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Beiträge zu unfall

Hydraulikschere zerlegt Tesla Model S, natürlich im Namen der Sicherheit (Video)


Elektroautos stellen Rettungskräfte im Notfalleinsatz vor besondere Herausforderungen, weil die Fahrzeuge anders konstruiert sind, als die gewohnten Benziner, aber natürlich auch weil durch den Akku chemische und elektrische Gefahren drohen. Rettungsexperte Brock Archer erklärt in einem ausführlichen Video, was beim Hantieren an Teslas Model S im Unfallfall zu beachten ist und wie man das E-Auto mit der Hydraulikschere aufschneidet, um eingeschlossene Unfallopfer zu retten. Das große Dosenöffnen geht dann ab Minute 28:20 los, im Video nach dem Break.

[via theverge]

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Google Street View: Wir haben keinen Esel in Botswana totgefahren


Google Street View ist ja in immer wieder erstaunlichen Gegenden unterwegs, derzeit sammeln die Kameraautos etwa in Botswana Straßenansichten ein. Dabei entstanden im Kweneng District auch Bilder, die auf den ersten Blick einen Esel zeigen, den das Google-Auto über- bzw. angefahren hat. Um entsprechenden Gerüchten entgegenzutreten hat der Konzern nun unbearbeitete Einzelaufnahmen des vermeintlichen Unfalls veröffentlicht, auf denen glasklar zu sehen ist, dass das Tier lediglich ein Nickerchen auf der Piste hielt und sich angesichts des nahenden High-Tech-Vehikels aufrappelte.

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Volvo verspricht selbstfahrende Autos in 2 Jahren, unfallfreie Autos für 2020


Volvo-Manager Anders Eugensson hat sich gegenüber dem Wall Street Journal mächtig aus dem Ankündigungsfenster gelehnt und für 2020 so etwas wie unfallfreie Autos versprochen - jedenfalls sollen dann Passagiere in neuen Volvos weder verletzt noch getötet werden, womit "nur" überfahrene Fußgänger oder Radfahrer von der schönen neuen Verkehrswelt ausgenommen bleiben, wahrscheinlich weil diese sich nicht von schlauen Volvo-Verkehrsbots steuern lassen. Denn im Kern geht es dem Automobilhersteller darum, die Fehler des Menschen hinter dem Lenkrad auszumerzen, indem diesem schrittweise die Kontrolle abgenommen wird. Dabei soll es schon 2014 erste Volvo-Modelle mit automatischem Fahrmodus für Geschwindigkeiten bis 50 km/h geben, dazu sollen die Autos auch untereinader vernetzt und so koordiniert werden, ähnlich wie Volvo es mit seinen Konvoiversuchen bereits demonstriert hat.

[via wired]

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Tastatur-Untersetzer für Nutzer, die einfach gerne Getränke über ihren Laptop kippen


Der Designer Yujin Ono hat ganz bestimmt witzig gemeinte Untersetzer für Schreibtischarbeiter entworfen: die Keyboard Coaster mit dem Spruch "Spill only if you dare" im maßstabsgerechter Tastatur-Look. Das Untersetzer-Set für 20 Dollar ist aber wohl nur für Laptop-Masochisten empfehlenswert, denn mit diesen Teilen wird man sich derart daran gewöhnen, Getränke auf Tasten abzustellen, dass Unfälle programmiert sind.

Bildergalerie: Keyboard Coasters



[via yankodesign]

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Helm-Sensor ICEdot ruft den Notarzt, wenn Extremsportler böse auf die Fresse fallen (Video)


Die Firma ICEdot (In Case of Emergency) hat zusammen mit SenseTech einen Sensor für Extremsportler ausgetüftelt, der an den Helm geklebt wird und Falle eines Sturzes im Bluetooth-Zusammenspiel mit einem Smartphone vorher festgelegte Hilferufe absetzt, wenn der Alarm nicht innerhalb kurzer Zeit vom Gestürzten abgeblasen wird. Wann es das Teil geben wird, ist noch etwas unklar, dafür wird bereits ein Preis von 200 Dollar kolportiert. Video nach dem Break.

[via ubergizmo]

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Von der Leine gelassen: Morpheus Lander stürzt ab und geht in die Luft (Video)


Nicht alles läuft so glatt bei der NASA wie die Curiosity-Mission: beim gestrigen Test ist der Prototyp des neuen Morpheus Lander mit Methangas-Antrieb zuerst nach nur sieben Sekunden Flugzeit abgestürzt und dann auch noch komplett explodiert. Es war der erste unverkabelte Test des kleinen Lastraumschiffs nach einer Reihe erfolgreicher verkabelter Tests das autonom bis zu 500 Kilo Equipment auf den Mond transportieren sollte. Der Treibstoff aus Methan und flüssigem Sauerstoff sollte eigentlich nicht nur besser und länger im All zu lagern sein, sondern ironischerweise auch weniger gefährlich. Kein Mensch kam zu Schaden, trotzdem herzzerreissendes Video: nach dem Break.

