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Beiträge zu tracking

Jawbone Up24: Neues Fitness-Armband synchronisiert endlich via Bluetooth

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Wir haben uns schon lange gefragt, warum Jawbone beim Selbstoptimierungs-Tracker Up nicht auf die drahtlose Übertragung der Daten gesetzt hat. Immerhin kennt sich das Unternehmen gut aus mit Bluetooth: Headsets und Lautsprecher sei Dank. Jetzt aber. Musste man das alte Modell noch über die Kopfhörer-Buchse des Smartphones synchronisieren, geht beim neuen Armband, dem Up24, alles automatisch. Genau wie Nike im neuen FuelBand SE setzt auch Jawbone auf Bluetooth LE. Anders als Nike verspricht Jawbone jedoch immer noch sieben Tage Batterielaufzeit. Das sind zwar drei weniger als bislang, geht aber noch in Ordnung.

Jawbone hat außerdem die Smartphone-App überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Neben der komfortableren Kommunikation mit dem Bändchen selbst, kann man nun neue Fitness-Ziele hinzufügen, über deren Erreichen man direkt per Benachrichtigung informiert wird. Außerdem kann die Software Schlafphasen nun auch nachvollziehen, wenn man vergessen hat, das Up in den entsprechenden Modus zu versetzen.

In den USA ist Up24 bereits erhältlich. Bei uns wird es wohl noch eine Weile dauern. Entsprechend haben wir auch noch keinen Preis in Euro. In den USA werden 149 US-Dollar fällig.

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Google Tracking von der Webseite bis in den Shop



Auf Digital will man herausgefunden haben, dass Google jetzt eine Methode testest, wie die Wirksamkeit von Werbung online sich bis in den Kauf in einem Shop fortsetzt. Eine Suche nach einem Produkt soll mit den Location-Daten korreliert werden, um so den Werbern zu zeigen, dass die Leute auch wirklich in den Laden gehen, nachdem sie etwas auf Google gesucht haben. Anscheinend soll das Verfahren auch so schon laufen. Natürlich hilft dagegen immer die Location-Services der Apps abschalten, manche taugen dann aber auch nicht mehr so viel. Die Technik der Cross-Device-Conversion hatte Google auch schon in einem Blogpost angekündigt. Wir warten jetzt noch drauf, dass die Shops am Ende dann via NFC auch noch den Kauf an Google rückmelden.

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S Health Buddy: Fitness-Avatar wird fett bei zu wenig Bewegung


Samsungs eigene Fitness-App S Health hat mit dem neuen S Health Buddy eine witzige Erweiterung bekommen. Von nun an können sich Galaxy S4-User (ab Android 4.2.2) einen Hipster-mäßigen Avatar zulegen. Ist der sportive User besonders fleißig, nimmt der Avatar ab, ist dem nicht so und man hängt die ganze Zeit nur auf der Couch ab, bekommt der putzige Sportgefährte einen Bauch. So lässt sich die traurige Wahrheit zumindest comicmäßig schön reden. Seht ein Video nach dem Break. Die App bekommt ihr hier. Ist allerdings koreanisch, wann die Lokalisierungen kommen, steht noch nicht genau fest.

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NECs Tracking-System NeoFace erkennt, katalogisiert und verfolgt Kunden beim Einkaufsbummel (Video)


NEC hat ein bemerkenswertes System zum Kunden-Tracking gestartet, das es Händlern mit minimalem Aufwand und zu vergleichsweise kleinen Kosten ermöglicht, Kunden beim Einkaufsbummel ganz genau im Auge zu behalten: NeoFace ordnet Kunden nach Alter und Geschlecht, erkennt sie anhand von Gesichtserkennung wieder und kann ihren Weg durch mehrere Geschäfte verfolgen bzw. Stammkunden ausmachen. Ladenbesitzer müssen lediglich einen handelsüblichen, vernetzten PC an ihr Kamerasystem anschließen, die eigentliche Rechenleistung erfolgt dann in der Cloud. Der Service steht japanischen Händlern ab sofort für eine monatliche Gebühr von umgerechnet rund 700 Euro zur Verfügung. Video nach dem Break.

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WWDC: Apple will Datenschutz und Werbung mit Alternative zum UDID-Tracking versöhnen


Ein Thema auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC, die am Montag startet, soll laut dem Wall Street Journal ein alternatives System zum Nutzer-Tracking sein, das die Bedürfnisse von Datenschutz und Werbung irgendwie versöhnt - was ein wenig nach Quadratur des Kreises riecht. Dabei geht es um eine Alternative zum Tracking des UDID (Unique Device Identifier), mit dem iOS-Geräte eindeutig identifiziert werden können, was in der Vergangenheit immer wieder für Unmut gesorgt hatte, weil sich unter Umständen UDID und Nutzeridentität verknüpfen lassen. Wie das neue System aussehen wird, verrät das WSJ leider nicht, klar scheint zu sein, dass die Problematik im Zweifelsfall immer wieder auf die selbe Frage hinausläuft: kann und will man Apple trauen?

