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AOL Tech

Android-Maskottchen als Ladegerät aus der Piratenfabrik



Die chinesischen Hersteller der SciPhones sind auf jeden Fall echte Scherzkekse, sie wollen das Open-Source-Betriebssystem Android gehackt haben, um es auf ihren Telefonen zu installieren. Neben dieser reifen Leistung ist den Piraten jetzt allerdings ein echter Geniestreich gelungen und zwar mit dem SciPhone-Ladegerät: Das kommt nämlich in der vertrauten Form des grünen Android-Bot-Maskottchens und ist so schnuckelig, dass Nerds schon über den Kauf des Handys nachdenken, nur um ans USB-Ladegerät (100-240V) zu kommen. Ein weiteres Bild nach dem Break.

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R2-D2 schützt deinen iPod vor der dunklen Macht



Dieser schnuckelige R2-D2 wurde in liebevoller Handarbeit aus Filz zusammengefrickelt, um einem einzigen iPod oder iPhone Schutz zu bieten. Der nützliche Droide kommt nicht aus dem All, sondern aus dem Etsy-Shop und kostet 53,50 Dollar.

Bildergalerie: R2-D2-iPod-Hülle

Griffin Clarifi schärft den iPhone Blick (mit Video)



Ja, bringen wir es auf den Punkt: iPhone-Kameras sind noch immer grottig und die Hoffnung auf das neue iPhone macht diesen Missstand auch nicht besser, nicht wirklich. Das Griffincase namens Clarifi pappt eine Makrolinse über die normale Linse und soll so Makro-Aufnahmen von Visitenkarten und Texten endlich praktikabel machen. Das Video nach dem Break zeigt, wie das ganze aussehen soll.

[Via TechEBlog]





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Schafskälte: DOTS Gloves Touchscreen-Handschuhe helfen gegen steife Finger



Touchscreen-Nutzern hat die Schafskälte ein paar unerfreulich eisige Tage beschert. Wie soll das erst im nächsten Winter werden? Dots Gloves hilft mit Handschuhen, die an den Fingerspitzen mit kleinen Noppen besetzt sind, was hübsch aussieht und entfernt an E.T.s Leuchtfinger erinnert. Ganz neu ist die Idee des iPhone-Handschuhs allerdings nicht, Apple hat sogar mal ein Patent dafür angemeldet.

Richard Solo: iPhone Extraakku mit Laserpointer



Es gibt so Dinge, die einem Praktikabilität einreden wollen. Klar, braucht man immer, wieso denn nicht? Mehr Power für iPod und iPhone, sowieso. Taschenlampe? Nehmen wir auch und wenn dann auch noch der Laserpointer für die flotte Keynote-Performance dabei ist, dann ist das Supertool perfekt. Oder auch nicht. Angedockt sieht das gute Ding nicht krüppelig aus, sonder riecht auch gemein nach Sollbruchstelle. Aber das Teil wird mit Sicherheit so beliebt wie die Handygürtelschnallen aus den 90ern, die Zielgruppe wird auch die selbe sein.


Schluss mit dem Handy-Blödsinn: Super Power GSM Wide Radius Cellular Jammer



Klar, es gibt kleinere, billigere und leichtere Handy-Jammer. Aber - mal ehrlich - wenn man schon illegale Funkanlagen betreibt und wenn man das ewige Handy-Geschnatter wirklich leid ist, dann will man sich doch nicht mit Kleinkram abgeben, oder? Auftritt Super Power GSM Wide Radius Cellular Jammer! Das Teil macht Handy-Signale aller Art im Umkreis von 120 Metern platt, bei Bedarf kann man sich dabei allerdings auch noch eine Abstrahlrichtung aussuchen. Und dank massiver Lüftung kann der Super-Jammer auch rund um die Uhr in Betrieb sein. Das ist doch mal solide! Und illegal. Kostet 3.160 Euro.

[via redferret]

Das Maximum? Game Boy iPhone Case taucht auf



Unter Umständen seid ihr schon stolze Besitzer eines iPhone 3G Case, gesetzt den Fall euch gehört Apples liebstes Spielzeug. Das ist allerdings immernoch kein Grund, keinen Flug nach Tokyo zu nehmen, um das vermutlich beste Case of all Time an euch zu reissen. Wer würde nicht gerne ein Game Boy Case haben? Ausser mir. Wo genau man das Case kaufen kann, weiss leider bis dato eh niemand. Falls jemand mehr weiss, möge er sein Wissen mit uns teilen. Ansonsten kann man auch gern den Spekulation drüben bei den Comments der Amis lauschen.

[Via PMPToday]

Leicht, stabil und flach: Carbon-Hardcases für iPhone und Co von gorilla



Die Berliner Firma gorilla fertigt Hardcases für iPhone und iPod mit Hightech-Fasern in Handarbeit: Die gorilla tubes sollen dank Jute-Verbundstoff oder Carbon richtig stabil und gleichzeitig extrem leicht sein. Das hat dann natürlich seinen Preis, für die Naturfaser-Modelle werden 49,99 Euro fällig, für die Carbon-Modelle sogar 79,99 Euro. Video nach dem Break.

