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Beiträge zu vision

Smartwatch mit Floppy Disk: Vision des Byte Magazine vom April 1981


Twitter-Nutzer Steven Frank hat ein Cover des Byte-Magazins von 1981 ausgegraben, das einer funktionsgestörten Zeitmaschine entsprungen zu sein scheint: Die Smartwatch ist ein vertrauter Anblick von heute, während die Micro-Floppy-Disk auf die 80er Jahre verweist. An für sich schon ein faszinierendes Bild und erst recht wenn man die Entstehungszeit bedenkt: Die Vision prangte vier Monate bevor IBMs PC präsentiert wurde auf dem Magazin-Cover, das es in voller Größe nach dem Break zu bestaunen gibt.

[via boingboing]

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Video: Die kuschelig menschenleere Gastrozukunft in der japanischen Vision


Die japanische Firma Recruit Tech. ATL zeigt in einem herzigen Filmchen, wie sie sich die gastronomische Zukunft vorstellt: Schön durchtechnisiert und natürlich ohne direkten zwischenmenschlichen Kontakt, der ohnehin nur Missverständnisse und Peinlichkeiten produziert. Los geht´s mit der Smartphone-Aufforderung doch das Restaurant zu besuchen, an dem man gerade vorbeiläuft, am Tisch angekommen geht vollautomatisch eine Begrüßungskerze an und die Speisekarte flattert aufs Handy. Der Kellner kommt dann als Hologramm an den Tisch, auf den nach der Bestellung Unterhaltung projiziert wird und natürlich erfolgt die Abrechnung wiederum übers Smartphone. Der Serviervorgang wird im Video großzügig ausgelassen, aber dafür wird sich bestimmt auch noch ein Roboter oder eine Drohne finden. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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Facebook will Drohnenfirma kaufen, Konkurrenz für Googles Internet-Ballons am Horizont


Facebook verhandelt dem Vernehmen nach mit Titan Aerospace über eine Übernahme der Drohnen-Firma, die Langzeitflieger zur Internetversorgung in Gegenden mit schlechter/fehlender Infrastruktur entwickelt. Ziel ist dabei eine gigantische Flotte (angepeilt: 11.000) solarbetriebener Drohnen, die jahrelang (angepeilt: 5) in rund 20 Kilometern Höhe am Himmel kreisen sollen. Mit einer Übernahme dieser Vision würde Facebook sich in Konkurrenz zu Googles Project Loon begeben, das auf Ballons zur Internetanbindung setzt. Hintergrund ist Facebooks Mitgliedschaft in der Initiative Internet.org, die man letztes Jahr zusammen mit Samsung, Ericsson, MediaTek, Nokia, Opera und Qualcomm gegründet hat. Und wie es sich für den guten Zweck gehört, wäre der Deal vergleichsweise günstig, Titan Aerospace soll wohl nur schlappe 60 Millionen Dollar kosten. Video nach dem Break.

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Rolls-Royce will ferngesteuerte Containerschiffe über die Weltmeere schicken


Die unabhängig von ihrer Edelautoschwester agierende Firma Rolls-Royce plc produziert neben den bekannten Triebwerken unter anderem auch Schifffahrtstechnik und in diesem Bereich hängt man gerade einer Vision nach: Rolls-Royce will unbemannte, ferngesteuerte Containerschiffe entwickeln. Dabei handelt es sich eingestandenermaßen um ein langfristiges Projekt, das zahllose Hürden praktischer und regulatorischer Art überwinden muss, aber Rolls-Royce ist davon überzeugt, dass die Vorteile der unbemannten Frachtschifffahrt auf Dauer überwiegen: Ohne Mannschaft sollen Containerschiffe leichter (5 Prozent), energiesparender (12 bis 15 Prozent) und billiger (44 Prozent der Betriebskosten) über die Weltmeere schippern. Was wohl die Piraten dazu sagen?

[via theverge]

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Nissan verspricht erschwingliche selbstfahrende Autos für 2020


Fahrerlose bzw. selbstfahrende Autos sind dieser Tage schwer gefragt, wenn auch nur in den seltensten Fällen im hier und jetzt, sondern meistens als Verheißung für die mittelnahe Zukunft. Dazu passend hat Nissan nun "erschwingliche, energieeffiziente, selbstfahrende Autos" für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt, wobei die größten Hürden eingestandenermaßen nicht technisch sondern regulatorisch seien, womit wohl ein Hersteller den Gang der Dinge nicht alleine vorantreiben können wird. Anlass der Vision für 2020 war die Vorführung eines fahrerlosen Prototyps, der auf Nissans Elektromodell Leaf basiert und mittels einer Kombination aus Radar, Laser und Kameras navigiert.

