
BlackBerry R10 taucht wieder auf, dieses Mal als Lady in red

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BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren

BlackBerry dementierte einen im Wall Street Journal veröffentlichten Analysten-Bericht, demzufolge die Rückgabequote des BlackBerry Z10 höher als seine Verkaufsrate sei. Das kanadische Unternehmen bezeichnete die Aussage als "absolut falsch". Die Rückgabequoten entsprächen sowohl in den USA als auch weltweit den Erwartungen oder lägen sogar darüber und bewegten sich in einem für Premium-Smartphones üblichen Rahmen. Wie BlackBerry gestern zudem bekannt gab, wird der Konzern in der Sache in den nächsten Tagen die Börsenaufsichtsbehörden in den USA und Kanada einschalten. Laut BlackBerry-Chef Thorsten Heins basiert der Bericht entweder auf einem groben Fehler bei der Datenauswertung oder gar auf bewusster Manipulation.
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Trauriger Rekord: BlackBerry Z10 verbucht mehr Retouren als Verkäufe

Es gibt Dinge, die laufen schlecht. Und es gibt Dinge, die schlechter gar nicht laufen könnten. Das BlackBerry Z10 scheint so ein Fall zu sein. Trotz großer Ambitionen der kanadischen Telefonbauer wissen nicht mal 20 Prozent der US-Amerikaner, dass das Z10 überhaupt auf dem Markt ist. Aber damit nicht genug. Analysten haben dem Wall Street Journal gegenüber berichtet, dass das scheinbar Unmögliche momentan passiert. Die Zahl der Retouren soll die Verkaufszahlen überholt haben. Es gehen also mehr Geräte zurück als über die Theke. Wenn das stimmen sollte, wäre der Begriff Super-GAU noch eine milde Umschreibung. Jeff Johnston, Analyst bei Detwiller Fenton, meint: "Das ist ein Phänomen, das wir so noch nicht gesehen haben."
Update: BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren
[Via PhoneArena]
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BlackBerry in der Gewinnzone

Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen. War es vor einem Jahr noch ein Verlust von 125 Millionen US-Dollar, so weisen die aktuellen Quartalszahlen nun einen Gewinn von 94 Millionen US-Dollar aus, obwohl der Umsatz von 4,2 Milliarden auf 2,7 Milliarden zurückging. CEO Thorsten Heins Sparkurs mit massivem Stellenabbau - er strich 5000 von 16.500 Stellen - hat offensichtlich Wirkung gezeigt. Für das laufende Quartal erwartet Heins ebenfalls schwarze Zahlen. Dann wird auch das Z10, das in Kanada und Großbritannien angeblich einen guten Start hinlegte, in den USA aber erst im März in den Verkauf kam, voll in die Rechnung einfließen. Im vergangenen Quartal lieferte Blackberry eine knappe Million BlackBerry 10-Geräte aus und setzte insgesamt sechs Millionen Smartphones ab.
BlackBerry 10 wird seziert, zeigt ähnliche Komponenten wie das Galaxy S III LTE

Nicht viel länger als eine Woche ist das BlackBerry Z10 jetzt auf dem Markt, nun haben UBM TechInsights mal eins auseinandergenommen, um nachzusehen, was im Inneren von BlackBerrys Flaggschiff tickt. Gefunden haben sie wie erwartet den Snapdragon S4 Plus und drei weitere Komponenten von Qualcomm, der Speicher und der RAM kommen von Samsung. Interessant ist, dass es jede Menge bauliche Gemeinsamkeiten mit der Galaxy-Reihe hat, vor allem mit der LTE-Version des Galaxy S III. Die komplette Bauteilliste und jede Menge Fotos findet ihr hinter dem Quelle-Link.
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BlackBerry Z10 verkauft sich gut in Kanada und England

In Deutschland wird mit dem Z10 noch diesen Monat gerechnet, wenn auch nicht in dieser coolen Farbe.
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BlackBerry stellt knallrotes Entwickler-Z10 vor, Deadline ist der 28. Februar

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Super Bowl-Spot: Was das BlackBerry Z10 nicht kann

Den Super Bowl schneiden wir hier bekanntlich vor allem wegen der Werbung mit. Den Anfang macht dieses Jahr BlackBerry, ehemals RIM, mit dem Z10 und zeigt in dreißig Sekunden ein paar unwiderlegbare Alleinstellungsmerkmale ihres Flaggschiffs, aber seht selbst im Video nach dem Break.
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Video: Hands-on BlackBerry OS 10, BB jetzt wieder auf Augenhöhe zur Konkurrenz

Unsere US-Kollegen hatten bereits Gelegenheit, BlackBerrys ("Research in Motion" wurde gerade als Firmen- zugunsten des weitaus bekannteren Produktnamens abgelegt) neues Betriebsystem auf dem neuen Z10 anzutesten, Fazit: mit BlackBerry OS 10 katapultiert sich die Firma, die einmal RIM hieß, von der gefühlten Smartphone-Steinzeit ins hier und heute, BB 10 kann den Platzhirschen iOS und Android wieder auf Augenhöhe begegnen. Die Herausforderung, an der sich BlackBerrys Schicksal entscheidet, lautet daher jetzt, die kritische Masse BB-10-Anwendungen anbieten zu können, was natürlich stark von den unabhängigen Entwicklern abhängt - am Betriebssystem soll es jedenfalls nicht scheitern. Video nach dem Break.
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BlackBerry Z10 ist offiziell (Videos)

BlackBerry heisst jetzt nicht mehr RIM, sondern BlackBerry, das war die erste Nachricht auf der BlackBerry Experience. Kurz danach kamen die offizielle Vorstellung des Z10, das ja schon diverse Male rausgerutscht war und jetzt können wir zumindest bestätigen, dass die Specs weitestgehend denen des Dev Alpha entsprechen. Trotz des Trends zu Riesendisplays bei Smartphones kommt das Z10 mit 4,2-Zoll Display mit einer Auflösung von 1280x768 Pixeln, was auf eine Pixeldichte von 356 dpi hinausläuft. Unsere US-Kollegen konnten derweil das Z10 schonmal ausgiebig testen und waren zwar recht angetan von der guten Performance und dem gegen den Trend austauschbaren Akku sowie dem mit 199 Dollar verhältnismäßig niedrigen Preis, bemängelten aber die noch sehr kleine App-Auswahl und sind sich insgesamt nicht sicher, ob das Z10 und BB10 BlackBerry wirklich retten können. Ihren Test findet ihr hier, Videos nach dem Break.


















