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Beiträge zu uhr

Tangible Alarm: Weckerbrett für Smartphones



Das Handy hat den traditionellen Wecker weitestgehend abgelöst. Einige Funktionen wie Snooze sind aber mit verschlafenen Klüsen doch um einiges frickeliger als einem recht und am Ende ist man doch schon wach. Der Designer Victor Johansson hat mit seiner Erfindung Tangible Alarm versucht, dem entgegenzuwirken. Ein Brett mit drei Kuhlen, jedes hat seine eigene Funktion und so kann man nicht nur mit haptischem Hightech, sondern auch mit viel Stil seine wichtigen Meetings um 9 verpennen. Großartig. Mehr in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tangible Alarm


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Einfache Bedienung: Navi-Hersteller TomTom stellt GPS-Sportuhren vor


TomTom hat zwei GPS-Sportuhren vorgestellt: Links seht ihr die TomTom Runner - wie schon der Name sagt eine Uhr für Jogger - rechts daneben ist die wasserdichte Multi-Sport, die sich sowohl für Schwimmer als auch für Fahrradfahrer anbietet. Beide sollen dank 1-Knopf-Steuerung besonders einfach zu bedienen sein, sind nur 11,5 mm dick und mit einem "extra-großen" Display ausgestattet. Im Sommer sollen die Uhren auf den Markt kommen, zu welchem Preis ist aber noch nicht bekannt. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break und auf der Produktseite nach dem Quelle-Link.

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Wall Street Journal: Microsoft enwickelt ebenfalls Smartwatch


Apple, Samsung, Google, LG - wer tüftelt eigentlich gerade nicht an einer Smartwatch? Wie das Wall Steet Journal meldet, will auch Microsoft den Trend nicht verschlafen. Das Unternehmen soll zurzeit bei asiatischen Zulieferfirmen Teile für ein "uhrenartiges Gerät" einkaufen. Die ungenannten Quellen hielten sich zwar mit Details zurück, erwähnten aber, dass sich Microsoft insbesondere für 1,5-Zoll große Touchscreens interessiere. Microsoft ist in dem Gebiet ein alter Hase: 2004 präsentierte die Firma mit SPOT (Smart Personal Object Technology) bereits eine Technik, die in datenübertragenden Uhren und sogar in einer Melitta-Kaffeemaschine eingesetzt wurde.

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Kann losgehen: Pebble Smartwatch bekommt offenes SDK


Wichtige News für die Pebble Smartwatch. Die Macher wollen im April ein Public SDK veröffentlichen, das freien Entwicklern endlich die Möglichkeit geben soll, mit dem wahren Potential der Smartwatch herumzudoktern. Ein Beispiel eines Entwicklers ist dieses Interface im Super Mario-Design. Ein Firmwareupdate, das nächste Woche kommt, soll es zudem einfacher machen zwischen unterschiedlichen Screendesigns umzuschalten. Was noch alles in nächster Zeit softwareseitig bei Pebble passieren wird, seht ihr im Video nach dem Break.

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Taschenrechner, Kalender, Uhr und mehr: Screenshots zeigen erste Apps für Ubuntu Touch


Zwei Monate nachdem das Ubuntu SDK für das neue, touchfähige OS veröffentlicht wurde, zeigt Michael Hall von Canonical auf seinem Blog, wie sich einige Kern-Applikationen mittlerweile entwickelt haben. Laut Hall kommt man gut voran, aber seht selbst hinter dem Quelle-Link, wo Screenshots zu diversen Anwendungen wie Taschenrechner, Kalender, Uhr, Wetter oder Gwibber und zu einigen Spielen versammelt sind.

