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Beiträge zu wall street journal

BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren


BlackBerry dementierte einen im Wall Street Journal veröffentlichten Analysten-Bericht, demzufolge die Rückgabequote des BlackBerry Z10 höher als seine Verkaufsrate sei. Das kanadische Unternehmen bezeichnete die Aussage als "absolut falsch". Die Rückgabequoten entsprächen sowohl in den USA als auch weltweit den Erwartungen oder lägen sogar darüber und bewegten sich in einem für Premium-Smartphones üblichen Rahmen. Wie BlackBerry gestern zudem bekannt gab, wird der Konzern in der Sache in den nächsten Tagen die Börsenaufsichtsbehörden in den USA und Kanada einschalten. Laut BlackBerry-Chef Thorsten Heins basiert der Bericht entweder auf einem groben Fehler bei der Datenauswertung oder gar auf bewusster Manipulation.

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Trauriger Rekord: BlackBerry Z10 verbucht mehr Retouren als Verkäufe


Es gibt Dinge, die laufen schlecht. Und es gibt Dinge, die schlechter gar nicht laufen könnten. Das BlackBerry Z10 scheint so ein Fall zu sein. Trotz großer Ambitionen der kanadischen Telefonbauer wissen nicht mal 20 Prozent der US-Amerikaner, dass das Z10 überhaupt auf dem Markt ist. Aber damit nicht genug. Analysten haben dem Wall Street Journal gegenüber berichtet, dass das scheinbar Unmögliche momentan passiert. Die Zahl der Retouren soll die Verkaufszahlen überholt haben. Es gehen also mehr Geräte zurück als über die Theke. Wenn das stimmen sollte, wäre der Begriff Super-GAU noch eine milde Umschreibung. Jeff Johnston, Analyst bei Detwiller Fenton, meint: "Das ist ein Phänomen, das wir so noch nicht gesehen haben."

Update: BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren

[Via PhoneArena]

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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Bereits genug? Apple soll Display-Bestellungen für das iPhone 5 halbiert haben

Wie es scheint, verkauft sich das iPhone 5 doch nicht so gut, wie erwartet. Zumindest berichten der Wall Street Journal und der japanische Nikkei, dass Apple seine Bestellungen bei diversen Zulieferern teils halbiert haben soll. Vor allem die Display-Hersteller Sharp und Japan Display soll es hart getroffen haben. Von den ursprünglich 65 Millionen Displays für das iPhone 5 soll nun nur noch die Hälfte ausgeliefert werden. Für die beiden deshalb auch schwierig, da es sonst kaum Absatzmöglichkeiten für das 4-Zoll-Retinadisplay gibt. Von LG, dem dritten Zulieferer wurde bislang nichts bekannt. Was nicht heißen soll, dass das iPhone 5 ein Ladenhüter wäre, beim Verkaufsstart kürzlich in China wurden immerhin zwei Mio. Geräte verkauft. Auch sonst berichtete Apple vom stärksten iPhone-Launch aller Zeiten. Aber ist der Markt vielleicht schon ein Stück weit gesättigt? Ende des Monats dürfte Apple genauere Zahlen veröffentlichen.

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iPad Mini: Apple beginnt laut Wall Street Journal mit der Massenproduktion



Die asiatischen Zulieferer von Apple sollen mit der Massenproduktion des iPad Mini begonnen haben. Das schreibt das Wall Street Journal und beruft sich dabei auf "gut unterrichtete" Personen. Das kleinere Apple-Tablet sei mit einem 7,85 Zoll großen LCD-Bildschirm ausgestattet und habe eine geringere Auflösung als das neueste iPad. Während diese Spezifikationen schon seit längerem als Gerüchte die Runde machen, ist neu, dass das Wall Street Journal von einem "Mini iPad" spricht, während es gewöhnlich als "iPad Mini" bezeichnet wird. Von einem Produktionsstart des kleineren iPads in der brasilianischen Foxconn-Fabrik berichtete gestern auch schon der japanische Blog Macotakara.

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WSJ und NYT: Apple plant Musikstreamingservice à la Pandora


Wie sowohl der Wall Street Journal als auch die New York Times verkünden, soll Apple in Verhandlungen mit Musiklabels stehen, um einen eigenen Musik-Streamingdienst zu launchen. Laut den Quellen ließe sich der Service am ehesten mit Pandora vergleichen. Die Streams sollen werbeunterstützt und über jede Apple-Hardware verfügbar sein. Man munkelt auch, dass PCs in den Genuss des Services kommen sollen, Android-Smartphones sollen hingegen in die Röhre gucken. Am 12. könnte es mit einer Vorstellung vielleicht schon so weit sein, wir halten euch auf dem Laufenden.

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Sharp kommt scheinbar mit der iPhone 5 Bildschirm-Produktion nicht hinterher


Die gute Nachricht zuerst: Zwar gehört Sharp zu den drei Produzenten die für das neue iPhone Screens produzieren, aber die anderen beiden scheinen keine Probleme zu haben. Im Wall Street Journal wurde, was Sharp betrifft, allerdings nicht nur auf Probleme in der Produktion hingewiesen, sie sagen sogar, dass die Produktion noch nicht mal angelaufen wäre. Wie viel Apple zum Start jetzt fehlen könnten, ist nicht bekannt.

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Lesen: Nokias Fall ins Bodenlose



Das Wall Street Journal blickt heute auf die Geschichte von Nokia seit den 1990er-Jahren. Von den Hochzeiten als Marktführer, einer Entwicklungsabteilung mit mehr Budget als der Jahreshaushalt des Saarlandes bis zum heutigen Hinterherhecheln. Für den Artikel wurden zahlreiche Nokia-Mitarbeiter interviewt, darunter die ehemaligen Chef-Designer Frank Nuovo und Alastair Curtis. Sehr empfehlenswert und im Moment noch ohne Abo zugänglich. Hinter dem Link.

[via The Verge]

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Wall Street Journal: Das nächste iPhone hat ein noch dünneres Display


Das Wall Street Journal hat seine Nase in die iPhone-5-Gerüchteküche gesteckt und erschnüffelt, dass das kommende UberPhone mit einer (nicht mehr ganz) neuen Display-Technik namens "in-cell" aufwartet, bei der die Berührungsempfindlichkeit ins LCD integriert wird, wodurch - Tusch! - das Gerät 0,5 Millimeter flacher wird. Ernsthafter Vorteil der Displays, die in einer Kooperation (Japan Display, LG Display und Sharp) gefertigt werden, sind dann Planungs- und Logistikvereinfachungen, aus denen eine Kostenersparnis resultiert.

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Wall Street Journal: Amazon testet 4 bis 5 Zoll großes Smartphone



Amazon soll angeblich ein eigenes Smartphone planen. Nachdem letzte Woche bereits Bloomberg darüber berichtete, schürt nun das Wall Street Journal das Feuerchen in der Gerüchteküche weiter: Eine ungenannte Quelle aus der Zuliefererbranche erzählte der Zeitung, dass Amazon zurzeit ein Smartphone teste. Sein Bildschirm sei zwischen vier und fünf Zoll groß, und es werde Ende dieses oder Anfang des kommenden Jahres in die Massenproduktion gehen. Alles andere bleibt nach wie vor im Dunkeln. Wie wir uns das Amazon-Phone ungefähr vorzustellen haben, könnte der nächste Kindle Fire zeigen, dessen Marktstart im dritten Quartal erwartet wird.

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