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"Unterwasser-Flugzeug" "Necker Nymph" nur für Sir Richard Bransons superreiche Freunde



Der Gründer des Virgin-Imperiums Sir Richard Branson lebt seinen Hang zu exotischen Extremvehikeln mal wieder hemmungslos aus: Gerade erst Virgin Galactics SpaceShipTwo, das erste kommerzielle bemannte Raumschiff der Welt, getauft, und jetzt das: Ein U-Boot im klassischen Bond-Style, das natürlich kein normales U-Boot mit jeder Menge Luxus-Schnack für drei Passagiere ist, sondern ein "Unterwasser-Flugzeug". Weil die "Necker Nymph" wie ein Flugzeug Auftrieb unter den Stummelflügeln braucht. Na ja. Ihr könnt euch den Flitzer übrigens mieten, allerdings nur im Paket mit einer Woche auf Bransons Luxus-Katemaran "Necker Belle" für rund 64.000 Euro, die "Necker Nymph" schlägt dann für eine Woche noch einmal mit 18.025 Euro zu Buche. Dafür kommt ihr bis auf 44 Meter Tiefe tauchen. Nicht viel Meter für das Geld, aber Bransons Mechaniker basteln schon am Tuning.

[via dailymail]

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Vehiconomics Smite: der Kabinenroller kehrt zurück und wird grün(er)




Das Comeback eines Oldtimers: der Kabinenroller kehrt zurück und heisst jetzt Vehiconomics Smite. Bisher noch als Konzept soll der Wiedergänger des Messerschmidt KR200 in verschiedenen Versionen kommen: einmal als Elektroauto mit 80 Kilometer Reichweite, dann als Sparbenziner mit nur 1,7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer und einer Spitzengeschwindigkeit von 90 Km/h. Die Karosserie soll aus "unzerstörbarem Thermoplastik" und damit auch wesentlich sicherer als das Original sein. Noch gibt es weder Preise noch Erscheinungsdatum, aber auf der Vehiconomics-Seite kann man sich schonmal diverse Designs ansehen (später soll man die Lackierung selbst gestalten können).

Bildergalerie: Vehiconomics Smite




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Video: Fahrerloses Elektroauto für die "autofreie" Ökostadt Masdar in Abu Dhabi



In Masdar City im Emirat Abu Dhabi soll der Traum einer CO2-neutralen, müll- und autofreien Planstadt wahr werden. Autofrei ist hierbei nicht ganz wörtlich zu verstehen, denn nun werden fahrerlose Elektroautos der holländischen Firma To Get There in der Ökostadt getestet. Bisher haben die Stadtplaner ein Dutzend der Podcars bestellt. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h und fahren mit einer Akkuladung knapp 60 km weit. Die Akkus werden über weitere Akkus geladen, die Solarenergie tanken. Und daran dürfte in Abu Dhabi garantiert nie Mangel herrschen. Video nach dem Break.

[via autobloggreen]

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Trexa EV: modulares Elektroauto weckt den Designer in dir



Für alle Möchtegern-Designer wird das die Gelegenheit: Das Startup Trexa hat den modularen Trexa EV vorgestellt, ein Auto mit komplettem Unterbau mit Vierrad-Elektroantrieb, Motor, Batterie und allem, was ein Auto sonst noch so braucht. Die Karosserie, die Extras und auch die Motorleistung kann man dann beliebig ändern. Okay, wahrscheinlich ist das Ganze eher so als eine Testumgebung für professionelle Designer gedacht, aber die Idee ist schonmal gut. Mehr Infos nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Trexa EV

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Audi e-tron ist elektrisch sieht aus wie R8 und soll 2011 kommen


Vom Design her nah an den Sportwagen R8 der Ingolstädter angelehnt gibt es nun erste Bilder und Videos in Action vom angeblich sogar 2011 herauskommenden Audi e-tron mit vier Elektromotoren, der den neuen Weg der Automobilindustrie abseits der Ära der Verbrennungsmotoren einleiten will. Mit 0 auf 100 in 4,8 Sekunden und 313 PS Leistung ein satter Flitzer, der Tesla in die Reaktionsposition bringen möchte. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Audi e-tron



[Via Autoblog]

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Seltsames Gefährt - Cool Rider



Sehr windschnittig wirkt dieser sonst eher unschnittige Yuppie auf diesem Bild. Er ist den ganzen Tretroller-Bankern auch um einiges überlegen, denn er fährt den Cool Rider. Dieses Gefährt hat die mitkonsumierbare Attitüde gleich mit im Namen. Eine Art Elektroroller mit abnehmbarem Standbrett, so dass der faule Inlineskater auch noch zu seinem Amüsement kommt. Aber um ehrlich zu sein, ist uns das alles eine Spur zu cool.

Bildergalerie: Cool Rider

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The Copenhagen Wheel: Doch noch das Rad neuerfunden


Endlich! Die MIT Researcher haben das Rad neu erfunden. The Copenhagen Wheel nennt es sich etwas umständlich aber passend zur Klimakonferen und sammelt über einen Haufen Sensoren Information über Geschwindigkeit, Richtung, geradelte Kilometer, die es via Bluetooth an das nächste iPhone schickt. All das nicht unbedingt neu, aber der eigentliche Clou ist, dass es ein Fahrrad in einen Hybriden umwandeln kann nur durch auswechseln des Hinterrads. KERS heisst das System und sammelt Energie beim Fahren und Bremsen die man dann bergauf für extraboost nutzen kann. Nächstes Jahr soll es in Produktion gehen und im Preis in etwa dem entsprechen was ein elektrisches Fahrrad sonst auch kostet. (???). Checkt das Video.

