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Bosch PowerMax: Preiswerte Ladestation für Elektroautos



Für die steigende Zahl der Besitzer von Elektroautos in den USA hat Bosch jetzt eine preiswerte Ladestation für Zuhause im Angebot. Los geht's bereits bei 450 US-Dollar. Mit 16 Ampere ist der PowerMax damit eine Ladestation der Stufe 2, ein Gerät also, dass das Elektroauto deutlich schneller lädt, im Gegensatz zu Lösungen der Stufe 1 allerdings auch einer speziellen Installation bedarf und nicht einfach in die heimische Steckdose gesteckt werden kann. Ein PowerMax mit 30 Ampere und längerem Kabel wird ab 593 Dollar angeboten.

Der Preis ist eine Kampfansage. Denn selbst Ladegeräte mit deutlich weniger Power, werden oft für deutlich mehr im Handel verkauft.

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NASA entwickelt GROVER: Autonomes Vehikel soll Grönlands Eisschichten untersuchen


Wenn die NASA Vehikel baut, müssen sie nicht immer auf entfernten Planeten und Monden ihr Unwesen treiben. Die neuste Entwicklung GROVER ist ein Rover, der seine Explorationen in Grönland betreiben soll. Er fährt autonom, wird mit Solarenergie angetrieben und soll die Eisschichten, auf denen er fährt, genauer untersuchen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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2014: Elektrorennserie Formula E nimmt Gestalt an, Deutschland (noch?) nicht im Programm


Unter der Marke Formula E will die FIA 2014 eine Eletrorennserie mit Marketingaugenmerk auf jugendliche Zielgruppen starten und langsam nimmt das Programm für die Eröffnungssaison Gestalt an: demnach soll es Rennen in Los Angeles, Miami, London, Rom, Peking, Putrajaya, Buenos Aires und Rio de Janeiro geben, wozu noch zwei weitere Veranstaltungsorte kommen werden. Immerhin blinkt in einem Formula-E-Trailer auch einmal kurz "Frankfurt" auf, vielleicht macht der Zirkus also doch noch hierzulande Halt: Abwarten. Videos nach dem Break.



[via autoblog]

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Mercedes Benz SLS AMG Electric Drive im Video


Der neue Elektro-Sportwagen von Mercedes Benz mit 750PS bekommt sein erstes Testfahrt-Video und sogar noch ein Interview mit dem Projektmanager in satten 20 Minuten nach dem Break. Wer das Monster in all seiner Schönheit kennenlernen will, auch wenn es völlig unwahrscheinlich ist, das man es sich je leisten können wird, dann auf zum Video.

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Detroit Electric SP.01 - das angeblich schnellste Elektroauto der Welt

Der Erfolg von Tesla sorgt dafür, dass schnelle Elektroautos keine Domäne von Elon Musk bleiben werden. So versucht die junge Firma Detroit Electric mit dem brandneuen SP.01 auch ein Stück vom Aufmerksamkeitskuchen abzubekommen. Der Roadster behauptet der schnellste E-Flitzer der Welt zu sein. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 249 km/h und einer Beschleunigung von 0-100 in 3,7 Sekunden ist er unter Umständen aber auch nur einen Mü schneller als der Mercedes SLS AMG E-Cell, aber das Problem kennen wir ja alle auch von den dünnsten Smartphones oder Tablets der Welt. Der SP.01 ist mit 1.090 kg für ein Elektroauto relativ leicht, daher reichen auch 201 PS und 225 Nm Drehmoment für die flotten Fahreigenschaften. Die maximale Reichweite soll bei knapp 305 km liegen. Außerdem ist das Auto auf 999 Stück weltweit limitiert, zu einem Preis von umgerechnet 104.400 Euro. Ein kurzes Video von der Präsentation nach dem Break.

