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AOL Tech

Gerücht: Mac Pro oder sein Nachfolger soll noch diesen Monat kommen


Ein Nachfolger für den Mac Pro ist schon seit langem überfällig und seit Anfang des Jahres gab es immer wieder Gerüchte, dass es bald soweit sein soll, passiert ist dann allerdings nichts. Apple hatte den Mac Pro das letzte Mal im Juni 2012 eher halbherzig aufgefrischt, lediglich neue Prozessoren und mehr RAM gab es, Thunderbolt und USB 3.0, die inzwischen auf den anderen Macs Standard sind, fehlten. Laut einer anonymen Quelle von MacDailyNews, die bisher meist richtig lag, soll ein Nachfolger/Ersatz für den Mac Pro wahrscheinlich noch im April kommen (könnte aber eventuell auch in den Mai oder sogar Juni rutschen), der Informant wollte sich allerdings nicht darauf festlegen, ob das Teil dann als Tower kommt oder aber einen anderen Formfaktor haben wird.

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iMac bekommt Vesa-Wandhalterung zurück

Für den aktuellen iMac wurde zunächst keine VESA-Kompatibilität angeboten, der dünne Desktop-Rechner sollte nicht mehr an die Wand. Fanden Fans nicht gut und Apple die Proteste jetzt erhört. Als BTO lässt sich der Rechner jetzt ohne Standfuß, dafür aber gut vorbereitet auf ein Leben an den Wänden von Arztpraxen, Galerien und Showrooms bestellen. Die entsprechenden Halterungen kosten ab 135 Euro, der iMac ist rund 30 Euro teurer als die reguläre Verision.

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Dell XPS 18: All-In-One PC und 18-Zoll Tablet für 900 Dollar


Dell zeigen den XPS 18, ihren neuen portablen All-In-One PC. Der ist mit seinem eingebauten Akku (mit fünf Stunden Laufzeit) der natürliche Konkurrent zum Sony VAIO Tap 20 und kann wie dieser sowohl als Desktop mit neigbarem Ständer, auch als separates Tablet genutzt werden. Als Tablet ist er mit seinem 18,4-Zoll Display mit 1080p zwar recht groß, mit knapp 2,2 Kilo aber durchaus noch tragbar. Er kommt mit Bluetooth Tastatur und Maus, optional gibt es für 50 Dollar noch ein Dock. Die günstigste Variante hat einen Dualcore Pentium ULV und eine 320 GB Festplatte und kostet 900 Dollar, das Topmodell mit Core i7 CPU, 8GB RAM und eine 512 GB SSD. Zu haben in den USA ab April, wann er über den großen Teich kommt, ist bisher noch unklar.

Bildergalerie: Hands-On: Dell XPS 18

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Smart Display DA220HQL: Acer macht in Android-All-In-Ones (Hands-On)

Auch Acer glaubt an die Computer-Fähigkeiten von Android und zeigt auf dem MWC die ersten Früchte dieser neuen Strategie: das Smart Display DA220HQL. Wohin damit? Geht es nach Acer, dann zum Beispiel in die Küche, für kleine, locker-flockige-Tätigkeiten. Das Display its 21,5" groß, 250 Nit hell und löst mit 1080p auf. In Sachen Betrachtungswinkel wird uns versprochen, dass man sich auf IPS-Niveau bewegt. Über drei USB-Ports kann Peripherie angeschlossen werden, mit einem Rechner lässt sich das Display über micro-HDMI verbinden. Außerdem an Bord: ein microSD-Slot für Karten mit bis zu 32 GB Kapazität und eine 1,2-Megapixel-Kamera für Skype und Co.

In Sachen Android-Skins gibt es nicht viel zu berichten, Acer lässt Googles OS weitestgehend in Ruhe, wer aktuelle Iconia-Tablets kennt, dem wird auch das Ring-UI bekannt vorkommen. Der Prozessor ist ein OMAP 4428 von Texas Instruments, der Doppelkern-Prozessor taktet mit 1 GHz. 1 GB RAM und 8 GB Speicher stehen zur Verfügung. In den Handel kommt das Smart Display im März, der Preis soll bei 399 Euro liegen.

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Schon im März? Neuer Mac Pro soll in den Startlöchern stehen




Im Vorjahr versicherte Tim Cook, dass 2013 ein Nachfolger des Mac Pro anstehen würde. Nun scheint ein Release noch vor dem 1. März immer wahrscheinlicher. Zu diesem Termin werden alle Händlerlieferungen des bisherigen Modells in Europa eingestellt, was allerdings auch mit neuen Richtlinien für den Verbau von Lüfter und Netzteil zu tun hat. Nun geht man davon aus, dass statt einer modifizierten Version des aktuellen Mac Pro gleich die neue Nachfolge-Generation global releast werden könnte. Bleibt nur zu hoffen, dass Apple auch an der Preisschraube in wenig drehen wird, denn auch wegen der Konkurrenz aus eigenem Hause durch den iMac wurde der Profi-Mac immer mehr zu einer spleenig kostspieligen Angelegenheit.

