit mit dem Qode ThinType Keyboard Case. Für 80 Dollar folgt das Slim Style Keyboard Case. Ohne Alumium, dafür in bunt.

Zusammen mit zahlreichen Cases geht die Zubehör-Attacke im November an den Start. Videos hinter dem Klick.

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Apple postet iPad Air-Videos


Apple hat heute ein paar der gestern auf dem "We still have a lot to cover"- Event gezeigten Videos gepostet: darunter sind "Life on iPad", das das iPad Air in allen möglichen und unmöglichen Situationen zeigt, das Einführungsvideo mit Jony Ive und der erste Werbeclip "Pencil". Findet ihr alle nach dem Break.

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Apple-Event jetzt als Stream verfügbar



Wer den Livestream und unseren Liveticker verpasst hat: Apple hat die Präsentation aus San Francisco jetzt als Stream online gestellt. Darin gibt es alle Details zum neuen iPad Air, dem neuen iPad mini, neuen MacBook Pros mit Retina Display und natürlich auch zur aktuellen Version von OS X, Mavericks, aus erster Hand. Der Stream wartet hinter dem Quelle-Link.

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Neues iPad Air: 478 Gramm Gewicht, 7,5 mm dünn, A7-Prozessor, ab dem 1. November ab 479 Euro erhältlich (Hands-On)


Das neue iPad Air ist, wie der Name schon zart andeutet, sehr viel leichter (478 Gramm), dünner (7,5 mm) und schneller: mit dem A7-Prozessor mit mehr als einer Milliarde Transistoren soll es laut Phil Schiller acht Mal so schnell sein, wie das iPad der ersten Generation (das allerdings auch bereits vor vier Jahren kam). Dazu ist der Rahmen dünner geworden, die Display-Größe des Retina-Displays bleibt bei 9,7-Zoll. Mit dem M7 soll es eine immerhin 72mal schnellere Grafik haben. Dank MIMO bietet es schnelleres WiFi, außerdem unterstützt das LTE jetzt mehr Frequenzen. Die Akkulaufzeit bleibt bei 10 Stunden. Die eingebaute 5-Megapixel iSight-Kamera kann 1080p-Video aufnehmen, die FaceTime HD-Kamera auf der Frontseite soll "größere Pixel" bieten, außerdem einen hintergrundbeleuchteten Sensor für bessere Bildqualität. Der Fingerabdrucksensor vom iPhone 5s wurde weggelassen. Das Air ist unter anderem in den USA, Großbritannien, bei uns und erstmals auch zum Launch in China ab dem 1. November erhältlich, die Preise starten bei uns mit 479 Euro für das 16 GB/WiFi-Modell, maximal kommt es mit 128 GB.


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