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Packard Bell spendiert dem Desktop-Zauberer "ixtreme" ein großes Update



Nach dem ersten Update der imedia desktop PCs Anfang des Monats, lässt sich Packard Bell nicht lumpen und pimpt auch das HighEnd-Modell, den "ixtreme" Tischrechner. Neuer Schnitt, neuer Look ist hier die Devise. Prozessor-seitig kann man sich entscheiden zwischen Core i7, Core 2 Quad oder AMD Phenom II X4, der Rechner schluckt bis zu 12GB DDR3 RAM, bis zu 3TB-Festplattenspeicher steht zur Verfügung und auch bei der Grafikkarte kann man wählen zwischen diversen NVIDIA-Modellen, die 1GB-Variante der GeForce GTS 250 inklusive. Auch an Bord: zehn USB-Ports und Blu-ray-Laufwerk. Da bleiben keine Wünsche offen, wenn wir ehrlich sind und in England liegt der Einstiegspreis bei gerade mal 700 Euro. Funky.

Edelweiss PC ist selten und todschick



Der Schweizer Pius Giger hat dieses Schmuckstück von Rechner designt und es handelt sich um eine modifizierte Neuauflage eines Modells, das 2006 unter dem Namen MDPC gebaut wurde. Man beachte nur das hoch elegante Kühlsystem. Eher zum Gucken, als zum drüber reden.


Bildergalerie: EdelweissPC



[Via Likecool]

Acer präsentiert Aspire M5800, M3800 Desktop und H235H Display



Neues aus der Aspire-Familie von Acer. Der M5800 hat einen 2.66GHz Core 2 Quad mit 8GB RAM, 1.5GB GeForce GT230 Grafikkarte und eine 740GB-Festplatte und HDMI-Ausgang. Der kleinere Bruder M3800 kommt mit einem 2.5GHz Pentium und integrierter X4500 Grafikengine. Da scheint der M5800 interessanter auch wenn der M3800 auch mit HDMI-Out geliefert wird. Außerdem gibt es einen neuen 23-Zoll-Monitor. Der H235H bietet eine 1080p-Auflösung, 2ms Latenz und eine 160-Grad Viewing Angle zu einer Kontrastrate von 100,000:1.



Intels Core i7 975 Extreme Edition: der schnellste Desktop Prozessor der Welt



Überraschung: Intels 3,33GHz Core i7 975 Extreme Edition ist schnell. Nach den Reviews von Hot Hardware und PC Perspective ist er sogar der schnellste Desktop Prozessor, den es je gab. Obwohl er durchschnittlich nur 4-5 % schneller als Intels vorheriger Champion Core i7 965 ist. Und man kann ihn wohl auch "signifikant" overclocken – Hot Hardware hat ihn auf 4,1 GHz gebracht und dabei nur eine kleine Stromspitze erlebt, während der Prozessor sich auf maximal 50 Gard Celsius erhitzte. Der Listenpreis wird bei 999 Dollar liegen, was erklärt, warum der Gaming Rechner Phobos (der erste Rechner überhaupt mit dieser CPU) bei einem Preis von 8000 Dollar startet....

Lesen -- Hot Hardware Review
Lesen -- PCPerspective Review

Computex 2009: ECS zeigt die Desktop-Vase



ECS gibt dem Begriff der "chinesischen Vase" eine ganz neue Bedeutung. Auf der Computex 2009 zeigt das Unternehmen ein vermeintlich typisches Keramikstück, in dem sich allerdings die Komponenten für einen Desktop-Rechner befinden: Intel Atom 230, NVIDA-ION-Grafikprozessor, 1 GB RAM, eine 2.5-Zoll-Festplatte, ein Blu-ray-Laufwerk und jede Menge Schnittstellen von USB über Ethernet bis zu HDMI.

