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Beiträge zu webkit

Android: Gravierendes Sicherheitsproblem bei Apps mit Werbung


MWR Labs beschreibt ein gravierendes Sicherheitsproblem, das sämtliche aktuellen Android-Plattformen und -Geräte betreffen soll. Es entsteht durch das Einblenden von Werbung, wie es bei vielen Programmen üblich ist. Dazu wird häufig WebView genutzt, eine Komponente der WebKit Engine, mit deren Hilfe Webseiten in Browsern dargestellt werden. Der Kanal zwischen WebView und den Werbeservern ist demnach oft nicht abgesichert, wodurch die Apps Man-in-the-middle-Attacken Tür und Tor öffnen. MWR Labs basieren ihre Aussage auf eine Untersuchung der 100 populärsten Android-Apps im Google Play Store: 79 davon benutzen Werbung, wovon wiederum 62 potenziell gefährdet seien. Wer es genauer wissen will, liest diesen Bericht der Sicherheitsexperten.

[Via heise]

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Opera für Android verlässt die Beta, jetzt in Google Play zu haben


Opera für Android mit WebKit hat die Beta verlassen und ist ab jetzt via Google Play zu haben (Quelle-Link). Die offizielle Version ist zwar von der letzten Beta kaum zu unterscheiden, bietet aber wie diese unter anderem die Möglichkeit, die Navigationsleiste zu verschieben, automatischen Textumbruch beim Zommen, Fullscreen-View für aktive Tabs und den Offline-Modus, der Daten so komprimiert, dass sich auch ohne 3G-Verbindung flüssig surfen lässt.

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Google verabschiedet sich von WebKit



Blink heißt die neue Browser-Engine, mit der Google zukünftig seinen Chrome-Browser und das Chrome OS befeuern will: WebKit hat ausgedient. Zumindest zum Teil: Blink ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert vielmehr weiterhin auf WebKit, ist aber eine speziell zugeschnittene Version, die einige Features nicht mehr unterstützen wird, andere hingegen ausbaut und für Chrome optimiert zur Verfügung stellen soll. Die Code-Basis soll massiv reduziert werden. Google distanziert sich damit weiter von Apple, die Entwcklung von WebKit, dem Quasi-Standard für Browser, vor allem im mobilen Bereich, wurde maßgeblich in Cupertino gesteuert. Interessant dürfte vor allem Googles Strategie für iOS werden, hier ist der WebKit-Standard die Voraussetzung für Browser, um als App zugelassen zu werden. Mitstreiter hat Google auch schon: Opera wird Blink ebenfalls nutzen.

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Schneller, übersichtlicher und auf WebKit-Basis: Neue Android-Beta von Opera ist raus

Der neue Opera-Browser für Android ist nun als Beta-Version raus und auf dem Google Play Store erhältlich. Neben dem Offroad-Modus, der Inhalte zwischenspeichert, gibt es ein neues Suchfenster und einen neuen Downloadmanager. Alle, die nach einer Alternative zu Chrome auf Android suchen, ist Opera vielleicht die richtige Adresse. Recht flott ist er natürlich auch. Seht dazu ein Promovideo nach dem Break.

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Opera Ice: WebKit-basierter Browser kommt im Februar für Android und iOS


Opera will einen neuen Browser namens Ice auf den Markt bringen, der mit Tablets und Smartphones unter iOS und Android funktioniert. Wie Pocket-lint berichtet, arbeitet Opera bei Ice nicht mehr mit seiner eigenen Engine Presto, sondern setzt auf WebKit (wie auch Safari und Chrome). Zudem ist die Benutzeroberfläche von Ice ganz und gar auf Touch ausgerichtet. Gesten treten an die Stelle von Buttons, und Icons ersetzen auf dem Startbildschirm die Tabs. Sowohl die Android- als auch die iOS-Version kommen irgendwann im Februar auf den Markt, im März soll eine neue Desktop-Version von Opera folgen. Details dazu sind noch nicht bekannt. Im Video nach dem Break führt Opera den neuen Browser Ice vor.

[Via TechCrunch]

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webOS: komplett Open Source im September, neue Enyo-Version jetzt verfügbar



Versprechen eingelöst. Im kommenden September soll webOS komplett Open Source sein. Zu diesem Zeitpunkt bekommt das von Palm entwickelte Betriebssystem dann auch einen neuen Namen: Open webOS 1.0. Um bis zum September so viele Entwickler wie möglich für das dem Untergang geweihte OS zu interessieren, ist ab sofort eine neue Version des Enyo-Frameworks erhältlich, das nun auch Firefox, Chrome und Safari unterstützt. HP wird webOS außerdem auf einen Standard-Linux-Kernel umstellen, um mehr Vertrauen bei den Hardware-Herstellern zu erreichen. Enyo gibt es umsonst hinter dem Link. Weitere Infos in der offiziellen Pressemeldung hinter dem Break.

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Google Chrome 13 weiß, was du laden willst (Video)


In der Beta gibt es Instant Pages schon ein paar Wochen, jetzt hat Google mit dem letzten stabilen Build in Version 13 seines Browsers die Vorladefunktion auch integriert. Unter anderem anhand der letzten Suchergebnisse ermittelt Chrome die Seiten, von denen es ausgeht, dass sie der User laden wird und lädt sie schonmal vor. Im ersten Kurztest funktioniert das schon erschreckend gut und macht den sowieso nicht gerade lahmen Browser nochmal schneller, mehr dazu im Video nach dem Break.

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Video: Neuer WebKit-Browser von BlackBerry macht einen guten Eindruck

Wir wissen schon lange, dass BlackBerry 6, die kommende Version des Betriebssystem, endlich einen nutzbaren Browser haben wird, basierend auf WebKit. Wenn ihr jetzt schon wissen wollt, wie es sich so browsen wird ... nach dem Break wartet ein Video, in dem ihr erahnen könnt, dass RIM langsam aber sich aufwacht und den Webbrowser ernst nimmt. Demo-Smartphone ist natürlich der kommende Slider 9800. RIM hatte im letzten Jahr Torch Mobile gekauft, um so schneller ans Ziel zu kommen in Sachen Browser.

[via CrackBerry]

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Google Chrome für den Mac wird erwachsen und noch ein bisschen schneller

Google hat den Browser Chrome für den Mac aus der Beta entlassen und zum Download freigegeben. Mike Smith, Produktmanager von Google Chrome äußerte sich dazu im Google Blog zuversichtlich, dass es nicht nur sehr schnell und stabil sei, sondern auch die volle Mac Experience liefere. Chrome beruht ebenso wie Safari auf Apples WebKit und APIs, läuft aber unserer Meinung nach deutlich schneller. Benötigt wird ein Intel Mac ab 10.5, Download nach dem Quelle-Link

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WebKit2 von Apple kommt mit Einzelprozessen wie Chrome



Es gab auch noch eine weitere Ankündigung von Apple die wir nicht übersehen dürfen. WebKit2 kommt mit einzelnen Prozessen für diverse Browserelemente. Das heisst wenn ein Part abstürzt reisst es nicht gleich den ganzen Browser mit. Chrome hatte das schon vorher gemacht. Aber WebKit2 legt noch einen drauf und stellt diese Dinge auch für andere Programme ausserhalb von Safari zur Verfügung. Damit kann z.B. auch Chrome darauf zugreifen, die WebKit zum rendern der Seiten nutzen, und natürlich diverseste Mobilfunkbrowser. Wann die finale Version kommt ist noch nicht klar, aber die Beta gibt es.

[via DaringFireball]

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