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Beiträge zu tracking

NECs Tracking-System NeoFace erkennt, katalogisiert und verfolgt Kunden beim Einkaufsbummel (Video)


NEC hat ein bemerkenswertes System zum Kunden-Tracking gestartet, das es Händlern mit minimalem Aufwand und zu vergleichsweise kleinen Kosten ermöglicht, Kunden beim Einkaufsbummel ganz genau im Auge zu behalten: NeoFace ordnet Kunden nach Alter und Geschlecht, erkennt sie anhand von Gesichtserkennung wieder und kann ihren Weg durch mehrere Geschäfte verfolgen bzw. Stammkunden ausmachen. Ladenbesitzer müssen lediglich einen handelsüblichen, vernetzten PC an ihr Kamerasystem anschließen, die eigentliche Rechenleistung erfolgt dann in der Cloud. Der Service steht japanischen Händlern ab sofort für eine monatliche Gebühr von umgerechnet rund 700 Euro zur Verfügung. Video nach dem Break.

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WWDC: Apple will Datenschutz und Werbung mit Alternative zum UDID-Tracking versöhnen


Ein Thema auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC, die am Montag startet, soll laut dem Wall Street Journal ein alternatives System zum Nutzer-Tracking sein, das die Bedürfnisse von Datenschutz und Werbung irgendwie versöhnt - was ein wenig nach Quadratur des Kreises riecht. Dabei geht es um eine Alternative zum Tracking des UDID (Unique Device Identifier), mit dem iOS-Geräte eindeutig identifiziert werden können, was in der Vergangenheit immer wieder für Unmut gesorgt hatte, weil sich unter Umständen UDID und Nutzeridentität verknüpfen lassen. Wie das neue System aussehen wird, verrät das WSJ leider nicht, klar scheint zu sein, dass die Problematik im Zweifelsfall immer wieder auf die selbe Frage hinausläuft: kann und will man Apple trauen?

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Silent Pocket: Strahlensichere Gadgettasche schützt Nutzer vor Tracking


Kaum jemand möchte heutzutage noch auf sein Tablet oder Smartphone verzichten. Einige beschäftigt jedoch das ewige Spuren hinterlassen. Man wird getrackt, angepingt, Wege werden aufgezeichnet und und und. Für Paranoiker und Sicherheitshuber alles andere als eine angenehme Ausgangssituation. Abhilfe will diese Taschenserie Silent Pocket von MIAmobi liefern, dessen Modelle im Futter mit einer Silberfolie ausgestattet sind und jede Form der Strahlen, ob nach innen oder außen, abprallen lassen will. Heißt, das Device sendet und empfängt nur, wenn man es aus der Tasche nimmt. Inwiefern sich das auf die Akkuleistung auswirkt, müsste ein Praxistest erstmal eruieren. Uns gefällt auf indes das Design der Taschen zwischen laxer Herrenhandtasche und Comme-des-Garcons-Simplizität.

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Jawbone UP: Nach Bluetooth kommt das Fitnessarmband

Jawbone sind eher dafür bekannt, dass die Bluetooth Headsets der Oberklasse herstellen. Ein Armband das über diverse Sensoren den ganzen Tag lang aufnimmt wie fit man sich verhält ist eher ungewohnt, und bringt sie in Konkurrenz zu Dingen wie Nike+. UP kommt ohne drahtlose Verbindungen, lässt sich aber via Kabel ein Mal am Tag an diverse Smartphones anklinken und berichtet dann von der eigenen Sportlichkeit. Wie viel man in Bewegung war, oder wann man geschlafen hat, scheint nicht so schwer über Sensoren rauszufinden, aber die Essgewohnheiten? Wir sind gespannt. Bislang sind weder Preis noch genauere Funktionen bekannt, aber eine Webapp zum Fitnessvergleich mit Mitstreitern ist natürlich dabei.

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Vor Gericht: Android-User verklagen Google wegen Phonetracking





Es war zu erwarten. Nachdem herausgekommen war, dass auch Google Android-User ohne dezidierte Nachfrage trackt, ist es wie im Falle iPhone-User gegen Apple, nun auch zur ersten Klage gegen Google gekommen. Zwei User haben diese Anklage in Oakland County in Michigan gestellt. Am 27. April soll in Detroit die Sache verhandelt werden. Die Kläger wollen daraus eine Sammelklage machen. Es geht um eine Summe von 50 Millionen Dollar und das Eliminieren der Trackingfunktion. Ein Google-Sprecher zu Bloomberg hierzu: "Jede Location-Datei, die zurück an die Google-Server geht, ist anonymisiert und ist nicht an einen individuellen User gebunden, noch kann ein User anhand der Daten spezifiziert werden" 2011 dürfte das Jahr der Schlammschlachten werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.


