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Musikmesse 2013: Numark zeigt Mixtrack Edge und Mixtrack Quad


Am Mittwoch startet in Frankfurt/Main die diesjährige Musikmesse, Numark gewährt schon heute einen Blick auf zwei der - wahrscheinlich zahlreichen - Neuheiten. Die Mixtrack-Reihe bekommt Zuwachs. Da ist zunächst der neue Controller Edge. Der gibt sich mit der Oberfläche aus Aluminium edel, die Bedienelemente wie Sync, Hot Cue oder Loop sind hintergrundbeleuchtet. Mixtrack Edge ist so dünn wie portabel, gute Idee also, dem Controller eine abnehmbare Schutzhülle zu verpassen. Denn mehr, geht es nach Numark, braucht der DJ zukünftig nicht mehr, die Soundkarte ist ebenfalls integriert. Der Strom kommt via USB, das Gerät ist zudem Class-Compliant. Preis und Vefügbarkeit stehen noch nicht fest.


Zweite Neuheit: Mixtrack Quad. Der neue Vierkanal-Controller kommt mit 16 hintergrundbeleuchteten RGB-Drumpads, integriertem Audiointerface, dezidierten Fadern für alle vier Kanäle und zwei großzügigen Jogwheels. Ausgeliefert wird mit der Software Virtual DJ, die Stromversorgung erfolgt ebenso wie beim Mixtrack Edge via USB. Auch hier bleibt Numark den Preis und die Verfügbarkeit zunächst noch schuldig.

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Pioneer fordert mehr BlingBling in der DJ-Kanzel (und fängt gleich damit an)


Die blitzeblank funkelnden Platinum Editions aktueller DJ-Geräte von Pioneer werden in den Clubs, in denen der hohe Absatz am Fuß der Dame das Code-Wort an der Tür ersetzt oder der Longdrink so viel kostet wie 50 neue Tracks in der Plattentasche auf der SD-Karte des DJs, bestimmt einschlagen wie eine Bombe, einen Sturm der Begeisterung löst das gepimpte Setup bei uns dennoch nicht aus. Der CDJ-2000nexus, der DJM-900nexus und die RMX-100 Remix Station sind jetzt in eben dieser Optik erhältlich. Streng limitiert, versteht sich: 4.000 CDJs und je 2.000 Mixer und Remix-Einheiten werden Pioneers Fabrik verlassen, danach ist Sense. Technische Updates sucht man vergebens und obwohl wir fest davon überzeugt sind, dieses tiefer gelegte Monstrum auf dem nächsten Snowbombing-Hütten-Rave anzutreffen, kaufen wir lieber frische Musik. Da sind die 8.500 US-Dollar besser investiert. Für Sammler: ab Februar im Handel.

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Winter NAMM 2013: Numark zeigt viele neue DJ-Controller, setzt auf drahtloses Beatmatching (Video)




Was kommt nach der CES? Nicht der MWC, nein, die Winter Namm, das El Dorado für Musiker und Produzenten. Nach der versehentlichen Wiederauferstehung einer Synthesizer-Legende gestern, präsentiert Numark auf der Fachmesse zahlreiche neue Controller, darunter auch die neue Wireless-Familie Orbit. Aber der Reihe nach.

Der iDJ Live II dreht sich rund um das iPad, kann dank USB aber auch mit anderer Software kommunizieren, kommt mit neuem Design, konzentriert sich aber weiterhin auf den Einsteiger-Markt. So sind die Hardware-Elemente ausgesprochen übersichtlich, potenzielle Käuferinnen und Käufer sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass man ein Audio-Interface hier vergeblich sucht, auf jeden Fall also einen Audio-Splitter braucht, wenn das Mixing tight werden soll.

Oder aber man entscheidet sich gleich für den Mixtrack Pro II. Die Kiste ist mit 16 Pads, Cue-Knöpfen und hintergrundbeleuchteten Jogwheels ausgestattet und kommt außerdem mit der Serato DJ Intro Software. In den USA liegt der Preis bei 299 Dollar, der Euro-Preis steht noch nicht fest. Der Mixtrack Pro II kommt voraussichtlich im Februar in den Handel.

In der Oberliga spielt der NS7 II. Die neue Version verfügt über vier Kanäle und 16 anschlagdynamische Pads, die von Akai stammen und exakt so funktionieren sollen, wie auf deren MPC-Geräten. Bonus: Die Pads sind mit RGB-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die Farben lassen sich via MIDI zuweisen und einstellen.

Neu im Portfolio ist MB Senso Orbit. Numark behauptet steif und fest, dass es sich hierbei um den ersten drahtlosen DJ-Controller weltweit handelt. So kann der DJ nicht nur im und mit dem Publikum tänzeln, dank eines Accelerometers können auch zwei Effekte über die Bewegung des Controllers gesteuert werden.

Die Pressemeldungen haben wir hinter dem Break geparkt, ein Hands-On Video unserer Reporter auf der Namm ebenfalls.



Bildergalerie: Hands-On: Numark Orbis

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Urbanears Slussen: DJ-Adapter für iOS-Geräte ist platzsparend und bunt


Mit dem Slussen will Urbanears das DJ-Geschäft noch mehr ... naja, sagen wir casual gestalten. Der kleine Adapter (rund 15 Euro) wird in iPhone & Co gesteckt, die großen Klinkenanschlüsse sind für P.A. und Kopfhörer gedacht. Ein zugegeben übersichtliches DJ-Setup. Richtig nutzbar soll Slussen mit der iOS-App werden. Im einem minimal gehaltenen Interface lassen sich Stücke selektieren und - der Knackpunkt - über den Kopfhörer auch vorhören. Die App wird Anfang Februar erwartet, probieren wir dann mal aus.

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Traktor KONTROL Z2: Neue Kombi aus DJ-Contoller und -Mixer von Native Instruments

Native Instruments haben ihren neuesten Streich in Sachen DJ Tools vorgestellt: Der Traktor Kontrol Z2 ist ein Hybrid aus DJ Mixer, Traktor Controller und USB-Audio Interface. Er kann wahlweise als klassischer zweikanaliger DJ-Mixer (mit Anschlüssen für CDJ / Plattenspieler und Mikrofon/Aux-Eingang) oder als Traktor Controller mit vier Decks eingesetzt werden und erschient zusammen mit dem neuen Traktor Pro 2.6 am 1. November. Das hat jetzt auch Macro FX (mehrere Traktor-Effekte, die sich mit einem Knob gleichzeitig steuern lassen) und den Flux Mode, der es erlaubt, nach ausgiebigem Loopen und Spielen mit den Cue-Points nahtlos an die letzte Stelle des gespielten Tracks zurückzukehren. Zu haben für 799 Euro, Videos nach dem Break.

Bildergalerie: NI Traktor KONTROL Z2

[Via De:Bug]

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Pioneer DDJ-SX: dezidierter Controller für Serato (Video)


Pioneer war in letzter Zeit alles andere als zurückhaltend mit neuen Controllern für die DJ-Gemeinde, die Entwicklungsabteilung ist noch längst nicht fertig für diese Saison. Der DDJ-SX richtet sich vor allem an die Serato-User und unterstützt alle Features der beliebten DJ-Software, Hardware-Anschkluss inklusive. Denn auch wenn das Steuern von Musik über Timecode-Vinyl von immer weniger Usern genutzt wird: Beim SX lassen sich Plattenspieler natürlich noch anschließen. Der Controller mit vier Decks, großen Jogwheels, Sample-Buttons Ribbon-Interface lässt sich außerdem als MIDI-Controller für andere Software einsetzen. Und das Audio-Interface ist natürlich integriert. Rund 1.200 Dollar wird der DDJ-SX kosten, auf den Markt kommt er im November. Feiner Bonus: Die ersten 10.000 Käufer erhalten das neue Video-PlugIn von Serato kostenlos dazu. Mit dieser Software können allround-talentierte latent unterbeschäftigte DJs die Visuals zu ihrem Set gleich mit mixen. Video und Pressemeldung hinter dem Break.

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Pioneer CDJ-2000nexus: WiFi-DJ wird Realität (Video)


Nach dem großen und dem kleinen DJ-Controller ist bei Pioneer jetzt der CDJ dran. Mit einem Update. Und WiFi. Der CDJ-2000nexus verfügt neben der neuen drahtlosen Verbindungsmöglichkeit auch über lang erwartete Features wie Beat Sync und Wave Zoom. Der Player spielt Files von CD, DVD, von USB und SD oder eben über WiFi direkt vom Rechner. Der Preis liegt bei 2.400 Dollar. Verdauen können wir den Hammer beim Video hinter dem Klick.

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Pioneer DDj-WeGO: kompakter DJ-Controller mit kompaktem Preis

Pioneer erweitert das DJ-Controller-Portfolio. Nach dem drahtlos einsetzbaren Cyber-Monster XDJ-Aero wird beim DDJ-WeGo der Auflegespaß kleiner und preiswerter Rund 400 Euro soll der neue Controller kosten. Zwei Jogwheels und ein kleiner Mixer sind integriert, Effekte und auch die LEDs, die einem durch rhythmisches Blinken das Beatmatchen erleichtern sollen. Dazu gibt es DDJ-WeGo in fünf Farben: weiß, schwarz, rot, grün und violett. Der Controller ist mit einem Audio Interface ausgestattet und lässt sich via USB mit dem Rechner verbinden.

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Die Zukunft des DJs: Richie Hawtin zeigt mal wieder, wo es lang geht, nämlich ins Wasser


Der kanadische Techno-Mogul Richie Hawtin war schon immer ein Verfechter neuer Technologien und auf seiner diesjährigen Eventreihe Enter auf Ibiza bewies Hawtin aka Plastikman, dass der Club nicht immer da sein muss, wo man ihn sonst erwarten würde. Am bekannten Raverstrand Las Salinas begab sich der Minus-Boss einfach mal ins Wasser, mit iPad, mit wasserfester Schutzhülle und einer Horde tanzwütiger Jünger. Das Ergebnis ist so absurd wie einleuchtend und auf die standesgemäßen DJ-Kopfhörer kann man bei so viel Automation selbstverständlich auch verzichten. Die Zukunfts des DJings ist immer da, wo es nach wohligem Achselschweiß duftet. Amen.

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XDJ-AERO: Pioneer macht DJs drahtlos (Video)


Nach der Remix-Station RMX 1000 wagt Pioneer mit dem XDJ-AERO etwas, das im Club zu kleinen Tumulten führen könnte. Die Idee ist zunächst vorbildlich: Weg mit den Kabeln. Konkret mit denen vom Laptop in Richtung Controller. Hier läuft alles via WiFi, bis zu vier Musiklieferanten - Smartphones, Laptops, Desktops, Tabletts - lassen sich gleichzeitig verbinden. Das heißt auch, dass unter Umständen aus einem DJ gleich vier werden und you don't want that. Der XDJ lässt sich als MIDI-Controller auch für die üblichen Software-Verdächtigen nutzen, ist mit einer 24Bit-Soundkarte ausgestattet, kommt mit Effekten, Jogwheels und dem ganzen restlichen Digitaldjeffektmumpitz. 1.100 Euro kostet der Mix-Freund. Ein Skate-Video wartet hinter dem Break, damit dürfte die Verwirrung dann auch komplett sein.

