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Beiträge zu wifi

Netgear AC750: WiFi Extender findet die optimale Position im Haus



Netgear hat auf der CES einen neuen WiFi-Extender präsentiert. Das Besondere am AC750 ist nicht nur, dass er bis zu 750Mbps über zwei Kanäle jagen kann, sondern viel mehr, dass er die bestmögliche Position per LED anzeigt, wo das Teil in den Stecker soll. Sprich, die Stelle zu finden, wo noch genug Funk ist, um das Signal standesgemäß zu verstärken und um den Funkraum bestmöglich zu erweitern. Vorbei die Zeiten des Trial and Error, wo nach Gutdünken Extender verbaut wurden.

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Lenovo Beacon: Die eigene Wolke für Zuhause


Wer sich voll und ganz auf Lenovo verlassen will, kann jetzt auch platzschluckende Medien wie Bilder, Filme und Musik auf einem Produkt des chinesischen Unternehmens ablegen. Beacon heißt die Cloud-Lösung für Zuhause. Drahtlos oder via USB können die Daten auf der externen Netzwerkplatte hinterlegt und unterschiedlichen Usern spezielle Rechte zugewiesen werden. Auch der Bilder-Upload vom Smartphone ist möglich. Über eine Lenovo-eigene App für Android können die gespeicherten Dateien außerdem direkt auf dem Fernseher angezeigt werden. Auch der Zugriff auf die Daten von unterwegs ist vorgesehen.

Beacon läuft mit einem Atom-Prozessor von Intel (zwei Kerne) und verfügt über 1 GB RAM. Bis zu 6 TB Speicher können mit zwei 3TB-Festplatten genutzt werden. Beacon verfügt über USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang und über WiFi, Bluetooth 4.01, Ethernet und einen Steckplatz für eine SIM-Karte (3G). Beacon gibt es in schwarz und weiß, das Gehäuse - ohne Festplatte(n), wiegt rund 1 Kilo. Preis und Verfügbarkeit stehen aktuell noch nicht fest.

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WiTrack: Bewegungen auf 10cm genau im Raum verfolgen



WiTrack nutzt 4 Antennen und eine weitaus reduziertere Radio-Stärke als WiFi, um Personen im Raum zu lokalisieren und schafft laut den Erfindern am MIT mittlerweile eine Genauigkeit von 10-20 Zentimeter. Damit lässt sich der genaue Ort einer Person im Raum feststellen (Überwachung) und die Applikationen an die das MIT denkt, hören sich doch so harmlos an. Virtuelle Spiele in der ganzen Wohnung, nicht mehr nur vor der Kinect, oder ein digitaler Wachhund für ältere Personen um festzustellen ob sie fallen. Natürlich soll es aber auch zur Verfolgung von Kriminellen dienen, denn natürlich kann man damit auch durch Wände "sehen". Bislang ist es nur möglich eine Person gleichzeitig zu tracken, kann aber dafür auch Handbewegungen checken und damit z.B. als Fernsteuerung dienen. Video nach dem Break.

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Egg Minder: Smartschale mit Eier-Ampel und Eier-App, unser Elektroschrott des Tages (Video)


Der Egg Minder von GE ist ein feiner Fall von Heimautomation zum Abgewöhnen: aus einer banalen Plastikschale wird eine bis zum Erbrechen mit Elektroschnick vollgestopfte, schlaue Eierzentrale samt eigener Eier-App. Über die kann man dann via das heimische WiFi-Netz immer und überall den Eierfüllstand kontrollieren oder sich Eier-gehen-zur-Neige-Meldungen schicken lassen. Obendrein ist jede Eiermulde mit einer Status-LED ausgestattet, damit man die Eier auch ja in der Reihenfolge verbraucht, in der sie archiviert wurden. In den USA für 69 Dollar zu haben, Eierschalen-Tutorial-Video und angemessen beknacktes Werbevideo nach dem Break.



