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Beiträge zu tourismus

Google Street View jetzt auch in Flughäfen und Bahnstationen


Wie es am Urlaubsziel aussieht, wissen wir heute dank Street View schon vor der Reise recht genau. Zuerst heißt es aber einen potentiellen Irrweg durch den Flughafen und/oder Bahnhof meistern. Jetzt kann man sich auch für diese ersten Schritte auf fremdem Boden gegen Überraschungen wappnen: Google hat 16 internationale Flughäfen in seine Kartensammlung aufgenommen. Und Schienenreisende können sich in über fünfzig virtuellen Zug- und U-Bahn-Stationen auf die Suche nach Ticketschalter oder Toilette machen. Alle Street View Transit Locations findet ihr hier.

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Billigweltraumtourismus: 2 Stunden in 30 km Höhe für 75.000 Dollar


Die Paragon Space Development Corporation hat neben ihren Plänen für eine Mars-Mission jetzt auch ein - Tscha - bodenständigeres Projekt in der Mache: die Paragon-Tochter World View will bereits 2016 Ausflüge "an den Rand des Weltraums" anbieten, wobei "Rand" recht großzügig ausgelegt wird, es soll nämlich "nur" auf eine Höhe von rund 30 Kilometern gehen (Felix Baumgartner ist auf 39 km aufgestiegen, die Weltraumkante wird ab 80 km angesetzt, Schwerelosigkeit gibt es ab 100 km). Für 75.000 Dollar (bei Virgin Galactic kostet ein Ticket 200.000 Dollar) kriegt man bei World View aber wohl immer noch einen spektakulären Ausblick und da man in einer Druckkapsel am Heliumballon in die Höhe steigen soll, ist keinerlei Training für den Ausflug erforderlich.

[via theverge]

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SkyCall: Mit dem Quadcopter immer auf dem richtigen Touristen-Kurs (Video)



Das MIT SENSable City Lab hat mit SkyCall eine Drohne entwickelt, die über eine App gerufen werden kann und einen dann durch die bezaubernden Touristenattraktionen der Gegend leitet. Im Video nach dem dem Break bekommt ihr eine Vorstellung wie genau das aussehen soll.

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Nordkorea: Touristen dürfen erstmalig SIM-Karten ausleihen


Die nordkoreanische Regierung scheint sich, wenn auch in sehr kleinen Schritten, weiterhin der "Öffnung" des Landes zu widmen. So dürfen sich ausländische Besucher erstmalig am Flughafen Pyöngyang SIM-Karten vom Provider Koryolink ausleihen (Kosten um die 60 Euro), die einem Telefonate in Botschaften, Konsulate, internationale Hotels, aber weiterhin keine lokalen Telefonate zu Einheimischen erlaubt. Auch mit dem mobilen Internet bleibt es so eine Sache, nichtmal EDGE darf der Tourist nutzen. Es ist aber mehr als gar nichts. Abwarten, was als nächstes kommt.

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Weltraumtourismus begins: Richard Branson will nächstes Jahr mit SpaceShip Two ins All


Der Extremmilliardär Richard Branson will noch nächstes Jahr mit seiner eigenen Space-Airline Virgin Galactic als erster Fluggast auf kosmische Reisen gehen. Mit an Bord sollen auch seine beiden erwachsenen Kinder sein. Damit würde sich der geplante Jungfernflug zwar um zwei Jahre verschieben, irgendwie surreal und futuristisch wirkt die ganze Sache mit dem Weltraumtourismus aber noch immer. Der firmeneigene SpaceShipTwo-Flieger hat bereits einige Testflüge absolviert und kann 100 km in die Höhe steigen. Zweieinhalb Stunden soll der Flug dauern, fünf Minuten Schwerelosigkeit mit inbegriffen. Angeblich haben sich schon 529 Menschen für den Spacetrip angemeldet, zu einem Preis von je 200.000 Dollar. Der vielleicht teuerste Urlaub der Welt. Dafür ist aber auch eine Woche Training, die man vor der Reise abarbeiten muss, inklusive. Buchungen werden weiterhin angenommen.

