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Rekord-Verkaufsstart: Über eine Million Xbox One gehen in 24 Stunden weg


Microsoft hat stolz den „größten Launch in der Geschichte der Xbox" verkündet. Innerhalb der ersten 24 Stunden wurden laut hauseigenem Blog weltweit mehr als eine Million Konsolen verkauft. Konkurrent Sony meldete diese Woche dieselbe Anzahl verkaufter PS4, bezog sich dabei aber auf die USA und Kanada, während Microsoft keine solchen regionalen Angaben machte. Aber dafür den erfolgreichen Start mit einer „Day One Countdown Montage" im Video nach dem Break feiert.

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Raspberry Pi hat sich über zwei Mio. Mal verkauft


Herzlichen Glückwunsch. Unser liebster Low-Budget-Computer, der Raspberry Pi, wurde bis Ende Oktober zwei Millionen Mal verkauft. Im Februar 2012 wurden die ersten 2.000 Einheiten produziert. In der Zwischenzeit ermöglichte der Raspberry Pi so spannende Projekte wie die Einknopf-Pizzabestellung oder Roboter-Rockbands. Das kreative Potential scheint indes noch lange nicht ausgeschöpft. Auf erfolgreiche weitere Jahre.

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Gartner und IDC: PC-Verkäufe rutschen weiter ab


Die Marktforschungsinstitute Gartner und IDC sind sich einig: Der weltweite PC-Markt ist zum sechsten Mal hintereinander auch im 3. Quartal geschrumpft - ungefähr um acht Prozent. Das klingt zwar nicht gut, ist aber besser als die zweistelligen Zahlen der Vergangenheit. Und es gibt auch Länder wie Japan und die USA, in welchen die Kurve flach blieb oder sogar nach oben zeigt. Schwergewichte wie Lenovo, HP und Dell konnten ihren Absatz ausbauen. Acer oder ASUS hingegen mussten herbe Rückschläge einstecken, weil ihre Netbook-Verkäufe weiterhin unter dem Erfolgskurs von Tablet-Computern leiden. Während Gartner den Einbruch der beiden bei jeweils 22 Prozent sieht, geht IDC sogar von über 34 Prozent aus.

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Microsoft: Erlöse aus Surface-Verkäufen decken nicht mal Werbekosten für Surface und Windows 8


Offizielle Verkaufszahlen seines Surface-Tablets rückt Microsoft immer noch nicht raus, aber in einer Pflichtmeldung gegenüber der US-Börsenaufsicht nennt der Konzern Zahlen, die das Schlamassel wenigstens indirekt illustrieren: Demnach konnte Microsoft mit Surface vom Verkaufsstart bis zum Ende seines Geschäftsjahres am 30. Juni Erlöse von 853 Millionen Dollar erzielen, gleichzeitig werden die Kosten der Markteinführung mit 900 Millionen Dollar angegeben. Eine weitere Kennzahl beziffert die Werbe/Marketingausgaben für Windows 8 und Surface auf 898 Millionen Dollar, was die eingenommenen 853 Millionen mehr als "bescheiden" aussehen lässt.

[via winbeta]

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Smartphonemarkt Q2 2013: Samsung führt, Apple mit niedrigstem Marktanteil seit drei Jahren



Es gibt neue Zahlen zum Smartphonemarkt und wie es aussieht, wächst der Markt weiterhin. Wurden im Quartal 2 2012 noch insgesamt 156,2 Mio. Einheiten ausgeliefert, waren es dieses Jahr 237,9 Mio., was einem Wachstum von 52,3 Prozent entspricht. Marktführer bleibt der südkoreanische Riese Samsung mit einem Marktanteil von 30,4 Prozent, dort wurden im Vergleich zum Vorjahr 43,9 Prozent mehr Smartphones ausgeliefert. Das Wachstum bei Apple fällt mit 20% ein bisschen mager aus. Der Marktanteil der iOS-Geräte schrumpft auf 13,1 Prozent. Gewinner sind die Kleinen im Rennen. LG, Lenovo und ZTE konnten eindeutig zulegen. Lest die ausführliche Pressemitteilung nach dem Break.

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Bericht zu 3D-Druckern: DIY-Markt verliert an Fahrt


Erschwingliche Hobby-3D-Drucker verkauften sich im vergangenen Jahr deutlich schlechter, während Industrie-Printer immer mehr Einzelteile produzierten, und der Markt insgesamt um knapp 29 Prozent wuchs. Das sind die Kernaussagen des jährlich vom Beratungsunternehmen Wohlers Associates veröffentlichten Berichts zur 3D-Drucker-Industrie.

Da runzelt man erst mal verwundert die Stirn, und tatsächlich wuchs der Markt für Low-Cost-3D-Drucker von 2008 bis 2011 jährlich um 346 Prozent, bevor sich das Wachstum 2012 auf 46 Prozent verlangsamte. Jahr für Jahr eine Verdreifachung - das musste natürlich irgendwann enden, aber so dramatisch? Wohlers zufolge könnte ein weiterer Grund sein, dass die "niedrig hängenden Früchte möglicherweise abgeerntet wurden". Mit anderen Worten: die eingefleischten Bastler haben sich bereits einen 3D-Drucker zugelegt, während die Durchschnittsfamilie mit den komplizierten Geräten letztlich nichts anzufangen weiß.

