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AOL Tech

Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung


Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]

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Google-Firma Nest stoppt Verkauf des Rauchmelders Protect


Peinlich: Das Start-Up Nest - im Januar erst von Google für über drei Milliarden Dollar aufgekauft - muss den Verkauf seines Rauchmelders Nest Protect vorübergehend einstellen. Probleme bereitet ausgerechnet ein Alleinstellungsmerkmal, nämlich die Abstellfunktion via Gestensteuerung. Eigentlich dient sie dazu, den Rauchmelder bei einem Fehlalarm mit einem Wink zu deaktivieren. Offensichtlich funktioniert das aber auch unbeabsichtigt, sollte jemand zufälligerweise unter dem Gerät eine ähnliche Bewegung machen. Gründer Tony Fadell betont in einem offenen Brief, dass es bisher keine Vorfälle gegeben habe und sich das Feature abschalten lasse.

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screw:) Schrauben mit Smiley-Profil sorgen für Handwerkerlaune (Video)


Die Designer des japanischen Studio Yumakano haben in Kooperation mit der Schraubenfabrik Komuro Manufacturing eine Smiley-Schraube entwickelt: statt schnödem Schlitz/Kreuz/Stern zeigt das Befestigungsmittel die markante Punkt-Punkt-Bogen-Kombi, wozu es dann natürlich auch den passenden Spezialschraubendreher gibt. In der Praxis dürften die screw:) getauften Schrauben auf jeden Fall für Handwerkerlaune sorgen, ob diese spaßig oder krisenhaft ausfällt, bleibt aber fallweise abzuwarten. Die screw:) ist zwar offensichtlich in der Massenproduktion, was sie kostet und woher man sie bekommt, bleibt aber leider unklar. Video nach dem Break.



[via designboom]

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Nintendos PowerGlove als praktischer Ofenhandschuh (Video)


Nintendos PowerGlove ist ein legendäres Controller-Accessoire und wenigstens die Anmutung gibt es jetzt für kleines Geld und jeden Haushalt: der Power Mitt Oven Glove ist ein Ofenhandschuh aus Silikon, den Pete Hottelet über eine Indiegogo-Kampagne vermarkten will. Für 39 Dollar plus ungenannte Versandgebühren nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]


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ChocaByte: Schokoladen-3D-Drucker für 99 Dollar


Die australische Firma SolidIdea verspricht - vielleicht etwas vollmundig, aber das passt ja zum Thema - einen 3D-Drucker für Schokolade zum Küchenpreis von 99 Dollar, jedenfalls soll das Gerät namens ChocaByte in einer ersten Marge zu diesem Preis zu haben sein. Der Schokoprinter ist dafür auf Formen mit 5 x 5 x 2,5 cm Größe begrenzt, aber für eigene Pralinenkreationen dürfte das wohl reichen. Ob und wie man auch beliebige Schokolade drucken kann und nicht nur die aus den ChocaByte-Kartuschen (4 Stück für 10 Dollar), bleibt leider unklar.

[via redferret]

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Duftbesteck pimpt schnöden Mampf zum Geschmackserlebnis der Extraklasse auf


Die Nase isst ja bekanntlich mit oder besser gesagt: schmeckt mit. Und das nicht unerheblich, sondern in vielen Geschmacksaspekten ganz entscheidend. Warum also mühsam am Essen rumdoktern wie all die Menschen im Fernsehen, wenn man Mahlzeiten eigentlich viel einfacher via Nasentrick gestalten kann? Wer das alles nachvollziehbar findet, sollte wohl mal das Duftbesteck Aroma R-Evolution der Firma MoleculeR probieren: Löffel und Gabeln mit kleinem Duftreservoir, in dem man einen von 21 verschiedenen Duftölen platziert, um ohne Küchenaufriss schnöden Mampf in ein gustatorisches Erlebnis zu verwandeln. Das kleinere Löffelset kann für 25 Dollar, das umfangreichere Gabelset für 59 Dollar vorbestellt werden.



[via gizmodiva]

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Very Smart Home: Ungenutzter Toaster sucht sich selbst einen neuen Haushalt


Die italienische Designerin Simone Rebaudengo hat sich eine neuartige Geräteklasse ausgedacht, die den Smart-Wahn im Haushalt auf eine absurde Spitze treibt, denn diese Maschinen sind nicht nur vernetzt und irgendwie "intelligent", sie haben sogar einen eigenen Kopf bzw. Plan, der mit dem des Nutzers nicht unbedingt übereinstimmen muss. Star der sogenannten Addicted Products ist ein Toaster namens "Brad", der für sein Leben gerne Brot röstet und ungehalten wird, wenn er seltener genutzt wird als andere Toaster - worüber Brad dank Vernetzung natürlich Bescheid weiß. Und Brad kann bei andauernder Unterforderung sogar seinen Nichtnutzer verlassen, indem er sich selbst an einen Interessierten aus dem Addicted-Products-Netzwerk verschicken lässt. Kryptisches Toaster-Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Privacy Pillow: Privatsphäre im Kopfkissengeheimfach


Sachen gibt´s: Das Privacy Pillow verspricht einen sicheren Platz für Wertsachen und persönliche Geheimnisse, die wirklich niemand etwas angehen. Dabei greift das Privatsphärenkopfkissen auf die gute alte Tricktechnik des Geheimfachs zurück, was für eingefleischte Drei-Fragezeichen-Fans angehen mag, ansonsten aber wohl in die Rubrik Scherzartikel gehört - vielleicht ist das Privacy Pillow ja aber auch Überwachungs-kritische Kunst, die man bei Amazon für 30 Dollar kaufen kann.

