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AOL Tech

Lenovos All-in-one ThinkCentre offiziell angekündigt und A70z getauft



Wir haben bereits die Gerüchte vernommen, jetzt ist es offiziell: Lenovos neues, stylisches ThinkCentre, das erste seiner Art das alle Elemente in einem Gehäuse (also dem Monitor) vereint. Jetzt wurde das Baby offiziell angekündigt und zwar als ThinkCentre A70z: Kommt Ende November, hat einen 19-Zoll-Monitor im 16:10-Format, Celeron Core 2 Duo-Prozessoren unter der Haube, außerdem Festplatten mit bis zu 500 GB Kapazität, einen DVD-Brenner und lässt sich optional mit jeder Menge Zusatzfunktionen ausrüsten, beispielweise WiFi. In den USA soll die einfachste Version schon für 499 Dollar zu haben sein. Video nach dem Break.

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Die neuen Macminis im Benchmarktest



Die Macworld hat sich die neuen Macminis vorgenommen und ausführliche Benchmarks erstellt. Ergebnis: die neuen Modelle sind eindeutig schneller als ihre Vorgänger, der Unterschied zwischen den beiden neuen Minis (2,26 GHz und 2,53 GHz) schrumpft aber deutlich, sobald sie über gleichviel RAM verfügen. Das neue Top-Modell ist verglichen mit dem von 2007 gar um 36 Prozent schneller. Ergebnisse der Server-Version gibt es noch nicht, die sollen aber nachgeliefert werden.

Bildergalerie: Mac Mini

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Ericssons Spider Computer: Doppelprojektor


Unsere Computervorstellungen gehen immer von einem Rechteck aus, wenn es um Desktops geht um so mehr. Das muss so nicht sein, denn Ericsson hat für ihr Life in 2020 Projekt jetzt seinen Spider Computer vorgestellt, der in etwa die Größe eines Laserschwerts im Ruhezustand hat. Der kann den Bildschirm via Pico-Projektor an die Wand werfen und die Tastatur via Laser auf den Tisch. Dem Prototyp mangelt es noch an Netzwerkverbindung und ausreichender Batterie, aber es ist ja schliesslich noch nicht mal 2010. Moment mal, es ist 2020 und wir bekommen nur einen ulkigen Rechner? Nein, mehr Zukunftsvisionen von Ericsson hinter dem Lesen Link.

Bildergalerie: Spider Computer



[Via Pocket-lint]

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Verführerisch: Lenovos neues ThinkCentre ist sexy auf dem Desktop



Lenovo hält sich noch ausgesprochen bedeckt über das neue ThinkCentre, aber verführerisch sieht dieser Desktop-Rechner doch aus, oder? Denken wir auch und warten auf mehr Details. Die sollen schon Anfang November kommen.

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Der neue iMac und Apples Mini DisplayPort auf-DVI-Adapter stehen auf Kriegsfuß



Wer mit dem Mini DisplayPort auf-DVI-Adapter eine Gamekonsole oder irgendein anderes Gerät an seinen brandneuen 27-Zoll-iMac anschließen möchte, hat Pech gehabt. Momentan lässt sich der iMac als Standalone-Monitor nur zusammen mit Geräten benutzen, die mit einem eigenen Mini DisplayPort ausgerüstet sind. Ein funktionierender Adapter wird aber bestimmt nicht lange auf sich warten lassen - sei er nun von Apple selbst oder von einem anderen Hersteller.

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Seit Snow Leopard möglich: 8 GB RAM auf den Mac minis



Apple-offiziell ist es noch nicht, aber seit Snow Leopard kann der Mac mini, zumindest die diesjährigen Modelle, 8 GB RAM schlucken und erkennen. Das haben Other World Computing auf Anfrage von 123macmini ausprobiert. Schon unter Leopard war es möglich, bis zu 8 GB in den kleinsten Mac zu stopfen, allerdings litt darunter die Performance zum Teil beträchtlich. Unter 10.6 werden die 8 GB problemlos erkannt und können auch benutzt werden. Das ist doch mal ein inoffizielles Upgrade, das sich lohnt...

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27 Zoll iMac: Die Innereien liegen offen


Natürlich ist es wieder iFix, die nach der neuen Multitouch-Mouse den neuen 27 Zoll iMac auseinander genommen haben. Wer seinen in der Post erwartet, sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Geheimnisse wurden diesmal nicht gefunden, ausser vielleicht, dass man einen externen Monitor nicht anbekommen kann, ohne den internen an zu haben. Aber die Photos lohnen sich.

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Dell Inspiron One 19: jetzt in Japan



Zwei Konfigurationen des neuen All-In-One-Dells sind auf der japanischen Website des Herstellers aufgetaucht. Und wenn uns nicht alles täuscht, ist das tatsächlich ein neues Gerät und nicht der Studio One 19. Windows 7 Home Premium, 2GB oder 4 GB RAM, ein feines 18,5"-Display (1366x768), eine 320GB- oder 500GB-Festplatte und ein DVD-Brenner stecken in diesem glänzenden Gehäuse. Preislich geht es bei 510 Euro los. In Japan.

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Hands-On: Der neue iMac und die Magic Mouse



Und hier ist der neue iMac und die Magic Mouse. In all it's glory, wie man in den USA sagt, wo unsere Kollegen schon mal ausgepackt haben. Viel Spaß in der Galerie

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Mac Mini: Ohne Server noch günstiger und schneller



Die neue kleine Version vom Mac mini kostet 549 Euro. Dafür bekommt man einen Core 2 Duo Prozessor mit 2,26GHz, 2GB RAM, eine 160GB-Festplatte und ein Superdrive. Die große Version bietet einen 2,53-GHz-Prozessor und eine 320GB-Festplatte. Beide Modelle verwenden Grafik-seitig die NVIDIA GeForce 9400M. Mit 750 Euro seid ihr dabei.