[Via ifun.de]

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Intel zieht sich nach Haswell aus dem Desktop-Business zurück


Immer weniger Desktops werden verkauft, jetzt will Intel sich innerhalb der nächsten drei Jahre auch langsam aus dem Desktop-Geschäft für Motherboards verabschieden. Laut AnandTech sollen vorher noch Motherboards mit Haswell-Architektur kommen, bevor man sich dann komplett aus dem Bereich zurückuzieht. In Zukunft will sich Intel dann darauf konzentrieren, Formfaktor-Referenzdesigns für Ultrabooks, Tablets und Desktops zu entwerfen. Eine Produktlinie bleibt aber bestehen: die Next Unit of Computing(NUC)-Reihe, kleine Barebone-Systeme, sollen weiterhin bei Intel weiterentwickelt werden. Arbeitsplätze sollen durch die Strategieverlagerung wahrscheinlich nicht verlorengehen, schliesslich hat Intel in seinen anderen Sparten genug zu tun.

[Bild: huangjiahui, Flickr]

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CES 2013: Lenovo IdeaCentre Horizon ist Table-PC und Desktop in einem



Laut Lenovo ist der IdeaCentre Horizon, der erste Table-PC der Welt, der zugleich ein Desktop ist. Genau, Table und nicht Tablet. Bei einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll sollte man auch nicht von einem mobilen Device reden. Erinnern wir uns an das unbezahlbare Microsoft Surface, also der Wohnzimmer-Trumm und nicht das neue Windows RT-Gerät. Der Lenovo-PC ist im Vergleich dazu um einiges günstiger. Er soll bei 1.700 $ anfangen und kommt mit Windows 8, Core i7-CPUs, NVIDIA GeForce-Grafik, Full-HD-Multitouchdisplay und 720p-Frontkamera. USP soll eine neuartige Gamingexperience sein, die durch Interfaces wie "Aura" Multiplayerspiele noch spannender an den Coffeetable bringen soll. Ein nicht unspannendes Konzept, seht mehr in dem Promovideo nach dem Break.

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Archos TV Connect: macht auch den letzten Fernseher noch androidisch smart





In den kommenden Tagen werden wir auf der CES überschwemmt werden mit neuen Fernsehern, die meisten davon dürften sich mit dem "Smart TV"-Attribut schmücken ... oder zumindest mit ungewöhnlichen Formfaktoren beeindrucken. Archos kümmert sich derweil darum, Android auf dem Fernseher zu platzieren, vollem Zugang zum Play Store inklusive. TV Connect besteht aus zwei Teilen. Einem vollständigen Computer mit einem 1,5GHz-Prozessor und "mehreren Kernen", 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar) und einer HD-Kamera. Der andere Teil ist die Fernbedienung, das ist der kleine Panzer im Vordergrund. Mit Gamepads, voller QWERTZ-Tastatur und zwei Pointern, mit denen Multitouch-Gesten simuliert werden können. Archos TV Connect läuft mit Android 4.1 und kann entweder via Ethernet oder aber mit WiFi Kontakt mit dem Netz aufnehmen. Und hält man die Fernbedienung in Richtung Fernseher, erscheint auf dem Screen ein Cursor, mit dem navigiert werden kann. In Deutschland wird die Lösung im Februar erwartet, der Preis liegt bei 149,99 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch bereit.

Bildergalerie: Archos TV Connect

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Velocity Micro bringt Edge Mini PC und Cruz D610 und Q610 zur CES


Kurz vor der CES hat Velocity Micro schon mal drei neue Geräte vorgestellt. Der Edge Mini behauptet der kleinste Desktop der Welt zu sein mit nur 4x4-Zoll Größe und einer Höhe von 1,5 Zoll. Mit einem Core i3 ist er nicht gerade der schnellste und der Preis ist mit ca. 500 $ auch nicht gerade allzu gering. Die Tablets sind keine Zwerge sondern beide 10-Inch mit 1,5GHz Quadcore bzw. Dualcore (daher das D und Q im Namen) Prozessoren von Allwinnner. Minimalpreis ist 199 Dollar. Die Tablets kommen im März mit Android 4.1, der Edge Mini schon nächste Woche.

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Digitimes: Foxconn produziert den Mac mini ab 2013 in den USA


In seinem ersten Fernseh-Interview als CEO hatte Tim Cook angekündigt, dass Apple ab 2013 ein Mac-Modell in den USA bauen würde. Digitimes, das asiatische Branchenblatt, das gerne mal danebengreift in der Gerüchteküche, meldet nun, dass es der Mac mini sein wird. Das ist insofern überraschend, als dass Stückzahlen und Abverkäufe des kleinen Macs eher im Aufwind begriffen sind, Foxconn also in seinen 15 US-amerikanischen Produktionsstätten ordentlich Gas geben muss. Allgemein erwartet wurde, dass der Mac Pro in den USA produziert werden würde. Dessen Stückzahlen dürften mittlerweile so weit zurückgegangen sein, dass auch eine Manufaktur im Schwarzwald den Job locker hätte stemmen können.

