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Beiträge zu waffe

Video: Tarnkappen-Kampfjet F-35B hebt senkrecht von der Piste ab


Der Kampfjet F-35 wird seit einer halben Ewigkeit zum ersten Senkrechtstarter (STOVL, Short Take Off and Vertical Landing) mit Überschallgeschwindigkeit und Tarnkappenfähigkeiten weiterentwickelt, jetzt hat Lockheed Martin endlich die Katze aus dem Sack schweben lassen und demonstriert, wie das Sci-Fi-Kampfvehikel senkrecht von der Piste abhebt. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Lulz Liberator: Knarre jetzt auch aus günstigem Konsumenten-3D-Drucker, Feuerprobe bestanden (Video)


Die Plattform Defense Distributed hat mit ihren Open-Source-Plänen funktionstüchtiger Waffen aus dem 3D-Drucker bereits eine Menge Staub aufgewirbelt und das Spiel geht, wie zu erwarten, beängstigend munter weiter: Jetzt hat ein emsiger 3D-Tüftler die Pläne für die Liberator-Pistole von Defense Distributed so modifiziert, dass sich die Waffe auch mit einem relativ günstigen 3D-Drucker herstellen lässt - die bisherige Exemplare kamen immer noch aus teuren Profimodellen. Die neue Version hört auf den Namen Lulz Liberator und wurde mit dem 3D-Drucker Lulzbot A0-101 gedruckt, der für 1.725 Dollar zu haben ist, Druckmaterialkosten: 25 Dollar. Dazu verwendet der Lulz Liberator noch einige Metallstifte aus dem Baumark, die Feuerprobe hat die Waffe bereits bestanden, siehe: Video nach dem Break.

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Liberator 3D-Drucker-Knarre wird erfolgreich in einen Eurostar geschmuggelt, allerdings ohne Patrone


Zwei Reporter der britischen Boulevard-Zeitung Mail On Sunday haben die Liberator erfolgreich in einen vollgepackten Eurostar-Zug geschmuggelt, bei dem es ähnlich strenge Sicherheitskontrollen wie auf Flughäfen gibt. Die Knarre aus dem 3D-Drucker, die selbst Kim Dotcom zu heiss war für Mega wurde von den beiden nach Plänen aus dem Netz selbst ausgedruckt und zusammengebaut, weggelassen haben sie aus rechtlichen Gründen allerdings den Schlagbolzen und die Patrone, die die einzigen Metallteile sind. Diese könnte man (zumindest den Nagel, der den Schlagbolzen gibt) wohl relativ einfach separat schmuggeln, unangenehm genug also.

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Replica des Plasma Cutters aus Dead Space laserbohrt dünne Bretter (Video)



Dead Space ist tot, es lebe Dead Space: Patrick Priebe von Laser Gadgets hat den Plasma Cutter aus der neulich eingestellten Game-Serie nachgebaut und das Ergebnis ist wie gehabt beachtlich fies geraten - jedenfalls solange das Teil böse surrend Auf- und Zuklappt, als Waffe taugt es derweil aber nur im Kampf gegen mutierte Aliens, die aus sehr dünnen Brettern und Plastikfolie bestehen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Video: Jörg Spraves 2-Cent-Knarre für überlegene Feuerkraft im "Office War"


Jörg Sprave ist ja schon neulich unter die Scherzkekse gegangen und auch seine neuste Kreation ist relativ harmlos - was in diesem Fall immer noch ziemlich tödlich ins Auge gehen kann, aber im Vergleich zu Rasierklingen oder Kettensägen sind 2-Cent-Münzen halt fast schon Kuschelgeschosse. Und eben diese Münzen verschießt Spraves Waffe für den "Office War", die aus Büroutensilien wie Schere, Gummiringe und Hefter besteht. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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PepGuard-Konzept: Pfefferspray schießt Foto des Angreifers und wählt Notrufnummer (Video)


Studenten an der Cornell University haben ein Konzept für ein vernetztes Pfefferspray ausgetüftelt, das beim Abdrücken mit LED-Blitz ein Foto des Angreifers schießt und es via Bluetooth ans Handy sendet, von dem zudem automatisch ein Notruf abgesetzt wird. Das PepGuard getaufte Konzept (hier als pdf) scheint vielversprechend, auch weil es im Zweifelsfall den offensiven, aggressiven Pfeffersprayeinsatz verhindern könnte. Noch gibt es von dem Gerät allerdings nicht einmal einen funktionierenden Prototypen, aber es sollte nicht überraschen, wenn das Teil demnächst bei Kickstarter auftaucht (und deutlich dämlichere Handy-Pfefferspray-Kombis sind ja bereits auf dem Markt). Video nach dem Break.

