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AOL Tech

Facebook kauft Smartphone-Fitness-App Moves


Facebook serviert derzeit nicht nur Quartalszahlen, sondern gibt auch einen neuen Einkauf bekannt. Das Unternehmen bestätigt die Übernahme von Moves, einer Fitness-App, die per Telefon-Sensoren nicht nur das tägliche Training verfolgt, sondern dem Nutzer den ganzen Tag auf den Fersen bleibt. Was Moves dazu sagt? „Wir schließen uns Facebook an, um deren Produkte und Dienstleistungen mitaufzubauen und zu verbessern. Dabei teilen wir die Mission, einfache, effiziente Tools für mehr als eine Milliarde Menschen zu fördern." Zuckerberg und co. beabsichtigen, die iOS- und Android-Apps unabhängig zu belassen. Und wie das Moves-Team geflissentlich betont, gebe es derzeit auch keine Pläne, die Daten mit Facebook zu verknüpfen. Wie viel Geld bei dem Deal floss, ist noch nicht bekannt. Moves wurde im Januar 2013 veröffentlicht und laut Entwickler ProtoGeo seither vier Millionen Mal runtergeladen.

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Xiaomi will zehn neue Märkte erobern


Der erst vier Jahre junge, in China höchst erfolgreiche Smartphone-Hersteller Xiaomi will ins Ausland expandieren. Erste Schritte hat er bereits gewagt: Derzeit verkauft Xiaomi seine Produkte auch in Taiwan, Singapur und Hongkong. Jetzt hat CEO Lei Jun an einer Pressekonferenz angekündigt, welche zehn Länder das chinesische Unternehmen als nächste zu erobern plant. Noch in diesem Jahr will es demnach auch in Indien, Brasilien, der Türkei, Mexiko und einigen weiteren ostasiatischen und Schwellenländern aufschlagen.

Außerdem vereinfacht die Firma ihren Namen - zumindest in der URL ihrer Webseite: Das „Xiao" entfällt, stattdessen steht dort nun Mi.com. Das ist nicht nur leichter zu merken und auszusprechen, sondern passt auch bestens zur Marke MI, die Xiaomi für die Smartphones MI2 und MI3 nutzt.

[Via Android Central]

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Attacke: Neue Werbespots für das S5, Gear Fit und die Gear 2 (Video)


Wie nicht anders zu erwarten, rührt Samsung für das neue Smartphone S5 und die Smart Watches Gear Fit, Gear 2 und Gear Neo ordentlich die Werbetrommel. Neben den üblichen Kurzfilmen, aufgenommen inmitten glücklicher Familien, gibt es jedoch auch eine Reihe kurzer Zeichentrick-Spots. Die sind zumindest mal schön bunt und eine gern genommene Abwechslung. Wie das aussieht? Einmal klicken bitte.

Die "regulären" Werbespots haben wir ebenfalls eingebettet.

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Facebook: Mobilstrategie zahlt sich aus


Nicht nur Apple, sondern auch Facebook hat gestern seine Quartalszahlen vorgelegt. 2,5 Milliarden Dollar Umsatz können Mark Zuckerberg und Co. vorweisen, wichtiger jedoch sind die Nutzerzahlen, vor allem auf dem Smartphone. Die Mobile-first-Strategie scheint sich auszuzahlen. Über eine Milliarde Nutzer starten die App auf dem Telefon mittlerweile regelmäßig pro Monat, ein Zuwachs von 34 Prozent, wenn man sich die Zahlen des Vorjahreszeitraum anschaut. So ist es auch keine Überraschung, dass Facebook einen Großteil seines Umsatzes mit Werbung auf mobilen Geräten verdient hat. Und auch der Messenger läuft gut: 200 Millionen aktive Nutzer. Diese Zahl dürfte in den kommenden Monaten nach oben schnellen, hat Facebook die Chat-Funktion aus der regulären App mittlerweile so gut wie verbannt.

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10,2 Milliarden US-Dollar Gewinn: Apples Quartalszahlen


Apple informiert gerade über die vergangenen drei Monate und die Ergebnisse können sich wie üblich sehen lassen. 10,2 Milliarden Dollar Gewinn, 45,6 Milliarden Umsatz. 43,7 Millionen iPhones konnte das Unternehmen verkaufen, rund sieben Millionen weniger als im vergangenen Quartal, in dem das iPhone 5c und 5s in den Handel kamen. Dazu kommen rund 16 Millionen iPad, 4,1 Millionen Macs und immerhin noch zwei Millionen iPods. Beim MP3-Player-Geschäft ist ein starker Einbruch zu verzeichnen: Im letzten Quartal waren es noch sechs Millionen Geräte. Auch die Zahlen der iPads sind rückläufig, was sind sonderlich überraschend ist. Ähnlich wie beim iPhone kamen die neuen Modelle im letzten Quartal in den Handel. Die 16 Millionen Einheiten liegen über den Erwartungen von Apple selbst, hieß es. Das beendete Quartal sei außerdem ein Rekord in Sachen iPhones. Mehr Smartphones habe man im März-Quartal noch nie verkauft.

Gleich zu Beginn der Telefonkonferenz wies CEO Tim Cook erneut darauf hin, dass es bald neue Produkte geben würde, "wie sie nur von Apple kommen können".

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5 Millionen Xbox One ausgeliefert


Microsoft gibt bekannt, dass bisher 5 Millionen Xbox One an den Handel ausgeliefert wurden. Das sind zwar deutlich weniger als die bisher verkauften 7 Millionen PS4, aber im Vergleich zum Vorgänger Xbox 360 im März mit 311.000 Stück 60 Prozent mehr verkaufte Exemplare. Der Vergleich zu den realen Verkaufszahlen der PS4 hinkt natürlich, denn Microsoft spricht lediglich von an den Handel ausgelieferten Konsolen. Titanfall hat sich laut NPD im März dagegen an die Spitze der bestverkauften Games in den USA gesetzt, genaue Zahlen dazu gibt es aber weder von Microsoft noch von Respawn Entertainment.

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Apple will so richtig grün werden, nimmt auch Uralt-Macs zum Recycling an


Apple hat seine eigene frohe Osterbotschaft produziert und verkündet in einer neuen Kampagne, dass der Konzern wirklich wirklich alles erdenkliche dafür tut und tun wird, um die Umwelt zu schonen, angefangen bei den Data Centern, die - zumindest in den USA - mit erneuerbarerer Energie betrieben werden, über den Strombedarf der Büros (angeblich bereits weltweit zu 94 Prozent aus erneuerbaren Quellen) bis zu den Produktverpackungen (aus recyceltem Papier) und den Produkten selbst - vielleicht gerade weil Apple beim letzten Guide to Greener Electronics von Greenpeace alles andere als einen Spitzenplatz belegt. Zuletzt verspricht Apple dann, ab sofort sämtliche Produkte in seinen Apple Stores zum Recycling zurückzunehmen - was in der EU allerdings sowieso Pflicht ist, jedenfalls für Geräte, die seit 2005 verkauft wurden. Video nach dem Break.

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Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook


Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

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Luft raus für Belgien: Brüsseler Gericht erklärt Über für illegal



Die Transportdienstleistung Über ist nicht überall populär. In Frankreich schlitzten erzürnte Taxifahrer bereits Reifen von Über-Wagen auf. Nun kommt es in Belgien richtig dick. Ein Brüsseler Gericht hat Über für illegal erklärt und wird jede Nichtachtung der Firma mit 10.000 Euro pro Delikt belangen.

[via TechEU]

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Leak: Ist das die neue iPhone 6-Front?


Könnte das die neue Front des iPhone 6 sein? Das sind zumindest die Vermutungen bezüglich dieses Bildes, das kürzlich aufgetaucht ist. Das Foto wurde ohne viel Kommentare auf Weibo gepostet, es heißt aber, die Front stamme aus einer "iPhone-Fabrik". Wie man unschwer erkennen kann, ist der Platz für den Bildschirm um einiges größer geworden. Es könnten sich um 4,7 Zoll handeln. Wenn dieses Teil wirklich für Apple gebaut wird, dann scheint Cupertino dem Trend der großen Displays endlich nachzugeben.

[via 9to5mac]

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Zebra Technologies soll Motorola Solutions übernehmen


Berichten der Financial Times zufolge soll die Motorola-Sparte Motorola Solutions für 3,5 Mrd. Dollar an Zebra Technologies verkauft werden. Die Übernahme könnte noch heute offiziell bekannt gegeben werden. Motorola Solutions ist die Telekommunikations-Sektion, die 2011 gegründet wurde, nachdem die Mobile-Sparte abgespaltet und in Motorola Mobility umbenannt wurde.

[via TechCrunch]

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Simyo startet im Mai eigenen Chat-Dienst


Der Mobil-Provider Simyo startet einen eigenen Chat-Service. Say Hey will WhatsApp und Kakao Talk Konkurrenz machen. Wir würden eher sagen, es handelt sich um eine Angebotserweiterung. Im Mai soll es so weit sein und zur Sicherheit wird eine End-to-end-Verschlüsselung versprochen.

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Facebook will Paypal Konkurrenz machen (sagt die Gerüchteküche)


Laut einem Bericht der Financial Times plant Facebook ein eigenes elektronisches Bezahlsystem und hat dafür bereits in Irland eine entsprechende Lizenz beantragt, mit der ein Service in Europa möglich würde. Eigentliches Ziel der Paypal/GoogleWallet-Konkurrenz sollen aber Entwicklungsländer sein, in denen reguläre Bankdienste nur mäßig verbreitet sind - was dann im Zusammenhang mit den Plänen für die Internet-Anbindung per Drohnenflotte prima passen würde. Aber wie immer, wenn es in der Gerüchteküche ordentlich brodelt, heißt es wohl erstmal: Abwarten.


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Interface-Designer Greg Christie verlässt Apple


Greg Christie, der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des ersten iPhones spielte, verlässt Apple. Das berichtete zuerst die Webseite 9to5Mac, mittlerweile bestätigt The Financal Times den Bericht. Der Vice President Human Interface soll mit Chef-Designer Jonathan Ive über iOS 7 gestritten haben. Wenig überraschend nimmt Apple zu den angeblichen internen Problemen keine Stellung ein: Laut einem Firmensprecher handelt es sich um ein geplantes Ausscheiden nach knapp zwanzig Jahren bei Apple. "He has made vital contributions to Apple products across the board, and built a world-class Human Interface team which has worked closely with Jony for many years", heißt im offiziellen Statement. Auf Christie sollen Hunderte Apple-Patente zurückgehen, unter anderem auch das umstrittene „Slide To Unlock". Wie 9to5Mac berichtet, übernimmt Jony Ive damit die direkte Leitung des Software-Designer-Teams.

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BlackBerry schließt Ausstieg aus dem Smartphone-Markt nicht aus (Update)


BlackBerrys neuer CEO John Chen will, dass sein Unternehmen im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen schreibt. Und für dieses Ziel ist er offensichtlich auch bereit, die Smartphone-Sparte zu opfern. Es sei durchaus denkbar, dass sich BlackBerry aus dem Mobiltelefongeschäft zurückziehe, wenn dieses nicht profitabel laufe. Das äußerte Chen Bloomberg und Reuters gegenüber. Mehr als auf Smartphones setzt der Manager auf Geschäfts- und Regierungskunden, Software und eine Ausweitung der QNX-Plattform über Autos und den heutigen Einsatz in der Industrie hinaus. Chen geht davon aus, dass Blackberry mit zehn Millionen verkauften Smartphones im Jahr Gewinne machen kann.

Update: John Chen erklärt im hauseigenen Blog, dass im Reuters-Artikel seine Aussagen zum Geräte-Geschäft aus dem Kontext gerissen wurden: „Ich versichere, dass ich nicht beabsichtige, dieses Geschäft irgendwann demnächst zu beenden."

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