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Beiträge zu yotaphone

E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: YotaPhone



[via Engadget en espanol]

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: YotaPhone: Pressefotos


Bildergalerie: YotaPhone PR

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