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Beiträge zu wifi

Satechi Mini-WiFi-Router löst nicht nur Empfangsprobleme im Hotel (Video)



Man kennt das ja: Da sitzt man in seinem Hotelzimmer und sucht das - oft für viel Geld gebuchte - WiFi-Signal. Hier kommt das neue Helferlein von Satechi ins Spiel. Der Multifunktions-Router kann einerseits das kabelgestützte-Netzsignal abgreifen und im Zimmer verteilen, aber genauso ein schwaches WiFi-Signal verstärken. Das geht natürlich nicht nur im Hotel, sondern auch zu Hause. Dank der kleinen Abmaße bietet sich der Router natürlich als Notfall-Lösung für die Reisetasche an. Ganz nebenbei lassen sich so auch Geräte wie Smart TVs mit WiFi ausstatten. 40 US-Dollar. Für das Video bitte einmal klicken.

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Sonos Playbar: Wohnzimmer wird laut, der Fernseher freut sich (Video)

Sonos erweitert das Portfolio an drahtlosen Lautsprechen. Neustes Mitglied der Familie: die Playbar. Und die kommt erstmals nicht ins Regal, auf den Nachttisch oder neben den Rechner, sondern ist dezidiert für den Fernseher gedacht. Die Playbar greift das Sonos-Signal im heimischen Netzwerk ab, streamt also eure Lieblingsmusik, genauso wie das Tonsignal des Fernsehers. Gefertigt ist der Riegel aus Aluminium, die Eintrittskarte für das Wohnzimmer bekommt der Speaker durch einen Stoffbezug. Sonos verspricht außerdem eine automatische Klang-Optimierung: Durch Sensoren misst die Playbar den Abstand zur Wand und anderen Geräten und richtet den Sound entsprechend aus. Neun Treiber - sechs Mittel- und drei Hochtöner - sorgen für den Klang.

Der Anschluss an den Fernseher erfolgt über ein optisches Kabel, sämtliche Peripherie-Geräte - Blu-rayPlayer, Konsolen, etc. - werden so über die Playbar ausgegeben. So kann die Playbar auch über die Fernbedienung des Fernsehers stumm geschaltet, bzw. lauter oder leiser gemacht werden. Entscheidet man sich für die App, lassen sich alle Funktionen über ein Gerät regeln.

Die Playbar lässt sich in ein bestehendes Sonos-Setup integrieren.

Erhältlich ist die Playbar ab dem 5. März, der Preis liegt bei 699 Euro.

Bildergalerie: Sonos Playbar

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Sony Personal Content Station kommt Ende April in Japan heraus



Sony's neue Personal Content Station (LLS-201) wird Ende April in Japan auf den Markt kommen. Die 1TB-Festplatte kommt mit NFC und unterstützt Android, so dass via WiFi Inhalte auf diverseste Geräte gestreamt werden können. Ebenfalls gibt es eine eigene App dazu, damit NFC-lose Devices wie iPhone oder Kamera ebenfalls von den Vorzügen der Mediastation kommen können. So weit man das Promovideo nach dem Break versteht (unser Japanisch ist noch immer sehr schlecht), sieht es definitiv nach einer klugen Sache aus. Ob die Personal Content Station allerdings der Krisenretter für den angeschlagenen japanischen Riesen wird, wir werden es sehen.

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ASUS Mini-WiFi-Router in USB-Stick-Format


ASUS hatte auf der CES einen WiFi-Router vorgestellt, der fast unbemerkt blieb. Der "WL-330NUL USB pocket router" beherrscht USB 3.0 und 2.0, hat einen zusätzlichen Ethernetport, WiFi b/g/n bei 2,4GHz und misst gerade mal 65 Millimeter. Mitte Februar soll er auf dem Markt sein und verspricht noch mehr Netzwerke für Reisende. Mit einem Gewicht von 25 Gramm fällt er wirklich in der Tasche nicht auf. Einen Preis gibt es allerdings bislang noch nicht.

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30 Gramm WiFi auf Tasche: Asus WL-330NUL Pocket Router


Asus hat einen extrem handlichen WiFi-Router angekündigt, leider ohne dabei allzusehr ins Detail zu gehen. Fest steht, dass das Gerät WL-330NUL Pocket Router heißt, weniger als 30 Gramm wiegt und USB- und Ethernet-Buchsen mitbringt, wobei via USB auch die Stromversorgung erfolgt, außerdem kann der Nöpsi im Hosentaschenformat auch als Ethernet-auf-USB-Adapter genutzt werden. Was der Mini-Router funktechnisch drauf hat, bleibt abzuwarten, genau wie der Preis.

