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Beiträge zu winter namm 2011

The Missing Link: OSC-to-MIDI Translator mit eingebautem WiFi Server (Video)



The Missing Link ist ein OSC zu MIDI Übersetzer, der OSC-Daten aus mehreren OSC-Geräten in MIDI wandeln kann. OSC (Open Sound Control) war eigentlich mal als Nachfolger für MIDI gedacht, hat sich aber nur äußerst langsam entwickelt und eigentlich erst mit dem Lemur und dann mit dem iPad und etlichen Controller Apps wieder Fahrt aufgenommen. Die Anwendungsmöglichkeiten von The Missing Link sind ziemlich vielfältig: so lassen sich nicht nur Synthesizer, Drummachine und Co. per OSC-Device fernsteuern, sondern auch Mixer oder Video-Equipment. Dazu bietet er noch einen eigenen WiFi Server, so dass man für seinen Betrieb auch keinerlei Rechner braucht (den man aber natürlich trotzdem anschliessen kann). Missing Link kann man auf der Webseite von WifiMidi (Quelle-Link) für 150 Dollar (ca. 107 Euro) vorbestellen, noch gibt es aber keinen definitiven Liefertermin. Die Specs und ein Video findet ihr nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Winter Namm 2011: Fairlight auch als App fürs iPad



Die Winter Namm diesen Jahres hat uns die Rückkehr alter Helden beschert: nicht nur Dave Smith und Roger Linn, die ihre gemeinsame Drummachine The Tempest vorgestellt haben, sondern auch Peter Vogel mit der Neuauflage seiner legendären, computerbasierten Sampler-Workstation Fairlight mit Lightpen-Bedienung (als er 1979 rauskam, hatte die Maus noch keiner auf dem Zettel). Die wird es nicht nur in der sündhaft teuren Hardware-Version für etwa 20000 Dollar geben (Lightpen inklusive), sondern auch leicht abgespeckt als iPad App für 50 Dollar. Die App ist bereits im App Store eingereicht und sollte demnächst erscheinen. Bis dahin noch ein Video zur App und eines mit Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Fairlight nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Winter Namm 2011: Pioneer stellt neue DJ-Controller DDJ-T1 und DDJ-S1 vor (Videos)


Pioneer hat auf der NAMM zwei neue DJ Controller vorgestellt, von denen sich zumindest einer recht stark an Native Instruments Traktor Kontrol S4 orientiert. Der DDJ-T1 ist ein DJ Controller für Traktor mit vier Decks, integriertem USB-Audio Interface und sechs Effekten, der DDJ-S1 ist ein zweikanaliger DJ Controller für Serato Itch mit integriertem USB-Audio Interface und neben Cinch auch symmetrischen XLR-Ein- und Ausgängen. Anscheinend soll man seinen Laptop dabei unter den Controller stellen, ob das so praktisch ist? Schwer zu sagen. Beide sollen ab Februar erhältlich sein, der DDJ-T1 für 899 Pfund (ca. 1026 Euro), der DDJ-S1 für 1099 Pfund (ca. 1255 Euro). Videos: nach dem Break.



[via De:Bug Musiktechnik]

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Winter Namm 2011: Teenage Engineering OP-1 ist da (Video)


Teenage Engineering haben ihren schicken kleinen Synthesizer OP-1 in den letzten drei Jahren immer wieder auf der Musikmesse und der NAMM gezeigt, so dass wir eigentlich schon fast nicht mehr damit gerechnet haben (ähnlich wie bei Tempest, der Drummachine von Roger Linn und Dave Smith), tatsächlich mal ein fertiges Produkt präsentiert zu bekommen, aber so kann man sich irren: ab sofort lässt sich der OP-1 auf ihrer Webseite bestellen (nach dem Quelle-Link), die erste Lieferung ist allerdings schon ausverkauft. Was er so kann? Seht ihr im Video nach dem Break.

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Winter Namm 2011: iConnectMIDI ist ein MIDI-Router für iOS-Geräte und mehr



Mit iConnectMIDI von iConnectivity kommt jetzt das erste professionelle MIDI-Interface für iOS-Geräte raus, das sämtliche Core MIDI-Features von iOS 4.2 unterstützt und auch externe MIDI-Geräte wie Keyboards, Synthesizer und Drummachines einbinden kann. Neben zwei mini-USB-Ports hat es auch 2×2 MIDI-Anschlüsse (2 Ins und 2 Outs) und einen weiteren USB-Port, zwischen denen man den Fluss der MIDI-Daten frei hin- und herrouten kann. Das Ganze soll auch noch sehr schnell und mit sehr kleiner Latenz laufen, was plausibel klingt wenn man sich das Video ansieht. Den Preis wissen wir noch nicht, aber da halten wir euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Specs und Video nach dem Break.