[via craziestgadgets]

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Röntgenblick-Brille für medizinisches Personal zeigt Venen (Video)


Die Firma Evena Medical hat eine Röntgenblick-Brille entwickelt, mit der medizinisches Personal sozusagen durch die Haut von Patienten blicken und damit klar und deutlich sämtliche Venen erkennen kann, womit das Gestocher beim Spritzengeben entfallen soll. Das Gerät namens Eyes On ist mit einem Akku-Pack und einen mobilen Rechner verbunden, die am Gürtel getragen werden, dafür können die Venenbilder denn auch gleich per Bluetooth/WiFi/3G gestreamt werden. Die Technik in der Brille basiert laut Evena auf zwei "hyper-sensiblen Kameras" und einer patentierten Auswertungs-Software, was der Röntgenblick kostet, bleibt unklar. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Auris Skye: Noch ein Dongel für die Wifi-to-Lautsprecher-Funklücke


Vorhin hatten wir noch munter gemutmaßt, dass die Funklücke zwischen real existierenden Musikabspielgeräten und Lautsprechern wohl für eine Kickstarter-Kampagne gut ist, da stolpern wir über den nächsten Streaming-Dongle auf WiFi-Basis: Auris Skye hat sein Kickstarter-Geld bereits mehr als eingesackt (167.468 statt 56.000 angepeilter Dollar) und leistet mehr oder weniger das gleiche wie Rocki, wobei Auris Skye auch in Sachen Apps die Nase vorn zu haben scheint, dafür soll das Teil dann auch etwas mehr kosten (74 Dollar), wenn es demnächst auf Markt kommt. Video nach dem Break.

[via yankodesign]

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Mind the Funklücke: WiFi-Dongel Rocki streamt Musik an Lautsprecher


Das Kickstarter-Projekt Rocki will eine Lücke in der kabellosen Rundumvernetzung schließen: der handliche Dongel wird per Cinch/Klinke an existierende Lautsprecher gehängt und streamt dann Musik per 802.11b/g/n, was eine bessere Qualität und größere Reichweite als Bluetooth-Lösungen bringen soll. Und obwohl Apples Airport ähnliches kann (aber etwa eine Steckdose braucht), scheint die Funklücke, auf die es Rocki abgesehen hat, immer noch so groß zu sein, dass die angepeilte Summe auf Kickstarter zusammenkommen dürfte (30.000 von 50.000 Dollar sind bereits beieinander). Wer eins haben will: für 45 Dollar plus 15 Dollar für den Versand nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

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Neue SDHC-Karte von Toshiba speichert drahtlos auf Telefon und im Netz gleichzeitig


Nicht zufrieden mit SD-Karten und dem automatischen Upload auf andere Geräte? Toshiba hat mit FlashAir etwas im Anschlag, was vielleicht hilft. Das neue 32GB-Modell transferiert Bilder gleichzeitig auf das Smartphone oder das Tablet und außerdem noch ins Netz. Möglich wird das mit Hilfe des neuen "Durchschleif"-Modus, der zwei Verbindungen gleichzeitig möglich macht.

Die Speicherkarte unterstützt erstmals den schnelleren 802.11n-WiFI-Standard und arbeitet intern nach dem Class-10-Standard. Die Karte ist ab kommender Woche in Japan erhältlich. Ältere Modelle werden übrigens - vorbildlich! - via Firmware-Upgrade auch vom Durchschleif-Modus profitieren können.

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Monitor-Mütze: Display am Basecap zeigt Foto/Video-Stream vom Smartphone (Video)


Die Moskauer Firma Cyclops Company hat eine Indiegogo-Kampagne gestartet, um ein Basecap mit Display zu realisieren: vorne auf dem Cyclops Snapback Hat prangt ein Display mit 960 x 640 Pixeln, das via WiFi oder Bluetooth mit Smartphone-Inhalten bespielt werden kann. Wer auf solchen medialen Exhibitionismus steht, kann sich für 85 Dollar plus 15 Dollar Versandkosten eine Monitor-Mütze aus der ersten Charge sichern - allerdings ist schwer fragwürdig, ob dieses Projekt die angepeilten 250.000 Dollar generieren wird - aktueller Spendenstand: 27 Ocken. Adäquat verstrahltes Promovideo nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Mozilla Location Service liefert Positionsangaben für Geräte ohne GPS, orientiert sich an Funknetzen


Mozilla hat ein Pilotprojekt gestartet, das Geräten ohne GPS eine (grobe) Positionsbestimmung ermöglichen soll, oder auch als Ergänzung funktionieren kann, wenn der GPS-Empfang gerade wackelig/ungenau ist. Der Mozilla Location Service basiert auf den gesammelten Angaben über Funknetze (öffentliches WiFi, Mobilfunk), die mittels einer Android-App von Freiwilligen generiert werden. Die App namens MozStumbler kombiniert dazu Funknetzdaten mit Ortsangaben (wozu die Geräte der App-Nutzer natürlich über GPS verfügen müssen) und sendet diese an einen Mozilla-Server.

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