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Beiträge zu yota

Engadget-Poll: Wählt euer Smartphone des Jahres (Rückblick)

(Bild: Provinztheater, Flickr)

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und wir stellen die unausweichliche Frage: Welches Smartphone hat bei euch das Rennen gemacht? Apple, Samsung, LG, Nokia, Motorola, Huawei, Sony, BlackBerry? Für die Hersteller waren es bewegte Monate mit Höhen und Tiefen.

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YotaPhone mit Dual-Screen: Internationaler Verkaufsstart vor Weihnachten


Gute Nachrichten für alle, die sich zu Weihnachten ein YotaPhone wünschen: Der Verkaufsstart des Android-Smartphones mit dem großen E-Ink-Display auf der Rückseite soll auf jeden Fall rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erfolgen. Das haben die russischen Hersteller des ungewöhnlichen Telefons der Seite TechCrunch gegenüber bestätigt. Ob es tatsächlich schon im November in Deutschland ankommt, ist hingegen nicht bekannt. Auf der Vorderseite des YotaPhones leuchtet ein 4,3 Zoll großer Gorilla Glass-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, während hinten ein 200 dpi E Ink-Display sitzt. Ob die Spezifikationen von unserem Hands-On noch aktuell sind, wissen wir derzeit nicht. Der Preis wird angeblich bei 500 Euro liegen.

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YotaPhone: Android-Smartphone mit zweitem E-Ink-Display kommt im November nach Deutschland


Das russische Unternehmen hinter dem ungewöhnlichen Smartphone YotaPhone hatte die Marktreife und die Verfügbarkeit bereits für die zweite Jahreshälfte 2013 angekündigt, jetzt wurde der Termin für Deutschland auf November konkretisiert. Das bestätigte ein Unternehmenssprecher gegenüber Golem auf der IFA. 500 Euro soll das Smartphone kosten, das zunächst nur über Online-Shops, später jedoch auch über Einzelhändler verkauft werden soll.

Das YotaPhone ist auf der Vorderseite mit einem 4,3"-LCD-Display ausgestattet, auf der Rückseite mit einem gleich großen E-Ink-Display. Letzteres kann zum Anzeigen von Benachrichtigungen verwendet werden, aber auch für E-Books und beispielsweise Google Maps. Apps können zwischen beiden Displays problemlos übergeben werden. Das Smartphone läuft mit Android 4.3, hat Bluetooth 4.0, WiFi, GPS und LTE.

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YotaPhone findet OEM, soll in der zweiten Hälfte 2013 erscheinen


Das YotaPhone soll tatsächlich noch dieses Jahr kommen, denn die russische Firma hat einen Deal mit dem OEM Hi-P aus Singapur unterzeichnet, in der zweiten Jahreshälfte soll es dann losgehen mit dem Zwitterphone mit zwei Displays. Hi-P mag einem im ersten Moment erstmal nichts sagen, aber die sind unter anderem Zulieferer für BlackBerry und Apple und außerdem für die E-Reader von Amazon zuständig. Um die Entwicklung zukünftiger YotaPhone-Generationen sichern will Yota dazu noch ein R&D-Center in Singapur eröffnen.

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Hands-On: YotaPhone mit E-Ink- und LCD-Display (Video)


Unsere spanischen Kollegen haben sich das YotaPhone auf der CES näher ansehen können, das mit zwei 4,3-Zoll Displays kommt: vorne ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi. Die Specs des Android-Phones der russischen Firma Yota Devices sind ansonsten gehobener Standard: S4 Snapdragon-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM und 32 oder 64 GB interner Speicher (nicht erweiterbar), sowie Kameras mit 12 bzw 1,3 Megapixeln und Jelly Bean als Betriebssystem. Obwohl es den Prototypenstatus noch nicht verlassen hat und erst Ende des Jahres erscheinen soll, macht es schon einen recht ausgereiften Eindruck und liegt mit seinen 140 Gramm gut in der Hand. Das E-Ink Display auf der Rückseite ist gut lesbar, kommt aber ohne Touch-Unterstützung, das LCD-Display wird via Touch Zone bedient. Bleibt zu hoffen, dass die Specs zum Release noch halbwegs aktuell sein werden. Spanisches Video: nach dem Break.



[via Engadget en espanol]

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

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HTC T8290: Erste Photos vom WiMax Telefon



Es muss nicht immer G1 sein. Das neue HTC T8290 mit WiMax, das in Russland bei Yota erscheinen soll, sieht zumindest schon mal sehr gut aus. 800 x 480 Bildschirm in 3,8 Zoll und natürlich auch Wifi und Bluetooth lassen einiges erwarten.

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