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Goldman Sachs sieht Microsoft Gesamtmarktanteil bei 20%, Google vorn



Es ist schon eine eigenwillige aber durchaus beachtenswerte Statistik über die Verteilung der Betriebssysteme der großen drei, die Goldman Sachs aufgestellt hat. Im Verlauf der letzten zwölf Jahre ist Microsoft danach von einem Marktanteil bei Computern (und hier werden Smartphones und Tablets mal mitgezählt) von 93% gegen Apple damals 7% auf 20% runtergerutscht. Es führt in dieser Statistik Google mit Android und einem Marktanteil von geschätzen 42%. Zweiter ist Apple bei 24% und Microsoft nur noch dritter. Ein wenig Besserung ist in der Prognose zu sehen.

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Rekordpreis: Apple I für fast eine halbe Million Euro versteigert (Video)



Erinnert ihr euch an die hölzerne "Registrierkasse", die im Juni für 374.000 Dollar den Besitzer wechselte? Der eigentliche Apple I wurde ohne Gehäuse geliefert, darum sieht das oben abgebildete Modell bei weitem nicht so steampunkig aus. Falls sich das auf den Preis ausgewirkt haben sollte, dann nicht negativ: Wie das Kölner Auktionshaus Breker gestern mitteilte, ersteigerte ein Unbekannter den Rechner für fast eine halbe Million Euro. Von den etwa zweihundert Modellen, die Steve Wozniak und Steve Jobs ab 1976 verkauften, sind dem Auktionshaus zufolge nur noch sechs Stück voll funktionstüchtig. Den neuen Rekordpreishalter seht ihr im Video nach dem Break.

[Via n-tv.de]

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Gerücht: Neue iMacs kommen erst 2013



Apple wird die im letzten Monat vorgestellten iMacs möglicherweise nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst Anfang 2013 ausliefern. Das berichtet die französische Webseite MacBidouille. Apple plante eigentlich, das 21,5-Zoll-Modell im November und das 27-Zoll-Modell im Dezember auszuliefern. Aber schon während der Quartalskonferenz erklärte Apple-CEO Tim Cook, dass er bei den neuen iMacs mit den ultradünnen Kanten deutliche Lieferengpässe erwarte. Über die Ursache der Verzögerung machten die ungenannten Quellen keine Angaben. Spekuliert wird, dass die komplizierten Schweißtechniken zur Verschmelzung der Aluteile oder der neue Herstellungsprozess der LCDs Apple das Weihnachtsgeschäft vermasseln könnten.

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Hands-On: Acer Aspire 5600U und 7600U mit Touchscreen und Windows 8 (Video)



Gestern berichtete das Wall Street Journal, dass Microsoft-Vertreter in Taipei auf Demo-Geräten wegen Hardwareproblemen mit ihrem eigenen Betriebssystem Windows 8 zu kämpfen hatten - Apps ließen sich nicht mehr öffnen oder schließen - namentlich auf All-In-Ones von Acer und ASUS. Ob es an der Implementierung von Touch auf Bildschirmen mit einer Größe über 23-Zoll lag? Unseren Kollegen in London jedenfalls ist bei ihrem Hands-On mit zwei All-In-Ones von Acer nichts dergleichen widerfahren. Alles lief flüssig auf dem 23-Zoll-Modell Aspire 7600U und dem 27-Zoll großen 7600U. Selbst beim Umschwenken von einer nahezu vertikalen 80 Grad-Ausrichtung zu flachen 30 Grad behielten die LCD-Displays ihre natürlichen Farben bei. Neben den Ultrabook-Innereien (Core i5 und NVIDIA 630M) sind die beiden Rechner mit HDMI-Eingang und optional mit TV-Tuner ausgestattet, so dass sie sich auch als Wohnzimmer- oder Küchengerät eignen. Die Preise beginnen mit 1000 Euro für das 23-Zoll-Modell und steigen bis zu 2000 Euro für den 27-Zoller. Video nach dem Break.

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Neuer Mac mini: aufgeschraubt im Benchmark-Windkanal

Der kleine Mac mini musste sich am vergangenen Dienstag mit dem geringsten Medieninteresse abfinden bei Apples großer iPad- und iMac-Sause: schade eigentlich. Die Kollegen von Mac mini Vault schert das nicht: Sie haben den neuen Miniatur-Desktop bereits auseinandergenommen und ersten Benchmark-Tests unterzogen. 7433 Punkte konnte das 2012er-Modell verbuchen, rund 1.000 mehr als die Version des vergangenen Jahres. Innen drin hat sich wenig verändert, die Komponenten sind im wesentlichen gleich, einzig der Lüfter von Hitachi hat ein neues Design. Mehr Bilder gibt es hinter dem Quelle-Link.

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