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Beiträge zu versteigerung

Original-Batmobil aus den 1960ern landet für ordentlich Geld unter dem Hammer




Wir schließen ein weiteres Kapitel der popkulturellen Geschichte. Zumindest, bis dem neuen Besitzer des Batmobil das Vehikel nicht mehr gefällt. Für 4,2 Millionen US-Dollar wechselte der umgebaute Lincoln Futura am Wochenende den Besitzer: eine beeindruckende Wertsteigerung. Der Umbau der Wagens kostete damals 15.000 Dollar und dauerte rund zwei Wochen, bevor er dann in der ABC-Serie zum Einsatz kam und Batman durch die Gegend kutschierte. 50 Jahre und ein paar Logos später trennt sich George Barris, der Designer des Batmobil, nun von seinem Baby. Die Summer von 4,2 Millionen liegt jedoch unter den Erwartungen. Bis zu 5 Millionen Dollar waren erwartet worden. So oder so: gute Fahrt. Und bitte nicht vergessen, den Zigaretten-Anzünder zu modifizieren.

[via The Verge]

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The Hollywood Auction: An alle! Schnell Bank ausrauben, zack nach Kalifornien



Am 15. und 16. Dezember findet in Calabasas, Kalifornien im Auktionshaus Profiles in History eine große Auktion mit Hollywood-Devotionalien statt. Hunderte Dinge, wie von James Bond getragene Rolex-Uhren, Star Trek-Phaser, Hüte von Audrey Hepburn, der Visor von Geordie La Forge und vieles, vieles mehr. Der Auktionskatalog umfasst fast 400 Seiten und auf Seite 267 findet sich, tadaa, das Original-Lichtschwert von Luke Skywalker aus Episode VI. Uff, da will man plötzlich viel Geld haben und den halben Laden leerkaufen. Wem der kurzfristige Ausflug an die Westküste zu aufwendig ist, schaue bitte in das Katalog-PDF hinter der Quelle. Schmachten war selten so schön, versprochen.

[Via Kotaku]

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Unter den Hammer: Apple I und Notizen von Steve Jobs


Sotheby's versteigert am 15. Juni in New York Apple-Memorabilia, nach denen sich echte Fanboys die Finger lecken. Zum einen geht es um ein - funktionierendes! - Motherboard des Apple I, zusammengelötet von Steve Wozniak. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass es höchstens noch sechs betriebsbereite dieser Platinen weltweit gibt. Handbücher, auch für die damals mitgelieferte BASIC-Version sind Teil des Pakets, ebenso wie das Cassetten-Interface. Neben der Hardware kann man auch ein Memo von Steve Jobs aus seiner Zeit bei Atari ersteigern, das, auf Atari-Briefpapier, mögliche Verbesserungen des Spiel World Cup Soccer. Sotheby's erhofft sich 180.000 US-Dollar Erlös aus der Auktion, ein Betrag, der leicht getoppt werden könnte, wenn man sich die eine oder andere Versteigerung aus dem Apple-Nachlass anschaut.

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Video: Leica von 1923 für 2,16 Millionen Euro versteigert


Am Wochenende wurden in Wien bei der WestLicht Photographica Auction 629 Lichtbildantiquitäten versteigert und dabei ein Weltrekord in Sachen Kamerahochpreisigkeit aufgestellt: eine Vorserienkamera von Leica aus dem Jahr 1923 - "ein enorm seltenes Exemplar der 0-Serie" - ging mit einem Startpreis von 300.000 Euro ins Rennen und erzielte am Ende sagenhafte 2,16 Millionen Euro, die das gute Stück einem anonymen Bieter wert war. Leicas 0-Serie erweist sich damit als der ultimative Preistreiber im Kamerasegment: 2007 waren die Teile noch für 336.000 zu haben, letztes Jahr musste man schon 1,3 Millionen berappen und 2013 zahlt dann jemand eine Fastillionen. Video nach dem Break.

[via leicarumors]

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Versteigerung der Apple-Gründungsdokumente bringt 1,6 Millionen Dollar


Drei Blatt Papier für 1,6 Millionen Dollar: die Gründungsdokumente von Apple, unterschrieben von Steve Jobs, Steve Wozniak und dem so gut wie vergessenen fünften Beatle dritten Apple-Gründer Ronald Wayne, dem sie auch gehörten sind bei Sotheby´s versteigert worden. Sotheby´s selbst hatten vor zwei Wochen noch geschätzt, dass sie "nur" zwischen 100.000 und 150.000 Dollar bringen würden, aber Eduardo Cisneros, CEO der Cisneros Corp., waren sie dann wohl doch mehr wert.

