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Beiträge zu wissenschaft

Endlich: Nachtleuchtende Schafe aus Uruguay (Video)


Es scheint ein Rennen zu geben, wer welche Spezies als nächstes mit nachtleuchtenden Genen versieht. In Uruguay gibt es jetzt Schafe, die den leicht albtraumhaften Glimmer versprühen. Das ist scheinbar kein Sport, sondern es geht darum zu verstehen wie die Entwicklung diverser Krankheiten verläuft. Video nach dem Break.

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Video: Bologneser Glasträne implodiert vor der HighSpeed-Kamera zu Feinstaub


Die Jungs von SmarterEveryDay widmen sich in ihrem neusten Video dem Phänomen der Bologneser Träne, auch Batavische Tropfen genannt. Darunter versteht man seit 1600-Klick speziell gefertigte Glastropfen, deren dickes Ende ziemlich stabil ist, während schon eine winzige Berührung am Schweif genügt, um das Gebilde implodieren zu lassen - und zwar zu feinstem Glasstaub. Die Physik dazu gibt´s im Video nach dem Break.

[via technabob]

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Gütesiegel für die wissenschaftliche Genauigkeit von Romanen


Die Washington Academy of Sciences (WAS), eine 1898 vom umstrittenen Telefonentwickler Alexander Graham Bell mitbegründete Gesellschaft, verleiht neuerdings ein Gütesiegel für die wissenschaftliche Korrektheit von Romanen. Denn insbesondere im Krimi-, Thriller- und Mystery-Genre geht nichts mehr ohne modernste Technik - oder was der Autor uns als solche unterjubeln möchte, denn die für den Plot oft grundlegenden Wissenschaften sind schwer zu beschreiben und erfordern gründliche Recherche. Autoren können sich die Qualität dieser Recherche nun von der WAS bestätigen lassen. Bisher tragen vier Werke den Stempel, der sie offiziell aus der Masse der Junk Science heraushebt, und ein fünftes wird gerade unter die Lupe genommen. Wonach ihr bei Interesse im Buchladen Ausschau halten müsst, seht ihr hinter dem Break.

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Stimmt nicht: Zehn bekannte Wissenschaftsmythen und deren Auflösung


Wir haben zwar alle viele Dinge in der Schule gelernt, aber scheinbar stimmen viele von diesen Dingen nicht. Dass zum Beispiel die chinesische Mauer vom Weltall aus sichtbar wäre, oder dass der Mensch nur zehn Prozent seiner Gehirnmasse aktiv nutzen würde. Dieses Video räumt mit einigen dieser Mythen auf. Passt gut bei der nächsten Klugpupserei am Stammtisch. Mehr nach dem Break.

[via Geeks are Sexy]

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Thanksgiving: Wie man mit NASA-Equipment Truthahn zubereitet



Heute ist Thanksgiving, der Tag, an dem in den USA ungezählte Truthähne in den Ofen wandern. Die NASA geht mal wieder wacker voran und schmort, zumindest theoretisch, in der Vakuumkammer des Goddard Space Flight Center gleich zwölftausend Vögel auf einen Streich. Die Vorteile des Vakuumgarens sind ja hinreichend bekannt, aber die NASA wäre nicht die NASA, wenn sie nicht auch bei den Kochmethoden Neuland beträte: Vier köstlich illustrierte Turkey-Rezepte, zubereitet mithilfe von Satellitenschüssel oder Rakete, warten bei Gizmodo hinter dem Quelle-Link.

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Forscher sichten einsamen Planeten (Video)


Astronomen vermuten schon lange, dass viele Planeten unabhängig von ihrem Mutterstern durch das Weltall wandern. Jetzt sind sich Wissenschaftler der Universität Montreal ziemlich sicher, einen solchen Ausreißer gesichtet zu haben. Der Planet mit dem sperrigen Namen CFBDSIR2149 fliegt mit dem sogenannten AB Doradus-Bewegungshaufen, einem Strom aus jungen Sternen. Er ist ein Gigant mit der vier- bis siebenfachen Masse des Jupiters, wohl zwischen 50 und 120 Millionen Jahre alt und hat eine Temperatur von etwa 400 Grad Celcius. Entdeckt wurde er zuerst auf Infrarotbildern des Canada-France-Hawaii Telescope auf dem Berg Mauna Kea auf Hawaii. Mithilfe des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte ESO untersuchten ihn die Astronomen dann genauer. Ob es sich wirklich um einen einsamen Planeten handelt, ist noch nicht absolut sicher. Da er aber nur hundert Lichtjahre von uns entfernt ist und nicht von einer hellen Sonne überstrahlt wird, bietet er beste Voraussetzungen für weitere Forschung. Video nach dem Break.

[Via Phys.org]

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Computerdesignte Proteine gegen Grippe-Viren


An der Universität von Washington ist man kurz davor Proteine am Rechner speziell so zu entwickeln, dass sie sich Grippeviren schnappen und entwaffnen können. Wer generell Angst davor hat, seinen Körper mit immer raffinierteren Einzelteilen zu versorgen, mag dabei schwindelig werden, aber die Beschreibung: "das funktioniert wie das Andocken an die Space Station, nur auf molekularem Level" beruhigt einen doch ein wenig. Bis zur Marktreife scheinen solche Grippevernichterproteine aber noch einen weiten Weg vor sich zu haben.

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Iris verändert sich doch im Laufe der Zeit, macht biometrische Scans zur wackeligen Angelegenheit

Forscher an der Universität Notre Dame haben festgestellt, dass Augen nicht nur wie der Rest des Körpers altern können, sondern auch, dass sich dadurch die Form und Beschaffenheit der Iris verändert. Eine Tatsache, die alle bisherigen biometrischen Erfassungsmaßnahmen obsolet machen würde, die auf einem Iris-Scan basieren. Denn bis jetzt angewandte Systeme wie in England gehen davon aus, dass die Iris ähnlich dem Fingerabdruck unveränderlich ist. Die Forscher fanden heraus, dass innerhalb von drei Jahren die Fehlerquote der Iriserkennung um bis zu 153 Prozent steigen kann, was in der Gesamtheit einen kleinen Teil ausmache, aber in einer längeren Zeitspanne (zehn Jahre und länger) zu ziemlichen Lücken führen könnte, wenn biometrische Systeme bis dahin nicht regelmäßigen Updates unterzogen würden.

[Via Slashdot]

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Biologisch abbaubare Transistoren aus Blut, Milch und Schleim


Aus Blut, Milch und Schleim Transistoren zu basteln ist Wissenschaftlern an der Tel Aviv Universität eingefallen, nicht einem verschrobenen Sci-Fi Autor. Mischt man sie in der richtigen Weise lassen sich aus den Proteinen darin scheinbar Halbleiter herstellen, die dann biologisch abbaubar wären und von den Wissenschaftler am Institut schon zur Herstellung eines Displays genutzt wurden. Die Welt der Technologie wird auch immer eigenartiger. Guten Appetit.

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TU Darmstadt zeigt Konzept eines doppelseitigen, faltbaren Displays (Video)



Das aus einem einzigen starren Bildschirm bestehende Tablet ist momentan das Maß aller Dinge, dabei ist die Verteilung von Inhalt auf mehrere Seiten übersichtlicher und gleichzeitig platzsparend. Jürgen Steimle, der zurzeit am MIT Media Lab lehrt, glaubt deswegen, dass in Zukunft viele portable Geräte variabel in der Größe sein werden. Zusammen mit Mohammadreza Khalilbeigi, Roman Lissermann und Wolfgang Kleine hat er an der TU Darmstadt ein Touchscreen-Konzept ausgetüftelt, welches zwar wieder mehr an das altbewährte Buch erinnert, aber neue Interaktionstechniken ermöglicht. Video nach dem Break.

[Via Physorg]

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