Weiter zur Homepage

AOL Tech

Samsungs Chromebox ausgepackt, kommt für 330 Dollar in den Handel (Video)


In gut fünf Wochen startet die Google I/O, Redmonds Entwickler-Konferenz, in San Francisco, auf der es natürlich auch um das Chrome OS gehen wird. Pünktlich zum Developer-Treffen sollte dann wohl auch Samsungs Chromebox in den USA in den Handel kommen. Fertig ist sie offenbar, denn der Online-Händler Tiger Direct hatte die Bestellseite kurz freigeschaltet und Bestellungen, die in der kurzen Zeit ausgelöst wurden, zum Teil auch verschickt hat. So können wir uns über das erste Unboxing-Video freuen. Der kleine Desktop-Computer soll 330 Dollar kosten und ist erfreulicherweise mit einem Celeron-Prozessor ausgestattet, der mit zwei Kernen und bei 1,9 GHz arbeitet. 4 GB RAM sind verbaut und 16 GB SSD stehen zur Verfügung. Das Video gibt es hinter dem Klick.


Weiterlesen

Neues MacBook Pro, neuer iMac tauchen bei Geekbench auf

In der Geekbench-Datenbank sind zwei neue Macs aufgetaucht. Zum einen geht es um das MacBook Pro 9,1, zum anderen um den iMac 13,2. Der Laptop mit bislang unbekannter Display-Größe läuft mit einem i7-Prozessor der neuen Ivy-Bridge-Generation, getaktet bei 2,7 GHz. Der hier verbaute Chip zieht 45 Watt, seine Verwendung in einem 13"-MacBook Pro ist daher unwahrscheinlich, wir können uns also eher auf ein größeres Laptop-Modell einstellen. Der iMac ist mit einem bei 3,4 GHz getakteten i7-Prozessor mit vier Kernen ausgestattet. Beide Test-Rechner laufen mit Mountain Lion, dem OS, zu dem wir kommenden Monat mehr Details erwarten. Die Testergebnisse von Geekbench gibt es hinter dem Klick.

Weiterlesen

Galerie: All-in-One-Computer von HP im Laufe der Zeit, einer von 1983



Am HP Global Influencer Summit 2012 in Shanghai ließ Hewlett-Packard seine All-in-One-PCs Seite an Seite strammmstehen. Den Ehrenplatz in der Mitte nahm der kleine, cremefarbene HP 150 ein, der als einer der ersten PCs über einen Touchscreen verfügte. Er kam 1983 auf den Markt, lief mit einem 8MHz Intel 8088-Prozessor unter MS-DOS und kostete läppische 3995 Dollar. HP-Designchef Stacy Wolff verriet an der Presseveranstaltung übrigens ein interessantes Detail zum Thema AIO: Wie auch bei Laptops favorisieren Menschen je nach Region Desktop-Computer mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen. US-Amerikaner mögen sowohl 20 als auch 23 Zoll-Modelle, während in China 20 Zoll große Bildschirme bevorzugt werden.

Weiterlesen

Xerox Alto-Spot von 1972: "It´s okay, we ´re only human" (Video)


Ein Werbespot für den Xerox Alto von 1972, den ersten Rechner mit grafischem User-Interface: E-Mail, Drucken und ein bisschen Siri ist auch schon dabei, auch wenn die hier "Fred" heisst. Das GUI-Prinzip wurde am Xerox Palo Alto Research Center entwickelt und später dann von einem gewissen Steve Jobs für den Apple Lisa lizenziert. Herzallerliebst: das Video nach dem Break.
[Via Nerdcore]

Weiterlesen

eBay-Auktion: Apple Macintosh 128k-Prototyp mit 5,25-Zoll-Twiggy-Laufwerk



Nach dem 128k-Mac aus dem Jahr 1984 ist bei eBay nun auch ein seltener Prototyp dieses Rechners aufgetaucht. Er ist nicht mit dem vertrauten 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, sondern mit Apples proprietärem 5,25-Zoll-Twiggy-Format ausgestattet, welches beim erfolglosen Vorgänger Lisa eingebaut war. Die Twiggy-Disk speicherte beeindruckende 860KB an Daten und war notorisch unzuverlässig: "Take out your .45 and shoot the friggin' horse in the head", soll einer der verantwortlichen Ingenieure zu Steve Jobs gesagt haben. So kam es dann auch - Apple entschied sich beim ersten Mac für ein stabileres 3,5-Zoll-Laufwerk von Sony, das nur 400KB Platz bot.

