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Beiträge zu tokyo

Computersimulation: 1.500 Passanten in Tokyo gucken permanent aufs Smartphone



In dicht besiedelten Gegenden und Großstädten ist das Hantieren mit Smartphones während des Gehens eine gefährliche Angelegenheit. Gerade in Tokyo scheint es zu einem Sicherheitsrisiko geworden zu sein. An U-Bahnhaltestellen und Kreuzungen stehen mittlerweile Schilder, die vor dem steten Handydraufgucken warnen. Der japanische Handy-Hersteller NTT Docomo hat zusammen mit der Aichi Universität diese Computersimulation gebastelt. Hier laufen 1.500 Passanten über die berühmte Kreuzung an der Shibuya Station und alle gucken aufs Telefon. Dass das nicht gut geht, ist fast klar, ein bisschen naiv und putzig wirkt das Video dann aber doch. Video nach dem Break.

[via Kotaku]

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Smarte Windel: Japanische Forscher entwickeln Sensor für Einmalunterwäsche



Forscher an der Universität Tokyo haben einen neuen, flexiblen Sensor entwickelt, der vor allem eine Arbeitsumgebung finden soll: eine Windel. Er dient dabei als eine Art Warnsystem und kann Feuchtigkeit, Temperatur und Druck messen. So soll Pflegekräften die Arbeit mit inkontinenten Patienten erleichtert werden, aber auch Eltern könnten von so einer Windel profitieren, da nicht immer nachgeschaut (bzw. gerochen werden) muss, ob es Zeit für den Pampers-Wechsel ist oder nicht. Noch gibt es einige Verbesserungsbaustellen im Bereich Energieeffizienz, sollte dies aber behoben sein, soll der Sensor asap in Japan herausgebracht werden.

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Google veröffentlicht 3D-Karten für Großraum Tokyo und Sendai


Google hat auf Maps und Earth neue 3D-Bilder veröffentlicht: für Tokyo, Chiba und Kanagawa, die alle zum Ballungsraum Tokyo gehören, sowie die im Norden Japans gelegene Stadt Sendai. Voraussetzung ist die Nutzung von Earth View. Beim größten zusammenhängenden Stadtgebiet der Erde dauert so ein virtueller Flug natürlich gerne eine halbe Ewigkeit: Wer jetzt keine Zeit hat, aber dennoch kurz einen Blick auf das neue Kartenmaterial werfen möchte, findet auf Googles Asia Pacific Blog drei Bilder, die gleichzeitig auch als Startpunkte dienen können.

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Mixed Reality: Virtueller Character reagiert auf Hände und Klötzchen


Am Naemura Lab der Universität Tokyo wurde dieses Mixed Reality-Interface entwickelt, das 2D-Objekte mit realen Objekten interagieren lässt. Dieses kleine Puschel kann auf die Hand des Users springen wie auf Blöcke oder andere Gegenstände. Das ermöglicht vollkommen neue interaktive Erfahrungen. Mit Hilfe von Kinect werden die Objekte gescannt, der Character sucht sich daraufhin immer den höchsten Punkt aus, auf den er springen kann. Putzig und mit viel Potential. Ein Video nach dem Break.

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Sehr gut: Google Getränkeautomat ohne Cola, dafür mit Android-Apps


Auch wenn Läden in Japan seltener zumachen: Ohne immer smarter werdende Automaten geht wenig im Land der aufgehenden Sonne. Gerne auch mit abstrusen Interfaces. Da darf Google natürlich nicht fehlen. Drei Google Play Maschinen stellt das Unternehmen vor dem Kaufhaus Parco in Shibuya morgen auf. Was es zu kaufen gibt? Spiele. Kostenlose und kostenfreie, 18 insgesamt. Voraussetzung für die Nutzung ist Android 4.0 und NFC auf dem Smartphone. Sind Telefon und der Automat miteinander verbunden, lassen sich die Titel auswählen und der Download beginnt. Und zum Schluss purzelt noch ein kleines Geschenk aus dem Automaten.

Und wer sich gar nicht mit Android auskennt und schon gar kein eigenes Telefon mit Googles Betriebssystem hat, kann die Apps auf einem Nexus 4 ausprobieren. Die Automaten werden nämlich von Mitarbeitern betreut. Die nehmen einem das Nexus 4 dann natürlich auch wieder ab. Schade, aber verständlich.