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Spatial View bringt iPhone-Aufsatz Wazabee für 3D-Darstellung ohne Spezialbrille



Die Sache mit der 3D-Darstellung ohne die blöden 3D-Brillen scheint dieses Jahr richtig aus der Tüte zu kommen: Die Jungs vom Fraunhofer-Institut erstaunen mit ihrem iPoint 3D-System und die Firma Spatial View verkauft seit heute ihren iPhone-Aufsatz Wazabee . Das Teil soll 49,99 Dollar kosten und nach allem, was man so hört, tatsächlich erstaunlich plastische Ergebnisse produzieren - was sich leider leider leider aber weder im Foto noch im Video irgendwie vermitteln lässt. Auf der deutschen Wazabee-Site kann man den Aufsatz derzeit allerdings nicht nicht erwerben.

Die Dusche fürs Handy: iPhone Stylus and Touchscreen Cleaning Kit



Nicht alle Menschen, die mit Touchscreen-Gadgets hantieren, legen die nötige Hand-Hygiene an den Tag, um ihr Gagdget auch sauber durch den Tag zu bringen. OK, das war zu verzopft: Fettfinger und Schmutzepatschen ruinieren die meisten Touchscreen-Oberflächen schneller als ein US-Streifenpolizist "Donut" sagen kann. Das Ergebnis ist unansehnlich und im schlimmsten Fall auch noch funktionshinderlich. Abhilfe verspricht das iPhone Stylus and Touchscreen Cleaning Kit von Procare, das den Anfassbildschirm mittels Spezialreinigungsflüssigkeit 1A sauber hält. Kommt für rund 8,50 Euro inklusive Handy-Täschchen und Stylus.

SIM-Karte SIMSense mit integriertem Bewegungssensor auf Sinnsuche



Tscha, was wäre eine richtige Branchensause ohne Obskuritäten, die als großer Durchbruch gefeiert werden wollen? Zum Biespiel die SIM-Karte SIMSense, die Oberthur Technologies auf der MWC zeigt. Auf den ersten Blick eine dolle Sache, aber eigentlich nur, weil wir uns immer noch nicht richtig daran gewöhnt haben, dass die SIM nicht mehr das kleine Dummie ist, das sich höchstens 100 Telefonnummern merken kann. Aber es hat schon gute Gründe, warum auf SIMs für gewöhnlich nicht 32 GB Speicher und sonstwas für Funktionen untergebracht werden: Die Müssten nämlich für jedes Handy-Betriebssystem ihre eigene Software mitbringen und im Zweifelsfall noch unzählige Varianten für einzelen Modelle. Und sowas setzt sich auf dem Handy-Markt eben nicht durch.

iClooly macht seltsame Clips für ordinäre Gadgetständer




Das, was hier die Vektor-Varianten von Jobs und Gates bewundern ist nicht der iMac Nano, sondern ein iPhone auf einem iClooly. Ein Ständer, der Filmgenuss freihändig verspricht und sich streng an die "Wie kopiere ich das Apple-Design am besten"-Maxime gehalten hat. Gibt es nun in Japan für ¥4,980 (macht ca. 42 Euro). Das ist mal eine Ansage, verstörender allerdings, der Werbeclip, der dazu herausgekommen ist. Bill und Steve verstehen sich scheinbar bestens, oder wie auch immer. Das Video nach dem Break


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Ugandische Hausfrau bastelt Handy-Ladegerät



In vielen afrikanischen Ländern hinkt die Ausbreitung des Stromnetzes dem Mobilfunk deutlich hinterher - Dabei wird die Infrastruktur meist mit Dieselgeneratoren betrieben, das Aufladen der Handys ist unterdessen oft eine Mikro-Business-Dienstleistung auf Autobatterie-Basis. Die Hausfrau Mrs. Muyonjo aus der ugandischen Provinzstadt Ivukula hat allerdings "schlechte Erfahrungen" mit dem lokalen Strom-Dealer gemacht und daher eine eigene Lösung ersonnen. Dazu verwendete sie fünf D-Batterien, die zum Betrieb von Radios gängig und daher auch in Ivukula verfügbar sind. Hintereinander geschaltet und mit den abisolierten Drähten ihres Handy-Ladegeräts verbunden, fertig!

Toshiba: Handy-Akkus laden wir mit Methanol ... noch dieses Jahr



Toshiba macht sich fit für die Zukunft und will noch dieses Quartal ein Ladegerät vorstellen, das mit Methanol funktioniert. Ähnliche Konzepte für Handy und Laptop sollen bald folgen. Abwarten, ob das was wird.

Sony Ericsson: anschwellende Handy-Akkus



Wir haben hier schon so einiges an aufgequollenen und explodierenden Batterien gezeigt, aber noch nie haben wir eine Li-Polymer-Batterie (eine Technologie, die im Vergleich zu Li-Ion allgemein als stabiler und weniger anfällig in Bezug auf Aufquellen und Feuer gilt ) gesehen, die sich zu einer solchen Gefahr aufgebläht hat. Leser Christian hat uns diese Bilder einer normalerweise 4mm dicken (rechts abgebildet), jetzt aber auf fette 7mm angeschwollenen Batterie aus seinem W880i-Handy geschickt . Der BST-33 -Akku wird bei vielen Handys von Sony Ericsson eingesetzt, eine Liste findet ihr hier drunter. Lasst uns wissen, falls euch was ähnliches passiert!

Liste der kompatiblen Sony Ericsson-Handys: C702, G502, K530i, K550im, K800i, K810i, M600i, P1i, P990i, W300i, W302, W595, W610i, W660i, W705, W850i, W880i, W950i, W960i, Z320i, Z530i, Z610i, Z750i

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