Bildergalerie: Detroit Electric SP.01



[Via Gizmag]

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Elektrorikschas sollen asiatische Tuk-Tuk-Taxis ersetzen


In vielen asiatischen Ländern sind Taxis in Form von Dreiradrikschas ein wichtiges Verkehrsmittel, allerdings werden die Vehikel meistens von stinkenden und lärmenden Zweitaktmotoren angetrieben, auf deren Sound auch ihr Spitzname Tuk-Tuk zurückgeht. Ob ihrer Popularität ist die Tuk-Tuk-Flotte inzwischen aber auch als Ansatzpunkt für Umweltschutzmaßnahmen in den Fokus diverser Regierungen geraten, das ambitionierteste Programm haben dabei die Philippinen aufgelegt, hier sollen bis 2016 nicht weniger als 100.000 Tuk-Tuks mit Elektroantrieb fahren. An diesem Geschäft möchte auch die japanische Firma Terra Motors teilhaben, wozu man die Dreiradrikscha EV Tricycle Taxi entwickelt hat, die in den Philippinen produziert werden und umgerechnet rund 4.900 Euro kosten soll. Das Vehikel ist 1,47 Meter breit, 3,3 Meter lang, bietet Platz für bis zu 5 Passagiere und düst mit bis zu 50 km/h durch die Gegend. Der Akku soll mit einer Ladung rund 50 Kilometer weit kommen und ist für den Nonstop-Einsatz des Gefährts austauschbar konzipiert.

[via gizmag]

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Mercedes-Benz zeigt die B-Klasse als Elektroauto


Die B-Klasse wird zum Elektro-Auto. Mercedes-Benz hat das neue Modell gestern im Rahmen der New Yorker Autoshow vorgestellt, ausgeliefert wird 2014. Zunächst in den USA, später auch in Europa. Die Reichweite soll bei 185 Kilometern liegen, zwei Stunden an der Steckdose sollen für knapp 100 Kilometer reichen. Interessant ist, dass Mercedes mit Tesla zusammengearbeitet hat. Der Akku-Pack ist unterhalb des Fahrzeugs untergebracht. So bietet die neue B-Klasse Platz für fünf Passagiere und auch regulären Stauraum im Kofferraum. Was das Auto kosten wird, ist noch nicht klar.



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Hitachi Ropits: Das Ein-Personen-Mini-Taxi ohne Fahrer (Video)


Hitachi hat in Japan ROPITS vorgestellt, ein Minitaxi für eine Person, das vor allem für Senioren gedacht sein soll und selbststeuernd mit gemütlichen 10kMh sogar über Bürgersteige brausen darf. Bislang ist es in der Testphase, kann aber schon alleine fahren und hat als einziges Steuerungselement einen Touchscreen auf dem man angibt wo man hin will. Hitachi denkt auch über einen Einsatz als Lastenfahrzeug oder Kurier nach. Video nach dem Break.

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Hydraulikschere zerlegt Tesla Model S, natürlich im Namen der Sicherheit (Video)


Elektroautos stellen Rettungskräfte im Notfalleinsatz vor besondere Herausforderungen, weil die Fahrzeuge anders konstruiert sind, als die gewohnten Benziner, aber natürlich auch weil durch den Akku chemische und elektrische Gefahren drohen. Rettungsexperte Brock Archer erklärt in einem ausführlichen Video, was beim Hantieren an Teslas Model S im Unfallfall zu beachten ist und wie man das E-Auto mit der Hydraulikschere aufschneidet, um eingeschlossene Unfallopfer zu retten. Das große Dosenöffnen geht dann ab Minute 28:20 los, im Video nach dem Break.

[via theverge]

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Cigarette AMG Electric Drive Concept: das schnellste E-Boot aller Zeiten


Aus einer Kooperation zwischen AMG und dem Powerboot-Hersteller Cigarette ist das "Cigarette AMG Electric Drive Concept" entstanden. Der 11,6 Meter lange Wasserflitzer soll das stärkste elektrisch angetriebene Wassergefährt seiner Zunft sein und die Zahlen machen in der Tat ein wenig Angst. Neben 2.200 PS und 3.000 Newtonmeter Drehmoment, soll das quietschgelbe im Partnerlook zum Mercedes-Benz SLS AMG erscheinende Boot 160 km/h Spitze schaffen, was auf Wasser ziemlich heftig klingt. Auf der Miami International Boat Show soll die offizielle Präsentation stattfinden. Auch wenn keine genauen Preise bekannt sind, gehen wir davon aus, dass diese Spaß für uns in jeglicher Hinsicht unbezahlbar werden wird. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.



