Weiter zur Homepage

AOL Tech

Fono: DJ-Kanzel für Spielplätze mit Solarstrom und Smartphone-Integration


Der niederländische Spielplatzausrüster Yalp hat eine DJ-Kanzel namens Fono entwickelt, die gleich mehrere bemerkenswerte Eigenschaften mitbringt: Zunächst ist der Betontrumm äußerst stabil, daneben auch regensicher, außerdem wird er per Solarenergie betrieben (mit Details dazu hält sich Yalp aber leider zurück) und nicht zuletzt kommt er mit einer interaktiven Komponente: Smartphones können per Bluetooth mit dem DJ-Tisch verbunden werden, um die gespeicherten Songs in den Mix zu bringen. Billig ist der Spielplatztanzspaß allerdings nicht, inklusive (vermutlich abnehmbaren) CD-Player soll Fono 18.500 Euro kosten. Wo man das Teil in Aktion erleben kann, hat Yalp auf dieser Karte verzeichnet. Video nach dem Break.



[via theverge]

Weiterlesen

Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)


Der Pacemaker von Tonium hat eine lange Geschichte, wenn es um innovatives Auflegen mit Files geht: 2008 kam er erstmals als handliche Hardware mit Touchpad heraus, konnte sich aber in der Folge nicht wirklich durchsetzen, so dass die Herstellerfirma Tonium im Juni 2011 dichtmachen musste. Nicht viel mehr Glück hatte man dann mit der ersten App-Version, denn die war exklusiv für BlackBerrys PlayBook erhältlich. Die ab heute erhältliche neue Version der App für iOS hat das Interface nochmal deutlich vereinfacht und will Apps wie Traktor DJ mit einem Alleinstellungsmerkmal Konkurrenz machen: sie ist die erste und bisher einzige App, die das Auflegen auch mit Spotify erlaubt. Die App an sich ist zwar kostenlos, die volle Funktionalität muss allerdings mit In-App-Käufen häppchenweise freigeschaltet werden. Für 1,99 Euro bekommt ihr je eines der Module (EQ, Effekte, Loops), alle zusammen gibt es dann für 8,99 Euro. Video nach dem Break.

Weiterlesen

NAMM 2014: Pioneer stellt Remixschleuder RMX 500 vor (Videos)

Pioneer hat zur NAMM mit dem RMX 500 ein neues Effekt- und Remix-Tool gelauncht, das obendrein noch mit eingebauter Drummachine daherkommt und auch als Audio Interface nutzbar ist. Die Effekte werden jeweils über einen klickbaren Encoder im Zusammenspiel mit ringsrum angeordneten Buttons gesteuert, was haptisch ziemlich gut hinkommen dürfte. Der RMX 500 ist pioneer-typisch eher für DJs gedacht, kann aber auch über ein mitgeliefertes VST/AU/RTAS-Plugin auch mit DAWs benutzt werden. Videos nach dem Break, ab Februar für 399 Euro zu haben.

Weiterlesen

Traktor Kontrol S2 und S4 aufgefrischt mit iOS Support und mehr (Video)



Die neuen DJ Controller S2 und S4 sind von Native Instruments ordentlich aufgemöbelt worden. Nicht nur haben beide jetzt (besser gesagt ab dem 1. Oktober) Traktor DJ für iOS Support, sondern haben ein 24bit/96kHz Audio Interface und der S4 gleich eine neues Design mit Aluminium Jogwheels, die präziser sein sollen. Die Preise: 799 Euro für den S4 und 499 der S2. Videos nach dem Break.

