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Beiträge zu wasserdicht

Toshiba Camileo X-Sports Sportcam ab sofort erhältlich

2"-Display, Videos in voller HD-Auflösung, 12-Megapixel-Sensor, zehnfacher Toom, Bildstabilisator und Ultra-Weitwinkel: Die Actioncam Camileo X-Sports von Toshiba geht in Deutschland an den Start.Kostenpunkt: 279 Euro. Dafür bekommt man nicht nur die Kamera selbst, sondern auch umfangreiches Zubehör: ein wasserdichtes Gehäuse, ein Stativgewinde, ein Armband mit Fernbedienung (wasserdicht bis drei Meter), Halterungen für das Fahrrad, das Surfbrett und für zu Hause, eine Clip-Halterung sowie zwei Klebepads. Wem das nicht reicht, kann Halterungen für Kopf- und Brustband zukaufen.

Die Kamera verfügt über WiFi, die entsprechende Streaming-App liegt für iOS und Android vor. Wer lieber auf Kabel setzt, kann microUSB und Mini-HDMI nutzen. Der Kartenslot akzeptiert Wechselmedien in einer Kapazität von bis zu 64 GB. Der integrierte Akku soll elf Stunden durchhalten.

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Polaroid C3: Schnuckelige Würfelcam mit 3,5 cm Kantenlänge, wasserdicht und stoßfest


Was die bereits heiß ersehnte Netzwerk-Überkamera Socialmatic betrifft, enttäuscht Polaroid auf der CES: das Teil kommt nun doch nicht demnächst, sondern erst im Herbst auf den Markt und ist in Las Vegas nur als Design-Dummy vertreten. Immerhin als funktionierender Prototyp zeigt Polaroid dafür eine aparte Action-Cam im Würfelformat, die C3. Mit einer Kantenlänge von 3,5 Zentimetern fast schon zu klein um handlich zu sein, dürfte sich die wasserdichte (bis 2 Meter) und stoßfeste Kamera dann wohl einmal problemlos am Helm oder ähnlichen befestigen lassen. Die C3 schießt 5-MP-Fotos und Videos mit bis zu 1280 x 720 Pixeln, kommt mit 120-Grad-Weitwinkel, Mikro, 2 MB Speicher und microSD-Card-Slot, sie soll "im Sommer" für rund 100 Dollar zu haben sein.

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Nikon 1 AW1 ist die weltweit erste wasserdichte Wechselobjektiv-Kamera (Hands-On)


Hier kommt eine exklusive Begleitung für Unterwasserabenteuer: Nikon bringt eine wasserdichte und stoßfeste Kamera mit Anschluss für Wechselobjektive auf den Markt. Die Systemkamera Nikon 1 AW1 ist die erste ihrer Art, basiert aber, wie schon der Name verrät, auf der Nikon J1. Die AW1 hält allerdings sehr viel mehr aus als ihre Vorgängerin. Sie ist wasserdicht bis zu 15 m, stoßfest bei einer Fallhöhe von bis zu 2 m, frostbeständig bis –10 °C und staubdicht. Vorausgesetzt natürlich, dass eines der beiden miteingeführten Objektive an das mit diversen Gummidichtungen versehene Bajonett geschraubt wird. Der Sensor hat nach wie vor CX-Format und 14 Megapixel, neu sind hingegen GPS- und GLONASS-Unterstützung und integrierter Höhen-/Tiefenmesser.

Im Kit mit dem Zoomobjektiv 1 NIKKOR AW 11–27,5 mm 1:3,5–5,6 kostet die AW1 799 Euro. Kommt noch das Weitwinkelobjektiv 1 NIKKOR AW 10 mm 1:2,8 dazu, liegt der Preis bei 1019 Euro. Im Hands-On-Video nach dem Break vermitteln unsere US-Kollegen einen ersten Eindruck, weitere Details erfahrt ihr hier im Pressebericht.


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Wirklich schlaue Armbanduhr TrueSmart sammelt fast 900.000 Dollar bei Kickstarter ein (Video)


Im Boom-Segment Smartwatch tummeln sich ja in Wirklichkeit vor allem Geräte, die für sich genommen nicht besonders schlau sind, weil sie in erster Linie als Außenstelle des Smartphones fungieren sollen. Die Armbanduhr mit dem bezeichnenden Namen TrueSmart von Omate soll im Gegensatz dazu auch schon alleine einen schlauen Eindruck machen, sprich: funktionieren. Und dieses Konzept hat dann in der Kombination mit ansehnlichen Specs (wasserdicht, 1,54-Zoll-Farb-Display mit 240 mal 240 Pixeln, 1,3-GHz-Doppelprozessor, 5-Megapixel-Kamera, 4 GB Speicher, 3G, Bluetooth, Android 4.2.2, etc.) so viele Menschen überzeugt, dass bei Kickstarter statt der angepeilten 100.000 Dollar inzwischen 866.101 Dollar eingesammelt wurden. Die Aktion läuft noch drei Tage, für 214 Dollar kann man sich noch ein Exemplar der ersten Charge sichern. Vor einigen Tagen hat Omate übrigens das finale Design vorgestellt: Video nach dem Break.

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Sony Xperia Z1 Honami: Smartphone für 4K-Videodrehs unter Wasser? (Video)


Wenn man die bisher durchgesickerten, kolportierten und rausgelassenen Details kombiniert, sollte Sony nächsten Mittwoch ziemlich zwingend das Xperia Z1 vorstellen (Codename: Honami). Sonys Flaggschiff dürfte demnach fast zeitgleich mit Samsungs entsprechendem Gerät präsentiert werden und während wahrscheinlich beide Smartphones mit 4K-Video aufwarten, sollte das Xperia Z1 das hochauflösende Kunststück sogar unter Wasser beherrschen - anders kann man das aktuelle Teaser-Filmchen angesichts des Xperia ZR wohl nicht interpretieren. Video nach dem Break.

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Review: Samsung Galaxy S4 Active (Video)


Das Samsung Galaxy S4 Active ist die sportlichere Variante vom Galaxy S4: Es ist robuster gebaut - wiegt deswegen natürlich auch etwas mehr - und es hält in einem Meter Wassertiefe ungefähr eine halbe Stunde lang durch. Aber wie macht es sich tatsächlich im Vergleich zum GS4? Engadget-US hat das Active gründlich unter die Lupe genommen. Das Fazit: im Vergleich mit dem Vorgänger sieht der Bildschirm des Galaxy S4 Active buchstäblich blass aus, und die Akkulaufzeit ist enttäuschend. Dafür punktet es nach Meinung der Kollegen mit einem attraktiveren, bequemen Design und einer flüssigen Performance. Und auch wenn die Kamera weniger Megapixel als die des GS4 hat, liefert sie, wie ihr unten in der Galerie sehen könnt, trotzdem klare, detaillierte Bilder. Die Frage, welches der beiden Smartphones nun der bessere Kauf ist, blieb letztlich offen. Die Empfehlung lautet daher: wer sein Phone gerne in die Badewanne mitnimmt, wählt das Active. Wer auf beste Spezifikationen Wert legt, entscheidet sich für das Galaxy S4. Den kompletten Test findet ihr hinter dem Quelle-Link, Video nach dem Break.


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Besser mit: Kondome schützen Smartphone vor Wasserschaden


Das Smartphone mit in die Badewanne zu nehmen, war schon immer ein Drahtseilakt. Zwar gibt es diverseste, wasserdichte Cases, die versprechen das Telefon trocken zu halten, die kosten aber auch. Die Leute bei Rocketnews haben nun das wohl günstigste Schwimmcase entdeckt: das Kondom. Einmal übergestülpt und fest verschnürt, soll es dem H2O trotzen und produziert vor allem wenig unnötiges Extragewicht. Wir übernehmen selbstverständlich keine Gewähr, falls doch etwas schief laufen sollte. Seht eine Demo nach dem Break.

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Samsung Galaxy Xcover 2: Outdoor-Handy startet in Deutschland

Das passt doch wie die Faust auf's Auge: Immer noch kalt draußen, Schnee und Matsch: Da kann man das Galaxy Xcover 2 von Samsung problemlos reinschmeißen. Aber auch baden gehen sollte kein Problem sein. Das Smartphone mit 1,2GHz-Doppelprozessor, 1 GB RAM, 4 GB Speicher und 5-Megapixel-Kamera soll 30 Minuten unter Wasser durchhalten, bis zu einer Tiefe von einem Meter. Das gerät läuft mit Android 4.1 und ist ab sofort bei uns zu haben. Listenpreis: 379 Euro.

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Unkaputtbares Caterpillar-Smartphone CAT B15 im Hands-On


Baggerspezialist Caterpillar hat auf dem MWC mit dem CAT B15 ein ultrastabil verpacktes Jelly Bean-Phone vorgestellt. Es rappelt sich nach einem Sturz aus 1,8 Metern auf Betonboden wieder auf, kann eine halbe Stunde lang einen Meter unter Wasser getunkt werden und gibt den Geist auch bei extremen Temperaturen von -20 bis +50 ºC nicht auf. Und es liegt, wie unsere US-Kollegen in Barcelona beim Befingern feststellten, sogar überraschend angenehm in der Hand. Am meisten beeindruckte sie jedoch das sogenannte "wet finger tracking", das eine Bedienung mit nassen Fingern möglich macht. Das hätten wir natürlich gerne im Video gesehen, wozu es offensichtlich aber nicht gekommen ist, dafür zeigen eine Reihe Fotos unten in der Galerie das 329 Euro kostende B15 in seiner ganzen Alu-Gummi-Pracht.

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Caterpillar CAT B15: Jelly Bean in verdammt stabiler Dose


Auch eine Baggerfirma zeigt zum WMC ihre neue Mobilfunkware: Caterpillar. Solider verpackt hat man Jelly Bean wohl noch nicht gesehen, als im Alu-Gummi-Gehäuse des CAT B15, das Stürze aus 1,8 Metern auf soliden Betonboden einfach ignoriert, eine halbe Stunde einen Meter unter Wasser getunkt werden kann und Temperaturen von -20 bis +50 ºC verträgt. Die sonstigen Specs hauen dann nicht um (4-Zoll-WVGA-Display, dual-core Cortex-A9 mit 1 GHz, 512 MB RAM, 5-Megapixel-Kamera), aber die stehen bei dieser Jelly-Bean-Dose auch nicht im Mittelpunkt. Das CAT B15 soll im März für 329 Euro in die Läden kommen.

[via t3]

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