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Kisai X: Tokyoflash realisiert Fan-Uhr mit pyramidenförmigem Display (Video)


Einmal mehr hat der japanische Knobbeluhrenhersteller Tokyoflash die Designidee eines Fans in die Realität umgesetzt, und wie viele Vorgänger besticht auch die Kisai X mit einem auf den ersten Blick kryptischen Zifferblatt. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, dürfte sich das pyramidenförmige Display mit den wahlweise roten, blauen oder grünen LEDs dem gewohnten Auge aber problemlos erschließen. Neben Uhrzeit, Alarm und Datum ist als Gimmick eine kleine LED-Show miteingebaut, die, falls erwünscht, alle zehn Minuten automatisch übers Handgelenk flickert. Für die ersten 48 Stunden nach dem Launch könnt ihr die Kisai X für 75 Euro ergattern, danach steigt der Preis.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai X

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Patentantrag: Apple will iOS am Handgelenk mit flexiblem Touchscreen



Harte Fakten zum Thema Smart Watch oder iWatch von Apple sucht man immer noch vergebens, nach der New York Times und Bloomberg, die beide in der jüngsten Vergangenheit über die Entwicklung eines iOS-Geräts für das Handgelenk berichteten, ist jetzt ein entsprechender Patentantrag von Apple aufgetaucht, der die Gerüchte zumindest indirekt manifestiert. Cupertino versucht mit diesem Antrag, sich die Rechte an einem flexiblen Armband zu sichern, dass sich der Form des Arms selbstständig anpasst. Sensoren sollen außerdem dafür sorgen, dass nur der gut sichtbare Bereich als Display genutzt wird. Auf dem variabel großen Touchscreen sollen dann Anrufe einsehbar und die Steuerung von Musik möglich sein, ebenso können Textnachrichten gelesen und beantwortet werden.

[mehr bei Apple Insider]

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Bloomberg: 100 Leute arbeiten an der Apple Smartwatch


Es sieht so aus, als ob Apples Smart Watch doch nicht das Produkt phantasievoller Analysten ist, zumindest wenn man Bloomberg Glauben schenken möchte. Die behaupten nämlich, dass das Projekt durchaus einige Ressourcen in den Labors von Cupertino beansprucht. Zwei ihrer Quellen sprechen von einem 100 Leute starken Team aus Designern, Programmierern und Ingenieuren unter der Leitung von James Foster und Achim Pantfoerder, die an der Entwicklung der Smart Watch arbeiten. Außerdem soll sie sich natürlich irgendwie mit iPhone und iPad verbinden lassen, die direkte Nachfrage bei Apple ergab aber erwartungsgemäß nur ein trockenes "kein Kommentar".

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Wallace: Interaktive Wanduhr wird langsamer bei Augenkontakt


Die Wanduhr ist out. Kaum jemand denkt noch darüber nach, seine Wohnung mit so einer auszustatten. Das mag an der Monofunktionalität liegen. Die Designer Marlene Kettner und Sharon Williams haben mit Wallace eine interaktive Uhr mit Hilfe von Arduino gebaut. Nähert man sich der Uhr verlangsamt sie sich. Entfernt man sich, holt sie die "verlorenen" Sekunden wieder nach. So simpel wie schön. Ein Video nach dem Break.

[Via Yanko Design]

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Review: Pebble Smartwatch (Video)



Zuerst ging alles ganz schnell. Die Pebble Smartwatch sammelte bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld in Rekordzeit ein - aber dann wurde es schwierig, die unerwartete Nachfrage in den Griff zu bekommen. Nach mehrfachen Verzögerungen konnte Pebble jetzt die ersten Exemplare ausliefern, wovon eines bei Engadget-US landete. Unsere Kollegen haben die Uhr sofort getestet und eine ausführliche Review geschrieben, die wir hier kurz für euch zusammenfassen. Die Testuhr ist schwarz - wie alle Pebbles die bisher verschickt wurden - und unterscheidet sich äußerlich kaum von den ersten Prototypen. Sie trägt sich bequem, ist leicht, wirkt dennoch robust und ist insgesamt eine attraktive Uhr, wenn auch nicht die passende Wahl für "formale Anlässe oder den Laufsteg". Für die Pebble Smartwatch spricht, dass sie einfach einzurichten ist, eine stabile Performance liefert und mit Android und iOS läuft. Außerdem ist sie bis zu 50 Meter wasserdicht. Die Auswahl an Apps und Funktionen ist zwar noch bescheiden, das dürfte sich aber bald ändern. Unter dem Strich fällt das Fazit also sehr positiv aus, was auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt. Den detaillierten Bericht findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video dazu auch bei uns nach dem Break.

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