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Beiträge zu wasser

Rainmaker: Nices Wölkchen für Balkonpflanzen



Eine putzige wie praktische Design-Idee stammt von Peleg Design. Der Rainmaker wird einfach auf eine Wasserflasche geschraubt und schön können sich die Balkon- und Gartenpflanzen im plätschernden Fakeregen schick machen. Glaubt man dem Hersteller, kann der Rainmaker sogar für hocherotische Szenen sorgen. Das findet ihr im Video nach dem Break.

[via Yanko Design]

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Experiment: Dose zur Implosion bringen


Normalerweise steht bei dramatischen Experimenten immer der Beisatz: Bitte nicht nachmachen. Bei diesem Trick dürfte die Gefahr aber überschaubar sein. Mit recht einfachen Mitteln wird hier eine Getränkedose zum implodieren gebracht. Dafür erhitzt man eine kleine Menge Wasser in der Büchse und stellt sie dann ins Eiswasser, was zur Kondensation des Dampfs und zum Druckausgleich führt. Das lässt die Dose wie ein Blatt Papier in sich zusammenfallen. Seht ein Video nach dem Break.

[via Oh Gizmo]

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Silic: Wasserfestes T-Shirt will Waschmittelindustrie in Krise stürzen



Ganz ehrlich, Wet T-Shirt-Contests sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Zumindest mit diesem neuartigen Textil, das jeden feuchten Eindringling wie britische Touristen am Berghain abweist. Silic nennt sich das T-Shirt und befindet sich im Kickstarter-Status. Ein junges Startup aus Kalifornien hat diese so genannte "hydrophobe Nanotechnologie" entwickelt. Dabei soll das Oberteil atmungsaktiv sein und sich sonst von einem normalen T-Shirt nicht unterscheiden. Ob das hydrophob sich auch auf Hygiene- und Waschmuffel bezieht, vielleicht. Interessant ist es allemal. Seht das Pitchvideo nach dem Break.










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Medias X: NEC stellt das erste wassergekühlte Smartphone vor


NEC bringt in Japan das erste Smartphone mit einem wassergekühlten Prozessor auf den Markt. Wie die Kühlung des Medias X 06E genannten Androiden funktioniert, zeigt NEC in einer Skizze, die wir hinter den Break gestellt haben: Eine Heatpipe führt vom unten platzierten 1,7 GHz Snapdragon S4 Pro Quad-Core-Chip nach oben, um so die Abwärme gleichmäßiger zu verteilen. Darüberhinaus sorgt eine Graphiteinlage (grün) für eine zusätzliche Verteilung. Rechts im Bild zeigt die obere Thermographie ein Telefon mit, die untere eines ohne Wasserkühlung. Ansonsten bietet das Medias X als Betriebssystem Android 4.2, ein 4.7-Zoll großes Display mit 720p, LTE und eine 13.1-Megapixel Exmor RS-Kamera. Das alles ist eine schimmernde Hülle verpackt und soll ab Juni in erster Linie die japanische Damenwelt beglücken.

[Via The Verge]

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Pucs: Eiswürfel aus Stahl sollen Sommer retten


Jetzt, wo allmählich die Saison der kühlen Getränke beginnt, beginnt auch wieder die heimische Produktionshochzeit von Eiswürfeln. Die wenigsten frosten ihre Eiswürfel doppelt, so wie es Mixologen bevorzugen würden und Eiswürfel sind nicht immer praktisch. Sie schmelzen schnell, verwässern das Getränk und im schlimmsten Fall, wenn das Wasser selber schlecht schmeckt, aus dem das Eis hergestellt wurde, ruiniert man sich seinen Drink. Die Designer Dave und Calvin Laituri haben Pucs entwickelt. Eiswürfel aus rostfreiem Edelstahl. Sie sollen die Temperatur länger halten, sind geschmacksneutral und sehen nach einiger Gewöhnungszeit vielleicht sogar gar nicht so schlecht aus. Das Kickstarter-Projekt hat seinen Pledge längst erreicht, scheint als würden alle nach dem legitimen Ice Cube 2.0 suchen. Seht das Präsentationsvideo nach dem Break.





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Video: Was passiert, wenn man im Weltraum einen Waschlappen auswringt


ISS-Kommandeur Chris Hadfield ist ein alter Bekannter, der uns schon mehrfach über die Tücken der Hygiene in der Schwerelosigkeit aufgeklärt hat. Trotz involviertem Waschlappen ist sein neuester Streich aber kein Erfahrungsbericht aus dem lustigen Astronautenleben: Die Idee dazu stammt diesmal von High School-Studenten, die mit einem Experiment zur Oberflächenspannung von Wasser im Weltall einen nationalen Wissenschaftswettbewerb der kanadischen Weltraumbehörde gewannen. Video nach dem Break.

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Curiosity bohrt auf dem Mars nach Wasser



Was macht eigentlich Curiosity? Die NASA meldet, das Raupenfahrzeug habe erfolgreich eine Probebohrung auf dem Mars absolviert: Die Suche nach Wasser geht weiter.6,4 Zentimeter tief und 1,6 Zentimeter breit ist das Loch und markiert die erste Operation dieser Art überhaupt auf dem roten Planeten und konnte nur aufgrund von umfangreichen Vorbereitungen auf der Erde durchgeführt werden. Rund 1.200 Tests mit 20 verschiedenen Gesteinstypen hat die NASA absolviert, bis das richtige Bohrsystem gefunden war und technische Ausfälle nach bestem Wissen und Gewissen ausgeschlossen werden konnten. Die Auswertung der Proben läuft. Mehr Infos hinter dem Quelle-Link.

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Eine Frage der Hygiene: Wie wäscht man sich im Weltall die Hände?


Im Weltall werden die alltäglichsten Dinge zur Herausforderung. Auf die über den Äther gestellte Frage eines Schülers, wie es denn mit dem Händewaschen in der Schwerelosigkeit so funktioniere, demonstriert der Kommandeur der ISS Chris Hadfield das Ganze via Videokonferenz. Und, auf der ISS haben die auch HD-Kameras, was die in der "Luft" schwimmenden Wasserblasen noch ansehnlicher macht. Video nach dem Break.

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Liquipel 2.0: Wasserfeste Nanobeschichtung für Gadgets wurde noch mal verbessert



Vor gut einem Jahr hatten wir zum ersten Mal über die Nanobeschichtung Liquipel für Smartphones berichtet. Im Rahmen der CES hat die Firma aus Santa Ana den Nachfolger Liquipel 2.0 vorgestellt, das 100 mal effizienter sein soll als der Vorgänger, was die Wasserfestigkeit anbetrifft. In einem Meter Wassertiefe könnte so ein präpariertes iPhone bis zu 30 Minuten verweilen, ohne Schäden davon zu tragen. Unsere US-Kollegen kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, wie ihr in dem Video nach dem Break sehen könnt. Schleusen auf.


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Video: Patrolbot Mark II bewacht Garten, hupt und spritzt Eindringlinge nass


Der notorische Roboterbastler Steve Norris hat seinen Blechkameradenpark um ein interessantes Exemplar erweitert: Patrolbot Mark II bewacht Norris' Garten. Dazu rollt der Bot mit dem martialischen Namen und dem harmlosen Äußeren auf Patrouille über den Rasen und wenn seine Sensoren (nichts genaues verrät Norris nicht) einen Eindringling ausmachen, wird dieser durch eine 100-dB-Hupe und Wasserspritzer vertrieben (oder zu einem Lachanfall provoziert). Video nach dem Break.

[via make]

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