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Hier ist der neue iMac: 27", Quadcore-Prozessor, Multitouch-Maus (UPDATE)



Und bitte sehr. Weihnachten naht und es gibt neue iMacs. Das kleine Modell hat ein 21,5"-LED-Display, das große kommt sogar mit einem 27"-Display. Dazu kommen neue Prozessoren. Core 2 Duo ab 3,06GHz, sowie Core i5 und i7 Quadcore. Zum Standard gehört jetzt die Bluetooth-Tastatur und eine völlig neu entwickelte Maus mit Multitouch-Unterstützung.

Beide Modelle haben ein 16:9-Bildformat. Die Auflösung des kleinen iMacs liegt bei 1920 x 1080 Pixel. Beim 27"-Modell kommen 2560x1440 Pixel zum Einsatz. Das sind 60% mehr als beim alten 24"-Modell. Sowohl das 21,5" als auch das 27" Display nutzen IPS-Technologie um konsistente Farben über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad zu liefern.

Auch Grafik-seitig hat sich etwas getan: mit integrierter NVIDIA Geforce 9400M Grafikkarte oder ATI Radeon HD 4670 im 21,5"-Modell und ATI Radeon HD 4670 oder ATI Radeon HD 4850 im 27"-Modell. Dazu kommen 4GB RAM als Standard (1066MHz), erweiterbar bis zu 16GB. Und auch der SD-Karten-Slot gehört in der Desktop-Familie jetzt zum Standard. Vier USB-Ports, ein Firewire-800-Port und die üblichen Standards runden die neuen Geräte ab.

UPDATE:
Will man ein 27"-Modell mit einem i7-Quadcore-Prozessor muss man knapp 2000 Euro auf den Tisch legen.

Preise und alle Details nach dem Break.

Bildergalerie: Neue iMacs

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Blu-ray für die neuen iMacs kurzfristig gecancelt?



Vor knapp zwei Wochen tauchten die iMacs, MacBooks und Mac minis vorübergehend bei Google Ad Sense auf, dann verschwanden sie wieder spurlos. Nun will Apple Insider herausgefunden haben, dass kurz vor der Produktion der iMacs die Entscheidung fiel (warum ist unklar), die geplanten Blu-rays doch nicht einzubauen. Dafür sollen sie aber als erste Entry-Level-Macs als Option mit den neuen Core i7 Clarksfield Quadcore Mobile-Prozessoren ausgerüstet sein, die es in Geschwindigkeiten von1,6 GHz bis 2 GHz gibt. Wir bleiben gespannt...

[via Apple Insider]

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Acer Aspire Z5610 ist ein All-In-One Desktop mit Touch-Funktion



Der Aspire Z5610 von Acer ist ein All-In-One-PC mit schickem 24"-HD-Display und ... voller Touchscreen-Unterstützung. Windows 7 eben. Während die eigentlichen Specs des Desktop-Computers eigentlich nicht sonderlich eindrucksvoll sind (Pentium Dual Core, ATI Mobility Radeon HD4570, 4GB RAM und eine 320GB-Festplatte), sind wir doch gespannt. Vor allem natürlich auf die Touch-Fähigkeiten und wie sich der beleuchtete Streifen zwischen Display und Laustrepcher macht. Der soll bei Dunkleheit das Keyboard freundlich hell machn. Und für 900 Dollar könnte das doch ein feiner Familien-Computer sein, oder? Eben.

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Rechnerschrumpferei geht weiter, MINI wiegt nur noch 300 Gramm



Dieser putzige kleine Kerl soll in China noch diesen Monat auf den Markt kommen. WiFI, Bluetooth, 1GB RAM, 160GB-Festplatte und ein VIA C7-M-Prozessor sorgen hier für - bescheidenen - Dampf. Dafür passt dieser Rechner auch auf den noch so kleinen Schreibtisch. Oder habt ihr für einen Würfel mit den Maßen 135X123X35mm keinen Platz? Na also. Muss man sich aber auch gar keine Gedanken drüber machen, Es sei denn man ist durch Zufall in Asien unterwegs. Mehr Bilder hinter dem Link.

[via Cloned In China]

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Beeindruckendes Asus Eee Top ET2002 (mit Video)



Liliputing durfte vor dem offiziellen Start ein Eee Top ET2002 begutachten. Das Urteil fiel offensichtlich positiv aus: "...beeindruckend...in vielerlei Hinsicht". Der All-In-On-Computer ist mit einem 1,6GHz Dual Core Atom 330 Prozessor, Ion-Grafik-Technologie, einem 20-Zoll / 1600 x 900er Display, 2GB RAM und einer 320GB großen Festplatte ausgestattet. Er kommt gut zurecht mit 1080p Playback und Videogames, an welchen sich die "meisten Intel-Atom-Rechner verschlucken würden". Leider verhält sich der Rechner ansonsten wie ein "typisches" Atom-Netbook: Große Files zu entzippen dauert ewig, er braucht lange um zu starten, und das System kam im Internet ab und an an seine Grenzen. Bei Amazon gibt es das Eee Top ET2002 für 581 Dollar, das sind umgerechnet kanpp 400 Euro. Die ganze Review könnt ihr unter dem Quelle-Link nachlesen, und nach dem Break gibt es ein Video.

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