[Via Android Community]

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iOS 4 zeichnet die Wege seiner User auf (Videos)



Falls ihr noch nicht der Meinung seid, dass euer Telefon vielleicht ein bisschen viel über euch weiss, dann könnte das Folgende dieselbe vielleicht ändern: zwei britische Forscher haben ein Feature von iOS 4 entdeckt, das undokumentiert ist und das iPhone und das iPad 3G dazu bringt, die Ortsdaten seines Besitzers kontinuierlich aufzuzeichnen und mit einem Zeitstempel zu versehen. Das geschieht über hundert mal am Tag und erlaubt damit ein sehr genaues Tracking des Users. Das Feature ist unter Forensikern schon seit geraumer Zeit bekannt und auch deswegen heikel, weil sich die Daten - eine Datei namens consolidated.db - relativ einfach aus dem Backup auf dem Rechner extrahieren lassen. Die Daten werden beim Gerätewechsel auch auf das neue Gerät übertragen und weitergeschrieben. Mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Roboter-Gardine: Schützt Privatsphäre und spart Textilien


Leute in Erdgeschosswohnungen ziehen immer die A-Karte, gerade im Winter, wenn es darum geht, sich ohne Gedanken mal nackig zu machen oder die private Reggae-Session zu starten. Wer alle Fenster abdunkelt, hat demnach aber auch mit weniger Tageslicht zu kämpfen. Und das, wissen wir, macht schlechte Haut und grantig. Niklas Roy ist ein Hardware-Hacker und hat die Roboter-Gardine gebaut. Da reicht ein kleines Stück Plauener Spitze und schon verfolgt der Sichtschutz alle, die einem hinterherspannen wollen. Super Idee, wenn auch nur bedingt praktisch, wie man im Video nach dem Break sieht, scheint die huschende Gardine die ja Blicke eher anzuziehen.

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Waschmittelhersteller versteckt in Brasilien GPS-Tracker in der Verpackung (PR-Fail)



Was waren das noch Zeiten als es bei uns auch noch OMO gab. In Brasilien gibt es das Waschpulver der Firma Unilever noch immer und nun wird das Land von einer zwefelhaften Promoaktion überrascht. In 50 Verpackungen wurden, zwecks eines Gewinnspiels, GPS-Tracking-Geräte versteckt. Das nennen wir erstmal zeitgemäß. Aber eigentlich geht es nur um 50 Videokameras, die dann an der Haustür der Gewinner verschenkt werden sollen. Das ist natürlich ein Überraschungseffekt wie er nur in Filmdrehbüchern stehen kann. Auch soll die Waschmittelbox irgendwann anfangen zu piepsen, was Mutter auch eher mit Erschrecken feststellen dürfte. Kundennähe stellen wir uns anders vor. Auch fraglich, wie viele Preislvergaben auf der Müllkippe stattfinden werden.

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Text 2.0: Augentracking aktualisiert Text in Realtime


In einem Demovideo zeigt das DFKI Team wie sich Text auf unsere Augenbewegungen einstellen könnte und so das Lesen als Tätigkeit in sich schon interaktiver macht. Ein paar der Ideen sind definitiv einleuchtend: Passende Bilder zu Textpassagen zeigen, die man gerade liest, bei längerem Pausieren in einer Textpassage erweiternde Erklärungen zeigen, nach Wegsehen eine Hilfe geben wo man zuletzt mit dem Lesen war, und bei schnellgelesenem Text wichtige Passagen Highlighten. Wir jedenfalls können uns vorstellen, dass damit E-Book Reader und Tablets einiges an Vorteilen bringen könnten, die wir bislang in Text so nicht realisiert hatten. (Video nach dem Break, Achtung, Fahrstuhlmusikwarnung).

[Via Wired]

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Freiwillige Selbstkontrolle: TracKing



Dieser passive GPS-Tracker nennt sich TracKing und läuft über nur zwei AA-Batterien. Sekundengenau und bis auf einige Meter exakt blackboxt das kleine Gerät jeden Schritt, den man im Laufe des Tages betätigt hat. Am Ende des Tages können per USB alle Infos auf den PC gezogen und auf Google Maps oder ähnlichem begutachtet werden. Endlich hat die Twitter- und Facebookgemeinde ein eigenes Tamagotchi. Schluß mit Statusmeldungen, her mit den kompletten Tagebuch-Maps für alle. Dann wäre auch endlich mal Ende mit den "Welcher-Rasenmäher-Typ-bist-du?"-Umfragen.

[Via CG]

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