[Via Born Rich]


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Elon Musk veröffentlicht Datenprotokoll zur umstrittenen Tesla Model S-Review der New York Times


Unsere US-Kollegen haben einen Test zum Tesla Model S veröffentlicht, in welchem das Elektroauto prima abschnitt. John Broder von der New York Times hingegen war unzufrieden. Er bemängelte, dass er 40 Kilometer vor der nächsten Ladestation gestrandet sei - und brachte mit seiner Review den Tesla- (und SpaceX-) CEO Elon Musk gehörig auf die Palme. Der Testbericht ist seiner Meinung nach unfair, was er nun mit den Data Logs der Testfahrt auch beweisen will. Musk beschuldigt Broder, den Stecker zu früh gezogen zu haben, obwohl er eine längere Fahrt plante. Broder ein Testfahrzeug zu überlassen sei von vornherein ein Fehler gewesen, aber man sei sich bei Tesla seiner "Geringschätzung für Elektroautos nicht bewusst gewesen". Insgesamt listet Musk neun "key facts", welche die mangelnde Seriosität des Artikels nachweisen sollen, zu finden im Blogeintrag hinter dem ersten Quelle-Link.

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Tesla Model S Review


Unsere Kollegen in den USA testen ja gelegentlich auch mal ein Auto. Ein 17-Zoll Tablet im Armaturenbrett wie beim Tesla Model S mag da helfen, Elektroautos sowieso. Überhaupt lässt der Wagen an Technik wenig aus. Keine Frage, sie sind begeistert vom Model S und finden, Autos sind endlich in der digitalen Welt angekommen. Das volle Review findet ihr hinter dem Quelle-Link, hier aber die Galerien und nach dem Break aber schon mal ein Video.


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Sit-in: Tesla Model X, Hands-on: Touchscreen-Mittelkonsole (Video)


Unsere US-Kollegen konnten es sich natürlich nicht verkneifen, auf der Automesse in Detroit in Teslas Model X Platz zu nehmen: der Elektro-SUV-Flügeltürer (!) ist schließlich eines der krudesten Autokreationen, die 2014 auf die Straße kommen werden (für 60.000 bis 80.000 Dollar). Im Inneren erwartet den Fahrer ein 17-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole, über den alle möglichen Fahrzeugfunktionen aber natürlich auch Internet und Unterhaltung ins klobige E-Vehikel kommen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Sit-in: Tesla Model X

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Video: Elektro-Monster-Truck Bigfoot pirscht flüsterleise zum Autozermatschen


Der angeblich weltweit erste Monster Truck mit Elektroantrieb Bigfoot Odyssey wurde dafür gebaut, zusammen mit seinen Benzinkollegen spektakulär kleinere Autos zu zermatschen - ob sein flüsterleises Anpirschen dem üblichen Publikum entsprechender Shows gefällt, muss sich aber wohl erst noch herausstellen. Fürs Erste sind die Schrauber von Bigfoot 4x4, Inc. aber einfach mal stolz darauf, dass ihr Konzept überhaupt funktioniert: der E-Bigfoot hat 36 Autobatterien mit einem Gesamtgewicht von 624 Kilo unter der Haube, von denen 30 den 350-PS-E-Motor versorgen, die restlichen sechs sind für Lenkung und Kupplung da. Inklusive seinen 25-Zoll-Stahlfelgen mit 66-Zoll-Reifen wiegt der Elektro-Koloss unterdessen rund 5 Tonnen, mit denen sich Durchschnittsautos natürlich ganz prima zermatschen lassen, im Video nach dem Break.



[via autoblog]

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microMAX: Rinspeed will urbane Mobilität revolutionieren



Die Ansage ist erstmal ziemlich groß. Die Schweizer Firma Rinspeed will die urbane Mobilität mit ihrem Automobilkonzept microMAX revolutionieren. Auf dem Genfer Autosalon, der im März nächsten Jahres stattfinden wird, soll das Konzept erstmalig einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt werden. microMAX ist so was wie ein Kleinbus im Mini-Format. Mit einer Länge von 3,60 Meter bietet er nebst Fahrer noch drei weiteren Fahrgästen und einem Kinder-/ bzw. Einkaufswagen Platz. Auffällig ist vor allem die Höhe des elektrischen Autos von 2,2 Meter. Das Gefährt soll also zwischen Bus, Taxi und Mitfahrgelegenheit seinen Dienst erfüllen. Man kann sich in der Stadt via App zu Fahrten organisieren oder irgendwo je nach Bedarf einsteigen. Wir sind gespannt, wie das en detail aussehen soll. Mehr Informationen findet ihr hinter der Quelle, ein weiteres Bild nach dem Break.

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