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Beiträge zu waffen

Dual Use: Waffen, die man mit Kram aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann (Videos)


Im März hat Evan Booth auf der Konferenz Hack the Box in Kuala Lumpur erklärt, wie man tödliche Waffen mit Tand aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann, seitdem hat er die Machbarkeit des Konzepts in einer Reihe konkret gefährlicher Bastelarbeiten überprüft, Fazit: Andenkenläden sind wahre Brutstätten des Dual Use und gehören aus Sicherheitsgründen von jedem Flughafen verbannt - wenn wir nicht wollen, dass unser nächster Flieger mit vorgehaltenem Red-Bull-Axe-Batterien-Hinterlader, gezückter Kaffeebecher-Splittergranate und drohend geschwungenem Freiheitsstatuen-Totschläger entführt wird. Die zehn besten Mitbringselwaffen stellt Booth bei Wired vor, einige auch in den Videos nach dem Break.

[via boingboing]

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Disarming Corruptor: Software entstellt 3D-Files um Waffenfiltern ein Schnippchen zu schlagen (Video)


Waffen aus dem 3D-Drucker und der Ruf nach einem Verbot gehören wohl unauflösbar zusammen und auch wenn es noch keine ernstzunehmenden Vorschläge gegeben hat, wie so ein Verbot denn formuliert sein müsste und wie es umgesetzt werden könnte, fühlen sich 3D-Waffendrucker wohl gerne zensiert. Genau dort setzt dann die Software Disarming Corruptor an, die es ermöglicht 3D-Files bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen, um sie ohne Angst vor Zensur teilen zu können. Potentielle Nutzer von Waffen-Files müssen dann das richtige Passwort besitzen, um Originalform wiederherzustellen. Ob die Software, die sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, allerdings wirklich ernst gemeint ist, bleibt unterdessen fraglich: ihr Erfinder Matthew Plummer-Fernandez ist uns bislang nämlich vor allem als Glitch-Künstler untergekommen. Video nach dem Break.

[via forbes]

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Zombies verkaufen Autos: Hyundai rüstet Auto zur schwer bewaffneten Survival Machine um


Werbung wird dieser Tage auch immer merkwürdiger: Autohersteller Hyundai versucht vom Zombie-Boom zu profitieren und ist dazu eine Kooperation mit der TV-Serie The Walking Dead eingegangen, aus der jetzt ein Vehikel zum Überleben nach der Zombie-Katastrophe hervorgeht. Dabei handelt es sich um einen aufgepimpten Hyundai Santa Fe, der mit jeder Menge Klingen, Aluminium-Panzerung, einer automatischen Armbrust, drei Maschinengewehren, Stacheldraht-bewehren Fenstern und weiteren Gimmicks aufgebrezelt wurde. Die sogenannte Santa Fe Zombie Survival Machine ist der Gewinner eines Wettbewerbs und soll am 10. Oktober als "echtes Modell" aus der Tuning-Werkstatt vorgeführt werden.

[via gizmag]

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Disarm: Automatische Musikband aus Drogenkriegswaffen


Der Künstler Pedro Reyes hat mit seiner Arbeit "Disarm" konfiszierte Waffen des mexikanischen Drogenkrieges in eine mechanische Musikband umgewandelt. Die Aussage ist eindeutig wie einprägend: "Ich glaube, dass eine Aufgabe der Kunst ist, die negativsten Instinkte zu kreativen werden zu lassen", so der Künstler. Und trotz oder gerade aufgrund des Arbeitsmaterials haben die Instrumente ein bestechende Schönheit. Seht ein Videopotrait vom Creator's Project nach dem Break.

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CouchBunker: Kugelsicher und mit Platz für 30 Gewehre



Man kennt es aus zahlreichen Actionfilmen. Eine Couch bietet oft gute Deckung beim Waffengefecht. Ob das die Inspiration für dieses kugelsichere Wohnzimmermöbel gewesen ist? Die Amerikaner haben ja bekanntlich einen anderen Umgang mit Waffen, daher wundert es auch nicht, dass der CouchBunker aus dem Land der Sterne und Streifen kommt. Denn neben einer kuscheligen Sitzmöglichkeit bietet dieses Stück sicheren Stauraum für bis zu 30 Gewehre. Das verbaute Material soll zudem einer 44er Magnum-Kugel standhalten können. Preis: ab ca. 5.000 Dollar (3.750 Euro). Bleibt die Frage des Anwendungsgebiets bzw. der potentiellen Kunden. Drogenbarone und andere Gangster könnten aber beim Anblick dieses Accessoires durchaus Freudentränen vergießen.

