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Beiträge zu yamaha

Yamaha bringt quietschebunte Mini-Anlagen mit iOS-Fernbedienung

Eigentlich könnte man langsam mal dazu übergehen, den gesamten Sektor als iPhone-Add-On zu beschreiben. Die Minianalgen MCR-B142 und MCR-042 in ihren bunten Farben legen den Fokus der Buchregalanlage mit 30 Watt auf den langsam aus der Mode kommenden 30-Pin-Adapter, aber USB, Aux-In und CDs dürfen auch mitspielen. Die 50 Dollar teurere MCR-B142 kann über eine iOS-App ferngesteuert werden, und auch Audio über Bluetooth empfangen wenn es sein muss. Die Preise starten in den USA bei ca. 400 Dollar für die MCR-042.

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

Bildergalerie: Steinberg Cubasis

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Popstar adé - Yamaha baut Vocaloid-Keyboard


Yamaha hat das erste Vocaloid-Keyboard entwickelt. Vocaloid ist eine in der japanischen Pop-Kultur populäre Sprachsynthesizer-Software, die bereits stadienfüllende virtuelle Superstars wie Hatsune Miku hervorgebracht hat. Mit diesem Keyboard lassen sich neben Noten auch Text eingeben. Vocaloid befreit sich vom PC und nun lassen sich Textstrophen mit einem Gerät singen. Uns gefällt vor allem auch das minimalistische und todschicke Design. Eines der spannendsten Musikinstrumente der letzten Jahre. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Yamaha NS-10: Lautsprecher-Legende bekommt 8 GB, schrumpft

Nach der TR-808 der MPC und dem SP-1200 bereiten die Kids von hiphopdrumsamples.com jetzt einen Lautsprecher-Klassiker als USB-Stick vor. Der NS-10 von Yamaha steht so ziemlich in jedem Studio und, so die Mär, wenn es auf diesen Speakern gut klingt, dann überall. Gerne wird ihnen auch ein ausgesprochen lascher und Bass-loser Sound vorgeworfen, dieses Fass wollen wir hier nicht aufmachen. 8 GB Speicher für 40 Dollar, ja, das ist wieder viel zu teuer, und ja, wir sagen wieder: total egal. Eure Vorbestellungen werden jetzt entgegengenommen, ausgeliefert wird spätestens Anfang April.

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Yamaha spendiert den Elektrorädern Pas City längere Akku-Laufzeit

Wenn schon faul, dann doch bitte richtig. Daher geht unser Dank heute raus nach Japan zu Yamaha, die die Akku-Laufzeit der Elektrofahrräder PAS CITY-X, PAS CITY-C und PAS Compact jetzt mal eben verdoppelt haben. Zwischen 16 und 24 Kilometer bringt einen eine Ladung jetzt: Das könnte für einen Ausflug an den See schon knapp reichen. Ende Mai werden die neuen Modelle in Japan ausgeliefert, leider auch nur dort, die Preise liegen bei rund 850 Euro.

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Rauschtarnbox Voice Masking VSP-1 erzeugt Privatsphäre durch lärmende Naturgeräusche



Ist es euch auch immer peinlich, wenn die halbe Schalterhalle euer Gespäch am Postschalter mitkriegt? Vergeht ihr vor Scham, wenn ihr in der Arztpraxis am Empfangstresen steht und vor aller Welt erklären sollt, wie es sich mit eurem nässenden Ausschlag verhält? Findet ihr, dass es der Welt an einer großen Portion Höflichkeit und Diskretion mangelt? Dann checkt euch doch die Geräuschbox Voice Masking VSP-1 von Yamaha! Das Teil lässt Gespräche im öffentlichen Raum im Rauschen von Natur-Sounds verschwinden (Meeresbrandung, Waldrauschen, reißender Wildbachm etc.) und zwar je nach situativer Akustik in 48 bis 89 Prozent aller Fälle. Sagt Yamaha, also die Firma, die 105.000 Yen (910 Euro) für die Rauschtarnbox haben will.

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Video: Obama trifft Divabot, findet Therapierobbe sympathischer


Für die perfekte japanische Roboterbraut gelten andere Maßstäbe als für eine wohlerzogene Japanerin: sie pfeift auf die landestypische Zurückhaltung. Nachdem Divabot HRP-4C den Catwalk und die Bühne eroberte, bequatscht sie jetzt sogar Obama, der sich wegen des Apec-Gipfels in Japan aufhielt. Der hörte sich zwar ihren Sermon höflich an, fühlte sich dann aber mit Altersheimrobbe Paro und in Yahamas Transportroboter eindeutig wohler. Können wir verstehen. Video nach dem Break.

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Neue Pocket Recorder C24 und W24 von Yamaha: Hands-On!


Wir geben es gerne zu: Wir sind Fans der Pocketrak-Aufnahmegeräte von Yamaha. Jetzt kommen zwei neue, der C24 und der W24. Beide glänzen mit einem microSD-Kartenslot, so dass man den internen Speicher von 2GB endlich mühelos erweitern kann. Was auch Not tut, denn beide nehmen nun mit 24Bit bei 96kHz auf ... das kostet Platz. Der W24, das teurere, hochwertigere Modell, bietet vor allem ein besseres Mikrofon mit klassischer X/Y-Charakteristik, ansonsten sind die Features mit denen des C24 gleich. Aufnehmen kann man in 24Bit, 16Bit und in allen erdenklichen MP3-Auflösungen. Software-seitig hat sich einiges getan: EQ-Presets, Ein- und Ausblend-Funktionen, ein Highpass-Filter, automatischer Aufnahmestart, etc. Wir hatten nicht ausreichend Zeit, um beide Geräte auf Herz und Nieren zu testen, es gibt in Deutschland so gut wie keine Testgeräte im Moment, beide Rekorder haben bei uns aber einen - erwarteten guten Eindruck hinterlassen. Wer auf der Suche nach mobilen Aufnahme-Möglichkeiten für Interviews, Außenaufnahmen oder Bandproben ist, sollte sich die beiden neuen Yamahas unbedingt anschauen!




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Archos bringt neue Player. Wer braucht da schon ein Tablet?

Archos scheint gleich eine ganze Palette neuer Produkte im Ärmel zu sein: weniger Tablet, mehr so, wie wir den Hersteller aus der vergangenen Zeit kennen. Fangen wir mal klein an: Der Archos Key ist mit 20 Euro extrem preiswert, hat 4GB Speicher und einen microSD-Slot. Archos Vision Slim ist eine Art abgespeckte Version des ersten Visions, hat auch 4GB Speicher, kostet aber schon 40 Euro. Dann wird es schon interessanter. Yamaha Vision 2 hat einen integrierten Verstärker von ... Yahama, genau, der über die integrierten Lautsprecher dann rocken kann. Preis und Speicher-Kapazität sind im Moment noch unklar. Archos 4 Vision dann hat einen 4,3"-Touchscreen, einen TV-Ausgang, einen microSD-Slot und wird als 16GB- und auch als 32GB-Modell ausgeliefert.Und schließlich: Archos 3 Vision Camera. Den seht ihr oben im Bild. 8GB Speicher, integrierte Kamera. Wenn die was kann, sind wir an Bord. Mal sehen.

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Yamaha EC-f: E-Moped im XBox-Design



Vor allem die weiss-giftgrüne Variante dieses E-Moped-Konzepts von Yamaha namens EC-f hat was extrem XBox-artiges. Viel wissen wir noch nicht über die technischen Daten, obwohl die auf der Tokyo Motor Show gezeigten Teile eigentlich schon ziemlich nach Serienmodell aussehen: 0,6 kW (knapp unter einem PS), wahrscheinlich so um die 50 km/h schnell, das wars aber schon mit den harten Fakten. Keine Angaben zu Ladezeiten und Reichweite, aber irgendwie können wir uns diese E-Mopeds ganz gut auf Tokyos Strassen vorstellen...

Bildergalerie: Yamaha EC-f

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