Weiterlesen

Rane Sixty-Four: Neuer HighEnd-Mixer für Serato-DJs


Während Native Instruments aktuell vor allem mit preiswerten Contollern - auch für iOS-Geräte - das Traktor-Portfolio erweitert, setzt man bei Rane auf HighEnd und prall gefüllte Bankkonten von DJs. 2.565 Euro wird der Rane Sixty-Four kosten, wenn er Ende Oktober in den Handel kommt. Perfekte abgestimmt auf Serato ist der Bolide, an den sich zwei Computer gleichzeitig anschließen lassen, und sich sowohl auf Audio als auch auf MIDI bestens versteht. Beide USB-Ports verfügen jeweils über eine 22-kanalige Soundkarte: auflegen, remixen und produzieren vermischen sich so zunehmend. Aus Seratos iZotope können außerdem Effekte auf den Master gelegt werden.

Live erleben kann man den Rane Sixty-Four zum ersten Mal auf der BPM-Show im britischen Birmingham vom 14. bis zum 16. September.


Weiterlesen

Philips M1X-DJ DJ Boombox Hands-on mit Armin van Buuren


Wir hatten die neue Boombox, das mobile DJ-System, den Deluxe-Bluetooth-Speaker für iPad und iPhone schon gestern kurz angesprochen, hatten aber jetzt ein paar Minuten Zeit uns das System genauer anzusehen. Vorgestellt wurde es auf der IFA von Armin Van Buuren, der der mobilen Party auch seinen Namen leiht.

(Mehr nach dem Break.)

Weiterlesen

Philips M1X-DJ: Boombox mit Jogwheels und iOS-Dock


Das DJ-Geschäft lockt nun auch Philips. Etwas skurril wirkt die Kombination aus Controller, iOS-Dock (mit Lightning Connector) und Boombox ja schon, aber weiß, wie es sich im Betrieb dann wirklich anfühlt. Das M1X-DJ ist mit zwei großen Jogwheels ausgestattet, versteht sich blendend mit Djay von Algoriddim und die Lautsprecher versprechen 80 Watt Musikleistung. Schade nur, dass man als DJ genau davor steht und den Schall schluckt. Besser gefällt da schon die Tatsache, dass sich das tönende Ungetüm auch mit Batterien betreiben lässt. Ab November soll das M1X-DJ zu haben sein: 399 Euro.

Weiterlesen

Pioneer DDJ-WeGO2: neuer DJ-Controller mit iOS im Fokus


Der DDJ-WeGO von Pioneer scheint zahlreiche Abnehmer gefunden zu haben; jetzt geht die Geschichte des kompakten DJ-Controllers weiter. Mit Fokus auf iOS. iPhone oder iPad lassen sich auf der Rückseite praktisch parken und - Bonus! -: Ein Lightning-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Wer also auf Traktor setzt, kann die Native-Instruments-Software gleich auf drei Geräten über den Controller laufen lassen: Handy, Tablet und Rechner. Der DDJ-WeGO2 versteht sich mit jedweder Software, Neulinge im Auflege-Business können mit Virtual DJ LE erste Erfahrungen sammeln, das Programm gibt es ebenfalls gratis dazu.

Die Hardware selbst bietet keine Überraschungen: zwei Jogwheels, Crossfader, diverse Cue-Buttons und Regler für Effekte etc. stehen zur Verfügung. Und ein Audio-Interface ist auch mit an Bord. Im Oktober ist mit dem Controller zu rechnen, der Preis wird bei rund 430 US-Dollarn liegen. Das ist ein Tick mehr als die erste Version. Dafür kann man zwischen drei Farben wählen (weiß, schwarz und rot) und allein das Lightning-Kabel ist ja schon was wert. Bleibt die Frage: Ist der DDJ-WeGO2 hip genug?

Weiterlesen

Numark Mixtrack Quad: DJ-Controller jetzt erhältlich

Auf der Frankfurter Musikmesse hatte Numark den Mixtrack Quad erstmalig gezeigt, jetzt ist der Vierkanal-Kontroller im Handel erhältlich. 329 Euro kostet die Konsole, die ihr entweder mit der beiliegenden Software Virtual DJ LE, dank MIDI aber auch mit den Lösungen anderer Anbieter verwenden könnt. Mixtrack Quad verfügt über 16 hintergrundbeleuchtete Pads, eine großzügige Mixer-Sektion und zwei Jogwheels. Buttons, Pads und Wheels können ihre Farbe wechseln. Der Controller benötigt kein externes Netzteil.