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Silent Pocket: Strahlensichere Gadgettasche schützt Nutzer vor Tracking


Kaum jemand möchte heutzutage noch auf sein Tablet oder Smartphone verzichten. Einige beschäftigt jedoch das ewige Spuren hinterlassen. Man wird getrackt, angepingt, Wege werden aufgezeichnet und und und. Für Paranoiker und Sicherheitshuber alles andere als eine angenehme Ausgangssituation. Abhilfe will diese Taschenserie Silent Pocket von MIAmobi liefern, dessen Modelle im Futter mit einer Silberfolie ausgestattet sind und jede Form der Strahlen, ob nach innen oder außen, abprallen lassen will. Heißt, das Device sendet und empfängt nur, wenn man es aus der Tasche nimmt. Inwiefern sich das auf die Akkuleistung auswirkt, müsste ein Praxistest erstmal eruieren. Uns gefällt auf indes das Design der Taschen zwischen laxer Herrenhandtasche und Comme-des-Garcons-Simplizität.


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Jawbone UP: Nach Bluetooth kommt das Fitnessarmband

Jawbone sind eher dafür bekannt, dass die Bluetooth Headsets der Oberklasse herstellen. Ein Armband das über diverse Sensoren den ganzen Tag lang aufnimmt wie fit man sich verhält ist eher ungewohnt, und bringt sie in Konkurrenz zu Dingen wie Nike+. UP kommt ohne drahtlose Verbindungen, lässt sich aber via Kabel ein Mal am Tag an diverse Smartphones anklinken und berichtet dann von der eigenen Sportlichkeit. Wie viel man in Bewegung war, oder wann man geschlafen hat, scheint nicht so schwer über Sensoren rauszufinden, aber die Essgewohnheiten? Wir sind gespannt. Bislang sind weder Preis noch genauere Funktionen bekannt, aber eine Webapp zum Fitnessvergleich mit Mitstreitern ist natürlich dabei.

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Vor Gericht: Android-User verklagen Google wegen Phonetracking





Es war zu erwarten. Nachdem herausgekommen war, dass auch Google Android-User ohne dezidierte Nachfrage trackt, ist es wie im Falle iPhone-User gegen Apple, nun auch zur ersten Klage gegen Google gekommen. Zwei User haben diese Anklage in Oakland County in Michigan gestellt. Am 27. April soll in Detroit die Sache verhandelt werden. Die Kläger wollen daraus eine Sammelklage machen. Es geht um eine Summe von 50 Millionen Dollar und das Eliminieren der Trackingfunktion. Ein Google-Sprecher zu Bloomberg hierzu: "Jede Location-Datei, die zurück an die Google-Server geht, ist anonymisiert und ist nicht an einen individuellen User gebunden, noch kann ein User anhand der Daten spezifiziert werden" 2011 dürfte das Jahr der Schlammschlachten werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.


[Via Android Community]

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iOS 4 zeichnet die Wege seiner User auf (Videos)



Falls ihr noch nicht der Meinung seid, dass euer Telefon vielleicht ein bisschen viel über euch weiss, dann könnte das Folgende dieselbe vielleicht ändern: zwei britische Forscher haben ein Feature von iOS 4 entdeckt, das undokumentiert ist und das iPhone und das iPad 3G dazu bringt, die Ortsdaten seines Besitzers kontinuierlich aufzuzeichnen und mit einem Zeitstempel zu versehen. Das geschieht über hundert mal am Tag und erlaubt damit ein sehr genaues Tracking des Users. Das Feature ist unter Forensikern schon seit geraumer Zeit bekannt und auch deswegen heikel, weil sich die Daten - eine Datei namens consolidated.db - relativ einfach aus dem Backup auf dem Rechner extrahieren lassen. Die Daten werden beim Gerätewechsel auch auf das neue Gerät übertragen und weitergeschrieben. Mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Roboter-Gardine: Schützt Privatsphäre und spart Textilien


Leute in Erdgeschosswohnungen ziehen immer die A-Karte, gerade im Winter, wenn es darum geht, sich ohne Gedanken mal nackig zu machen oder die private Reggae-Session zu starten. Wer alle Fenster abdunkelt, hat demnach aber auch mit weniger Tageslicht zu kämpfen. Und das, wissen wir, macht schlechte Haut und grantig. Niklas Roy ist ein Hardware-Hacker und hat die Roboter-Gardine gebaut. Da reicht ein kleines Stück Plauener Spitze und schon verfolgt der Sichtschutz alle, die einem hinterherspannen wollen. Super Idee, wenn auch nur bedingt praktisch, wie man im Video nach dem Break sieht, scheint die huschende Gardine die ja Blicke eher anzuziehen.

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