[via De:Bug Musiktechnik]

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Winter Namm 2011: Korg Kaoss Pad Quad (Videos)


Korg stellt auf der NAMM ein neues Mitglied der Kaoss Pad-Familie vor: das Kaoss Pad Quad bietet vier Effektsektionen, die man in bewährter Manier über das Touchpad wischend steuern kann. So lassen sich bis zu 1295 Kombinationen erzeugen, wobei die Effekte auch automatisch an das Tempo angepasst werden können. Wie das klingt? Seht ihr in den Videos nach dem Break! Preise und Lieferdatum sind noch nicht verfügbar.

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Winter Namm 2011: Alesis verpasst dem iPad professionelle Anschlüsse

Für den professionellen Studio- oder Bühneneinsatz ist das iPad nicht wirklich gerüstet, deswegen hat Alesis auf der NAMM nun sein StudioDock vorgestellt. Es bietet regelbare Main Outs als große Klinke, zwei XLR-Eingänge mit regelbarer Vorverstärkung und Phantom-Power, einer davon auf Gitarren-Impedanz schaltbar, ein regelbarer Kopfhörerausgang, MIDI In und Out, USB MIDI, einen RCA-Videoausgang und sogar einen Fusspedalanschluss. Das MIDI Interface unterstützt alle Apps, die Core MIDI benutzen. Leider gibt es noch keinen Preis, sieht aber doch schon recht vielversprechend aus, oder?



[via De:Bug Musiktechnik]

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Winter Namm 2011: analoge Drummachine Tempest von Roger Linn und Dave Smith (Videos)

Daran haben wir eigentlich nicht mehr geglaubt: Roger Linn (unter anderem Erfinder der MPC-Reihe und der Linndrum und Gewinner des Grammys) und Dave Smith (DSI und einer der Miterfinder von MIDI) haben ihre analoge Drummachine Tempest auf der Winter Namm 2011 vorgestellt. Bereits seit ein paar Jahren hatten sie das geplant (zuerst hiess sie Boomchick, dann LinnDrum II), dann aber immer wieder verschoben. Jetzt ist sie da und hat für einen ersten Prototypen schon ziemlich viel drauf, wie man in den Videos nach dem Break sieht. Die Klangerzeugung ist eine sechsstimmig analoge, wobei jede Stimme je zwei analoge und digitale Oszillatoren bietet, dazu gibt es auch noch eine Ausgangssektion mit analogem Kompressor, Distortion und Delay und natürlich einen ausgefuchsten Sequenzer der fast alles im laufenden Betrieb erlaubt. The Tempest soll im Juni zu einem Preis von 1999 Dollar (ca. 1428 Euro) zu haben sein.

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KDJ-One: Meego-basierte Minimusikworkstation


Seit Indamixx haben wir so etwas nicht mehr gesehen: der Versuch, eine computerbasierte Audio-Workstation in eine wirklich portable Form zu bringen. KDJ-One soll auf der Winter NAMM 2011 nächste Woche vorgestellt werden, ist nicht grösser als ein tragbares CD Case (126x150x27mm ) und bietet auf einem auf Meego basierenden OS einen Synthesizer, eine Drummachine, einen ausgewachsenen Sequenzer und Unterstützung für ACID-Files, das Ganze läuft auf einem Intel ATOM E640 mit 512 MB RAM und 4 GB Speicher. Auch an die Integration mit "richtigen" Musikrechnern wurde gedacht: wahlweise ist KDJ-One nämlich auch als VST-Instrument und Audio Unit oder als Controller für DAWs einsetzbar. Neben den Audiofunktionen kann KDJ-One aber auch alles, was MeeGo ermöglicht und bietet als Bonus einen Schwung Spiele, WLAN, Skype und einen Web-Browser. Die kompletten Specs nach dem Break.



[via De:Bug Musiktechnik]

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WINTER NAMM 2011: Der Fairlight kehrt zurück


1979 kam der erste Fairlight auf den Markt, zur WINTER NAMM 2011 soll nun das Jubiläumsmodell Fairlight CMI 30A erscheinen. Der Fairlight war eine der ersten Musikworkstations / Edelsampler (obwohl die erste Version nur 8 Bit beherrschte) mit Synthesizerfunktionen und ist mit seinem markanten Sound in unzähligen Produktionen der Achtziger zu hören, unter anderem auch im Soundtrack zum ersten TRON-Film. Entwickelt von den beiden Australiern Peter Vogel und Kim Ryrie hatte das futuristische Teil mit Leuchtstift-Bedienung jede Menge Fans von Stevie Wonder über Peter Gabriel bis hin zu Kate Bush und Jean-Michel Jarre. Ein prima unterhaltsames Video von 1980 in dem der Fairlight im australischen Fernsehen vorgestellt wird findet ihr nach dem Break, ebenso die vorläufigen Specs des Fairlight CMI 30A, der sogar die Leuchtstift-Bedienung wieder aufleben lassen wird.

[via De:Bug Musiktechnik]

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