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Video: Der Chevy Volt Song und der Chevy Volt Tanz



Schwer zu glauben, aber wahr: das hier ist der offizielle Tanz zum offiziellen Song zu General Motors nicht so besonderem Elektroauto Chevy Volt. Mit 18 Milliarden wurde GM vom amerikanischen Staat gestützt, im Video nach dem Break seht ihr, was sie so alles damit gemacht haben...

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Honda Personal-Neo Urban Transport aka P-Nut: Kubistisches Micro-Auto mit Namensproblem


P-Nut? Das ist wirklich alles andere als ein guter - geschweige denn passender - Name für so ein Miniauto. Da es bislang eher ein Konzept ist scheint auch noch nicht sicher ob ein Elektro-Auto oder ein Hybrid draus werden soll, aber die eigentümliche Sitzverteilung und das in die Windschutzscheibe integrierte Navigations- und Rückspiegel-System täuschen einen nicht darüber hinweg, dass einem bei soviel Kanten irgendwie ganz futuristisch um Herz wird.

Bildergalerie: P-Nut

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Robo Rollerskates aus Japan: Slalomsegway für Gehfaule (mit Video)




Gegen die Demobilisierung der veralternden Gesellschaft, hat sich Toshinobu Takei vom National Institute of Advanced Industrial Science and Technology in Japan gedacht und diese an die Takeuma (japanische Stelzen) angelehnte Roboskates ausgedacht, die ähnlich wie ein Segway funktionieren und eine Höchstgeschwindigkeit von bahnbrechenden 4 km/h erlauben. In der Praxis ein wenig balalnceaktig, und daher noch ausbaufähig, aber um einiges schlanker als ein Segway. Wer sich jetzt Shibuya mit diesen Krücken besiedelt vorstellt, der mag ein Bild von der wahren Zukunft haben. Das Video nach dem Break.

[Via CNET]

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ECOS Harbinger: Supersportwagen mit Elektroantrieb



Bei Elektroautos denkt man gerne an Tesla. Eine weitere Manufaktur ist die Firma ECOS, deren Superflitzer Harbinger im nächsten Jahr in Amerika erhätlich sein wird. Mit einer Reichweite von 240 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h zwar kein Murcielago aber ein richtiger Schritt Richtung emissionsfreiem Heizspaß. Der ECOS Harbinger wird voraussichtlich 89 995 Dollar kosten (60 467 Euro). Das Video dazu nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Renault macht ernst und bringt auch den Kangoo ab 2011 in vollelektrisch



Renault meint es wirklich ernst mit den Elektroautos und bringt 2011 nicht nur den abgefahrenen Zweisitzer Twizy ZE als Serienmodell, sondern auch seinen Van Kangoo in einer Elektroversion, die im französischen Werk M.C.A. gefertigt werden soll. Eine Studie (Bild und Galerie) gab es dazu bereits im Mai, das Serienmodell soll aber anders aussehen. Details über Reichweite und Leistung liegen noch nicht vor.

Bildergalerie: Renault Elektro Kangoo



[via Autoblog Green]

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Renaults Twizy Z.E.-Konzept geht ab 2011 in Serie (mit Video)



Staubsauger erinnern an Autos und Autos an Staubsauger - verkehrte Welt. Aber vielleicht ist die Stadt ja auch nichts anderes als ein erweitertes Wohnzimmer, während das Wohnzimmer immer mehr zur Einkaufsstrasse mutiert. Alles ein Brei, und der will durchpflügt sein, wozu sich das an der diesjährigen IAA vorgestellte Zergenautokonzept Twizy Z.E. von Renault mit nur 1,1m Breite, Elektroantrieb, einer Reichweite von 100km und einer Spitzengeschwindigkeit von 75 kmh bestens eignet. Auch wenn es aussieht, wie wenn das Entwurfsteam eine noch unbekannte psychadelische Droge überdosiert hätte. Vermutlich wird sich aber beim Zweisitzer - der Beifahrer sitzt hinten - noch einiges ändern, bevor er 2011 in Produktion geht.



[Via Speedhaeds]



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Tesla Roadster schafft 501 Kilometer mit einer Batterieladung



Teslas Roadster hat mit einer Batterieladung auf der Global Green Challenge die Strecke von Alice Springs nach Coober Pedy zurückgelegt. Das sind, für alle die wie wir rein zufällig keine Ahnung von der australischen Geografie haben, immerhin satte 501 km. Und es kommt noch besser: die Batterieanzeige hatte am Schluss noch knapp 5 Kilometer übrig, macht also 506 Kilometer. In der Vergangenheit hatte der Tesla Roadster nicht immer mit seiner Batterieleistung geglänzt, aber inzwischen scheint er durchaus alltagstauglich geworden zu sein.

[via Überreview]


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Yamaha EC-f: E-Moped im XBox-Design



Vor allem die weiss-giftgrüne Variante dieses E-Moped-Konzepts von Yamaha namens EC-f hat was extrem XBox-artiges. Viel wissen wir noch nicht über die technischen Daten, obwohl die auf der Tokyo Motor Show gezeigten Teile eigentlich schon ziemlich nach Serienmodell aussehen: 0,6 kW (knapp unter einem PS), wahrscheinlich so um die 50 km/h schnell, das wars aber schon mit den harten Fakten. Keine Angaben zu Ladezeiten und Reichweite, aber irgendwie können wir uns diese E-Mopeds ganz gut auf Tokyos Strassen vorstellen...

Bildergalerie: Yamaha EC-f

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