Weiterlesen

Native Instruments stellt neuen DJ-Controller X1 MK2 vor (Video)


Native Instruments haben gestern mit dem Traktor Kontrol X1 MK2 die neue Version ihres erfolgreichen DJ-Controllers X1 vorgestellt. Der hat jetzt einen flexiblen Touch-Strip bekommen, mit dem sich schnell mal die Track-Position ändern lässt, der aber auch für Effekte und Pitchbending benutzt werden kann. Außerdem lassen sich damit Looplängen ändern, aber auch flott durch die Library browsen und Nudging und Needle Dropping sind möglich. Dazu haben der Browse-Drehregler und der Loop-Regler Berührungsempfindlichkeit erhalten, wodurch sie beim Anfassen weitere Ansichten zeigen. Der X1 MK2 soll demnächst für 199 Euro erhältlich sein und kommt im gleichen Formfaktor und wie der Z1 und der F1, mit denen er ergänzt werden kann. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Native Instruments Kontrol Z1: Integrierter DJ-Controller mit Audio Interface für iPad und Rechner (Video)


Native Instruments haben heute den Kontrol Z1 vorgestellt, ihren kleinsten DJ Controller mit integriertem Audio Interface, der sowohl mit Rechner als auch iOS funktioniert. Der bietet die klassische Standardausstattung eines DJ Mixers mit zwei Kanälen: 3-Band EQ, Crossfader, Kopfhörerausgang, Monitorausgang, Cue-Buttons für beide Kanäle und Cue-Knobs, dazu ein 24-Bit Audio Interface und auch ein paar Extras für die Traktor DJ App für iOS: so lässt sich nicht nur der nächste Track vorhören, sondern auch die internen Effekte steuern, außerdem lädt der Kontrol Z1 die angeschlossenen iOS-Teile. Hört sich doch recht vielversprechend an und wird demnächst bei uns getestet. Zu haben ab sofort für 199 Euro, Video nach dem Break.


Weiterlesen

Musikmesse 2013: Numark zeigt Mixtrack Edge und Mixtrack Quad


Am Mittwoch startet in Frankfurt/Main die diesjährige Musikmesse, Numark gewährt schon heute einen Blick auf zwei der - wahrscheinlich zahlreichen - Neuheiten. Die Mixtrack-Reihe bekommt Zuwachs. Da ist zunächst der neue Controller Edge. Der gibt sich mit der Oberfläche aus Aluminium edel, die Bedienelemente wie Sync, Hot Cue oder Loop sind hintergrundbeleuchtet. Mixtrack Edge ist so dünn wie portabel, gute Idee also, dem Controller eine abnehmbare Schutzhülle zu verpassen. Denn mehr, geht es nach Numark, braucht der DJ zukünftig nicht mehr, die Soundkarte ist ebenfalls integriert. Der Strom kommt via USB, das Gerät ist zudem Class-Compliant. Preis und Vefügbarkeit stehen noch nicht fest.


Zweite Neuheit: Mixtrack Quad. Der neue Vierkanal-Controller kommt mit 16 hintergrundbeleuchteten RGB-Drumpads, integriertem Audiointerface, dezidierten Fadern für alle vier Kanäle und zwei großzügigen Jogwheels. Ausgeliefert wird mit der Software Virtual DJ, die Stromversorgung erfolgt ebenso wie beim Mixtrack Edge via USB. Auch hier bleibt Numark den Preis und die Verfügbarkeit zunächst noch schuldig.

