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Tesla Model S kommt jetzt auch als Cabrio


Grüner Sportwagen jetzt auch als Cabrio: Newport Convertible Engineering hat bekanntgegeben, dass sie von einem chinesischen Investor eine Bestellung für 100 ihrer neuen Cabrio-Kits erhalten haben und Tesla darum gebeten haben, zusätzlich 5000 Tesla S zu bauen, um die Nachfrage bedienen zu können. Das Kit ist allerdings nicht ganz billig: Für die Softtop-Variante werden 29.000 Dollar fällig, mit Hardtop kostet das Kit dann stolze 49.000 Dollar, ohne den Tesla selbst natürlich, der zusätzlich noch mit 65.740 Euro zu Buche schlägt.

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Das Ende der Ruhe: Elektroautos sollen lauter werden


In der Formel 1 kommen die neuen Hybrid-Motoren bei den Fans ja nicht so gut an; sie sind für Rennsport-Nerds einfach zu leise. Das Feeling fehlt. Im normalen Straßenverkehr können Elektroautos aufgrund ihres geringen Geräuschpegels viel handfestere Probleme verursachen, Probleme, denen die EU jetzt mit einer neuen Richtlinie begegnen will. Ab 2019 sollen die Autos wieder lauter und Unfälle verhindert werden.

Bis 2017 sollen die Spezifikationen genau ausgearbeitet sein und in den verbleibenden zwei Jahren von den Autobauern implementiert werden. Bei konventionellen Wagen geht es dagegen in die andere Richtung. Die sollen schon 2016 leiser werden.

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Tesla schließt Investoren-Runde ab


Der Tesla, bzw. ein zukünftiges Modell des Elektroauto-Herstellers, soll billiger werden. Das ist keine wirklich neue Information, jetzt aber gibt es einen groben Zeitplan für dieses Projekt. 2017 soll es soweit sein. Möglich macht die Halbierung des Kaufpreises von 70.000 auf rund 35.000 Dollar vor allem die Inbetriebnahme der Gigafactory, wo das Unternehmen von Elon Musik zukünftig die Akkus für die Autos bauen will. Kühne Pläne: 2020 soll diese Fabrik mehr Batterien und Akkus herstellen als 2013 weltweit produziert wurden.

Um den Plan in die Tat umzusetzen, hat Musik rund 1,6 Milliarden US-Dollar Investment klargemacht. Ein Großteil des Geldes soll von Panasonic kommen, Hersteller der aktuellen Tesla-Akkus. 6.500 Menschen sollen in der Fabrik arbeiten, deren Standort aktuell geklärt wird. Arizona, New Mexiko, Nevada oder Texas stehen hoch im Kurs. Dort könnte Sonnenenergie besonders effizient genutzt werden.

Mehr Informationen zur Gigafactory gibt es hier als PDF.

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Volkswagen GTE Plug-In Hybrid vorgestellt



Auf dem Genfer Autosalon soll der neue VW Golf GTE PlugIn Hybrid vorgestellt werden. Ein normaler Benzinmotor mit einem Zusatz Elektromotor der 75kW liefert. Damit soll er bis zu 50 Kilometer rein elektrisch fahren können. Der Verbrauch liegt am Ende nur noch bei ca. 1,5 Liter auf 100 Kilometer. Bis zu 130 km/h schafft er mit dem Elektromotor, was wirklich rasant schnell ist.

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Teslas Elon Musk bestätigt Gespräche mit Apple (Video)


Tesla-CEO Elon Musk bestätigt in einem Video-Interview von Bloomberg, dass es Gespräche mit Apple gab. Mehr wollte er allerdings nicht verraten. Kürzlich berichtete der San Francisco Chronicle, dass es bei dem Treffen im vergangenen Frühling möglicherweise auch um eine Übernahme von Tesla durch Apple ging. Völlig abwegig scheint diese Annahme nicht zu sein: Musk erwähnt in dem Interview, dass es möglicherweise „eine großartige Idee" wäre, wenn Apple Autos machen würde. Ein Verkauf von Tesla sei aber „sehr unwahrscheinlich" (ab Min. 6:15).

Weiter erklärt Musk, warum das Elektroauto Tesla Model X erst im Jahr 2015 erscheinen wird: Zum einen sei er ein Perfektionist in Bezug auf Produktdesign, zum anderen habe sich Tesla auch um den internationalen Verkauf von Model S kümmern müssen (ab Min. 3). Das kapp 13 Minuten lange Interview haben wir hinter den Break gestellt.

[Via The Verge]

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Konzept: Rinspeed macht den Tesla S zum selbstfahrenden Wohnzimmer


Rinspeed, Schweizer Spezialist für teilweise recht spektakuläre Autokonzepte, macht den Tesla S auf dem nächsten Monat startenden Genfer Autosalon zum selbstfahrenden Wohnzimmer/Büro. Das autonome Elektro-Auto "XchangE" fährt nicht nur selbständig, sondern ist auch mit einem 32-Zoll 4K-TV, einer Espressomaschine, dreh- und neigbaren Sesseln, einem in allen Farben schimmernden Plexiglas-Dach mit Radiant-Beschichtung und der "Business-to-Car"-Plattform ausgestattet, mit der es sicher ins Netz geht. Das absurdeste Ausstattungsmerkmal ist wahrscheinlich eine in einen durchsichtigen Globus oberhalb des Lenkrads eingelassene Patravi TravelTec-Armbanduhr, die mit 44.000 Dollar zu Buche schlägt und aufgeladen wird, sobald der Wagen steht.

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​Telekom Electronic Beats Yellofier Remix Contest mit Elektroauto VW e-up! als Hauptgewinn


Die von Yello-Macher Boris Blank zusammen mit Telekom Electronic Beats entwickelte Software Yellofier hat sich auf dem iPad einen festen Platz unter den Gründen, iPads wirklich als professionelle Musikinstrumente zu sehen, erspielt. Und jetzt gibt es Yellofier auch endlich für Android.

Eine perfekte Mischung aus Sampler, Drumcomputer, Sequencer und Effektmaschine mit der man innerhalb weniger Minuten einen extrem funkigen Track zusammenbauen kann, der entweder aus Yello-Sounds oder selbst gesampelten Geräuschen kickende Tracks erzeugt.

Zusammen mit Volkswagen gibt es jetzt, zur Feier des VW e-up!, dem neuen 4-Sitzer Elektroauto, und der e-Mobility Wochen, eine spezielle Edition der App, Yellofier VW, mit der man den Boris Blank Song "Move, Dance, Electrified" remixen soll. Die fertige Version wird dann auf Soundcloud hochgeladen und von Freunden gevoted, um in die engere Auswahl zu kommen, danach entscheidet die Fachjury über den Gewinner.

Und dem Gewinner winkt nicht nur ein eigenes Elektroauto und eine Reise zu dem Telekom Electronic Beats Festival seiner Wahl, sondern obendrein können die Besten ihre Tracks auch noch während der e-Mobilitätswochen in Berlin vom 8.-21. März live vorstellen.

Die Links zu den Apps findet ihr hier: Yellofier VW (Android), Yellofier VW (iOS).

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URB-E: das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt



URB-E ist ein E-Vehikel-Konzept, das laut eigener Aussage das Kompakteste seiner Art sein möchte. Auf der diesjährigen CES wurde das Dreirad schon gezeigt und nun ist das Projekt auf IndieGogo live gegangen, um möglichst viele Interessenten als Investoren zu gewinnen. URB-E gibt es als praktischen Commuter und als GP-Version, was eher die Spaßfraktion ansprechen will. Beide verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 24 km/h und lassen sich bequem im Kofferraum oder auch im Taxi verfrachten. Die Reichweite soll 32 km betragen. Das alles bei einem Preis von ungefähr 1.300 Euro. Seht mehr von dem Klapptrike in den Videos nach dem Break und weitere Infos direkt auf der Kampagne (hinter Quelle).

[via TechCrunch]




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Drag Race: Corvette Stingray 2014 vs. Tesla S (Video)


Corvette Stingray 2014 gegen die sportlichste Variante des Tesla S, den Tesla Model S P85 auf der klassischen Viertelmeile. Wie das Duell zwischen Benzin- und Stromfresser ausgeht, verraten wir euch natürlich nicht, nur soviel: das Ergebnis ist knapp. Äußerst knapp sogar. Video nach dem Break.

[via AutoblogGreen]

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Honda integriert Solarzellen in Elektroauto-Tankstellen


Keine neue Erfindung; je mehr Hersteller jedoch mitmachen, desto besser. Honda arbeitet an einer Ladestation für Elektroautos, die sowohl auf das Stromnetz als auch auf Solarzellen zugreifen kann. Zwischen beiden Energiequellen wird automatisch umgeschaltet, je nach Bedarf. So lassen sich Autos z.B. auch während eines Stromausfalls aufladen. Wann die Stationen ausgeliefert werden und was sie kosten, ist noch nicht bekannt. Klar ist hingegen, dass sich viele Funktionen auch über das Smartphone steuern lassen sollen.

Daran angeschlossen eine Frage an unsere Leser, die in der Nähe von oder sogar in den Niederlanden leben: Was ist eigentlich aus diesem Sonnenprojekt geworden?