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Ferien auch für Ohren und Augen: Navigation HAPMAP (Videos)



Beim Stichwort Navi denkt jeder erst einmal an Anweisungen auf einer Karte oder über eine Stimme. Wer als Tourist auf zwei Beinen im Großstadtdschungel unterwegs ist, richtet seinen Blick allerdings lieber nach oben, und das Gequake einer Computerstimme ist dem Lokalkolorit auch eher abträglich. Die Idee, deswegen anstelle des Seh- und Hörsinns haptisches Feedback einzusetzen, ist zwar nicht neu, hat sich aber noch nicht wirklich durchgesetzt. So drücken auch die japanischen Tüftler, die an der SIGGRAPH ihr Navigantionssystem HAPMAG vorgestellt haben, dem Nutzer einen recht großen Knüppel die Hand, welcher zusätzlich zum Smartphone mit auf die Reise muss. Ein Nachteil, den die ausgefuchsten Funktionen für den einen oder anderen wettmachen dürften: Videos nach dem Break.

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Google Street View pirscht sich jetzt auch durch klassische Altertümer


Nachdem Google unlängst die Street-View-Spielfläche um Innenräume von Museen erweitert hat, werden jetzt weitere touristische Highlichts erschlossen: klassische Altertümer vor allem in Italien aber auch in Frankreich. In der Standardprozedur der Street-View-Erstellung kommen diese ja nicht vor, weil man weder durchs Kolosseum noch über die Bilderbuchteile der Via Apia oder durch römische Thermalbäder mit dem Auto fahren kann.

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Tamtam Flash: GPS-Taschenlampe leuchtet dir, wo's lang geht



Klar, heute gibt es GPS auch im Handy, aber während einer Stadtwanderung immer wieder auf einen winzigen Bildschirm starren zu müssen kann zu einer extrem unentspannten Situation führen. Designaffairs Studio geht dieses Problem nun mit einer Taschenlampe an, die nicht nur einen riesengroßen Richtungspfeil, sondern auch Pläne auf jede beliebige Oberfläche projiziert. Darüber hinaus kann die Tamtam Flash sogar QR-Codes lesen - besser gesagt, könnte, denn bisher ist sie nur ein Konzept. Schade, als Tourist in einer fremden Stadt würden wir sofort so ein Ding mit rumschleppen. Fragt sich nur, was TomTom zum Tamtam sagt...



[via unplggd]

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Hotelicopter: Russischer Flugpanzer als Edelabsteige



Der Hotelicopter soll das erste fliegende Hotel der Welt werden. Da werden Erinnerungen an die große Ära der Luftschifffahrt wach, als Zeppeline noch Dekadenz und Aristokratie in den Lüften repräsentierten. Basis für diese Absteige ist der russische Mil V-12 Hubschrauber und die Zimmer verfügen über moderne Einrichtungen und Designs, die man von den angesagten Designhotels der letzten Jahre kennt. Flatscreens und Espressomaschine sind obligatorisch. Für alle Reisenden mit dem Spleen für das gewisse Etwas. Mehr Bilder in der Galerie.

[Via Born Rich]



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Mauerguide: Dank GPS steht die Mauer wieder auf



Es gibt kaum etwas, das ein Gadget nicht heilen kann. Raubbau an - eigentlich eh schon merkwürdiger - Architektur z.B. Der Mauerguide ist eine Multimedia-Tour entlang der ehemaligen Berliner Mauer von der eher wenig übrig geblieben ist. Amerikanische Touristen sind da gelegentlich enttäuscht, Fahrradfahrer findens gut, Menschen die beides in einem sind gelegentlich (wieder) gespalten. Das GPS-Modul mit Bildschirm und Historienkurs, Videos und Interviews lässt sich seit Mai an 5 Orten in der Stadt ausleihen und kostet zwischen 4 und 15 Euro. Hier ein paar Beispiele. Entwickelt wurde der Guide übrigens von der US-Firma AntennAudio, einer Tochterfirma von Discovery Communications, von einer iPhone Version haben wir bislang noch nichts gehört. Jetzt versuche ich aber erst mal das Wort "Gedenkorte" so zu lesen, dass es Sinn macht.

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