Hinter dem Quelle-Link könnt ihr das erste Gebot abgeben. Bisher hat sich nämlich noch keiner gemeldet, der die geforderten 99.995 Dollar bezahlen möchte. Sechs Tage läuft die Auktion noch.



[Via Cult of Mac]

Weiterlesen

Amiga Mini: Commodore gibt dem Mac Mini sein Laufwerk zurück



Ah, Commodore. Nach dem C64x folgt jetzt der Amiga Mini. Name und Design passt da wie die Faust auf's Auge und man fragt sich, wofür die Marketing-Abteilung bezahlt wird. Immerhin: Der Rechner hat ein optisches Laufwerk und knüpft so zumindest nicht nur mit dem Namen an die guten alten Zeiten an. Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine All-In-One-Amiga sehen, in diesem praktischen Formfaktor gefällt es uns aber deutlich besser. Zu den Fakten: 3.5GHz-i7-Prozessor, 16GB RAM, eine 1TB-Festplatte, die sich auch durch 300GB oder 600GB SSD ersetzen lässt, WiFi und eine GeForce GT 430 von NVIDIA. Das Laufwerk ist von Haus aus ein Blu-ray. Diese sehr amtlichen Spezifikationen haben leider einen ebenso amtlichen Preis: 2.500 Dollar werden fällig.

Bildergalerie: Commodore Amiga Mini

Weiterlesen

Überhitzungsgefahr: Lenovo ruft 160.000 ThinkCentre-PCs zurück


Lenovo ruft 160.000 PCs zurück in die Werkstatt. Betroffen sind die beiden Desktop-Modelle ThinkCentre M70z und ThinkCentre M90z, die zwischen Mai 2010 und Januar 2012 hergestellt wurden. Grund für die Aktion sind die Netzteile, die sich überhitzen können. Und da die im Chassis der Rechner integriert sind, ist ein Boxenstop beim Fachhändler nicht zu vermeiden. Mehr Information zum Prozedere und einem ersten Fakten-Check, ob eure Rechner überhaupt betroffen sind, gibt es hinter dem Quelle-Link.

Weiterlesen

HP stellt neuen All-In-One Z1 mit 27-Zoll Display vor



HP hat den neuen All-In-One Z1 vorgestellt: die Workstation soll im April ab 1899 Dollar zu haben sein. Mit 27-Zoll IPS-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln ausgestattet lässt sich der entfernte Verwandte der Touchsmart-Linie auf der Rückseite schnell öffnen, um ihn zum Beispiel mit einer Intel Xeon CPU und einer NVIDIA Quadro Grafikkarte aufzurüsten, ebenfalls auf dem Menü stehen 160 und 300 GB SSDs. Die komplette Pressemitteilung gibt es nach dem Break.

Bildergalerie: HP Z1 Pressebilder


Weiterlesen

Alienware kündigt mit X51 eine kompakte Gamerkiste ab 699 Dollar an


Klein, stark, schnell und verhältnismässig günstig: Alienware hat mit dem X51 eine kompakte Gamerlösung angekündigt, die wahlweise stehen oder liegen kann, wobei das Alienware-Logo sich mitdreht. Der X51 geht bei Core i3 los, bietet aber auch Core i5 und Core i7-Konfigurationen und falls gewünscht Blu-ray. Die eingebaute Grafik ist eine NVIDIA GeForce GT 545, die sich auf eine GTX 555 aufrüsten lässt, außerdem an Bord sind HDMI 1.4, WiFi, USB 3.0 und 7.1 Surround Sound. Bei uns noch nicht am Start, in den USA ab 699 Dollar vorbestellbar. Mehr zu den Optionen nach dem Break.

Bildergalerie: Alienware X51

Weiterlesen

Jetzt offiziell: Vizio baut PCs (Video)

Vizio steigt in das PC-Geschäft ein, wissen wir bereits. Heute allerdings können wir neue Details verkünden. Angestammten Windows-Nutzern dürfte zunächst ein Stein vom Herzen Fallen: Die Rechner wurden in enger Kooperation mit Microsoft entwickelt und bestückt und sollen komplett ohne Bloatware auskommen. Sowohl auf den beiden All-In-One-Rechnern mit 24"- bzw. 27"-Displays und auch auf den insgesamt drei Laptops läuft Windows 7. Jetzt fehlen nur noch Preise. Ein kleines Video wartet hinter dem Break.