Weiterlesen

Pioneer fordert mehr BlingBling in der DJ-Kanzel (und fängt gleich damit an)


Die blitzeblank funkelnden Platinum Editions aktueller DJ-Geräte von Pioneer werden in den Clubs, in denen der hohe Absatz am Fuß der Dame das Code-Wort an der Tür ersetzt oder der Longdrink so viel kostet wie 50 neue Tracks in der Plattentasche auf der SD-Karte des DJs, bestimmt einschlagen wie eine Bombe, einen Sturm der Begeisterung löst das gepimpte Setup bei uns dennoch nicht aus. Der CDJ-2000nexus, der DJM-900nexus und die RMX-100 Remix Station sind jetzt in eben dieser Optik erhältlich. Streng limitiert, versteht sich: 4.000 CDJs und je 2.000 Mixer und Remix-Einheiten werden Pioneers Fabrik verlassen, danach ist Sense. Technische Updates sucht man vergebens und obwohl wir fest davon überzeugt sind, dieses tiefer gelegte Monstrum auf dem nächsten Snowbombing-Hütten-Rave anzutreffen, kaufen wir lieber frische Musik. Da sind die 8.500 US-Dollar besser investiert. Für Sammler: ab Februar im Handel.

Weiterlesen

Winter NAMM 2013: Numark zeigt viele neue DJ-Controller, setzt auf drahtloses Beatmatching (Video)




Was kommt nach der CES? Nicht der MWC, nein, die Winter Namm, das El Dorado für Musiker und Produzenten. Nach der versehentlichen Wiederauferstehung einer Synthesizer-Legende gestern, präsentiert Numark auf der Fachmesse zahlreiche neue Controller, darunter auch die neue Wireless-Familie Orbit. Aber der Reihe nach.

Der iDJ Live II dreht sich rund um das iPad, kann dank USB aber auch mit anderer Software kommunizieren, kommt mit neuem Design, konzentriert sich aber weiterhin auf den Einsteiger-Markt. So sind die Hardware-Elemente ausgesprochen übersichtlich, potenzielle Käuferinnen und Käufer sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass man ein Audio-Interface hier vergeblich sucht, auf jeden Fall also einen Audio-Splitter braucht, wenn das Mixing tight werden soll.

Oder aber man entscheidet sich gleich für den Mixtrack Pro II. Die Kiste ist mit 16 Pads, Cue-Knöpfen und hintergrundbeleuchteten Jogwheels ausgestattet und kommt außerdem mit der Serato DJ Intro Software. In den USA liegt der Preis bei 299 Dollar, der Euro-Preis steht noch nicht fest. Der Mixtrack Pro II kommt voraussichtlich im Februar in den Handel.

In der Oberliga spielt der NS7 II. Die neue Version verfügt über vier Kanäle und 16 anschlagdynamische Pads, die von Akai stammen und exakt so funktionieren sollen, wie auf deren MPC-Geräten. Bonus: Die Pads sind mit RGB-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die Farben lassen sich via MIDI zuweisen und einstellen.

Neu im Portfolio ist MB Senso Orbit. Numark behauptet steif und fest, dass es sich hierbei um den ersten drahtlosen DJ-Controller weltweit handelt. So kann der DJ nicht nur im und mit dem Publikum tänzeln, dank eines Accelerometers können auch zwei Effekte über die Bewegung des Controllers gesteuert werden.

Die Pressemeldungen haben wir hinter dem Break geparkt, ein Hands-On Video unserer Reporter auf der Namm ebenfalls.



Weiterlesen

Urbanears Slussen: DJ-Adapter für iOS-Geräte ist platzsparend und bunt


Mit dem Slussen will Urbanears das DJ-Geschäft noch mehr ... naja, sagen wir casual gestalten. Der kleine Adapter (rund 15 Euro) wird in iPhone & Co gesteckt, die großen Klinkenanschlüsse sind für P.A. und Kopfhörer gedacht. Ein zugegeben übersichtliches DJ-Setup. Richtig nutzbar soll Slussen mit der iOS-App werden. Im einem minimal gehaltenen Interface lassen sich Stücke selektieren und - der Knackpunkt - über den Kopfhörer auch vorhören. Die App wird Anfang Februar erwartet, probieren wir dann mal aus.

Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien