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Beiträge zu wolke

Canonical stellt eigenen Cloud-Service Ubuntu One ein


In einem Blog-Eintrag hat CEO Jane Silber die Pläne verkündet, nicht länger mit Dropbox und Co. konkurrieren zu wollen und sich stattdessen lieber auf die Weiterentwicklung des Betriebssystems zu konzentrieren. Die nötigen Investitionen seien einfach zu hoch. Am 30. Juli werden die Server abgeschaltet. Das betrifft nicht nur Dateien im herkömmlichen Sinne, sondern auch den von Canonical angebotenen Streaming-Service für Musik: 20 GB stellte das Unternehmen bislang zur Verfügung, um die eigene Sammlung zu parken und auf die unterschiedlichsten Endgeräte zu streamen.

Neue Account-Anmeldungen werden ab sofort nicht mehr angenommen. Wer den Dienst nutzt, muss seine Daten bis Ende Juli woanders unterbringen. Kunden, die für ein Jahr im Voraus gebucht haben, werden entsprechend entschädigt.

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Box sattelt um auf iOS 7, spendiert 50 GB Speicher


Der Dropbox-Mitbewerber Box hat seine iOS-App aktualisiert und ordentlich feinjustiert. Das Programm ist jetzt für Apples iOS 7 optimiert, kommt mit allerhand Vereinfachungen daher und profitiert außerdem von einer amtlichen Speed-Spritze. Übersichtsdarstellungen poppen schneller auf dem Screen auf, Vorschauen werden schneller und exakter gerendert: Über 100 Dateitypen werden in der neuen Rasterdarstellung unterstützt.

Außerdem können nun mehrere Dateien gleichzeitig bewegt oder gelöscht werden, Kommentare und Notizen können direkt eingegeben, Dokumente nach Schlagwörtern durchsucht werden. Größter Bonus: Der persönliche Parkplatz in der Wolke wächst auf 50 GB.

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Apple iCloud: Beta-Version jetzt im iOS7-Design

Apple hat dem Webinterface der iCloud-Dienste ein Design-Update verpasst und an die Ästhetik der kommenden iOS-Version angepasst. Nutzer von iCloud können die neue Version unter beta.icloud.com ausprobieren. Das neue Design zieht sich durch alle Apps, die Unterschiede sind also grundlegend. Es ist die erste Chance, Apples neue Design-Richtung auf einem wirklich großen Display zu sehen und gefällt uns ausgesprochen gut. Die Beta steht aktuell noch nicht in deutscher Sprache zur Verfügung.

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Deezers Antwort auf Spotify: exclusive Künstlerseiten


Es scheint so, als hätte sich Deezer etwas passendes ausgedacht um auf all die neuen Features von Spotify zu antworten. Auf Musically meldet man, dass der Service mit dezidierten Künstlerseiten antworten will, die verifiziert sind und den Künstlern erlauben soll eigene Audiofiles hochzuladen, z.B: Demos, Interviews oder Konzerte. Die User können denen dann folgen und haben so immer Zugriff auf mehr. Ähnliches - ohne Uploadfunktion - hatte Apple mit Ping auch schon versucht, damals hatte es in anderem Zusammenhang niemanden interessiert. Auch Rdio hatte schon eine bessere Verbindung der Künstler über ihren Service realisiert, indem sie ihnen Teile der Einnahmen zusprach, wenn sie User auf Rdio holen und Spotify hat die Artist-Apps stärker ausgebaut.

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Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke


Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).

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Apple verlängert iCloud-Upgrades für ehemalige MobileMe-Nutzer um ein weiteres Jahr

Apple verschenkt iCloud-Speicher an ehemalige MobileMe-Kunden. Die hatten beim Umstieg auf das kostenlose iCloud (MobileMe, wir erinnern uns, war kostenpflichtig) oft noch nicht das Ende ihres Jahresvertrags erreicht. Anstatt Geld zurückzuerstatten, schenkte Apple diesen Usern extra Platz in der Cupertino-Wolke, für ein Jahr. Jetzt hat Apple E-Mails an die alten MobileMe-Nutzer verschickt mit der Nachricht, dass dieser Speicher ein weiteres Jahr lang kostenlos genutzt werden kann. Ende September wäre der Deal eigentlich beendet gewesen. Die Größe des Extraspeichers richtet sich nach den ursprünglichen MobileMe-Paketen.

iCloud bietet 5 GB Speicher für jeden Nutzer kostenlos, kostenpflichtige Upgrades stehen zur Verfügung.