[via DVICE]

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USA: Gadget-induzierte Verkehrsunfälle in sieben Jahren vervierfacht


In den USA scheinen immer mehr Menschen durch mobile Gadgets abgelenkt ins Verkehrsunfallverderben zu laufen, jedenfalls hat sich die Zahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Jahren vervierfacht. Und die Verkehrssicherheitsbehörde gehen davon aus, dass dazu eine hohe Dunkelziffer kommt, weil viele Unfälle nicht aufs SMSsen, Tweeten, Gamen, Telefonieren oder über Kopfhörer Musikhören der Verletzten zurückgeführt, sondern schlicht als Pech oder Blödheit abgebucht werden. Besonders gefährdet durch die Gadget-Nutzung im Verkehr sind einer Studie der University of Maryland zufolge übrigens Männer unter 30, die Zweidrittel der Schwerverletzten oder Toten nach Gadget-indizierte Verkehrsunfällen ausmachen. [Foto: ccby Ed Yourton]

[via textually]

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Elektrorollschuhe SpnKIX jetzt für 700 Dollar zu haben, Vorsicht scheint geboten (Videos)


Nach erfolgreichem einsammeln von Startkapital bei Kickstarter sind die Rollschuhe mit Elektromotor des Tüftlers Peter Treadway jetzt (halbwegs) regulär zu haben: jedenfalls verspricht Hammacher die Fußgleiter innerhalb von 3 bis 4 Wochen zu liefern - wenn man denn 700 Dollar plus Versandkosten locker machen mag für das Vergnügen mit bis zu 16 km/h durch die Gegend zu düsen. Und wenn es nach den ersten Nutzervideos geht, scheint der Spaß auch noch ziemlich gewöhnungsbedürftig zu sein - wir sind jedenfalls schon auf die ersten spektakulären Elektrorollschuhunfallfilme gespannt. Bis dahin wird aber erstmal ganz vorsichtig und sachte ausprobiert, in den Videos nach dem Break.

[via redferret]

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Elektroauto brennt nach Unfall in China aus, Fahrer und zwei Passagiere sterben


In Shenzhen ist letzte Woche ein E6-Elektroauto der Firma BYD nach einem Unfall in Flammen aufgegangen, der Fahrer und zwei Passagiere des Taxis kamen in dem Feuer um. Auch wenn der Unfall wohl eindeutig von einem mit erhöhter Geschwindigkeit auffahrenden Nissan GT-R verursacht wurde, ist das tragische Ereignis ein (weiteres) Desaster für die chinesischen E-Auto-Pläne, in deren Mittelpunkt BYD Automobile, eine Tochter des Batterieherstellers BYD, steht. So war das E-Taxi Teil des Projekts "Green City Solution", mit dem ist der urbane Nahverkehr elektrifiziert werden soll. BYD hat zudem 2010 in einem 50:50-Joint-Venture mit Daimler ein E-Auto-Technologiezentrum in Shenzhen gegründet. Video nach dem Break.

[via micgadget]

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The Sprit of UK: CCTV soll englischen Versicherungsmuffeln den Tankhahn abdrehen


Die Briten zeigen weiterhin europaweit die geringsten Skrupel, was den Einsatz von Überwachungsmethoden wie CCTV anbetrifft. Nun wurden die nächsten Zielobjekte der panoptischen Kamerasichtung bekannt gemacht: Autofahrer, die ihre Karren nicht versichert haben. Insgesamt 1,4 Mio. Autos sollen im Königreich ohne gültige Versicherung im Verkehr sein. Um dem ein Ende zu setzen, plane man, so der der Mirror, all diesen Autos an Tankstellen keinen Sprit mehr zu geben.

Das soll mit der so genannten Technologie ANPR (Automatic Number Plate Recognition) vonstatten gehen. Autofahrer müssten demnach mit einem "gültigen" Kennzeichen die Tanksäule freischalten, um an das transitnotwendige Petrol zu kommen. Meldet das System "Da stimmt was nicht", kann der Weg zur Arbeit oder Urlaub schnell am Tankenbistro enden. Einer von 25 Fahrern habe in England keine Versicherung. Das sei westeuropäischer Negativrekord. Ebenso gingen 160 Unfälle mit Todesfolge und 23.000 Unfälle jährlich auf das Konto unversicherter Kfz-Halter.

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