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Beiträge zu windows

Hands-On: Mit Appmethod native Android-, iOS- und Desktop-Apps gleichzeitig entwickeln (Video)


Apps für mehrere Plattformen zu entwickeln ist ein mühseliges Geschäft, denn unterschiedliche Hardwareanforderungen und Treiberarchitekturen sorgen für reichlich Komplikationen. Embarcadero Technologies wollen mit ihrer Entwicklungsumgebung Appmethod jetzt die gleichzeitige Entwicklung für Android, iOS, OS X und Windows ermöglichen. Die WYSIWYG-App erlaubt das Zusammenbasteln von Buttons, Datenbanken, Verbindungen und Designelmenten per Drag & Drop zur App für eine Plattform, danach lässt sie sich in wenigen Schritten für eine andere Plattform bereitstellen, egal ob Android, iOS, Mac, Windows oder sogar Google Glass. Dass es dabei wohl eher nicht um systemnahe Software gehen dürfte ist klar, aber für Standard-Apps dürfte es reichen. Appmethod soll ab dem 18. März erhältlich sein, je nach Anzahl der Entwickler und Plattformen kostet es zwischen 299 und 999 Dollar. Hands-On Video von der SXSW nach dem Break.

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Tablets: Android hat iOS 2013 überholt, sagt Gartner


Die Marktvorhersager von Gartner waren sich mal sicher, dass es bis 2015 dauern würde, bis Android die Apple-Dominanz auf dem Tablet-Markt knackt - Pustekuchen sagen dazu jetzt die Marktbeobachter von Gartner, der Drops ist bereits gelutscht: Laut der detaillierten Auswertung der Tablet-Verkäufe des Jahres hatte Android nämlich bereits 2013 mit einem Marktanteil von 61,9 Prozent die Nase deutlich vor iOS mit nur noch 36 Prozent. Auf Platz 3 kommt dann übrigens nach wie vor Windows, wobei sich Microsoft mit einer Verdoppelung des Marktanteils als Gewinner fühlen darf - auch wenn das immer nur noch 2,1 Prozent sind. Den größten Hüpfer unter den Herstellern kann derweil Samsung verbuchen, nach 8.583.146 verkauften Tablets 2012 waren es 2013 stattliche 37.411.921 Stück, was eine Steigerung um mehr als 336 Prozent bedeutet.

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Windows Werbung: Macs taugen nicht zur Hochzeitsplanung



Immer wieder putzig, was sich Windows ausdenkt, um Macs in Verruf zu bringen. In einem neuen Werbevideo lassen sie eine Dame (nicht echt, Schauspielerin natürlich) zu Wort kommen, die eigentlich einen Mac kaufen wollte, aber feststellen musste, dass Macs immer noch keine Touchscreens haben. Das geht bei der Planung einer bevorstehenden Hochzeit natürlich gar nicht. Und ein kleines Tablet kam auch nicht in Frage, weil die Freunde ja das 20-Zoll Monster im Wohnzimmer rumreichen müssen und Pinterest zu checken haben, eine Band für die Hochzeit finden sollen und ihre Ideen teilen, während die werdende Gemahlin die Spreadsheets für die Kostenkontrolle im Blick hat. Unfreiwillig komisches Video nach dem Break.

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WILL: Wacom initiiert einen Standard für digitalisierte Handschrift


Wie geil wäre es eigentlich, wenn es einen Standard gäbe für digitalisierte handgeschriebene Notizen und Zeichnungen? Keine Kompatibilitäts- oder Darstellungsprobleme mehr und plattformunabhängige Möglichkeiten zur Weiterbearbeitung? Wacom will genau das jetzt auf den Weg bringen, mit WILL. Das steht für "Wacom Ink Layer Language". Egal ob Browser, App, PC, Tablet, iOS, Android, Windows oder OS X. WILL verarbeitet nicht nur die Schrift, bzw. die Zeichnung, sondern auch die Strichstärke, den Druck und natürlich den Nutzer, bzw. den verwendeten Stylus. So kann gemeinsam an Projekten gearbeitet werden, à la Google Docs.

Wacom will demnächst ein entsprechendes SDK zur Verfügung stellen (iOS, Android, Windows, OS X, aber auch Browser und Cloud-Dienste), damit Entwickler das System ausprobieren und für ihre Apps nutzen können. Einsatzszenarien reichen von handschriftlichen Notizen in Dokumenten bis zur digitalen Unterschrift. Mehr Informationen in der Pressemeldung hinter dem Klick.

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Das Erste: Jetzt auch als App für Windows 8 und RT


Gute Nachrichten für Nutzer von Windows 8 oder Windows RT: Für Android und iOS schon länger verfügbar, gibt es "Das Erste" ab sofort auch als App für die beiden Microsoft-Betriebssysteme. Sie bietet Zugriff auf die Mediathek und das ARD-Programm als Live-Stream sowie eine Programmübersicht und Tipps. Kostenloser Download hier im Windows Store.