Das große Geld wird mit 3D-Printern auf den professionellen Märkten verdient. Neu meldet der Wohlers Report hier, dass dies nicht mehr nur mit Prototypen geschieht, sondern zunehmend auch mit der Produktion von Einzelteilen, zum Beispiel für die Luftfahrt- oder die medizintechnische Industrie. Mehr Details und Zahlen liefert Wired hinter dem Via-Link.

[Via Wired]

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HTC One seit dem Launch "um die fünf Millionen" Mal verkauft


Nachdem HTC im April das schlechteste Quartal aller Zeiten melden musste, klingen die neuesten Nachrichten von der Zahlenfront etwas besser. Seit dem Verkaufsstart hat der taiwanische Hersteller "ungefähr fünf Millionen" seines Flaggschiff-Smartphones One verkauft. Wie ein namentlich nicht genannter HTC-Geschäftsführer The Wall Street Journal gegenüber erklärte, "sind die Bestellungen bisher ziemlich gut, und es sind mehr als wir ausliefern können". Allerdings gebe es immer noch Engpässe bei den Komponenten, so dass man erst im kommenden Monat die Situation richtig einzuschätzen wisse. Mit dem heute von Samsung aufgetischten Verkaufsrekord - zehn Millionen Galaxy S4 - kann das One jedenfalls nicht mithalten.

[Via The Verge]

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Bericht: Sharp entlässt 5000 Mitarbeiter, will sich auf kleinere Displays konzentrieren


Vor einigen Monaten kamen von Sharp endlich wieder gute Nachrichten - eine Finanzspritze von Samsung - heute hingegen sieht es weniger rosig aus. Laut The Asahi Shimbun wird das japanische Unternehmen am kommenden Dienstag einen dreijährigen Umstrukturierungsplan publik machen, der die Rückkehr zu schwarzen Zahlen auch mit der Entlassung von 5000 Beschäftigten erreichen will. Betroffen seien hauptsächlich Mitarbeiter außerhalb Japans, aber auch die Firmenzentrale in Osaka werde nicht ungeschoren davon kommen. Die Hälfte der dortigen Belegschaft soll entlassen und auch das Management deutlich verkleinert werden. Außerdem heißt es in dem Bericht, dass Sharp seine regionalen Verkaufsstrategien neu ausrichten werde und sich in Zukunft mehr auf kleinformatige Bildschirme für Smartphones und andere Geräte konzentrieren wolle. Gerüchten zufolge soll Sharp im Juni mit der Produktion von LCD-Bildschirmen für das nächste iPhone beginnen.

[Via TechEye]

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Sony schreibt nach fünf Jahren wieder schwarze Zahlen


Endlich kehrt Sony nach fünf Jahren in die Gewinnzone zurück. Wie der japanische Elektronikgigant heute bekanntgab, belief sich im Geschäftsjahr 2012 / 2013 (es endet am 31. März) der Gewinn auf 43 Milliarden Yen, das entspricht etwa 331 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte Sony noch einen Nettoverlust von 457 Milliarden Yen melden müssen. Zum Erfolg trug neben dem Verkauf von Immobilien auch der in jüngster Zeit schwächere Yen-Kurs bei. Um dauerhaft für schwarze Zahlen zu sorgen, muss Konzernchef Kazuo Hirai das Kerngeschäft wettbewerbsfähiger machen. Die TV-Sparte ist seit Jahren nicht profitabel, und der Verkauf von Digitalkameras und Spielkonsolen wird nach Einschätzung von Sony in diesem Geschäftsjahr zurückgehen. Das Unternehmen setzt seine Hoffnungen derweil auf die Smartphone-Sparte, wo die Konkurrenten Apple und Samsung die Nasen allerdings ganz weit vorn haben.

[Via Reuters]

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E-Books in den USA: Marktanteil von über 22 Prozent


Der Verkauf von E-Books in den USA verdreifacht sich nicht mehr, aber er steigt immer noch an: Eine neue Statistik der Association of American Publishers (AAP) geht für 2012 von einem Umsatzanteil von 22,55 Prozent aus. Fast ein Viertel des Kuchens ist in den USA somit heute digital. Als der US-Verlegerverband vor zehn Jahren zum ersten Mal seine jährliche Studie veröffentlichte, lag der E-Book-Anteil noch bei 0,05 Prozent. Im Jahr 2011 waren es dann schon knapp 17 Prozent.

Auch in Deutschland werden immer mehr elektronische Bücher verkauft. Laut Media Control E-Book-Jahresreport wurden 2012 zweieinhalb Mal so viele E-Books kostenpflichtig runtergeladen wie 2011. Anders als in den USA spielen sie aber nach wie vor eine untergeordnete Rolle: Gerade mal 2 Prozent betrug dem Marktforschungsunternehmen zufolge im letzten Jahr ihr Umsatzanteil am gesamten Buchmarkt.

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