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Golden Era: Minimalistischer Plattenspieler nicht nur für Minimal-DJs

Minimalistische Plattenspieler treiben ja die skurrilsten Blüten, der DJ wurde bei der Reduktion bislang jedoch nicht bedacht. Der Designer Körös Benedek hat sich Golden Era ausgedacht, ein MashUp aus Vinyl-Kultur und neuester Streaming-Technik. "Spiele ich damit jetzt doch wieder nur MP3s oder was?", mögt ihr denken, die Antwort ist: nein! Der Abtaster verbirgt sich unter der Schallplatte. Der innere der drei Ringe regelt das Tempo der Platte, der mittlere die Lautstärke, der äußere schließlich erlaubt das schnelle Vor und Zurück in Tracks. gestreamt wird via Airplay und DLNA. Hübsche Idee, mehr als ein Konzept dürfte aber nie draus werden. Zumindest nicht als ernstzunehmender Ersatz für den Technics.

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Gaumont Chronophone: Zwei Turntables, ein Crossfader gab es schon 1910


Wer immer dachte, die DJ-Kombination zwei Turntables und ein Crossfader sei eine neuzeitliche Erfindung, der darf seine popkulturellen Geschichtsbücher neu ordnen. Uns war auch nicht bekannt, dass die Fusion aus zwei überblendbaren Grammophonen bereits 1910 das Licht der Welt erblickte. Von Gaumont stammt das Chronophone, das eigentlich zur Beschallung von Kinos konzipiert gewesen ist. Die nötige Lautstärke für den 4.000-Zuschauersaal stammte aus dem Eglephone, einem Luft-komprimierten Verstärkersystem. Dank des "Crossfaders" konnte man für längere Filme verschiedene Schallplatten nahtlos aneinander anschließen lassen, um einen kontinuierlichen Soundtrack zu erhalten. Wir würden nur zu gerne zwei Slipmats drauflegen. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Make]


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Jetzt zu haben: NIs Traktor Kontrol F1 rockt die Remix Decks (Videos)


Nachdem vor ein paar Tagen schon verfrüht die neue Traktor-Version 2.5 herausgerutscht ist, kommt jetzt zum eigentlichen Launch-Datum auch der passende neue DJ Controller von Native Instruments. Traktor Kontrol F1 widmet sich vor allem den neuen Remix Decks, die die bisherigen Sample-Decks ablösen und jede Menge neue Loop- und Remix-Features bieten. Video nach dem Break, der Kontrol F1 ist jetzt für 249 Euro zu haben.

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iRig Mix: DJ-Mixer für iOS fördert impromtu Blockparty-Superstar-DJs


Endlich mal Hardware für iOS-DJs, die annehmbar aussieht. Der kleine Mixer iRig Mix lässt sich mit zwei iPads, iPhones oder iPod Touch wie ein regulärer DJ-Mixer verwenden, und gibt einem gleich vier APPs obendrauf (DJ Rig, AmpliTube, VocaLive und GrooveMaker), kann aber auch mit nur einem davon laufen, da er dann die ineinander zu mischen Tracks auf Mono schaltet. Obendrein kann man jegliche andere Audioquelle anschliessen und via X-Sync sogar noch auf einem iOS Gerät das Tempo automatisch matchen. Natürlich ist auch der Einsatz eines iOS-Kistchens im Liveact mit vorgesehen. Für 99 Dollar kann man sich nicht beschweren. Und mit Batterien läuft es auch noch.

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Musikmesse 2012: Pioneer kündigt Remix Station RMX 1000 an (Video)

Pioneers Remix Station RMX 1000 ist ein Hybrid aus DJ Controller, Editing-Software und dazugehörigem AU- und VST-Plugin, der die Schnittstelle von Auflegen, Remixen und Produzieren abdecken soll. Neben diversen DJ-Funktionen und EQs und Effekten lassen sich auch Sounds über die Pads triggern. Wie das Ganze zusammen funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break. Ab Mai für 699 Euro zu haben.

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