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Der Sprave mal wieder: Zwille wagt sich an Kettensäge


Zwillen-Jörg, bürgerlich Jörg Sprave lässt sich auch im Winter nicht davon abschrecken, seine selbstgebauten Waffen in den Äther zu bringen. Dieses Mal ganz nach dem Motto, fetter immer, kleiner nimmer. So hat diese Wumme nicht nur eine enorme Größe, auch ist das Projektil diesmal besonders, denn Sprave will diesmal nichts anderes verschießen als eine Kettensäge, pardon my french? Was soll man auch weiter kommentieren. Anschauen, Video, Break, basta.

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Video: Funktionstüchtige Replica von Iron Mans Laserhandschuh aus dem Bastelkeller


Der notorische Waffenbastler Patrick Priebe hat wieder zugeschlagen bzw. abgedrückt: seine neuste Waffenkreation ist eine Replica von Iron Mans Laserhandschuh - funktionstüchtig! Jedenfalls soweit, dass es zum Abschießen von schwarzen Luftballons auf einige Meter Entfernung reicht. Dazu wird der Laserhandschuh zuerst akribisch angelegt, wobei LEDs anzeigen, wenn der Handschuh korrekt eingerastet und betriebsbereit ist. Dann fährt man mit der Steuereinheit an der Hand die Laserkonsole aus, sucht mit zwei rote Zielmarkierungslasern den Gegner aka evil Luftballon und macht ihn dem blauen Laser platt. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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TrackingPoint XS1: Hightech-Gewehr mit Linux und WiFi killt fast automatisch




Wir sind keine Freunde von Schusswaffen. Und ehrlich gesagt, macht uns dieses Gerät auch ein wenig Angst, handelt es sich doch um ein Präzisionsgewehr mit einer Reichweite von über 1.000 Metern, das das Töten mit Hilfe von Linux, WiFi und modernster Lasertechnologie noch einfacher machen will. TrackingPoint aus Austin hat diese "Gadget-Waffe" XS1 entwickelt. Sie selber nennen diese Gattung PGF (Precision Guided Firearms). Um zu schießen, muss das Objekt zunächst "getaggt" werden, das Gewehr kalkuliert daraufhin die Außentemperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und zahlreiche andere Parameter, die die Schussbahn des Projektils beeinflussen könnten.

Zieht man am Abzug, wird die Patrone nicht sofort abgefeuert, sondern erst dann, wenn man per digitaler Kimme und Korn exakt auf dem Zielobjekt liegt. Das verspricht eine noch höhere Genauigkeit und "spart" Patronen. Per WiFi lässt sich das Videobild des Fernrohrs auf Tablet oder Smartphone streamen. So kann man gemeinsam auf die Pirsch gehen und der Kompagnon sieht genau das, was der Schütze sieht. Außerdem lässt sich das Videofootage direkt auf YouTube oder andere Plattformen hochladen. Das Interface erinnert auf jeden Fall stark an Videospiele. Uns sind Egoshooter dennoch lieber. Preis dieser Waffe: 17.000 Dollar (ca. 12.700 Euro). Seht den Promoclip nach dem Break.

Bildergalerie: TrackingPoint



[Via Ars Technica]



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Video: Halbes Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker hält sechs Schuss aus


Erinnert ihr euch an das halbe Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker vom Juli? Die denkwürdige Hybrid-Waffe vom Typ AR-15/M16, deren wirklich kritische Teile (insbesondere der Lauf) allerdings aus konventioneller Fertigung stammen, wurde jetzt einen Praxistest unterzogen. Fazit: nach sechs erfolgreichen Schüssen und einigen Ladehemmungen brach der untere Teil der Waffe aus dem 3D-Drucker schlicht durch. Aber diese Geschichte ist wohl definitiv noch nicht am Ende. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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