
The Daily macht dicht, digitales Publishing bekommt Dämpfer

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Bundestagsdebatte über das Leistungsschutzrecht im Video

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Superman: Print ist tot, wird Clark Kent jetzt Blogger?

Was Newsweek recht ist, kann DC Comics nur billig sein: im aktuellen Superman-Heft geht Clark Kent mit dem Zeitgeist und hängt seinen Job bei "The Daily Planet" an den Nagel. Begründet wird der Schritt offensichtlich mit einer Medienschelte (zu viel Unterhaltung, zu wenig Inhalt), womit der nächste, naheliegende Karriereschritt wohl darin bestehen würde einen investigativen Blog zu starten ... Daumen drücken, dass sich das Superhelden-Alter-Ego nicht im Backend-Dschungel verhaspelt! [Foto: CC by smileyqatar]
[via geekosystem]
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Googles News-App Currents jetzt auch in Deutschland

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Kindle Fire Newsstand: 400 Magazine und Zeitungen, 17 Titel für 3 Monate umsonst

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Zurück in die Zukunft: So sah das iPad 1994 aus

Manchmal kommt die Zukunft etwas verfrüht. In dem Video (nach dem Break) kann man sich eine ziemlich exakte Vorstellung eines iPads als Zeitungsersatz ansehen, die damals für das neue Millenium prognostiziert wurde. Es hat dann leider doch 10 Jahre länger gedauert, aber die Ideen und Grundsätze sind die gleichen geblieben. Knight Ridder, die Firma die dieses Video damals produziert hat, hatte leider nie Erfolg mit einem Tablet.
iPad-Zeitung "The Daily" gestartet, Deutschland guckt in die Röhre

Rupert Murdoch, Verlags- und Medien-Sammler mit dokumentiertem Desinteresse an moderner Technologie, gab sich hip heute in New York. Die digitale Tageszeitung "The Daily" ist heute in den USA gestartet, exklusiv für Apples Tablet. Für 99 US-Cents pro Woche oder aber 39,99 Dollar pro Jahr ist "The Daily" außerdem der Startschuss für Apples neues Abo-Modell, mit dem der Zeitungs- und Magazin-Markt endgültig erobert werden soll. Eddy Cue von Apple kündigte dazu eine offizielle Stellungnahme in naher Zukunft an. "The Daily" ist zum Teil auch im Netz kostenlos verfügbar, jedoch ließen sich nicht alle Angebote 1:1 im Browser umsetzen, hieß es in New York. Murdoch bezifferte die laufenden Kosten auf rund 500.000 Dollar pro Woche, über 30 Millionen Dollar wurden im Vorfeld in Infrastruktur und Entwicklung investiert. Kosten, die auch auf anderen Tablet-Plattformen eingespielt werden sollen, mit einer Android-Version der Zeitung wird aber frühestens nächstes Jahr gerechnet.
Ein Protokoll der Pressekonferenz gibt es bei unseren US-amerikanischen Kollegen.
In Deutschland ist "The Daily" nicht erhältlich. Wer sich einen Eindruck verschaffen will: Hinter dem Break wartet ein kleines Promo-Video.
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Entwickelt Apple einen digitalen Zeitungskiosk?

Bild Chefredakteur Kai Diekmann ärgert sich über Handyrechnung von 42.000 Euro

Mobiles Datenroaming kann teuer werden, das wissen alle. Nur einer anscheinend nicht. Bild-Chefredakteur Kai Diekmann aktualisierte seinen Blog von Marokko aus und staunte scheinbar nicht schlecht, als in seiner Rechnung knapp 42.000 Euro unterm Strich standen. Das ist happig, keine Frage. Diekmann kennt natürlich alle Oberchefheimer und steckte das gleich mal dem Telekom-Chef René Obermann während eines Manager-Treffens des Verlags, wo Obermann Gastredner war. Ob das Ganze als "Kulanzfall" unter Chefs nun untern Tisch fällt, bleibt abzuwarten. Wäre ja auch nicht fair den vielen Tausend Kunden gegenüber, oder nicht? In Ausnahmefällen erlässt die Telekom Teile der Beträge, wenn horrende Fälle von Handyrechnung auftreten. Dies wird aber selten groß nach außen kommuniziert. Weder Bild noch Telekom äußerten sich zu dem Vorfall auf diverse Journalistenanfragen hin.
[via Area Mobile]
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iKiosk: Die Welt, Welt Kompakt und Welt am Sonntag auf dem iPad

Und auch die deutsche Printindustrie lässt nicht locker. Der iPad Start ist morgen und schon heute gibt es von Axel Springer die komplette Welt-Gruppe auf dem iPad. Der Preis für die "iKiosk" App (iTunes Store Link) ist 2,39 und dafür kann man erst mal zwei Wochen "kostenlos" testen, Monatsabos für Welt am Sonntag kosten danach 7,99, für Welt Kompakt 13 und für die Welt 30 Euro. Zum größten Teil sind die iPad-Ausgaben allerdings PDFs der Zeitung (wenn auch mit zusätzlicher Navigation) und enthalten zusätzlich die Dinge die jetzt auch im ePaper angeboten werden. Nachholarbeit für ein "echtes" Angebot werden aber versprochen.
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