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Sotheby's versteigert Apples Gründungsdokumente, inklusive 2,6-Milliarden-Dollar-Fehler


Das Auktionshaus Sotheby's wird am 13. Dezember die Dokumente versteigern, mit denen 1976 die Firma Apple ins Leben gerufen wurde. Zu den eigentlichen Gründungspapieren, die nur aus drei Seiten bestehen, gibt es dann noch weitere sieben Seiten, mit denen der dritte Gründer neben Steve Jobs und Steve Wozniak, Ronald Wayne, wenige Monate später wieder aus der Firma ausstieg - ein Schritt der als 2,6-Milliarden-Dollar-Fehler bekannt wurde. Sotheby's erwartet den Zuschlag für die zehn Seiten zwischen 100.000 und 150.000 Dollar.

[via theverge]

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Nortel-Patente: Google bietet mit Pi und der Entfernung der Erde zur Sonne



Der Riese Google hat gegen das Konsortium aus Microsoft, Apple, RIM, Sony, EMC und Ericsson bei der Versteigerung der Nortel-Patente zwar die Waffen strecken müssen, dafür aber sein liebes Geek-Ego gestreichelt. Das Unternehmen bot 1.902.160.540 und 2.614.972.128 Dollar, unter Mathematikern auch als Brunsche- und Meissel-Mertens-Konstanten bekannt. Und als der Preis bei 3 Milliarden lag, kamen die Scherzkekse von Google mit der Zahl Pi an, also 3,14159 Milliarden Dollar. Einer der unbekannten Anwesenden beschreibt die bizarre Situation so:
"Google bot mit Beträgen, die nicht runde Beträge waren. Es zeigte sich, dass sie mit der Distanz zwischen der Erde und der Sonne boten. Einmal war es eine berühmte mathematische Konstante und dann, bei 3 Milliarden, boten sie Pi. Entweder waren sie sich ihrer Sache äußerst sicher, oder sie waren gelangweilt."
Update: Microsofts Justiziar Brad Smith twittert, was er von davon hält...

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Nortel-Patente gehen für 4,5 Mrd Dollar an Microsoft, Apple, RIM, Sony und weitere




Die Telco-Firma Nortel, die kürzlich bankrott gegangen ist, musste ihr umfangreiches Patent-Portfolio veräußern. Insgesamt um die 6000 Patente zählen darunter. Sechs Firmen gingen nun als Gewinner bei der Auktion heraus. Das Konsortium besteht aus Microsoft, Apple, RIM, Sony, EMC und Ericsson. Insgesamt wurde für das Patentpaket 4,5 Mrd. Dollar ausgegeben. Zu den Verlierern der Auktion gehören Google und Intel, die beide leer ausgingen. RIM sagt, sie hätten 770 Mio. Dollar in den Topf geworfen, Ericsson wohl 340 Mio. Von den restlichen Firmen konnten keine konkreten Angaben herausgefunden werden.

[Via BGR]

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Apple-1 Computer von 1976 soll bei Christie's 150.000 Euro einbringen


Insgesamt 200 Stück haben 1976 Steve Jobs und Steve Wozniak in ihrer Garage von ihrem in Holz eingesetzten Apple-1-Computer gebaut. Eines dieser Exemplare wird am 23. November bei Christie's in London unter den Hammer kommen. Der Originalpreis von 666,66 Dollar ist natürlich nicht mehr aktuell. Man rechnet mit einem Erlös zwischen 161.600 und 242.400 Dollar. Für das Geld bekommt der Käufer ein Apple-1 Motherboard, 8KB RAM und diverse Steckelektronik. Die original Verpackung, die Bedienungsanleitung und sogar ein Schreibmaschinenbrief von Steve Jobs an den Käufer sind auch dabei. Jetzt wissen es alle, Elektroschrott muss kein Schrott bleiben. Alle 199 anderen Käufer dürfen sich zurecht in den Hintern beißen. Oder es tauchen bald einige andere Exemplare auf.

[Via Mashable]

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On Sale: Kampfstern Galactica Viper und Raptor



Es steht einiges auf dem Spiel, $28.000 in der Online-Auktion waren allerdings nicht genug. Jetzt soll ein Battlestar Galactica Raptor auf einer Live-Auktion in Pasadena verkauft werden. Das ist aber garnicht das entscheidende, denn - so wird gemunkelt - auch ein Viper steht neben allerlei anderem Schnickschnack zum Verkauf. Und was das heisst, weiss jeder, der damals mit Lieutenant Starbuck gelitten hat. Man will darin sitzen. Ich wil. Ihr wollt. Irgendwie so. Wie auch immer, es geht um olympisches Gold.

[Via Boingboing]

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