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Beiträge zu wissenschaft

Die erste Zelle aus Plastik ist da



Das Team um Jan van Hest von der Radboud Universität Nijmegen und Sébastien Lecommandoux von der Universität in Bordeaux haben eine erste Zelle aus Plastik gebaut, die der natürlichen Zelle bis ins Detail nachempfunden ist. Das ganze ist mit Enzymen gefüllt und sogar schon fähig erste chemische Reaktionen nachzuvollziehen, die sich wie so oft in Glo-In-The-Dark-Effekten ausdrücken. Das ganze ist rings um einen Wassertropfen aufgebaut und soll in Zukunft für sehr diverse Dinge dienen. Und man verspricht sich von diesem "Nachbau" die Effizienz der Zellstruktur auch bei künstlichen Konstrukten zu verwirklichen. Die genaue Beschreibung des erreichten Wunderwerks lässt uns allerdings ein wenig sprachlos.
Enzyme-filled polystyrene-b-poly(3-(isocyano-l-alanyl-aminoethyl)thiophene) (PS-b-PIAT) nanoreactors are encapsulated together with free enzymes and substrates in a larger polybutadiene-b-poly(ethylene oxide) (PB-b-PEO) polymersome, forming a multicompartmentalized structure, which shows structural resemblance to the cell and its organelles. An original cofactor-dependent three-enzyme cascade reaction is performed, using either compatible or incompatible enzymes, which takes place across multiple compartments.

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Gehirn geotaggt Erinnerungen



Mit einem speziell entwickelten Computerspiel haben Wissenschaftler an der Universität von Pennsylvania zusammen mit der Uni Freiburg herausgefunden, dass Erinnerungen mit einem speziellen Geotag versehen werden, der kurz vor dem Aufrufen der Erinnerung wieder aktiviert wird. Dabei wurden natürlich Elektroden ins Hirn der Probanden gepflanzt und die Aktivität des Hirns durchgemessen, dem die Wissenschaftler eine Art inneres GPS zugestehen.
"During navigation, neurons in the hippocampus and neighboring regions can often represent the patient's virtual location within the town, kind of like a brain GPS device," Kahana said. "These so-called 'place cells' are perhaps the most striking example of a neuron that encodes an abstract cognitive representation."

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Video: Wie die Erde ohne Menschen aussehen könnte


Eine hypothetische aber spannende Frage. Wie würde es auf der Erde aussehen, wenn die Evolution den Menschen nie hervorgebracht hätte. Klima, Wälder, ausgerottete Tierarten. Vieles könnte anders sein. Dieser Frage geht dieses Video von New Scientist nach. Clip ab nach dem Break.

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Roboter behandelt Hirnblutungen mit lenkbaren Nadeln (Video)


Wissenschaftler der Vanderbilt University arbeiten an einem Roboter, der schon bald mit einer lenkbaren Nadel in Teile des menschlichen Hirns vordringen soll, deren Lage für eine Operation gegenwärtig als zu gefährlich gilt. Intrazerebrale Blutungen, also Blutungen innerhalb des Hirngewebes, sind, wenn überhaupt, schwierig zu operieren und verlaufen bei 40 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Monats tödlich. Der Roboter, der dies ändern soll, wirkt überraschend simpel: Er besteht im wesentlichen aus einem geraden äußeren und einem gebogenen inneren Röhrchen und wird über einen CT-Scan gelenkt. Mehr zur Entwicklung und Funktionsweise des Systems erklärt das Team aus Neurochirurgen und Maschinenbauern im Video nach dem Break.

[Via Dvice]

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Endlich: Nachtleuchtende Schafe aus Uruguay (Video)


Es scheint ein Rennen zu geben, wer welche Spezies als nächstes mit nachtleuchtenden Genen versieht. In Uruguay gibt es jetzt Schafe, die den leicht albtraumhaften Glimmer versprühen. Das ist scheinbar kein Sport, sondern es geht darum zu verstehen wie die Entwicklung diverser Krankheiten verläuft. Video nach dem Break.

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Video: Bologneser Glasträne implodiert vor der HighSpeed-Kamera zu Feinstaub


Die Jungs von SmarterEveryDay widmen sich in ihrem neusten Video dem Phänomen der Bologneser Träne, auch Batavische Tropfen genannt. Darunter versteht man seit 1600-Klick speziell gefertigte Glastropfen, deren dickes Ende ziemlich stabil ist, während schon eine winzige Berührung am Schweif genügt, um das Gebilde implodieren zu lassen - und zwar zu feinstem Glasstaub. Die Physik dazu gibt´s im Video nach dem Break.

[via technabob]

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Gütesiegel für die wissenschaftliche Genauigkeit von Romanen


Die Washington Academy of Sciences (WAS), eine 1898 vom umstrittenen Telefonentwickler Alexander Graham Bell mitbegründete Gesellschaft, verleiht neuerdings ein Gütesiegel für die wissenschaftliche Korrektheit von Romanen. Denn insbesondere im Krimi-, Thriller- und Mystery-Genre geht nichts mehr ohne modernste Technik - oder was der Autor uns als solche unterjubeln möchte, denn die für den Plot oft grundlegenden Wissenschaften sind schwer zu beschreiben und erfordern gründliche Recherche. Autoren können sich die Qualität dieser Recherche nun von der WAS bestätigen lassen. Bisher tragen vier Werke den Stempel, der sie offiziell aus der Masse der Junk Science heraushebt, und ein fünftes wird gerade unter die Lupe genommen. Wonach ihr bei Interesse im Buchladen Ausschau halten müsst, seht ihr hinter dem Break.

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Stimmt nicht: Zehn bekannte Wissenschaftsmythen und deren Auflösung


Wir haben zwar alle viele Dinge in der Schule gelernt, aber scheinbar stimmen viele von diesen Dingen nicht. Dass zum Beispiel die chinesische Mauer vom Weltall aus sichtbar wäre, oder dass der Mensch nur zehn Prozent seiner Gehirnmasse aktiv nutzen würde. Dieses Video räumt mit einigen dieser Mythen auf. Passt gut bei der nächsten Klugpupserei am Stammtisch. Mehr nach dem Break.

[via Geeks are Sexy]

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Thanksgiving: Wie man mit NASA-Equipment Truthahn zubereitet



Heute ist Thanksgiving, der Tag, an dem in den USA ungezählte Truthähne in den Ofen wandern. Die NASA geht mal wieder wacker voran und schmort, zumindest theoretisch, in der Vakuumkammer des Goddard Space Flight Center gleich zwölftausend Vögel auf einen Streich. Die Vorteile des Vakuumgarens sind ja hinreichend bekannt, aber die NASA wäre nicht die NASA, wenn sie nicht auch bei den Kochmethoden Neuland beträte: Vier köstlich illustrierte Turkey-Rezepte, zubereitet mithilfe von Satellitenschüssel oder Rakete, warten bei Gizmodo hinter dem Quelle-Link.

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Forscher sichten einsamen Planeten (Video)


Astronomen vermuten schon lange, dass viele Planeten unabhängig von ihrem Mutterstern durch das Weltall wandern. Jetzt sind sich Wissenschaftler der Universität Montreal ziemlich sicher, einen solchen Ausreißer gesichtet zu haben. Der Planet mit dem sperrigen Namen CFBDSIR2149 fliegt mit dem sogenannten AB Doradus-Bewegungshaufen, einem Strom aus jungen Sternen. Er ist ein Gigant mit der vier- bis siebenfachen Masse des Jupiters, wohl zwischen 50 und 120 Millionen Jahre alt und hat eine Temperatur von etwa 400 Grad Celcius. Entdeckt wurde er zuerst auf Infrarotbildern des Canada-France-Hawaii Telescope auf dem Berg Mauna Kea auf Hawaii. Mithilfe des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte ESO untersuchten ihn die Astronomen dann genauer. Ob es sich wirklich um einen einsamen Planeten handelt, ist noch nicht absolut sicher. Da er aber nur hundert Lichtjahre von uns entfernt ist und nicht von einer hellen Sonne überstrahlt wird, bietet er beste Voraussetzungen für weitere Forschung. Video nach dem Break.

[Via Phys.org]

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