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Liberator: Die erste Handfeuerwaffe aus dem 3D-Drucker ist fertig (Video)


Defense Distributed heißt die Non-Profit-Organisation, die den Waffen-Fans mit dem Liberator einen zweifelhaften Traum erfüllen will. Eine Waffe aus dem 3D-Drucker. Zu 100 Prozent. Projektleiter Cody Wilson (25 Jahre, Jura-Student) hat jetzt abgedrückt. Forbes war dabei und hat den Jungfernschuss dokumentiert. Die 16 Bauteile des Liberator kommen allesamt aus dem Dimension SST von Stratasys, einzige Ausnahme: ein Nagel, der als Schlagbolzen fungiert. Die zweite Komponente, die nicht aus dem Drucker kommt, ist das 170 Gramm schwere Gewicht aus Eisen, das per US-Gesetztgebung eingearbeitet sein muss, um die Waffe nicht durch die Metalldetektoren an Flughäfen schmuggeln zu können. Nachbauer können dies natürlich weglassen. Die CAD-Files sollen demnächst online zur Verfügung stehen.

Das Vice Magazine hat Cody Wilson bereits vor einiger Zeit für eine Dokumentation begleitet.

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Stop Killer Robots: Kampagne für weltweites Verbot autonomer Tötungsmaschinen


Eine Reihe von NGOs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der autonome Killer-Roboter international geächtet bzw. verboten werden sollen, wie das etwa bei Chemiewaffen der Fall ist. Galionsfigur der Kampagne Stop Killer Robots ist Jody Williams, deren Engagement gegen Landminen 1997 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. So sympathisch der Ansatz sein mag, ist beim Thema aber wohl fraglich, inwieweit die entsprechenden Techniken überhaupt "eingedämmt" werden können, weil Dual Use hier ganz andere Dimensionen hat, wie es bei ABC-Waffen der Fall ist, aber auch wegen des Trends zur Waffenfabrik im Bastelkeller.

[via geekologie]

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Doku: Schusswaffen aus dem 3D-Drucker mit Open-Source-Überbau (Video)


Die Vice hat eine sehens- und bemerkenswerte kleine Doku (rund 25 Minuten) über die rasante Entwicklung von Knarren aus dem 3D-Drucker produziert, in der neben der technischen Seite der Geschichte auch die begleitende ideologische/kulturelle Problematik thematisiert wird - wobei die jungen Protagonisten (Jura-Studenten) zwischen Bastelkeller und Testschieß-Ausflug eine Mischung aus Open-Source-Ideologie und unbedingtem Bewaffnungsdrang an den Tag legen, die aus europäischer Sicht ziemlich befremdlich wirkt, aber in den USA einen breiten Resonanzboden haben dürfte. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Der Sprave mal wieder: Zwille wagt sich an Kettensäge


Zwillen-Jörg, bürgerlich Jörg Sprave lässt sich auch im Winter nicht davon abschrecken, seine selbstgebauten Waffen in den Äther zu bringen. Dieses Mal ganz nach dem Motto, fetter immer, kleiner nimmer. So hat diese Wumme nicht nur eine enorme Größe, auch ist das Projektil diesmal besonders, denn Sprave will diesmal nichts anderes verschießen als eine Kettensäge, pardon my french? Was soll man auch weiter kommentieren. Anschauen, Video, Break, basta.

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3D-Printer Knarren haben neue Heimat



MakerBot hatte nach der Katastrophe an einer Grundschule in den USA vor kurzem die 3D-Printer Parts für Waffen aus dem Arsenal geworfen, die Aktivisten wollen sich ihr Recht auf die selbstausgedruckte Waffe aber nicht verbieten lassen - die USA und ihre merkwürdige Art der Meinungsfreiheit. Die neu aufgesetzte Seite unter dem Namen Defense Distributed hat allerdings ausser ein paar Einzelteilen noch nichts zu liefern. Den besten Post übrigens über Waffen-Kontrolle im Zeitalter von 3D-Printern hat Devin Coldewey vor ein paar Tagen auf Techcrunch geschrieben.

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