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Beiträge zu zukunft

Video: Die kuschelig menschenleere Gastrozukunft in der japanischen Vision


Die japanische Firma Recruit Tech. ATL zeigt in einem herzigen Filmchen, wie sie sich die gastronomische Zukunft vorstellt: Schön durchtechnisiert und natürlich ohne direkten zwischenmenschlichen Kontakt, der ohnehin nur Missverständnisse und Peinlichkeiten produziert. Los geht´s mit der Smartphone-Aufforderung doch das Restaurant zu besuchen, an dem man gerade vorbeiläuft, am Tisch angekommen geht vollautomatisch eine Begrüßungskerze an und die Speisekarte flattert aufs Handy. Der Kellner kommt dann als Hologramm an den Tisch, auf den nach der Bestellung Unterhaltung projiziert wird und natürlich erfolgt die Abrechnung wiederum übers Smartphone. Der Serviervorgang wird im Video großzügig ausgelassen, aber dafür wird sich bestimmt auch noch ein Roboter oder eine Drohne finden. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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Lego fürchtet sich nicht vor Bausteinen aus dem 3D-Drucker


Lego-Manager Mads Nipper hat sich gegenüber der Financial Times zum Thema 3D-Druck geäußert und die Entwicklung als Chance für die Bauklotzfirma beschrieben: Statt sich vor unerwünschter Konkurrenz aus heimischen Druckern zu fürchten, betrachtet man kommende Produktionskapazitäten im Konsumentenwohnzimmer als potentiellen neuen Vertriebskanal. Was dann auf kostenpflichtige Druckvorlagen hinausläuft, über die exotische Lego-Varianten vertrieben werden könnten, deren Massenfabrikation sich nicht lohnt. Und mit der CUUSOO-Plattform hat Lego ja auch bereits eine ansehnliche Basis für so ein Modell - wir sind derweil schon gespannt auf die 3D-Neuauflage der DRM-Debatte. [Foto: cc by sethoscope]

[via slashgear]

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Rolls-Royce will ferngesteuerte Containerschiffe über die Weltmeere schicken


Die unabhängig von ihrer Edelautoschwester agierende Firma Rolls-Royce plc produziert neben den bekannten Triebwerken unter anderem auch Schifffahrtstechnik und in diesem Bereich hängt man gerade einer Vision nach: Rolls-Royce will unbemannte, ferngesteuerte Containerschiffe entwickeln. Dabei handelt es sich eingestandenermaßen um ein langfristiges Projekt, das zahllose Hürden praktischer und regulatorischer Art überwinden muss, aber Rolls-Royce ist davon überzeugt, dass die Vorteile der unbemannten Frachtschifffahrt auf Dauer überwiegen: Ohne Mannschaft sollen Containerschiffe leichter (5 Prozent), energiesparender (12 bis 15 Prozent) und billiger (44 Prozent der Betriebskosten) über die Weltmeere schippern. Was wohl die Piraten dazu sagen?

[via theverge]

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Neuer BlackBerry-Chef: Unser Smartphone-Geschäft wird schon wieder die Kurve kriegen


Nachdem der 4,7 Mrd. Dollar schwere Rettungsdeal geplatzt ist und CEO Thorsten Heins seinen Chefposten räumen musste, soll es nun John S. Chen als neuer BlackBerry-Chef richten. Der 58jährige gilt seit der Sanierung des Software-Herstellers Sybase als Manager mit harten Nerven und richtigem Händchen, erste (sichtbare) Amtshandlung bei BlackBerry: Ruhe in den Laden bringen. Dazu versicherte Chen der Nachrichtenagentur Reuters, dass er langfristig jede Menge Potential für ein profitables Smartphone-Geschäft sieht. Ungemütlich dürfte es unterdessen in der BlackBerry-Führungsetage werden, jedenfalls wird allgemein erwartet, dass Sanierer Chen dort mit seiner Umbauarbeit beginnt.

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80 Kilometer Zukunft: britische Autobahn wird smart


Auf dem Teilstück zwischen Birmingham und Felixstowe wollen das britische Verkehrsministerium, Telco BT und das Technologieunternehmen Neul in einem Joint Venture all das installieren, was es braucht, um den Asphalt auf ein besseres Morgen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Staus. Die 80 Kilometer Autobahn sollen komplett mit Sensoren ausgestattet werden, die ihre gesammelten Daten drahtlos an eine Zentrale melden. Die britische Netzagentur Ofcom hat das entsprechende Frequenzspektrum gerade freigegeben. Neben den von Autos gesammelten Informationen zu Staubildung etc. und dynamischen Tempolimits geht es auch um etwaige Autobahngebühren. Fahrzeuge könnten sich so automatisch auf der Autobahn registrieren für eine kilometergenaue Abrechnung.