Bildergalerie: Netbook Vase

Video: Mini-Rechner XS29F von VIA und Shuttle jetzt offiziell



Via und Shuttle lassen auch schon vor der offiziellen Eröffnung der COMPUTEX die Katze aus dem Sack. Shuttle XS29F heißt der Mini-Desktop-Rechner, der mit Vias stromsparenden NANO-U1700- und VX800-Prozessoren ausgerüstet ist. Und sonst? Bis zu 4GB RAM, Festplatte nach Wunsch, VGA- und DVI-Ports, vier USB-Ports, das Ganze bei eiem maximalen Stromverbrauch von 50 Watt. Einzig der Preis fehlt noch. Video nach dem Break und vielleicht wissen wir kommende Woche ja schon mehr.

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Flüssigkeits-gekühlter Computer-Tisch lässt nichts anbrennen, hat sieben Lüfter



Das nennen wir eine All-In-One-Lösung par excellence. Die Kollegen von Popular Mechanics haben diesen Tisch hier auf dem "Gewissen". Tisch, Rechner, Flüssigkühlung. Ja, genau. Eine halbe Gallone Glykol sorgt hier für die richtge Temperatur, das sind 1,8 Liter. Ob das Not tut ... egal. Immerhin heizt der Core 2 Duo Prozessor mit 3 GHz, dazu kommen 4 GB RAM, zwei 300GB-Festplatten, eine GeForce-GTX-280-Grafikkarte, sieben Lüfter und ein Blu-ray-Laufwerk von Sony. Wer das hier selber bauen will: Hinter dem Link erfahrt ihr, wie das gehen könnte.

Dell Studio One 19: Ausgepackt


Wir dachten es wäre doch eine gute Idee, den neuen All In One von Dell mal richtig langsam auszupacken. Der familienfreundliche Rechner mit Touchscreen volles Review in Englisch auf der US-Seite von Engadget, sticht vor allem durch sein Design heraus (gut versteckte Aufkleber!) und Dell hat sich alle Mühe gegeben, das eher Touchscreen unfreundliche Windows Vista anzupassen. Die mitgelieferten Applikationen lassen ihn aber eher wie einen etwas teuren Kinderrechner wirken.

Bildergalerie: Dell Studio One 19


Was würdet ihr an den Nehalem-basierten Mac Pros ändern?



Apples letzte Mac Pros, die ersten Maschinen überhaupt mit Nehalem-basierten Xeon - Prozessoren, gibt es jetzt auch schon seit ein paar Monaten. Zeit genug, um sich ein Bild von den neuen Rechnern zu machen. Designmässig hat sich ja nicht so viel verändert, aber wir würden gern wissen, was ihr von den Änderungen im Inneren haltet. Was fehlt? Was würdet ihr ändern? Was haltet ihr davon, dass man bei einer mehrere tausend Euro teuren Maschine Airport extra bezahlen muss? Lasst es uns wissen!

Eee Box B206 von Asus mag doch keine HighDef-Videos: schade!



Die neue Eee Box von Asus, die B206, kommt offenbar doch nicht so gut mit der Darstellung von HD-Inhalten klar. Das sagen zumindest die Kollegen von The Register, die siich die Box ganz genau angschaut haben. Schon 702p-Material war problematisch und funktionierte nur mit Software, die den DirectX-Acceleration-Modus unterstützen: QuickTime und VLC waren damit schon mal raus. 1080er Auflösung? Konnte man total vergessen. Schade eigentlich, aber außer ab und an mal ein Filmchen schauen, scheint da nicht vorgesehen zu sein. Und auch sonst waren die Benchmark-Tests eher mau: Kein Wunder bei einem Atom-Prozessor und 1GB RAM.

Shuttle mal anders: der X270V Mini-PC



Shuttle bringt eine kleine schwarze Box an den Markt, die sich Mini-PC schimpft und X270V heisst. Angetrieben wird der Winzling mit einem 1,6GHz Atom 330 Prozessor und 2GB DDR2 RAM. Dazu gibt es gigabit Ethernet, 6-Kanal-Audio, einen PS/2 Connector für Nostalgiker, 6 USB Steckplätze und VGA / DVI Output. Das Paket soll angeblich auch energieeffizient sein, wie und warum die Kiste Energie und Geld spart, wird allerdings nicht näher spezifiziert. openSUSE 11 wird mitgeliefert. Bei Interesse muss man €299 berappen. Möglicher Downer: der Schlips ist nicht inklu.

