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AOL Tech

Shuttle DS81 - Rechner mit Core i7 Haswell in Laufwerkgrösse


Shuttle hat mit dem DS81 auf der CeBIT einen kompletten Rechner vorgestellt, der nur knapp größer ist (19 x 16,5 x 4,3 cm) als ein DVD-Laufwerk. Das H81-Chipset unterstützt selbstwechselbare CPUs bis Haswell Core i7. Wie schon der Vorgänger DS61 kommt der DS81 mit einer massiven Kühlung, die auch bei hoher Umgebungstemperatur nicht schlappmacht. Dazu kommen jede Menge Anschlussmöglichkeiten: zwei PCIe Mini Slots, zwei Slots für RAM (bis zu 16 GB), sechs USB-Ports (zwei davon USB 3.0), drei Monitorausgänge (1x HDMI und 2x DisplayPort), zwei Gigabit Ethernet-Ports und sogar ein SD-Kartenleser. Laut Shuttle soll der DS81 ab nächste Woche erhältlich sein, die Preise fangen bei der Barebone-Variante mit 178 Euro an.

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Upgrade: Mac Pro 2013 von 6- auf 10-Kern CPU aufgestockt (Video)


Die neuen Mac Pros sind schnell, aber auch teuer, wenn man denn überhaupt einen ergattern kann (aktuell steht das Lieferdatum nämlich auf Anfang April). Anders als bei ihren Vorgängern lässt sich aber die CPU relativ leicht tauschen, wie YouTuber MrThaiBox123 demonstriert. Er hat den 6-Kern Intel Xeon E5 seines Mac Pro gegen einen 10-Kern Intel Xeon E5 2690 getauscht, was ihn für ca. 1700 Euro leistungsmässig nur knapp unter Apples Topmodell mit 12-Kernen hievt, dessen Aufpreis bei 3000 Euro liegt. Immer noch kein Schnäppchen, aber schonmal deutlich günstiger: Video nach dem Break.

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ifixit bringt Teardown des Macintosh 128k zum 30. Geburtstag des Macintosh



Wir denken heute ja gelegentlich zurück, weil Apple den 30. Geburtstag des Macintosh feiert. Was waren das noch für Zeiten vor 30 Jahren? Hat sich wohl auch iFixIt gefragt und gleich mal eine "Take-Apart Review" gemacht mit passender Frisur, Kleidung, Musik, Videoeffekten und natürlich an einem Original Macintosh 128k. Albern, aber amüsant auch wegen der gelegentlichen Randbemerkungen. Und natürlich ist es immer überraschend mal in Technologie zu blicken, an die man sich kaum noch erinnert. Video nach dem Break. Das komplette Teardown nach dem Quelle Link.

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Neuer Mac mini im Februar?


Beim belgischen Händler computerstore.be sind aktuell neue Modelle des Mac mini online, die Ende Februar ausgeliefert werden sollen. Mit Haswell-Prozessoren (i5 und i7), Iris-GPU von Intel und WiFi im schnellen ac-Modus. Einzig von Thunderbolt 2 ist nicht explizit die Rede. Die aktuelle Generation des Mac mini ist rund 15 Monate auf dem Markt und stünde tatsächlich für eine Aktualisierung an.

Erst kürzlich hatte der deutsche Händler Conrad den Mac Pro online gelistet, bevor Apple den versprochenen Verkaufsstart im Dezember 2013 fast versemmelt hätte und faktisch ja auch hat.

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DIY: Hackintosh-Mac Pro in der Mülltonne


Der Hackintosh-Mac Pro von sascha288 hat zwar nicht ansatzweise so hochwertige Innereien wie der echte Mac Pro, macht sich dafür aber über dessen Spitznamen Trashcan lustig, denn er ist in einen Mülleimer eingebaut. Das komplette Gehäuse hat 60 Euro gekostet, innen drin finden sich unter anderem ein Core i3 (Haswell), Gigabyte z87n Wifi, eine Radeon 7750 und eine ATX-PSU, er dürfte am Ende knapp ein Zwanzigstel kosten (und können). Hübsch.



[via tonymacx86.com]

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Opro Station: Design-Schutzpanzer für den Mac Pro


Opro haben mit der Opro Station einen Schutzpanzer für den Mac Pro vorgestellt. Der soll das edle Teil nicht nur designmässig bekleiden, sondern zusätzlich auch schützen, portabel machen und dabei aber immer den Zugriff auf alle Schnittstellen ermöglichen und vielleicht auch noch den Kabelsalat einschränken. Die Opro Station soll im März ausgeliefert werden, der Preis ist noch nicht bekannt.