[via micgadget]

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TrackingPoint XS1: Hightech-Gewehr mit Linux und WiFi killt fast automatisch




Wir sind keine Freunde von Schusswaffen. Und ehrlich gesagt, macht uns dieses Gerät auch ein wenig Angst, handelt es sich doch um ein Präzisionsgewehr mit einer Reichweite von über 1.000 Metern, das das Töten mit Hilfe von Linux, WiFi und modernster Lasertechnologie noch einfacher machen will. TrackingPoint aus Austin hat diese "Gadget-Waffe" XS1 entwickelt. Sie selber nennen diese Gattung PGF (Precision Guided Firearms). Um zu schießen, muss das Objekt zunächst "getaggt" werden, das Gewehr kalkuliert daraufhin die Außentemperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und zahlreiche andere Parameter, die die Schussbahn des Projektils beeinflussen könnten.

Zieht man am Abzug, wird die Patrone nicht sofort abgefeuert, sondern erst dann, wenn man per digitaler Kimme und Korn exakt auf dem Zielobjekt liegt. Das verspricht eine noch höhere Genauigkeit und "spart" Patronen. Per WiFi lässt sich das Videobild des Fernrohrs auf Tablet oder Smartphone streamen. So kann man gemeinsam auf die Pirsch gehen und der Kompagnon sieht genau das, was der Schütze sieht. Außerdem lässt sich das Videofootage direkt auf YouTube oder andere Plattformen hochladen. Das Interface erinnert auf jeden Fall stark an Videospiele. Uns sind Egoshooter dennoch lieber. Preis dieser Waffe: 17.000 Dollar (ca. 12.700 Euro). Seht den Promoclip nach dem Break.

Bildergalerie: TrackingPoint



[Via Ars Technica]



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Kingston Wi-Drive+: Neue Version der WiFi NAS kommt ohne eigenen Speicher


Den Wi-Drive von Kingston haben wir im Oktober 2011 ausführlich unter die Lupe genommen, auf der CES war jetzt die Weiterentwicklung zu sehen. Wurde ja auch Zeit, wo doch offenbar HP das Design der ersten Iteration kopiert lizenziert hat. Das Prinzip des Wi-Drive+ hat sich dabei grundlegend geändert. Eigener Speicher ist nicht mehr an Board, dafür lassen sich nun aber Speichermedien anschließen und deren Inhalte von mehreren Geräten nutzen. Ein USB-Hub mit WiFi sozusagen, wobei nicht nur Sticks, sondern auch SD-Karten angeschlossen werden können. Perfekt für spontane Meetings unterwegs, für die die notwendigen Daten noch nicht zentral gesammelt werden konnten. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland stehen noch nicht fest. In den USA soll es aber demnächst bereits losgehen.

[via Mobiflip]

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Hands-On: Archos TV Connect (Video)



Kurz vor der CES hatte Archos den TV Connect angekündigt, um Android inklusive Play Store auf den Fernseher zu hieven. Jetzt konnte unser Team in Las Vegas einen genaueren Blick auf das aus zwei Teilen bestehende System werfen. Zur Erinnerung: Direkt am TV wird die Basis montiert. Mit HD-Kamera, Multicore-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Herzstück für den User ist die große und reichlich bestückte Fernbedienung. Die soll via WiFi und Bluetooth eigentlich alles regeln, aber wie das auf Fachmessen mit zu vielen Hotspots und drei Trilliarden Geräten eben so ist, wollte das beim Hands-On nicht so recht funktionieren, zumindest nicht über längere Zeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit. Wir warten ab, was unsere heimischen Tests zeigen werden. Als es dann aber auch in Las Vegas funktionierte, war das Konzept überzeugend und einleuchtend. Vor allem der Zugriff auf den Play Store von der gemütlichen Couch aus, gefiel unseren Reportern. Ab kommendem Monat ist Archos TV Connect auch bei uns erhältlich. Der Preis liegt bei 149,99 Euro.

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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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Teenage Engineering zeigt auf der CES einen WiFi-Lautsprecher: Hallo, OD11



Teenage Engineering überrascht auf der CES mit einem Produkt, dass man so von der kleinen Firma nicht erwartet hätte. Der OD11 ist ein massiver WiFi/Bluetooth-Lautsprecher. Abmaße: 26 x 26 x 26 Zentimeter. Der verbaute Verstärker bringt es auf 100 Watt Leistung. Über spezielle Software und DSPs soll der Sound besonders fulminant sein. Inwieweit das hilft, bleibt abzuwarten. Natürlich sind es Dienste im Netz wie Spotify, Rdio oder auch Soundcloud, auf die sich der OD11 besonders freut, und es wenn mal ein bisschen lauter sein darf: Vier Lautsprecher können miteinander verschaltet werden. Und wenn es schnell wieder leiser werden muss, kann man einfach den speziellen Lautstärke-Knopf benutzen. Wer sieht aus wie ein übergroßer Eishockey-Puk, ist quietschebunt, funkt die Speaker via Bluetooth an, die Batterie soll zwei Jahre halten.

800 US-Dollar soll OD11 kosten, wann genau er 2013 erscheint, ist noch nicht bekannt.

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