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Beiträge zu verbot

Stop Killer Robots: Kampagne für weltweites Verbot autonomer Tötungsmaschinen


Eine Reihe von NGOs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der autonome Killer-Roboter international geächtet bzw. verboten werden sollen, wie das etwa bei Chemiewaffen der Fall ist. Galionsfigur der Kampagne Stop Killer Robots ist Jody Williams, deren Engagement gegen Landminen 1997 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. So sympathisch der Ansatz sein mag, ist beim Thema aber wohl fraglich, inwieweit die entsprechenden Techniken überhaupt "eingedämmt" werden können, weil Dual Use hier ganz andere Dimensionen hat, wie es bei ABC-Waffen der Fall ist, aber auch wegen des Trends zur Waffenfabrik im Bastelkeller.

[via geekologie]

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Country Roads ohne Google Glass: Fahrverbot in West Virgina


In West Virgina gibt es jetzt einen ersten Gesetzevorstoß gegen das Tragen von Google Glass beim Autofahren. Navigation via Glass scheint damit einen ersten Dämpfer zu bekommen. Warum das so viel gefährlicher sein soll, als mit anderen Navigationshilfen ist uns noch nicht ganz klar, aber die erste Gadgeteuphorie könnte sicher für etwas überzogenen Spielfaktor beim Fahren sorgen. Wer weiß aber auch, was bis dahin auch noch alles für Apps auf Google Glass landen könnten. Am 1. Juli soll das Gesetz in Kraft treten, wenn es denn wirklich in der jetzigen Form beschlossen wird.

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Human Rights Watch fordert Verbot von "Killer-Robotern bevor es zu spät ist"


Human Rights Watch hat zusammen mit der Harvard Law School International Human Rights Clinic einen Appell veröffentlicht, mit dem ein Verbot von "Killer-Robotern" gefordert wird "bevor es zu spät ist". Gemeint sind in erster Linie immer autonomere Drohnen, aber auch Landroboter, die immer selbstständiger werden und potentiell bewaffnet werden können. Mit dem Appell soll der Entwicklung zu vollautonomen, bewaffneten Maschinen Einhalt geboten werden, bevor die technische Entwicklung Tatsachen geschaffen hat - was erfahrungsgemäß leider nicht funktioniert, bislang wurden Kriegstechnologien jedenfalls immer erst reguliert/gebannt, nachdem sie ihr grausames Potential voll entfaltet hatten, wie etwa Chemiewaffen im ersten Weltkrieg. Trotzdem oder gerade deswegen eine vernünftige, unterstützenswerte Initiative. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Umweltbundesamt-Chef: Tablets/Smartphones ohne austauschbaren Akku verbieten


Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth (nicht zu verwechseln mit: Flashbart), hat gegenüber der Frankfurter Rundschau den Vorschlag geäußert, Geräte mit fix eingebautem Akku schlicht zu verbieten. Hört sich in unseren Ohren ausnahmsweise Mal nach einer vernünftigen Verbotsforderung an und manchmal muss man die Industrie eben auch zum Guten zwingen: siehe EU-Roaming-Regulierung. Die Nachteile fest montierter (am besten verklebter) Akkus liegen wohl klar auf der Hand: Reparieren wird schwer bis unmöglich, wodurch Rohstoffe verschwendet und der Elektroschrotthaufen anschwillt.

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Ab heute geht die Glühbirne aus



Was ihr zuhause in die Fassung schraubt, bleibt euch überlassen, nur verkauft werden darf die herkömmliche Glühbirne nicht mehr. Denn heute ist der 1. September und damit tritt das Herstellungs- und Vertriebsverbot für alle Standard-Glühlampen in Kraft. Grund ist deren schlechte Energiebilanz. Nur Restbestände und Birnen mit einer Leistung von unter zehn Watt dürfen die Läden weiterhin anbieten. Nach dem stufenweisen Verbot der letzten Jahre herrscht jetzt erst mal Ruhe, bis es dann 2016 auch der Halogenlampe mittlerer Effizienz an den Kragen geht.

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Auch die Vereinigten Arabischen Emirate verbieten BlackBerry Messaging

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird es nach Saudi Arabien nun ebenfalls aus "Sicherheitsgründen" ein Verbot für BlackBerry Messaging geben. In Saudi Arabien soll es schon diesen Freitag soweit sein, in den Vereinigten Arabischen Emiraten bekommen die BlackBerry-User noch eine Gnadenfrist bis Oktober bekommen, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Wird dann wohl nichts mit dem BlackBerry Torch in dieser Gegend.

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Sri Lanka will das Verleihen von Handys verbieten



Dieser Plan wird die Schäubles aller Länder begeistern und gnadenlos scheitern: Sri Lanka will per Gesetz eine strenge Registruerungspflicht für Handy-Nutzer einführen, inklusive der Pflicht den persönlichen Registrierungslappen ständig mitzuführen und dem Verbot Mobiltelefone zu verleihen. Mit den Maßnahmen soll Terroristen das Kommunikationsleben erschwert werden, insgeheim hoffen Sri Lankas Behörden wahrscheinlich, dass die Bösen mangels unregistrierter Handys demnächst vor Telefonzellen Schlange stehen und dann ganz bequem dingfest gemacht werden können. Bei rund 20 Millionen Einwohnern und rund 8 Millionen Handys dürfte das Verleihverbot allerdings nicht Hauch einer Chance haben.

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