[via Golem]

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Konzept: Razer zeigt Schubladen-PC Project Christine (Video)


Neues Konzept von Razer zur CES, das einen modularen PC mit Stecksystem und Wasserkühlung zeigt, der absolut ruhig sein soll. Bei Project Christine lassen sich neue Komponenten schnell und bequem über das Stecksystem hinzufügen oder austauschen und recht schnittig aussehen tuts auch. Fragt sich eigentlich nur, warum Razer das nicht einfach mal in die Tat umsetzt. Video nach dem Break.

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Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung


Erst im Sommer 2013 kam die erste Version des IdeaCentre Horizon bei uns in den Handel. Ob man sich die jetzt noch für das Wohnzimmer gönnt, bleibt euch überlassen: Die neue Version ist in den Startlöchern, wird den Handel jedoch frühestens im Juli erreichen. Lenovo wird dann zwei Varianten anbieten, eine davon mit 2K-Auflösung des 27"-Displays: 2.560 x 1.440 Pixel. Die andere Version behält die "reguläre" FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei.

Der Horizon 2 ist mit 19,5mm deutlich dünner als die als die (noch) aktuelle Version, arbeitet mit einem i7-Prozessor und verfügt über bis zu 8 GB RAM und eine 500GB-Festplatte, wahlweise als traditionelle HD oder aber als SSHD mit 8 GB SSD Cache. 7,655 wiegt der Horizon 2, der außerdem über Bluetooth 4.0, WiFi (ac inklusive) verfügt. Drei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI sind ebenfalls an Bord.

Neuigkeiten gibt es auch beim User Interface Aura. Über NFC können Android-Smartphone eng mit dem Rechner verzahnt werden. Mit Hilfe der entsprechenden App können zum Beispiel Bilder durch das Schütteln des Handys auf das Display des Horizon 2 "geworfen" werden. Wem das zu hektisch ist, kann das Telefon auch auf dem Screen ablegen. Auf dem Smartphone geschossene Bilder können so auf dem Horizon 2 bearbeitet und auch direkt in die sozialen Netzwerke verteilt werden, zum Beispiel auf Facebook.

Auch die Batterieleistung der neuen Horizon-Generation wird besser. Knapp vier Stunden soll man den All-In-One, der sich dank Standfuß auch ganz regulär auf dem Schreibtisch einsetzen lässt, ohne Stromkabel nutzen können.

Der Startpreis liegt bei 1.799 Euro.

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Lenovo N308: Android-Desktop für Zuhause


Android im All-In-One-Gehäuse auf dem Schreibtisch? HP macht das, Asus auch und auch Acer hat ein neues Modell am Start. Nun steigt Lenovo in dieses Geschäft mit ein. Der N308 bietet ein 19,5"-Display (1.600 x 900 Pixel) und ist mit vierkerningen Tegra-Prozessor ausgestattet. Der Rechner, der mit Android 4.2 läuft, bietet vollen Zugang zum Play Store von Google, aber auch zu Amazons Online-Theke. Apps und Daten werden auf einer internen Festplatte abgelegt: 320 GB oder 500 GB groß. Dazu kommen acht bzw. 16 GB eMMC-Speicher. Der N308 kommt mit zwei Lautsprechern, Bluetooth 4.0, Dual Band WiFi, 2 x USB 2.0, einem 6-in1-Kartenleser, einer 720p-Webcam und hat sogar eine integrierte Batterie, die drei Stunden halten soll.

Der 4,6 Kilo schwere Rechner kommt mit drahtloser Tastatur und Maus für 399 Euro noch im Januar in den Handel. Erhältlich ist er in schwarz und weiß. Letztere Version haben wir hinter dem Klick in einem weiteren Bild.

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Teardown: iFixit zerlegt den Mac Pro, bestätigt austauschbaren Prozessor und gute Reparierbarkeit



iFixit haben sich Apples neues Edel-Flaggschiff Mac Pro vorgenommen und dabei entdeckt, dass er für ein Apple-Produkt erstaunlich gut reparier- und erweiterbar ist (8 von 10 möglichen Punkten). Reparieren und Upgraden kann man die Workstation in den meisten Bereichen selbst, unter anderem lässt sich nämlich der Xeon-Prozessor austauschen (wie schon von OWC entdeckt), was schonmal um die 800 Euro spart, wenn man einen Zwölfkerner haben will. Verschraubt ist der Mac Pro durch die Bank weg mit Torxschrauben und das Gehäuse lässt sich leicht auseinanderbauen. Ebenfalls einfach zu erreichen und auszutauschen sind der Lüfter und der Arbeitsspeicher, dafür gibt es keinen zusätzlichen Port für Festplatten oder SSDs (verbaut ist eine ähnliche SSD wie im MacBook Pro und im MacBook Air). Alle Details der Sektion findet ihr hier.