Ende September 2013 sprechen wir uns wieder.

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Steve Wozniak über Cloud-Computing: "Schreckliche Probleme in den nächsten 5 Jahren"


The Woz hat sich bei der Vorstellung der neuen Version des Buches "The Agony and the Ecstasy of Steve Jobs" über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn des umstrittenen Apple-Kritikers Mike Daisey äußerst kritisch zur fortschreitenden Entwicklung in Richtung Cloud-Computing geäußert. Laut AFP sagte Wozniak: "Ich bin wirklich besorgt darüber, dass alles in der Cloud stattfindet. Ich glaube das wird noch schrecklich. In der Cloud gehört einem nichts, man gibt alle Rechte ab. Je mehr wir ins Netz und in die Cloud verlagern, desto weniger Kontrolle haben wir über unsere Daten."

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Wi-Fi-Pflanzensensor Koubachi winkt mit grünem Daumen aus der Wolke


Das Schweizer Unternehmen Koubachi verspricht Menschen, denen Topfpflanzen dauernd eingehen, Abhilfe aus der Cloud: Koubachis Wi-Fi-Pflanzensensor misst Bodenfeuchtig­keit, Tem­pe­ra­tur und Lichteinfall im Topf, schickt die Daten via WiFi an den Koubachi-Server und die Pflegeanleitung aufs Smartphone bzw. den Account des Nutzers. Billig ist der grüne Daumen aus der Wolke allerdings nicht, für den Koubachi-Sensor werden 129 Schweizer Franken aka 107 Euro fällig - da ist das vollends idiotensichere Topfpflanzen-System Click and Grow doch glatt billiger.



[via redferret]

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Baidus neues Smartphone lässt Alarmglocken in Finnland läuten

Vor ein paar tagen erst hatten wir über Baidus neue Mobiltelefon-Attacke berichtet, die diese Woche angeschoben werden soll. Die neue Version des hauseigenen Android-Derivats, Yi, soll Baidu Cloud heißen. Im Gestrüpp der chinesischen Netzwerke Chinas ist jetzt dieses Bild kurz aufgetaucht ... und gleich wieder verschwunden. Kein Wunder: Der Chef der Mobilfunkabteilung von Baidu, Yue Guofeng, hatte es gepostet. Der Rechtsabteilung von Nokia wird das gar nicht gefallen. Das Smartphone hat einen 3,5"-Screen und soll mit Sprachsteuerung und 100 GB Speicher in der Wolke kommen. Rund 120 Euro sollen für das gerät fällig werden, wenn man sich für einen neuen Vertrag bei China Unicom entscheidet. Ein weiteres Bild wartet hinter dem Klick.

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Adobe zeigt CS 6 und die Creative Cloud, Starttermin ist der 26. April


Dank der Beta-Version sind wir schon ein bisschen im Bilde, was die neuen Features von Photoshop und der CS6 angeht. Jetzt ist die Creative Suite 6 offiziell am Start (heute scheint Beta-Tag zu sein), 14 Programme sind Teil der Sammlung, entweder mit Updates versehen oder ganz und gar neu. Dank neuer Mercury Graphics Engine im Photoshop sollen Pixelschieber und Programmiere deutlich schneller zu Ergebnissen kommen, mit Adobe Muse setzt der Hersteller dazu erstmalig auf ein dezidiertes Tool für HTML5.

Neu ist auch die Preisgestaltung: Neben den klassischen Kaufmodellen lassen sich Programme auch abonnieren und in Adobes Creative Cloud nutzen. 60 Euro werden pro Monat fällig, wenn man sich gleich für ein Jahr verpflichtet, 88 Euro, wenn man lieber von Monat zu Monat entscheiden will, ob man weitermachen will. Das Abo bietet Zugang zu allen Programmen. Wem das zu viel ist, kann auch nur Photoshop abonnieren.

Am Donnerstag um 17 Uhr ist der offizielle Launch.

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