[Via Slashgear]

Bildergalerie: Shuttle X270V

Video: Multitouch auf dem Dell Studio 19



Der All-In-One Studio 19 von Dell geht ja bald in den Verkauf und welche Multitouch-Fähigkeiten die Maschine haben wird, hat der Hersteller jetzt ein bisschen genauer erklärt. Ein Start-Bereich, der Zugriff auf Dells eigene Touch-Programme bietet (auch wenn Josh Duncan von Dell immer wieder darauf hinwieß, dass Kontrolle durch Gesten auch in anderen programmen funktionieren). Konkret heißt das: Internet Explorer. Da Windows (egal, ob XP oder 7) bislang noch ordentlich Nachholbedarf hat, kann man nur hoffen, dass Dell hier nicht den Mund einfach zu voll nimmt und wirklich eine gute Strategie in der Hinterhand hat. Die selbst entwickelten Touch-Programme wie der Foto-Browser und das Mal-Programm sehen auf jeden Fall nach viel Spaß aus. Videos nach dem Break.

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In echt: Acers eMachines EZ1600, Aspire 5600 und ein unbekannte All-In-One-Rechner von Gateway



Gestern hatten wir über neue Rechner von Acer berichtet, heute gibt es weitere Beweise und ein erstes Hands-On. Die eMachines EZ1600 sieht schon ziemlich nach Plastik aus, könnte sich aber vielleicht im Kinderzimmer ganz gut etablieren. Der Aspire Z5600 kommt da schon besser weg, sieht aber nicht ganz so gut aus und dann ... dann ist da noch diese Teil, ein bislang unbenamter Gateway mit Windows 7 und Multitouch. Noch alles ziemlich buggy (wie das eben so ist bei Windows 7), aber das kann ja noch werden.

Bildergalerie: Neue Rechner von Acer

OpenLabs DBeat: Embedded System auf dem Dancefloor



Open Labs, bisher vor allem durch Embedded Workstations für gut betuchte Hiphop-Produzenten aufgefallen, hat auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse heute ein neues Mitglied der Familie vorgestellt, das vor allem für Live Performer gedacht ist: den DBeat. Ausgestattet mit einer großen Anzahl Pads, Regler und Knöpfe, einem 3 GHz Intel Core2Duo, 4 GB RAM, einer 320 GB Festplatte, einem iPod Dock, einem kapazitativen Multitouch Screen und einem Software - Bundle aus Ableton Live, Open Labs Riff und ca. 15 GB an Samplematerial klingt das erstmal vielversprechend, allerdings sind die ca. 3026 Euro, die ab Juni dafür aufgerufen werden ja auch nicht gerade wenig. Die vollständigen Specs gibts nach dem Break!

Bildergalerie: OpenLabs DBeat



[Via De:Bug Musiktechnik]

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Dell mit den Nehalem-basierten Workstations T3500, T5500 und T7500



Na, was haben wir denn hier? Eine Quelle aus der Industrie hat ein paar Bilder und die Specs von drei neuen Dell Precision Workstations geschickt, die Intels Nehalem Prozessoren nutzen. Der T3500 (ab 999 Dollar) kann bis zu 24 GB DDR3 RAM aufnehmen. Die Nummer grösser ist der T5500 (ab 1620 Dollar) mit bis zu 72 GB RAM und zwei Intel Xeons. Richtig ausufernd wird es dann mit dem T7500 (auf dem Foto, ab 1800 Dollar): bis zu 192 GB RAM mit 1066 oder 1333 MHz, zwei nativen Gen 2 PCIe Grafik Slots der auch noch NVIDIAS SLI Technologie unterstützt. Alle Modelle kommen mit E-SATA Port, bis zu 1,5 TB Festplatte und Unterstützung für zwei / vier Monitore sowie DisplayPort. Ausserdem sind sie alle umweltfreundlich gemäss dem Energy Star 5.0 Standard. Darüberhinaus hat Dell noch zwei neue EqualLogic Speicherlösungen in der Pipeline, einmal das PS6000 und das mit SSDs ausgerüstete PS6000S, die bei 17000 bzw 25000 Dollar anfangen.

Lesen - Offizielle Pressemitteilung zum PS6000S

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