[via WSJ]

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Elon Musks Hyperloop: Solarstrom-betriebene Überschall-Rohrpost-Kabinen


Der notorische Visionär Elon Musk hat Details seines Open-Source-Turbotransportmittels Hyperloop verraten: das System soll Strecken mit extrem hohem Verkehrsaufkommen bedienen, beispielhaft San Francisco und LA. Die rund 600 km Entfernung sollen in einer Art XXL-Luftpostsystem in flotten 30 Minuten zurückgelegt werden, wobei Solarzellen auf dem Röhrenpaar (für jede Richtung eine) für mehr als genug Strom sorgen, um ein Unterdrucksystem zu betreiben, mit dem alle 30 Sekunden eine Kabine für 28 Passagiere auf Überschallgeschwindigkeit gebracht wird. Die Strecke SF-LA sollte sowas wie 6 Milliarden Dollar kosten, wer die aufbringt und wer den Rohrpost-Express baut, steht zwar noch in den Sternen, aber laut Musks Kalkulation könnte sich die Chose bei jährlich 7,4 Millionen Passagieren und einem Ticket-Preis von 20 Dollar rechnen.

[via businessweek]

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Zurück in die 50ties & ab in die Zukunft: SpaceX-Gründer plant Mars-Kolonie


Elon Musk, unter anderem Dotcom-Gewinner, SpaceX-Gründer und Tesla-Großinvestor, kann die Füße nicht still halten: Neulich erläuterte Musk sogar seine Vision einer Mars-Kolonie, die natürlich klein anfangen müsste (mit 10 Pionieren), aber durchaus Chnancen habe, eine nachhaltig wirtschaftende Siedlung auf dem roten Planeten zu etablieren, was dann Pi mal Musks Daumen eine Anschubfinanzierung von 36 Milliarden Dollar aus privaten und staatlichen Töpfen erfordere. Dazu hat Musk auch gleich mal das Potential für einen Shuttle-Service überschlagen: Wenn die Kolonie in 12 bis 15 Jahren aufnahmebereit ist (!), soll sich jeder 100.000ste Mensch marsreif fühlen und zudem bereit sein, eine halbe Millionen Dollar für das Ticket (One Way) hinzublättern, was bei dann 8 Milliarden Erdlingen 80.000 Siedler ergibt. Wird Zeit für einen Hobby-Relaunch.

[via theverge]

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Konzeptclip: Samsung zeigt flexible AMOLED-Zukunft


2012 wird Samsung die ersten flexiblen AMOLED-Displays liefern. Zwar ist sie nicht die einzige Firma, die sich diesem Segment widmet, dort setzt man jedoch hohe Erwartungen an eine flexible Display-Zukunft. So wurde jetzt ein Promoclip veröffentlicht, das in etwa das Potential dieser Technologie aufzeigen will. Die Zeit der Devices wäre demnach so gut wie vorbei. Willkommen in der Ära der Kommunikations-Folien. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Microsoft Productivity Future Vision: So soll die Zukunft aussehen


Man hat beim Ansehen dieses Videos von Microsoft gelegentlich das Gefühl, das niemand in der Zukunft mehr reden wird, und man sich eigentlich vor allem in Hotels und diversen virtuellen Räumen aufhält, dennoch ist sicher vieles im Video nicht all zu weit entfernt, einiges vielleicht auch wünschenswert. Mit Sicherheit aber wird sie lange nicht so clean werden, wie vorgestellt, das hat schon in den 60er und 50er Zukunftsvisionen nie wirklich geklappt, denn die Zukunft besteht eben einfach nicht nur aus Designern. Wenn nichts weiter ist es zumindest aber interessant im Hinblick auf mögliche Weiterentwicklungen des Metro-UIs. Aber um euch den kleinen Zukunfts-Touchscreen-Gadget-Orgasmus nicht zu verderben... seht selbst im Video nach dem Break.

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Huawei Vision: Neues Smartphone kommt Anfang November, kostet 349 Euro


Anfang November kommt das Vision von Huawei bei uns auf den Markt. Nach kurzer Exklusivität beim Mobilfunker Fonic für 299,95 Euro geht das Gingerbread-Smartphone dann für UVP von 349 Euro in den freien Handel. Wir hatten schon einen Erstkontakt mit dem Smartphone und sind sehr angetan. Denn einerseits ist die Skin, die Huawei über Android gelegt hat, in seiner 3D-Optik sehr elegant und intuitiv, sie bereitet dem 1GHz-Prozessor und den 512MB RAM auch keinerlei Probleme. Dazu kommt tolles Design mit Unibody aus Aluminium und leicht gewölbtem 3,7"-Display (800x480p). Das Vision verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite (mit 720p-Videos), eine VGA-Kamera auf der Vorderseite, HSDPA von bis zu 14,4Mbit/s, Bluetooth 2.1, WiFi (b/g/n). Das Vision verfügt über 1GB Speicher und lässt sich via microSD bis zu 32GB erweitern.
Ebenfalls auf dem Weg ist das MediaPad, das Honeycomb-Tablet von Huawei im 7"-Format, das aktuell Ende November in Deutschland erwartet wird.

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