Auch andere Dienstleister könnten von der neuen Infrastruktur profitieren. So sollen die gesammelten Daten auch an TomTom und Co. weitergegeben werden für die Integration in Navigationsgeräte.

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Digicam-Vision verbannt Display, verspricht entspanntes Knipsen und bessere Bilder


Die BBC hat das Designbüro Conran um ein Kamerakonzept für die nahe Zukunft gebeten und einen Prototypen mit Loch aber ohne Display erhalten. Der Entwurf basiert auf der Verbannung des Displays von der Digicam: weil das Display an der Kamera nur Energie frisst, die Bedienung durch ausufernde Menus verkompliziert und beim Fotografieren vom eigentlich Objekt ablenkt. Nicht ganz abwegig, eigentlich. In der Konsequenz wird das Handy bei Bedarf zum Vorschauscreen, alle Funktionen werden über Knöpfe und Regler abgebildet und durch das Loch schaut man wieder unmittelbar aufs abzulichtende Sujet. Video nach dem Break.



[via yankodesign]

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BlackBerry patentiert berührungslose Fingerzeigsteuerung für Smartphones


BlackBerry hat eine berührungslose Bedientechnik für Smartphones patentieren lassen, die auf Fingergesten oberhalb des Displays basiert, wobei mehrere Kameras die Steuerhand beobachten, deren Material dann schlau kombiniert erlaubt, die Intentionen des Nutzers nachzuvollziehen. Ob diese Schlaumeierei auch in der Praxis funktioniert? Abwarten und auf neue BlackBerry warten. Und es eines Tages keine mehr gibt? Dann verschwindet die Erfindung vielleicht auch sang- und klanglos im strategischen Patent-Portefeuille eines anderen IT-Konzerns (eine fette Patentsammlung ist ja sowas wie die Atombombe der Konzernkrieger: macht jede Firma in der Branche platt - wenn sie keine Zweitschlagskapazitäten hat.)

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Amazon-Chef: In zwanzig Jahren sind gedruckte Zeitungen Luxusartikel


Amazon-Chef Jeff Bezos hat sich der Berliner Zeitung gegenüber zum Zeitungssterben geäußert, das seit gestern wegen des endgültigen Scheiterns der Financial Times Deutschland einmal mehr Gesprächsthema ist. Seiner Meinung nach haben bezahlte Nachrichten in Zukunft nur auf dem Tablet eine Chance. Im Web seien die Menschen nicht bereit, Geld für Nachrichten auszugeben, und das werde auch so bleiben. Er sei überzeugt davon, dass gedruckte Zeitungen die kommenden zwanzig Jahre nicht überlebten: "Wenn doch, vielleicht als Luxus-Artikel, den sich bestimmte Hotels erlauben, als extravaganten Service für ihre Gäste".

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Nokia PureView: In Zukunft schlanker und ohne 41MP-Sensor?



Das 41-Megapixel-Phone 808 PureView war zwar schon im Himmel, in den Läden ist es aber noch nicht angekommen. Trotzdem denkt Nokias Marekting-Chef Vesa Jutila bereits laut über die Zukunft von PureView nach: Zahlreiche anspruchsvolle Kamera-Projekte seien in der Pipeline, Nokia stünden "verschiede Wege" offen. Das finnische Unternehmen kann sich demnach auch dünnere, aber dennoch mit Zeiss-Optik und Oversampling-Technik ausgestattete Modelle vorstellen und arbeitet zurzeit auch an neuen Kamera-Sensoren. Interessantes Detail: wie Jutila anmerkte, müsste es dabei "nicht unbedingt" bei den 41-Megapixeln bleiben.

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MirageTable: Microsofts neuer Augmented Reality-Tisch (Video)



Die Zukunftsschmiede von Microsoft Research haben einen Augmented Reality-Tisch ausgetüftelt, auf welchem zwei Menschen gemeinsam Objekte bewegen können, ohne sich am selben Ort zu befinden. Der Nutzer sitzt vor einer gebogenen, weißen Folie, während eine Kinect-Tiefenkamera ihn selbst, seine Blickrichtung und die Form der Objekte vor ihm erfasst und so für die richtige Perspektive sorgt. Gleichzeitig beamt ein 3D-Video-Projektor Bilder auf die Folie. Nach dem Break seht ihr den "MirageTable" in Aktion, wobei das Bild ohne Shutter-Brille natürlich nicht ganz so überzeugend ist wie in echt. Wer sich für eine fundierte Erklärung interessiert, kann sich mit einem Klick auf den Quelle-Link das Paper dazu runterladen.

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