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Hands-On und Video: Elektro-Skateboard Onewheel auf der CES


Das sich selbst ausbalancierende Elektro-Skateboard Onewheel hat auf Kickstarter die benötigte Summe von 100.000 Dollar eingesammelt. Soviel zu den Neuigkeiten - vorgestellt haben wir es ja bereits vor ein paar Tagen. Hier nochmals die harten Fakten: Das Onewheel kostet 1300 Dollar, bietet zwanzig Minuten Fahrtzeit pro Akkuladung, die Ladezeit beträgt mit dem Standard-Ladegerät zwei Stunden. Für 100 Dollar mehr gibt's ein Schnell-Ladegerät, das nur zwanzig Minuten braucht.

Unser mit Google-Brille und Zehenschuhen hochgerüstete Kollege Alexis Santos hat es auf der CES kurz ausprobiert. Auf den ersten Blick sieht es wohl nicht besonders gut gebaut aus, fühlt sich aber so an, alleine schon weil es mehr als 11 kg wiegt. Die Balance zu halten funktionierte nicht auf Anhieb und erinnerte ihn an die ersten Fahrversuche mit dem Fahrrad. Wie der Erfinder erklärt, ist das Onewheel eher vergleichbar mit einem Snowboard im Pulverschnee als mit einem Skateboard, aber seht selbst im Video nach dem Break.


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Onewheel kombiniert Segway, Skateboard und Unicycle für Asphalt-Surfgefühle (Video)


Onewheel ist das nächste Gefährt, das nach dem Segway-Prinzip digital ausbalanciert wird, und stellt eine Mischung aus E-Skateboard und E-Unicycle dar: Ein breiter Reifen, fast schon eine Walze, über dem der/die Fahrer/in seitwärts steht, jeweils ein Fuß auf dem Brettchen hinten und vorne. Gesteuert und beschleunigt wird durch Gewichtsverlagerung, was dann für ein Surfgefühl auf dem Asphalt sorgen soll. Hört sich spaßig an und Onewheel ist auch auf dem besten Weg, bei Kickstarter das Geld für die Produktion einzusammeln, hat aber einen Doppelhaken: Für 1.300 Dollar (Plus unbezifferte Versandkosten nach Europa) gibt es nur ein sehr kurzes Vergnügen, denn eine Akkuladung reicht nur für 20 Minuten Fahrt, womit das Teil als Verkehrsmittel eher mal flachfällt. Video nach dem Break.

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Hybrid-Konzept mit Solarantrieb: Ford stellt C-MAX Solar Energi vor


Ford stellt mit dem C-Max Solar Energi kommende Woche auf der CES ein Konzept der besonderen Art vor: Auf dem Dach des Plug-in-Hybriden sitzt nicht nur ein Solarpanel, sondern auch ein sogenannter „Solar Concentrator", der die Sonnenstrahlen ähnlich wie ein Vergrößerungsglas konzentriert auf die Solarzellen lenkt. Mit diesem System - eine Zusammenarbeit mit dem Georgia Institute of Technology - soll das Auto unabhängig von Aufladestationen werden: Die Sonne liefert laut Ford-Studien die Energie für bis zu 75 Prozent der Strecken, die ein durchschnittlichen Autofahrer zurücklegt. Ein Tag an der Sonne soll einer vierstündigen Akkuladung (8 Kilowatt) entsprechen. Ob sich der C-Max Solar Energi in der Realität wirklich so gut schlägt, muss Ford allerdings erst noch in einer Testreihe beweisen. Pressebericht mit Video hinter dem Quelle-Link.

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DIY-Caddie: Batman übt am Handicap


Angenommen, also wirklich nur angenommen, Batman würde Golf spielen. Dann sähe sein Caddie mit Sicherheit so aus wie dieses selbstgebaute Gefährt in Gotham-Optik. Dafür wurde der Caddie bis aufs Chassis entkleidet und neu aufgesetzt. Ziemlich beeindruckend und aufgrund der Proportionen auch ganz schön putzig. Mehr Bilder in der Galerie unten.



[via Rocket News 24]

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Schlaues Elektro-Hinterrad Copenhagen Wheel kann für 573 Euro vorbestellt werden (Video)


Das schon vor einer gefühlten Ewigkeit am MIT ausgetüftelte Elektro-Hinterrad mit Smartphone-Anbindung zum Aufrüsten bestehender Drahtesel hat sich endlich zum fertigen Produkt gemausert: das Copenhagen Wheel kann ab sofort beim Hersteller Superpedestrian vorbestellt werden (699 Dollar plus 79 Dollar Versandkosten nach Deutschland, zusammen 573 Euro), ausgeliefert wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres und zwar in der Reihenfolge der Bestellungseingänge. Video nach dem Break.

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