
Durex Fundawear: Poke für die Unterhose (Video)

Patent: Apple arbeitet an Vibrationsalarm ohne lästige Geräusche

Stummschalten von Handys ist relativ. Denn jeder kennt das Phänomen beim Vibrationsalarm, in der Hosentasche mag es keiner hören, wenn jemand anruft. Auf einer Tischplatte hingegen kann es schnell, auch ohne Klingelton, infernalisch laut werden. Apple hat ein Patent angemeldet, das genau diesen Vibrationslärm eliminieren soll. Dazu werden Sensoren benutzt, die Licht, Ton und Bewegung messen. Das iPhone würde also beim eingehenden Anruf seine Umgebung scannen und feststellen, ob es sich bspw. auf einer Glasplatte befindet und hin und hier bewegt und den Alarm dementsprechend anpassen. Auch kann die Umgebungslautstärke gemessen und so die Stärke der Vibration eingestellt werden. Praktisch oder Nonsens? Wie bei vielen Patenten gilt natürlich auch hier Abwarten, ob so eine Technologie in naher Zukunft oder überhaupt in unsere Geräte schafft.
[Via Apple Insider]
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RISR-Sensor-Netz soll Körpersprache durch Vibration verbessern

Wer sich selbst fragt, wie man gerade so wirkt und das tuen wir alle ja hin und wieder, der kann in dieses Sensor-Netz-Kostüm von RISR schlüpfen und durch die Vibration der Sensoren live erleben, wie sich die Körperhaltung dadurch verändert, dass man dieses Ding gerade trägt. Ursprünglich für den sinnvollen orthopädischen Einsatz entwickelt, dachte sich der Hersteller es könnte ja auch den Schüchternen unter uns beim Date zu besserer Körperspannung verhelfen. Sollte jenes erfolgreich sein, kann man dann auch auf die Körpersprache des Partner gespannt sein, wenn das Produkt beim Auspacken zum Vorschein kommt. Ob man sich mit einem vibrierenden Netz von Sensoren am Körper wohler fühlt, muss wohl jeder für sich entscheiden. Nach dem Break das Promo-Video.
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Klaviersstunden mit vibrierenden Handschuhen helfen Patienten mit Lähmungen (Video)

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Vibrierendes Handydisplay von Kyocera macht Sound am Kieferknochen

Kyocera zeigt auf der Mobilfunkmesse CTIA Wireless 2012 in New Orleans eine Lautsprechertechnik, die auf einem vibrierenden Display basiert, dessen Schwingungen via Kieferknochen übertragen werden. Klingt ein wenig esoterisch, aber das von Kyocera selbst entwickelte System konnte unsere US-Kollegen bei einem kleinen Test auf dem Messestand überzeugen, das Klangerlebnis soll recht speziell aber nicht unangenehm sein. Ob und wann Kyocera uns daran teilhaben lassen wird, bleibt abzuwarten.
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Krumme Gebisse im Nullkommanix geraderütteln statt langwierig per Zahnspange zurechtbiegen

Die Firma OrthoAccel Technologies verspricht Teenager von einer besonders perfiden Qual ihres ohnehin schrecklich komplizierten Lebens zu befreien: der Zahnspange. Jedenfalls zur Hälfte. Denn OrthoAccels Gerät namens AcceleDent soll den Korrekturvorgang mit täglich nur 20 Minuten gezieltem Vibrieren auf die Hälfte der bisher üblichen Zeit verkürzen. Angeblich ist der Gebissrüttler bereits erfolgreich klinisch getetstet worden und soll Anfang 2012 an US-Zahnklempner ausgeliefert werden. Video nach dem Break.
[via cnet]
Jeder vibriert anders: iOS 5 kommt mit einstellbaren Vibrationssignalen

Eins der übersehenen Features von iOS 5 ist die Möglichkeit Vibrationen nach voreingestellten Pattern einzelnen Anrufern zuzuweisen, oder selber Vibrations-Rhythmen einzugeben. Dann kann man auch leise erkennen wer gerade in der Hosentasche brummt.
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Mit Tactile Brush wird der Kinosessel zum Spinnennest

Wenn es nach einigen Disney-Forschern geht, werden uns im Kino in der Zukunft Wassertropfen und Spinnen über den Rücken laufen. Ihre "Tactile Brush"-Technik löst über eine Reihe vibrierender Spiralen in der Rücklehne beim Zuschauer unterschiedliche Illusionen von Berührung aus: Werden zwei vibrierende Objekte in schneller Abfolge nahe nebeneinander auf der Haut platziert, empfinden wir dies als eine einzelne, sich fortbewegende Vibration, und auch die von zwei fixen Objekten ausgehenden Vibrationen werden als ein dazwischenliegendes Prickeln wahrgenommen. Neben Unterhaltung und Horror sind auch ernsthaftere Einsatzgebiete denkbar, zum Beispiel Leitsysteme für Blinde. Wer sich für die Details interessiert, klickt auf den Quelle-Link.
[Via NewScientist, Wired]
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Mutewatch - der Zenmeister unter den Armbanduhren geht in Produktion

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Der intuitive Kompass North Paw wird am Schienenbein getragen

Das Konzept des intuitiven Kompasses, der dem Träger so etwas wie einen Richtungssinn verleiht, gibt es schon eine Weile. Jetzt haben die Jungs von den Sense Labs sich der Idee angenommen und eine wirklich schlaue Umsetzung ausgetüftelt: In einer Manschette, die ums Schienenbein gelegt wird, rüttelt immer einer von acht Handy-Vibrationsmotoren, der dann natürlich Richtung Norden weist. Dürfte nach einer Weile tatsächlich ohne großes Nachdenken funktionieren. Den intuitiven Komapss North Paw gibt´s für 149 als Bastelset.
[via redferret]
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