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Teardown: Neuer Apple Mac Pro mit austauschbarem Prozessor


So mancher hat sich über das fest verbaute RAM bei den MacBook Pros genervt - und fragt sich nun, ob sich hinter dem kompakten Zylinderdesign des neuen Apple Mac Pro ein verlöteter Prozessor verbirgt. Der Other World Computing Blog gibt nach einem Teardown Entwarnung: Der Intel Xeon E5-Prozessor des Mac Pro ist demnach nicht fest verlötet, so dass zukünftige Upgrades möglich sind. Alle vier verfügbaren CPUs nutzen denselben LGA 2011-Sockel. Ein paar Bilder seht ihr hier. Dass sich RAM und GPU einfach auswechseln lassen, haben wir ja schon im Hands-On festgestellt.

[Via ars technica]

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MacPro Hands-On



Als Apple den neuen MacPro angekündigt hat, war der MacPro die große Überraschung. Völlig neues Design und dabei doch unverkennbar ein Apple. Oder ein Aschenbecher wie manche meinten. Klein aber extrem kraftvoll ist er jetzt, wenn auch nicht in großen Stückzahlen, endlich erschienen und unsere Kollegen in den USA haben ein erstes Exemplar genauer unter die Lupe nehmen können. Die erste Überraschung: er ist wirklich sehr klein. Nicht mal 10 Zoll hoch und gerade 5 Kilo schwer wird er wohl auf dem Schreibtisch öfter mal seinen Platz wechseln. Und die Farbe ist wirklich eher Space-Grau als Schwarz. Die großzügigen Anschlüsse (vier USB 3.0, sechs Thunderbolt 2, HDMI und zwei Ethernet) sind gut zugänglich und perfekt ins Aluminium integriert. Und auch wenn man RAM oder GPU auswechseln will, ist das ein Kinderspiel. Wir sind gespannt wie schnell er sich nun wirklich zeigt, aber bislang deutet alles auf ein Arbeitstier eigener Art hin.

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Apples Mac Pro ist ab morgen erhältlich


Ab morgen soll es losgehen mit Apples Flaggschiff Mac Pro, denn dann soll er, kurz vor Weihnachten, zumindest im Apple Store online bestellbar sein, ob er dann auch in den Läden steht und in welchen ist noch unklar. Die Einsteigerversion kommt mit 3,7 GHz Quadcore Xeon CPU (mit Turbo Boost bis zu 3.9 GHz), 12GB DRAM, zwei AMD FirePro D300 GPUs und einer 256GB SSD und kostet satte 2999 Euro, die Version mit sechs Kernen, 16 GB DRAM und zwei AMD FirePro D500 sowie ebenfalls 256GB SSD kostet dann schon 3999 Euro, als Option gibt es mehr RAM, mehr SSD-Speicher und bis zu 12 Kerne im Prozessor.

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Endlich: Mac Plus surft im Internet (Video)


(Bild: Teuobk, Flickr)

Achtung auf der Datenautobahn. Von Texas aus dreht dort zur Zeit ein betagter Herr seine Runden: ein 27 Jahre alter Mac Plus. Jeff Keacher heißt der engagierte Entwickler, der sich für das Experiment seinen alten Macintosh aus seinem Elternhaus schicken ließ. Die größte Hürde der Aktion - die tatsächliche Schnittstelle ins Netz, bewältigte Keacher mit Hilfe von Raspberry Pi und einer Reaktivierung des Serial Ports. Und nun ist er drin, der Mac Plus. Keacher hat sein Projekt liebevoll dokumentiert. Nachlesen könnt ihr alles hinter dem Quelle-Link. Zur Einstimmung gibt es ein Video gleich um die Ecke.

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599 Euro: Medion stellt 23" All-In-One-PC mit Touchscreen bei Aldi ins Regal


Wer gerade nicht auf der Suche nach einem preiswerten Android-Smartphone ist, kann sich - voller Kühlschrank vorausgesetzt, den Weg zu Aldi heute sparen. Sich aber gleichzeitig den 19. Dezember vormerken, also heute in einer Woche. Denn dann gibt es in allen Aldi-Nord-Filialen den AKOYA E5000 D von Medion, eine All-In-One-PC mit 23,6"-Touchscreen und Windows 8.1.

Der Rechner ist mit einem Pentium J2850 (vier Kerne) ausgestattet und taktet mit 2,4 GHz. 4 GB RAM sind verbaut, die Festplatte schluckt 1 TB Daten. Das Display, das 10-Finger-Multitouch unterstützt, löst mit 1080 p auf. HDMI, USB 3.0, ein 7-in-1-Kartenleser, CD/DVD-Brenner, WiFi, Bluetooth 4.0, Webcam und Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls mit an Bord. Ausgeliefert wird der AKOYA E5000 D mit drahtloser Tastatur und Maus.

Medion lässt es sich nicht nehmen, auf dem 10 Kilo schweren Rechner, der via VESA auch an der Wand montiert werden kann, zahlreiche Software-Titel vorzuinstallieren, über deren Sinn und Zweck wir nur mutmaßen können. Die technischen Spezifikationen des 599-Euro-Rechners haben wir hinter dem Klick.


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