[via coolest-gadgets]

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Mehr Spannung im Rüssel: Steckdosendeko im Elefantendesign



Über Sinn, praktischen Nutzen und Zweck braucht man hier nicht zu reden. Dafür ist es aber wirklich putzig und schenkt jeder noch so drögen Steckdose ein tierisches Gesicht. Ein Elefant ist der Hauptakteur dieser Wohnungsverschönerung. Steckt ein Stecker drin, wird dieser zum Rüsseltiergesicht.



[via Designboom]

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Smart Hundehütte im Doppeldeckerbus-Design mit Dog Entertainment, Auto-Fütterung und -Reinigung


Die Firma Tesla Technology aus Hongkong hat eine "intelligente Hundehütte" angekündigt, die mit allem erdenklichen Technik-Schnickschnack ausgestattet ist, in Gestalt eines roten Doppeldeckerbusses kommt und offensichtlich für stinkreiche Herrchen/ Frauchen gedacht ist, die ihre Tölen gern mal ein paar Tage allein in der Wohnung zurücklassen. Das Ungetüm namens T-Pai kommt dafür mit Auto-Fütterung und -Reinigung, Heizung, umfangreichen Fernsteuerfunktionen und vernetztem Dog Entertainment - angefangen von Videochats bis hin zu lustigen Hundelernspielen am Touchscreen. Ein Preis hat die Monstrosität noch nicht, aber es dürfte richtig richtig teuer werden. Video nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Wunderapparat: App-gesteuerte Weinproduktion fürs Wohnzimmer (Video)


Zwei Kalifornier haben zwei kalifornische Spezialitäten in einer Maschine zusammengebracht, mit der man "in wenigen Tagen" seinen eigenen Qualitätswein produzieren können soll. Der Apparat, der solchermaßen Silicon-Valley-Technik und Napa-Valley-Winzerwissen vereinen soll, heißt passenderweise Miracle Machine und soll App-gesteuert eine Reihe klassischer Weinspielarten (Chardonnay, Pinot Noir, Sauvignon Blanc, Weißburgunder, etc) brauen können, wozu man die Maschine lediglich mit Traubensaftkonzentrat, Wasser und Hefe füttern muss. Im Designerkessel werden die Zutaten dann ein paar Tage erwärmt, umgewälzt und gefiltert, das resultierende Tröpfchen soll dann bis zu zwei Wochen trinkbar sein. Die Miracle Machine soll dabei irgendwann für rund 500 Dollar zu haben sein, die Zutaten für eine "20-Dollar-Flasche" soll es für 2 Dollar geben. Abwarten. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Rainmaker: Nices Wölkchen für Balkonpflanzen



Eine putzige wie praktische Design-Idee stammt von Peleg Design. Der Rainmaker wird einfach auf eine Wasserflasche geschraubt und schön können sich die Balkon- und Gartenpflanzen im plätschernden Fakeregen schick machen. Glaubt man dem Hersteller, kann der Rainmaker sogar für hocherotische Szenen sorgen. Das findet ihr im Video nach dem Break.

[via Yanko Design]

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Emospark: Künstliche Intelligenz kommt in die Wohnung - HAL ick hör dir trapsen



Ob Wunschtraum technologischer Fortschrittssehnsucht oder horrormäßige Dystopie. Künstliche Intelligenz kommt in unsere eigenen vier Wände. Emospark ist ein Android-basiertes Heimsystem, das mit Hilfe von AI die Stimmungen des Users interpretieren will um die Welt noch ein bisschen komfortabler und cooler zu machen. Vor allem funktioniert das über Sprache. Wir denken natürlich sofort an HAL. Und da lief leider nicht alles so dufte, wie man es sich vorgestellt hatte. Den Pledge für die IndieGogo-Kampagne hat Emospark auf jeden Fall schon erreicht. Ab Mai soll das Teil dann erhältlich sein. Seht das Video dazu nach dem Break.

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Kreuzfahrt mit Video-Aussicht: Display-Fenster für Innenkabinen bei Royal Caribbean


Nicht das erste virtuelle Fenster, das uns hier unterkommt, aber in diesem Fall geht es um ein konkretes Szenario: Auf Kreuzfahrtschiffen der Firma Royal Caribbean gibt es jetzt Innenkabinen mit "virtuellem Balkon" in Form eines 80-Zoll-Bildschirms, auf dem in Raumhöhe eine aktuelle Aussicht per HD-Video-Stream läuft, der von einer Reihe RED-Epic-Kameras rund ums Boot gefilmt wird. Gäste können dann zwischen verschiedenen Perspektiven wählen, die zwar nur "annähernd in Echtzeit" übertragen werden, was aber dank ausgeklügelter Technik der Firma Control Group keinesfalls zu Seekrankheit-auslösenden Wahrnehmungsungleichzeitigen führen soll. Diese virtuelle Aussicht in einer klaustrophobisch gelegenen Kabinen hört sich für uns ziemlich gruselig an, aber wir gehören wohl sowieso nicht zur Kreuzfahrer-Zielgruppe. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[via wired]

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YolkFish: Eigelb aufsaugen statt mühsam trennen



Eier trennen, eine häufig gebrauchte wie auch knifflige Aufgabe in der Küche. Verirrt sich nur ein Krümel des Eigelbs im Eiweiß, kann man das geplante Baiser in die Tonne kloppen. YolkFish ist ein Tool aus Silikon, das das Eigelb einfach aufsaugt und so lupenreines Eiweiß verspricht. Zwischen putzig und ein bisschen eklig sieht das Geblubber aus. Filmkenner dürften sich sofort an die Liebesszene aus Tampopo erinnern. Kosten: 16 Euro. Einen Versuch wäre es wert.

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