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Beiträge zu wasser

Medias X: NEC stellt das erste wassergekühlte Smartphone vor


NEC bringt in Japan das erste Smartphone mit einem wassergekühlten Prozessor auf den Markt. Wie die Kühlung des Medias X 06E genannten Androiden funktioniert, zeigt NEC in einer Skizze, die wir hinter den Break gestellt haben: Eine Heatpipe führt vom unten platzierten 1,7 GHz Snapdragon S4 Pro Quad-Core-Chip nach oben, um so die Abwärme gleichmäßiger zu verteilen. Darüberhinaus sorgt eine Graphiteinlage (grün) für eine zusätzliche Verteilung. Rechts im Bild zeigt die obere Thermographie ein Telefon mit, die untere eines ohne Wasserkühlung. Ansonsten bietet das Medias X als Betriebssystem Android 4.2, ein 4.7-Zoll großes Display mit 720p, LTE und eine 13.1-Megapixel Exmor RS-Kamera. Das alles ist eine schimmernde Hülle verpackt und soll ab Juni in erster Linie die japanische Damenwelt beglücken.

[Via The Verge]

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Pucs: Eiswürfel aus Stahl sollen Sommer retten


Jetzt, wo allmählich die Saison der kühlen Getränke beginnt, beginnt auch wieder die heimische Produktionshochzeit von Eiswürfeln. Die wenigsten frosten ihre Eiswürfel doppelt, so wie es Mixologen bevorzugen würden und Eiswürfel sind nicht immer praktisch. Sie schmelzen schnell, verwässern das Getränk und im schlimmsten Fall, wenn das Wasser selber schlecht schmeckt, aus dem das Eis hergestellt wurde, ruiniert man sich seinen Drink. Die Designer Dave und Calvin Laituri haben Pucs entwickelt. Eiswürfel aus rostfreiem Edelstahl. Sie sollen die Temperatur länger halten, sind geschmacksneutral und sehen nach einiger Gewöhnungszeit vielleicht sogar gar nicht so schlecht aus. Das Kickstarter-Projekt hat seinen Pledge längst erreicht, scheint als würden alle nach dem legitimen Ice Cube 2.0 suchen. Seht das Präsentationsvideo nach dem Break.

Bildergalerie: Pucs





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Video: Was passiert, wenn man im Weltraum einen Waschlappen auswringt


ISS-Kommandeur Chris Hadfield ist ein alter Bekannter, der uns schon mehrfach über die Tücken der Hygiene in der Schwerelosigkeit aufgeklärt hat. Trotz involviertem Waschlappen ist sein neuester Streich aber kein Erfahrungsbericht aus dem lustigen Astronautenleben: Die Idee dazu stammt diesmal von High School-Studenten, die mit einem Experiment zur Oberflächenspannung von Wasser im Weltall einen nationalen Wissenschaftswettbewerb der kanadischen Weltraumbehörde gewannen. Video nach dem Break.

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Curiosity bohrt auf dem Mars nach Wasser



Was macht eigentlich Curiosity? Die NASA meldet, das Raupenfahrzeug habe erfolgreich eine Probebohrung auf dem Mars absolviert: Die Suche nach Wasser geht weiter.6,4 Zentimeter tief und 1,6 Zentimeter breit ist das Loch und markiert die erste Operation dieser Art überhaupt auf dem roten Planeten und konnte nur aufgrund von umfangreichen Vorbereitungen auf der Erde durchgeführt werden. Rund 1.200 Tests mit 20 verschiedenen Gesteinstypen hat die NASA absolviert, bis das richtige Bohrsystem gefunden war und technische Ausfälle nach bestem Wissen und Gewissen ausgeschlossen werden konnten. Die Auswertung der Proben läuft. Mehr Infos hinter dem Quelle-Link.

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Eine Frage der Hygiene: Wie wäscht man sich im Weltall die Hände?


Im Weltall werden die alltäglichsten Dinge zur Herausforderung. Auf die über den Äther gestellte Frage eines Schülers, wie es denn mit dem Händewaschen in der Schwerelosigkeit so funktioniere, demonstriert der Kommandeur der ISS Chris Hadfield das Ganze via Videokonferenz. Und, auf der ISS haben die auch HD-Kameras, was die in der "Luft" schwimmenden Wasserblasen noch ansehnlicher macht. Video nach dem Break.

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Liquipel 2.0: Wasserfeste Nanobeschichtung für Gadgets wurde noch mal verbessert



Vor gut einem Jahr hatten wir zum ersten Mal über die Nanobeschichtung Liquipel für Smartphones berichtet. Im Rahmen der CES hat die Firma aus Santa Ana den Nachfolger Liquipel 2.0 vorgestellt, das 100 mal effizienter sein soll als der Vorgänger, was die Wasserfestigkeit anbetrifft. In einem Meter Wassertiefe könnte so ein präpariertes iPhone bis zu 30 Minuten verweilen, ohne Schäden davon zu tragen. Unsere US-Kollegen kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, wie ihr in dem Video nach dem Break sehen könnt. Schleusen auf.


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Video: Patrolbot Mark II bewacht Garten, hupt und spritzt Eindringlinge nass


Der notorische Roboterbastler Steve Norris hat seinen Blechkameradenpark um ein interessantes Exemplar erweitert: Patrolbot Mark II bewacht Norris' Garten. Dazu rollt der Bot mit dem martialischen Namen und dem harmlosen Äußeren auf Patrouille über den Rasen und wenn seine Sensoren (nichts genaues verrät Norris nicht) einen Eindringling ausmachen, wird dieser durch eine 100-dB-Hupe und Wasserspritzer vertrieben (oder zu einem Lachanfall provoziert). Video nach dem Break.

[via make]

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LED-Lampe von Green House produziert Strom mit Wasser und Salz



Die japanische Firma Green House Co Ltd. war bislang für seltsame Geräte wie ein Camcorder "nur für Frauen" bekannt. Ihr neuestes Produkt im Portfolio ist allerdings was ganz anderes. Die GH-LED10WBW ist eine LED-Lampe, die ihren Strom nur aus Wasser und Salz bezieht, nie wieder Batterien oder andere elektrische Quellen werden dafür also benötigt. Pro Dosis sollen bis zu acht Stunden Licht produziert werden können. Das einzige, was allerdings alle 120 Stunden ausgetauscht werden muss, ist die eingebaute Magnesiumstange, die für die Stromerzeugung benötigt wird. Dafür hat die Salzwasser-Laterne einen USB-Port, sprich das Device eurer Wahl kann im Notfall auch auf einer einsamen Yacht aufgeladen werden. Mitte September soll es in Japan auf den Markt kommen. Über einen Preis ist bislang noch nichts bekannt.

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Google erweitert meerwassergekühltes Rechenzentrum in Finnland



Eben erst im vergangenen Herbst eröffnete Google ein gigantisches Rechenzentrum in Finnland - und schon jetzt plant der Konzern eine Erweiterung. Sie soll 150 Millionen kosten und die Kapazität des Rechenzentrums verdoppeln. Es ist eine ungewöhnliche Serverfarm: Für das Projekt baute Google eine Papierfabrik aus den 50ern um, und zur Kühlung der dort installierten Computer wird Wasser aus dem Finnischen Meerbusen durch Tunnel der alten Anlage gepumpt. Wer das Google-Video dazu noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen.

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ES Pipe Waterwheel: Aus Wasser werde Licht

Der Produktdesigner Ryan Jongwoo Choi hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in ärmeren Gegenden wie Afrika die Menschen besser mit Strom aber vor allem Licht ausstatten kann. Elektrizität ist in vielen Gegenden im Kontinent nämlich noch immer Mangelware. Bauern nehmen kilometerlange Wege auf sich, um ihr Handy aufzuladen. Nachts ist es häufig zappenduster, weil vor allem eine solide Stromversorgung fehlt. Das Konzept ES Pipe: Waterwheel will Strom nach dem Turbinenprinzip aus Wasserleitungen generieren. Die oben eingefassten Glühbirnen speichern den Strom, um abends als Lichtquelle dienen zu können. Es ist klar, dass man es hier nicht mit leistungsstarken Generatoren zu tun hat. Aber durchaus ein kluger Ansatz der Energierekuperation. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Waterwheel

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