Bildergalerie: Vizio PCs

Weiterlesen

Lenovo IdeaCentre Q180: Multimediabüchse für daheim



Es muss ja nicht immer ein Tablet sein: Lenovo hat mit dem neuen IdeaCentre Q180 ein adäquat stylishes Heimkino am Start, das natürlich noch viel mehr kann als Filme abspielen. Nur 22mm dünn ist das Gehäuse, in dem ein 2,13GHz-Atom-Prozessor mit zwei Kernen steckt. Die Grafik wird von Radeons HD 6450A geregelt, bis zu 4GB RAM stehen zur Verfügung. Neben Festplatten von bis zu 750GB Größe gibt es auch eine SSD-Variante mit 128GB. Und wer Bluetooth will, kann auf ein externes Laufwerk zurückgreifen. Mit USB 3.0., HDMI, WiFi und Bluetooth funkt das Q180 außerdem in alle Richtungen. Los geht es bei 349 Dollar, je nach Konfiguration. Und die skurril aussehende Tastatur kostet extra.

Weiterlesen

Neuer Mini-Desktop-Rechner von Shuttle befreit arbeitslose Monitore aus dem Keller-Kerker


Eigentlich ungerecht, denn es geht uns nicht um die Monitore, sondern vielmehr um den Rechner. Das ist der neue XPC H7 5820S von Shuttle, der bis zu 16 Monitore unterstützt. Knapp 1.500 Euro werden für den Mini-Desktop fällig, dessen Anschaffung sich irgendwie nur zu lohnen scheint, wenn man eben durch Zufall 16 gleiche Monitore im Keller hat. Soll ja auch gut aussehen, oder? Die restlichen Spezifikationen sind in ordnung: i7-Prozessor, bis zu 16GB RAM, Blu-ray-Brenner und zwei Festplatten mit jeweils 1TB Kapazität. Die Unterstützung der 16 Monitore wird von der Grafikkarte von Matrox ermöglicht, die maximale Auflösung der Monitore liegt bei 2560x1600p.

Weiterlesen

Gerücht: Apple hat preiswerten iMac für Schüler und Studenten in der Pipeline


9to5Mac berichtet, dass Apple ein neues iMac-Modell für Schulen und Universitäten vorbereitet. Neues Modell bedeutet in diesem Fall altes Modell, denn um den Rechner preiswert anbieten zu können, liegen die verbauten Komponenten deutlich unter den heutigen iMac-Standards. Das 21,5"-Modell soll einen Doppelprozessor mit rund 3 GHz haben, eine 250GB-Festplatte, 2GB RAM und die AMD-Grafikkarte Radeon HD 6750M mit 256MB RAM. Der iMac soll unter 1.000 Dollar kosten und dürfte, wenn überhaupt, nur im Schüler/Studenten/Universitäts-Store zu haben sein. In Deutschland ist der billigste iMac für Auszubildende aktuell für 1080 Euro zu haben, mit deutlich besseren Specs.

Weiterlesen

Rückrufaktion: Apple tauscht Seagate-Festplatten in aktuellen iMacs



Wenn ihr seit Mai diesen Jahres einen iMac gekauft hat und der mit einer 1TB-Festplatte von Seagate ausgestattet ist: bitte weiterlesen. Es besteht die Chance, dass euch eben diese Festplatte im Stich lässt. Apple hat jetzt ein Austauschprogramm für die HDDs angekündigt. Habt ihr euren iMac registriert, habt ihr unter Umständen bereits eine E-Mail bekommen, falls ihr hans@wurst.de als Kontaktmöglichkeit hinterlassen habt, könnt ihr auf der Support-Website von Apple herausfinden, ob euer iMac zu denen gehört, bei denen die Festplatte austauscht werden muss. Ob Cupertino auch das Taxi zahlt, um den Rechner im Laden vorbeizubringen ... don't get your hopes up.

Weiterlesen

Neue Mac minis: Thunderbolt, Sandy Bridge und AMD Radeon HD


Auch die Mac minis hat Apple neben den MacBook Airs heute aufgefrischt: sie kommen mit Core i5 oder Core i7 Prozessor, Thunderbolt, AMD Radeon HD und Lion. Los geht es mit 599 Euro, etwas mageren 2GB RAM (aufrüstbar bis 8 GB), Intel HD Graphics 3000 mit 288 MB DDR3 SDRAM und 2,3 GHz Core i5, die schnellste (Server-)Variante kommt mit 2,5 GHz Core i7, Lion Server und AMD Radeon HD 6630M mit 256 MB GDDR5 RAM. Anschlusseitig gibt es Gigabit Ethernet, FireWire 800, HDMI, SDXC, Audio Ein- und Ausgang, Thunderbolt, und vier USB 2.0-Anschlüsse. Die Festplatte ist in allen Modellen 500 GB groß.

Bildergalerie: Mac mini

Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien