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Beiträge zu wireless

Asus Vivo Mouse: Trackpad und Maus in einem (Hands On)


Die VivoMouse ist ein neuartiger Controller, den Asus heute auf der Computex vorgestellt hat. Eine Art Fusion aus Maus und Touchpad in einem. Dadurch wird das Gerät zwar ein bisschen größer als handelsübliche Mäuse, verspricht aber das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden. Der Wireless-Controller kann auch als Fernbedienung genutzt werden, dafür nimmt man das Teil in die Hand und benutzt mit dem Daumen das Touchpad. Ebenso werden Windows 8-Gesten unterstützt. Pinch to Zoom, Rotieren, Startmenü- und Sidebartoggle sind möglich. Seht mehr in dem Hands On und dem Video nach dem Break.

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Warum denn auch nicht: Google installiert eigenes Mobilfunknetz auf dem Campus in Mountain View



Dass Google Interesse daran hat, nicht nur Inhalte anzubieten, sondern die entsprechenden Leitungen gleich mit, ist allgemein bekannt und seit Google Fiber in Kansas City auch Realität. Jetzt hat sich das Unternehmen mit der FCC darauf verständigt, ein eigenes Mobilfunknetz auf dem Campus einrichten zu dürfen. Die Frequenzen, 2524-2625 MHz werden in den USA von Clearwire gehalten und sind derzeit nicht in Verwendung, in Brasilien, Japan und China jedoch sind Netze bereits in Bau. Zentrum des neuen Netzwerks wird das Gebäude auf dem Google-Campus, in dem das Fiber-Team arbeitet: passt also. Bleibt die Frage, was Google ausprobieren will, bzw. was der langfristige Plan ist.

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Ghost Pedal: Wahwah wird kabellos (mit Video)


Was wie eine Überwachungsfußschnalle für Ex-Häftlinge aussieht, ist in Wirklichkeit die Fortentwicklung des guten alten Wahwah-Pedals für Gitarristen namens Ghost Pedal. Der Ur-Fußtreter der Rockmusik hat ein kabelloses und vor allem schalterloses Update bekommen. Da kann man über solche un-rock'n'rollige Stilsünden wie diese streberhaften Turnschuhe auch mal hinwegsehen. Scheint aber einwandfrei zu funktionieren. Entwickelt wurde es an der Perdue University in den USA. Seht den Effekt mit gehörig Gegniedel in Action in dem Video nach dem Break.

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CES: Hands-On mit dem Mobile Scanner von Xerox



Xerox präsentiert an der CES 2012 einen mobilen Scanner, der ohne Kabel oder Computer funktioniert. Er wiegt nur 680 Gramm und schickt dank einer SD-Karte mit integrierter WLAN-Funktion (Eye-Fi) fast jedes Dokument ratzfatz weiter an an einen Rechner oder an ein Android- oder iOS-Phone / -Tablet. Mit einer Akkuladung schafft der sogenannte "Mobile Scanner" 300 Seiten. Per Knopfdruck kann man zwischen JPG und schwarz-weißem oder farbigem PDF wechseln, und wenn man ein zweites Dokument innerhalb von fünf Sekunden eingibt, erzeugt er auch ein PDF mit mehreren Seiten. Der Preis in den USA liegt bei 250 Dollar, wieviel er bei uns kosten wird, ist nicht bekannt.

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Video-Teaser: Bringt Motorola Mobility zur CES 2012 kabelloses Laden?



Motorola wird kommende Woche auf der CES 2012 wohl irgendeine Art von kabelloser Aufladung präsentieren. Einen anderen Schluss lassen der Tränchen verdrückende USB-Stecker und der Titel ("Stay Unplugged with Motorola") des gestern veröffentlichten 30-Sekunden-Teasers nicht zu. Aber seht selbst, wie immer hier nach dem Break.

[Via The Verge]

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Belkin kommt mit neuen Streaming-Lösungen für Fernseher um die Ecke




Belkin will, wie viele andere Hersteller auch, die Kabel loswerden. Das erledigt jetzt zum Beispiel der ScreenCast AV 4, den ihr z.B. in einen Blu-ray-Player einstöpseln könnt und euch so das HDMI-Kabel spart. An den Fernseher wird ein entsprechender Empfänger angestöpselt. Kabel gegen Kiste, da muss wohl jeder selber schauen, ob das passt. Zumal der Streaming-Kumpel mit 250 Dollar auch nicht gerade preiswert ist. Aber: 1080p durch die Luft zu schieben gibt es eben nicht umsonst. Wer nicht so viel ausgeben will, für den gibt es den Universal HDTV Adapter und den Universal Wireless AV Adapter. Ersterer streamt auf ein Gerät, letzterer auf bis zu vier Geräte, sowohl auf 2,4GHz und 5GHz. 80 bzw. 100 Dollar kosten die beiden Luftikusse.

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IFA 2011: Canton stellt drahtloses Lautsprecher-System vor

Canton-Lautsprecher kannte man bislang vor allem aus Wohnzimmern mit der klassischen HiFi-Anlage, der deutsche Hersteller steigt jetzt aber auch bei den wireless Speakern ein. Auf der IFA wurde your_world, so der Name des Systems, erstmalig vorgestellt. Die Komponenten sind frei miteiander kombinierbar, die generelle Reichweite zwischen Sender und Empfänger liegt bei rund 20 Metern. Als Sender steht einerseits der USB-Stick your_Stick zur Verfügung, der die Musiksammlung auf PC und Mac abgreift, andererseits your_Dock, in das, ihr ahnt es, die mobilen Apple-Geräte Platz haben. Gestreamt wird die Musik aktuell entweder an das Pärchen Aktivlautsprecher your_Duo oder aber an den EInzellautsprecher your_Solo. Ein Subwoofer komplettiert im kommenden Jahr das Angebot. Die Komponenten sind frei miteinander kombinierbar und gleichzeitig nutzbar. Drei Kanäle stehen den Usern zur Verfügung, zwischen denen hin. und hergeschaltet werden kann. Per Tastendruck kann der entsprechende Lautsprecher entweder die eine oder die andere Quelle empfangen. Ein System kann bis zu drei Sender beinhalten. Was dem System aktuell noch fehlt, ist die entsprechende App für das Smartphone, aber: Die kann ja noch kommen. Bis auf den Subwoofer sind die Komponenten demnächst im handel erhältlich, auch in den obligatorischen Bundels. Preise konnten wir noch nicht recherchieren. Bei der Konkurrenz, die mittlerweile auf diesem Markt existiert, hoffen wir aber, dass sie entsprechend attraktiv sein werden. Testgeräte trudeln demnächst bei uns ein, dann können wir auch etwas über die Klangqualität sagen.

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Leak: internes HP-Dokument deutet auf 64GB-TouchPad im August und Pre 3 im Herbst hin



PreCentral hat aus anonymer Quelle ein internes Dokument erhalten, laut welchem der Launch eines 64GB-TouchPad für den nächsten Monat geplant ist. Diese neue "weiß glossy" Variante soll mit einem schnelleren Prozessor als bisher, einem 1,5GHz Dual-Core Qualcomm Snapdragon, arbeiten. Ausserdem wird ein mysteriöses 7-Zoll-Gerät namens "Opal" erwähnt. Es soll, wie auch das Pre 3, im kommenden Herbst auf den Markt kommen. Ob dieses "vertrauliche" Dokument auch vertrauenswürdig ist, weiß allerdings keiner.

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Multilink Bluetooth Keyboard von IOGEAR kann mit bis zu sechs verschiedenen Geräten


Trotz aller Touchscreen-Manie ist eines klar, so wirklich schreiben und schnell tippen - und dafür muss man gar kein Fortschrittspessimist sein - geht auf den Displays nicht, vom ergonomischen Faktor für Vielschreiber mal ganz abgesehen. Die Firma IOGEAR kommt mit dieser kleinen, aber feinen Bluetooth-Tastatur (GKB601B), die nicht nur reisetauglich ist, sondern auch mit bis zu sechs Geräten arbeiten kann, ob Gamingkonsole, Laptop, Desktop, PC, Mac, Handy und alles andere, was Bluetooth versteht. Per Button lässt sich zwischen den Devices hin und herschalten. Eignet sich nicht nur für die üppige Multimediazentrale daheim, sondern könnte für viele ein dauerhafter Begleiter werden. Kostet ca. 71 Euro.

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FaceNiff: Android-App macht den Hack von Facebook und Co. zum Kinderspiel (Video)



Mit der Android-App FaceNiff hat ein Angreifer im Nu Zugriff auf fremde Facebook-, Twitter oder YouTube-Konten. Und laut Entwickler Bartosz Ponurkiewicz sollen es bald noch mehr werden. Die App zeigt die Accounts aller Nutzer an, die im selben WLAN wie der Einbrecher surfen und eröffnet ohne Passworteingabe den Zugang. Dazu braucht man ein gerootetes Android-Phone. Unsere US-Kollegen haben es ausprobiert und waren in 30 Sekunden eingebucht. Die App funktioniert auch in verschlüsselten WEP, WPA und WPA2-Netzen. Zum Schutz sollte man eine SSL-Verbindung nutzen, die Twitter und Facebook als Option anbieten. Video nach dem Break.

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