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Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke

Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).
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Apple verlängert iCloud-Upgrades für ehemalige MobileMe-Nutzer um ein weiteres Jahr

iCloud bietet 5 GB Speicher für jeden Nutzer kostenlos, kostenpflichtige Upgrades stehen zur Verfügung.
Ende September 2013 sprechen wir uns wieder.
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Steve Wozniak über Cloud-Computing: "Schreckliche Probleme in den nächsten 5 Jahren"

The Woz hat sich bei der Vorstellung der neuen Version des Buches "The Agony and the Ecstasy of Steve Jobs" über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn des umstrittenen Apple-Kritikers Mike Daisey äußerst kritisch zur fortschreitenden Entwicklung in Richtung Cloud-Computing geäußert. Laut AFP sagte Wozniak: "Ich bin wirklich besorgt darüber, dass alles in der Cloud stattfindet. Ich glaube das wird noch schrecklich. In der Cloud gehört einem nichts, man gibt alle Rechte ab. Je mehr wir ins Netz und in die Cloud verlagern, desto weniger Kontrolle haben wir über unsere Daten."
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Wi-Fi-Pflanzensensor Koubachi winkt mit grünem Daumen aus der Wolke

Das Schweizer Unternehmen Koubachi verspricht Menschen, denen Topfpflanzen dauernd eingehen, Abhilfe aus der Cloud: Koubachis Wi-Fi-Pflanzensensor misst Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Lichteinfall im Topf, schickt die Daten via WiFi an den Koubachi-Server und die Pflegeanleitung aufs Smartphone bzw. den Account des Nutzers. Billig ist der grüne Daumen aus der Wolke allerdings nicht, für den Koubachi-Sensor werden 129 Schweizer Franken aka 107 Euro fällig - da ist das vollends idiotensichere Topfpflanzen-System Click and Grow doch glatt billiger.
[via redferret]
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Baidus neues Smartphone lässt Alarmglocken in Finnland läuten

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Adobe zeigt CS 6 und die Creative Cloud, Starttermin ist der 26. April

Dank der Beta-Version sind wir schon ein bisschen im Bilde, was die neuen Features von Photoshop und der CS6 angeht. Jetzt ist die Creative Suite 6 offiziell am Start (heute scheint Beta-Tag zu sein), 14 Programme sind Teil der Sammlung, entweder mit Updates versehen oder ganz und gar neu. Dank neuer Mercury Graphics Engine im Photoshop sollen Pixelschieber und Programmiere deutlich schneller zu Ergebnissen kommen, mit Adobe Muse setzt der Hersteller dazu erstmalig auf ein dezidiertes Tool für HTML5.
Neu ist auch die Preisgestaltung: Neben den klassischen Kaufmodellen lassen sich Programme auch abonnieren und in Adobes Creative Cloud nutzen. 60 Euro werden pro Monat fällig, wenn man sich gleich für ein Jahr verpflichtet, 88 Euro, wenn man lieber von Monat zu Monat entscheiden will, ob man weitermachen will. Das Abo bietet Zugang zu allen Programmen. Wem das zu viel ist, kann auch nur Photoshop abonnieren.
Am Donnerstag um 17 Uhr ist der offizielle Launch.
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Neues AppleTV vorgestellt: 1080p-Video-Unterstützung, Filme jetzt auch in der Wolke (UPDATE)

UPDATE: Kurze und knappe Fakten in der Pressemeldung hinter dem Break.
Dock+Go: Der Smart Fortwo ED bekommt einen Marketingrucksack mit Extraachse

Die Schweizer Tuningtüftler der Firma Rinspeed haben sich für Mercedes ein Accessoire für den Smart Fortwo ED ausgedacht, jedenfalls beschreibt Mercedes das Erweiterungsmodul Dock+Go selbst als "Rucksack" für sein Elektrovorzeigevehikel. Tatsächlich handelt es sich wohl eher um einen Anhänger mit Extraachse, Extraakku und Extrastauraum für Marketingaktivitäten wie witzige mobile Buffets oder unverhoffte Diskobeschallung. Dazu kommt Dock+Go mit "den neusten Technologien zur Integration von Smartphones , adaptiver Steuerung und Anbindung an die Aha-Wolke samt Human Machine Interface (HMI) und Gestensteuerung". Der Protoyp soll dann im März beim Autosalon in Genf zu sehen sein, es sei denn Mercedes bemerkt vorher doch noch, welches Hässlichkeitspotential im Rucksack steckt.
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Tasers Helmkamerasystem Axon Flex schickt Beweisvideos in die militärisch gesicherte Wolke

Die Elektroschockerfirma Taser verkauft ja nach eigenem Bekunden nicht bloß schnöde Waffen sondern Sicherheitsservices, natürlich immer nur an Guten, eh klar. Auf US-Polizisten ausgelegt ist etwa das neue Videobeweissystem Axon Flex, das zunächst aus einer stabilen, 15 Gramm leichten Helm- bzw. Mützenkamera besteht, deren Akkus angeblich eine volle 12-Stundenschicht mitmachen und die mit dem Drücken des Record-Knöpfchens natürlich auch die letzten 30 Sekunden der Vergangenheit speichert. Das System funkt zudem via Bluetooth mit Smartphones, zum spontanen Betrachten und Taggen der letzten Einsatzvideos, aber auch zum Sichern der Filme in einer Wolke nach "militärischen Sicherheitsstandards". Für die Sheriffs unter euch: eine Kamera samt Wolkenanbindung für ein Jahr ist demnächst für 700 Dollar zu haben.


