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ECO Cycle: Smarte Fahrradtiefgarage in Tokyo

In Tokyo fährt man gerne Fahrrad, Tokyo hat aber auch ein Platzproblem. Die Stadt platzt aus allen Nähten. Die Firma Giken hat mit ECO Cycle eine smarte, unterirdische Fahrradtiefgarage entwickelt, die sich unweit der Shinagawa Station befindet. Für Fahrradbesitzer ist diese Option nicht nur sicherer, sondern schützt das geliebte Zweirad auch vor Wind und Wetter. Seht ein Video von Culture Japan dazu nach dem Break.

[via Akihabara News]

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Tweaser: Filmklassiker-Trailer auf 6-Sekunden-Plattform Vine


Mit The Wolverine wurde diese Woche zum ersten Mal eine große Filmproduktion auf der 6-Sekunden-Video-Plattform Vine angeteast. Um mit dem Format zu experimentieren, haben sich die professionellen Trailer-Macher der Firma TOKYO jetzt eine Reihe Klassiker vorgenommen - darunter Der weiße Hai, Good Fellas und Aliens - und sie auf maximal 144 Frames enthaltende "Tweaser" zusammengebruzelt. Da kommt noch was auf uns zu: Videos nach dem Break. Und mehr davon hinter dem Quelle-Link.

[Via glasseye, The Verge]

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Umstrukturierung geht weiter: Sony verkauft Firmenzentrale in Tokyo



Sony stößt weitere Immobilien ab. Nach dem Verkauf der New Yorker Firmenzentrale trifft es jetzt die "Sony City Osaki" im Tokyoter Bezirk Shinagawa: 1,2 Milliarden US-Dollar werden so in die Kassen gespült. Das Prinzip ist dabei dasselbe wie in den USA: Das Gebäude wird sofort an den alten Eigentümer zurückvermietet, der neue Eigentümer, eine japanische Holding, garantiert Mietrecht für mindestens fünf Jahre. Ein bekanntes Konzept. Ob sich das alles mittel- und langfristig auszahlen wird? Wir werden sehen.

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Zurückbleiben bitte! Neuer Hochgeschwindigkeitszug in Japan bringt 500 km/h auf die Schiene


Die japanische Staatsbahn JR Tokai hat einen Prototypen des neuen Shinkansen-Zugs L0 auf die Schiene gebracht. Wir bleiben aus alter Verbundenheit beim Namen Shinkansen, auch wenn es sich bei diesem Prototypen natürlich nicht um einen regulären Zug, sondern um eine Magnetschwebebahn handelt. Mit 500 Stundenkilometern soll der ab 2027 Tokyo und Nagoya, ab 2045 auch Osaka und Tokyo miteinander verbinden. Große Projekte bedürfen eben einer sehr langfristigen Planung. Abgesegnet wurde die neue Zug-Generation vor fünf Jahren, am Prototypen wurde ein Jahr gearbeitet. Die Zeitersparnis ist hingegen gewaltig: Aktuell braucht man von Tokyo nach Nagoya 90 Minuten, bald sollen es dann nur noch 40 Minuten sein. Hoffentlich werden die Bau- und Entwicklungskosten des Projekts nicht auf einen Schlag auf die Fahrgäste umgelegt: Die liegen bei rund 112 Milliarden US-Dollar. Bis es soweit ist, essen wir bestimmt noch den einen oder anderen Teller Fan-Nudeln.

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Pinch: Video auf verschiedene Smartphones und Tablets verteilt


Es sieht ein wenig aus wie Magie was man sich ander Tokyoter Technologie Universität ausgedacht hat. Pinch soll in Zukunft dafür sorgen, dass man Screens auf mehrere mobile Endgeräte verteilen kann, und so neben größeren Bildern auch völlig neuartige Spielmodelle entwickeln kann. Die Technologie soll nicht auf eine App beschränkt bleiben, sondern von Entwicklern auch eingebaut werden können in ihre Apps. Der Sync zwischen den einzelnen Geräten findet über eine einfache Geste statt. Die Erkennung der jeweiligen Position soll über WiFi laufen. Wir hoffen das setzt sich durch, jetzt aber erst mal das Video nach dem Break.

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