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Gegen Chrome OS und Android: Senkt Microsoft Windows-Preis um 70 Prozent?

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Derzeit ist es für Hardware-Hersteller nicht einfach, einen Windows-PC zu produzieren, der so wenig kostet wie simple Android-Tablets oder Chromebooks: Während Microsoft für Windows 50 Dollar will, gibt Google seine Software oft kostenlos weg. Wie Bloomberg berichtet, möchte Microsoft diese Differenz nun reduzieren. Die Lizenz für Windows 8.1 soll für Geräte mit einem Verkaufspreis von unter 250 Dollar nur noch 15 Dollar kosten. Das Unternehmen kommentierte den Bericht zwar bisher nicht, aber neu wäre die Strategie nicht. Vor einigen Jahren drückte Microsoft den Windows-XP-Preis runter, um Linux-Netbooks aus dem Markt zu drängen.

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Bericht: Microsoft erwägt Android-Apps auf Windows Phone


Der Microsoft-Experte Tom Warren von The Verge berichtet, dass man bei Microsoft darüber nachdenkt, die Installation von Android-Apps unter Windows Phone und Windows zu ermöglichen. Abgesehen von den technischen Problemem, die da auch Microsoft und vor allem die Entwickler von Android-Programmen zukommen würden, stellt sich natürlich vor allem die Frage nach der Motivation. Das eine Ökosystem mit Apps aus einem anderen aufwerten? BlackBerry ist damit gescheitert. Und auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Umsetzung besser sein würde und auch das Interesse an Microsofts OS größer ist als an BlackBerry als Zweitverwertungsplattform: Ein falsches Signal wäre es unserer Meinung nach allemal.

Technisch möglich ist das Konzept bereits seit einiger Zeit, zumindest in der PC-Welt. Die Software-Lösung von BlueStacks zum Beispiel ermöglicht die Installation von zwei Betriebssystemen auf einer Hardware-Plattform. Intel ist Partner, Lenovo, Asus an Bord. Und auch AMD hat entsprechende Lösungen parat. In Sachen Smartphones macht das hier dann irgendwie auch Sinn.

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Review: Beyerdynamic A 200 p: Kopfhörerverstärker nicht nur für unterwegs


Wir hatten kürzlich erst über den A 200 p von Beyerdynamic berichtet, mittlerweile konnten wir den Kopfhörerverstärker mit hochwertigem Audiowandler von Wolfson selbst ausprobieren. Der Hersteller will mit dem kleinen AddOn für Smartphone, Tablet und Co. die Klangqualität von mobilen Geräten verbessern, in dem die internen Wandler, die Chips also, die die digitalen Musikdateien in das analoge Signal für den Kopfhörer zurückrechnen, umgeht. Die Wandlung findet im A 200 p selbst statt. Lest unseren Test hinter dem Break.

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Apple bringt Bookmarks in die iCloud


iCloud-Nutzer, die Safari als Browser unter OS X und iOS verwenden, profitieren schon heute von der Bookmark-Synchronisation, Windows-User können für Firefox und Chrome entsprechende Erweiterungen laden, um die Lesezeichen auf mehreren Geräten aktuell zu halten. Aber offenbar will Apple zukünftig sämtliche Lesezeichen auch über das iCloud-Webinterface zugänglich machen. Eine entsprechende Holding Page tauchte gestern bei einigen Usern auch, das vermeintlich neue Feature war in der iCloud App für Windows ebenfalls zu sehen. Keine große Sache, unter bestimmten Voraussetzungen aber doch nützlich. So würden sich Bookmarks auch auf fremden Rechnern oder im Internet-Café nutzen lassen. Mal sehen, wann und ob das Feature freigeschaltet wird.

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uArm: Roboterarm im Schreibtischlampenformat mit Windows/Android/iOS-Steuerung (Video)


Diesen emsigen Roboterarm der Firma UFactory haben wir schon mal als Prototyp beim iPhone-Auspacken gesehen, jetzt gibt es ein Kickstarterprojekt zum uArm, mit dem die Miniaturausgabe des klassischen Industrieroboters auf den Nerd-Schreibtisch kommen soll. Der Roboter hat vier Achsen, wird über ein Arduino-kompatibles Board angesprochen und kann per Windows/Android/iOS programmiert/gesteuert werden - im Zweifelsfall schlicht per Maus. Für unterschiedliche Jobs kann uArm mit drei verschiedenen "Händen" arbeiten, einer Greifzange, einem Sauggreifer und einer Drehscheibe zur Montage kleiner Werkzeuge. Bei Kickstarter kann man sich einen uArm ab 185 Dollar plus 20 Dollar Versandgebühren nach Europa sichern, das Projekt läuft noch 43 Tage, ist aber bereits ausfinanziert. Videos nach dem Break.



[via technabob]

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