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Beiträge zu wall street journal

Größere iPhones noch dieses Jahr


Wie lange hören wir schon, dass Apple endlich größere iPhones auf den Markt bringt? Aber obwohl sie jetzt den chinesischen Markt erobern wollen, auf dem ja - wie überhaupt in Asien - unter 5 Zoll nicht gerade viel geht, ist es nie passiert. Jetzt behauptet das Wall Street Journal ein Mal mehr, dass noch dieses Jahr mehr als 4,5 und 5 Zoll Touchscreens kommen sollen. Klar, darauf antwortet Apple nicht. Samsung aber hat mit seinem Galaxy S4 und Note 3 solche Erfolge zu verzeichnen, dass es nahezu verrückt wäre, wenn Apple nicht bald mal nachzieht. Dass sie dafür ihren gewohnten Zyklus verschieben, scheint aber eher unwahrscheinlich. Die beste Nachricht aus dem Report, der sich auf Quellen stützt, die mit "people familiar with the situation" zitiert werden, ist, dass Apple in Zukunft auf Plastik verzichten wird. Apropos: wir haben immer noch niemanden mit einem iPhone 5c in freier Wildbahn gesehen. Am Montag, bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen wissen wir aber unter Umständen mehr.

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CES-Gemunkel: Audi und Google wollen Android ins Auto bringen


Wie der Wall Street Journal berichtet, wird auf der kommenden CES 2014 eine Kooperation von Google mit Audi präsentiert. Der Technologiegigant aus Mountain View forciert damit die Integration des Betriebssystems Android in Automobile. Das dürfte auch eine Reaktion auf Apples Ankündigung von iOS in the Car sein, das gemeinsam mit den anderen deutschen Premiumherstellern Daimler und BMW umgesetzt werden soll. Beiden Konzepten ist gemein, dass die OS direkt in die In-Car-Entertainment-Systeme installiert werden. Im Falle der Kollaboration der Ingolstädter und Google ist auch NVIDIA mit an Bord.

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BlackBerry soll Entwicklung von zwei neuen Modellen eingestellt haben


Es läuft wie gehabt alles andere als rund für BlackBerry: Nach einem Bericht des Wall Street Journal hat das Unternehmen gerade zwei neue Modelle beerdigt, deren Entwicklung eigentlich schon recht weit gediehen war, denen man aber angesichts mauer Verkäufe aktueller Geräte dann doch keine Chance einräumen mag. Dabei soll es sich um zwei Niedrigpreis-Smartphones handeln, die bislang unter den Codenamen Café und Kopi entwickelt wurden und auf Märkte in Schwellenländern abzielten. Um keine weiteren Finanzrisiken einzugehen, wurde die Entwicklung jetzt aber laut WSJ gestoppt, im gleichen Bericht heißt es aber auch, dass BlackBerry noch zwei neue High-End-Modelle mit den Codenamen Ontario und Windermere vorbereitet. Abwarten.

[via cnet]

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Automatisch startende Werbe-Videos auf Facebook kommen (Update)


Die Gerüchteküche raunt schon seit einer Weile darüber, aber jetzt scheint sich das Gemurmel in Richtung Gewissheit zu bewegen: Facebook will sich demnach ein Stück vom TV-Werbekuchen abschneiden und dazu automatisch startende Werbefilmchen in die Feeds integrieren - sowohl am Rechner als auch mobil. Laut einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal dürfte Facebook den garantiert unbeliebten Schritt noch heute ankündigen und bereits am Donnerstag sollen die ersten Werbevideos zu sehen sein. Angeblich sollen die munter drauf los laufenden Spots 15 Sekunden lang sein, ihre Einbindung soll bislang an technischen Problemen (zu lange Ladezeiten) gescheitert sein.

UPDATE: Inzwischen hat Facebook die Einführung des neuen Werbeformats betätigt, allerdings kommen diese Woche nur einige (wie auch immer ausgewählte) Nutzer in den Genuss der Autoplay-Spots.

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Rekord: Nokia verkauft acht Mio. Lumia im dritten Quartal



Gute Nachricht für Nokia. Wie der Wall Street Journal berichtet, wurden im letzten Quartal "mindestens acht Mio." Lumia-Smartphones verkauft. Im Quartal 2 handelte es sich noch um 7,4 Mio. Exemplare. Im Vergleich zum Vorjahr machen die Noch-Finnen sogar einen Sprung um 100 Prozent nach vorne. Windows Phone setzt sich also allmählich als Nummer 3 im Mobile OS-Segment neben den Platzhirschen Android und iOS durch. Morgen findet in Abu Dhabi die Nokia World statt, wo neue Lumia-Produkte vorgestellt werden. Man erwartet vor allem Devices im Tablet- und Phablet-Sektor, dort ist Windows Phone bis dato rar präsent.

[via TNW]

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WSJ berichtet: Apple arbeitet an größeren Displays für iPhone und iPad


Dem Wall Street Journal zufolge arbeitet Apple an größeren Displays für die kommenden iPhone- und iPad-Serien. Einige Apple-Zulieferer sollen berichtet haben, dass an einem 12,9 Zoll großen iPad designt wird und Prototypen gebaut würden. Auch das iPhone dürfte dem Report nach größer werden als die bisherigen vier Zoll. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete vor einiger Zeit, dass 4,7 und 5,7 Zoll große Displays im Gespräch seien.

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BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren


BlackBerry dementierte einen im Wall Street Journal veröffentlichten Analysten-Bericht, demzufolge die Rückgabequote des BlackBerry Z10 höher als seine Verkaufsrate sei. Das kanadische Unternehmen bezeichnete die Aussage als "absolut falsch". Die Rückgabequoten entsprächen sowohl in den USA als auch weltweit den Erwartungen oder lägen sogar darüber und bewegten sich in einem für Premium-Smartphones üblichen Rahmen. Wie BlackBerry gestern zudem bekannt gab, wird der Konzern in der Sache in den nächsten Tagen die Börsenaufsichtsbehörden in den USA und Kanada einschalten. Laut BlackBerry-Chef Thorsten Heins basiert der Bericht entweder auf einem groben Fehler bei der Datenauswertung oder gar auf bewusster Manipulation.

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Trauriger Rekord: BlackBerry Z10 verbucht mehr Retouren als Verkäufe


Es gibt Dinge, die laufen schlecht. Und es gibt Dinge, die schlechter gar nicht laufen könnten. Das BlackBerry Z10 scheint so ein Fall zu sein. Trotz großer Ambitionen der kanadischen Telefonbauer wissen nicht mal 20 Prozent der US-Amerikaner, dass das Z10 überhaupt auf dem Markt ist. Aber damit nicht genug. Analysten haben dem Wall Street Journal gegenüber berichtet, dass das scheinbar Unmögliche momentan passiert. Die Zahl der Retouren soll die Verkaufszahlen überholt haben. Es gehen also mehr Geräte zurück als über die Theke. Wenn das stimmen sollte, wäre der Begriff Super-GAU noch eine milde Umschreibung. Jeff Johnston, Analyst bei Detwiller Fenton, meint: "Das ist ein Phänomen, das wir so noch nicht gesehen haben."

Update: BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren

[Via PhoneArena]

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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Bereits genug? Apple soll Display-Bestellungen für das iPhone 5 halbiert haben

Wie es scheint, verkauft sich das iPhone 5 doch nicht so gut, wie erwartet. Zumindest berichten der Wall Street Journal und der japanische Nikkei, dass Apple seine Bestellungen bei diversen Zulieferern teils halbiert haben soll. Vor allem die Display-Hersteller Sharp und Japan Display soll es hart getroffen haben. Von den ursprünglich 65 Millionen Displays für das iPhone 5 soll nun nur noch die Hälfte ausgeliefert werden. Für die beiden deshalb auch schwierig, da es sonst kaum Absatzmöglichkeiten für das 4-Zoll-Retinadisplay gibt. Von LG, dem dritten Zulieferer wurde bislang nichts bekannt. Was nicht heißen soll, dass das iPhone 5 ein Ladenhüter wäre, beim Verkaufsstart kürzlich in China wurden immerhin zwei Mio. Geräte verkauft. Auch sonst berichtete Apple vom stärksten iPhone-Launch aller Zeiten. Aber ist der Markt vielleicht schon ein Stück weit gesättigt? Ende des Monats dürfte Apple genauere Zahlen veröffentlichen.

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