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Beiträge zu timcook

Apple als Steuerdrückeberger vor dem US-Senat, Tim Cook muss sich persönlich erklären


Ein Ausschuss des US-Senats wird heute Apple-Chef Tim Cook zur Steuerpraxis bzw. den Steuervermeidungsstrategien seines Konzerns befragen und hat in einem 40-seitigen Papier bereits im Vorfeld deutlich gemacht, dass man Apple verdächtigt, unter trickreicher Ausnutzung seines internationalen Firmengeflechts Steuerzahlungen gezielt zu vermeiden. Apple hat diese Vorwürfe mit einer eigenen Stellungnahme (hier als pdf) gekontert, in der versichert wird, dass man selbstverständlich seinen Zahlungspflichten gegenüber dem US-Staat ganz brav nachkomme. Abwarten.

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Reuters: Tim Cook war gegen den "thermonuklearen Krieg" gegen Samsung


Reuters hat einen Artikel über das Verhältnis und die Geschichte zwischen Apple und Samsung veröffentlicht. Der treffende Titel "Frenemies for life" bringt das schizophrene Verhältnis der beiden Elektronikgiganten durchaus auf den Punkt. Vor allem soll zu der Zeit als Steve Jobs noch als CEO in Cupertino tätig war, der jetzige Apple-Chef Tim Cook gegen eine Klagewelle gewesen sein. Er unterstützte die Strategie des "thermonuklearen" Rechtskrieg nicht, so der Bericht. Samsung ist noch immer einer der wichtigsten Zulieferer für den iPhone-Produzenten. Alleine im vergangenen Teil sollen Speicher und andere Teile im Wert von acht Mrd. Dollar aus Südkorea eingekauft worden sein. Lest den interessanten Text hinter der Quelle.

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Schon im März? Neuer Mac Pro soll in den Startlöchern stehen




Im Vorjahr versicherte Tim Cook, dass 2013 ein Nachfolger des Mac Pro anstehen würde. Nun scheint ein Release noch vor dem 1. März immer wahrscheinlicher. Zu diesem Termin werden alle Händlerlieferungen des bisherigen Modells in Europa eingestellt, was allerdings auch mit neuen Richtlinien für den Verbau von Lüfter und Netzteil zu tun hat. Nun geht man davon aus, dass statt einer modifizierten Version des aktuellen Mac Pro gleich die neue Nachfolge-Generation global releast werden könnte. Bleibt nur zu hoffen, dass Apple auch an der Preisschraube in wenig drehen wird, denn auch wegen der Konkurrenz aus eigenem Hause durch den iMac wurde der Profi-Mac immer mehr zu einer spleenig kostspieligen Angelegenheit.

[Via ifun.de]

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Apple kickt Zulieferer wegen Arbeit von Minderjährigen


Apple kümmert sich seit der Ära Tim Cook scheinbar intensiver mit den Arbeitsbedingungen der einzelnen Zulieferer wie Foxconn und Co. Nun wurde der neue Supplier Responsibility Report veröffentlicht. Abnorme Überstunden und die Arbeit Minderjähriger standen im Fokus der Firma, wie SVP of Operations Jeff Williams der Nachrichtenagentur Reuters erklärte. So trennte sich Apple auch vom Zulieferer Guangdong Real Faith Pingzhou Electronics, da es dort scheinbar zu Anstellungen von Minderjährigen kam. Ein durchaus fairer Ansatz, wie es allerdings überhaupt so weit kommen konnte, steht wohl auf einem anderen Blatt geschrieben.

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Digitimes: Foxconn produziert den Mac mini ab 2013 in den USA


In seinem ersten Fernseh-Interview als CEO hatte Tim Cook angekündigt, dass Apple ab 2013 ein Mac-Modell in den USA bauen würde. Digitimes, das asiatische Branchenblatt, das gerne mal danebengreift in der Gerüchteküche, meldet nun, dass es der Mac mini sein wird. Das ist insofern überraschend, als dass Stückzahlen und Abverkäufe des kleinen Macs eher im Aufwind begriffen sind, Foxconn also in seinen 15 US-amerikanischen Produktionsstätten ordentlich Gas geben muss. Allgemein erwartet wurde, dass der Mac Pro in den USA produziert werden würde. Dessen Stückzahlen dürften mittlerweile so weit zurückgegangen sein, dass auch eine Manufaktur im Schwarzwald den Job locker hätte stemmen können.

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China: Zwei Mio. iPhone 5 am ersten Wochenende verkauft



Auch wenn die Wellen dieses Mal scheinbar nicht so hoch geschlagen sind, war der Launch des iPhone 5 ein Erfolg. Ganze zwei Millionen Einheiten sollen am ersten Verkaufswochenende über den Tresen gegangen sein. Laut Tim Cook "ein neuer Rekord für den chinesischen Markt". Zum Vergleich. Beim weltweiten Start des iPhone 5 gingen in neun Ländern fünf Mio. Telefone in die Taschen neuer Besitzer. Zeigt also weiterhin das Gewicht, das der Markt in China für Apple hat. Die englische PM findet ihr nach dem Break.

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Jetzt anschauen: Tim Cooks erstes TV-Interview als Apple CEO

Vergangene Woche hat Apples CEO Tim Cook sein erstes Interview überhaupt für das amerikanische Fernsehen in seiner neuen Rolle für das NBC-Format Rock Center gegeben, das nun auch online zu sehen ist. Cook erzählt zum ersten Mal, wie er den Tod Steve Jobs verarbeitet hat und was es mit den Plänen eines eigenen Fernsehgeräts auf sich hat. Nicht nur für Appleaner sehenswert. Mehr in den Videos nach dem Break.

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Tim Cook: Apple baut ab 2013 einen Mac in den USA (Video)


In dem angekündigten TV-Interview hat der Apple-CEO ganz lapidar berichtet, dass ab dem kommenden Jahr ein Mac-Modell in den USA gefertigt werden soll. Es handelt sich dabei um einen Rechner, der aktuell bereits auf dem Markt ist und noch in China gebaut wird. Dafür werde man über 100 Millionen US-Dollar investieren, allerdings keine eigene Fabrik bauen: Die Investitionen dürften also einem existierenden Unternehmen zugute kommen, das den Rechner für Apple bauen wird.

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Erstes TV-Interview mit Apple-CEO Tim Cook am 6. Dezember (Video)



NBC zeigt am kommenden Donnerstag in der wöchentlichen News-Show "Rock Center" ein Fernseh-Interview mit Tim Cook, angeblich das erste überhaupt. Aufgezeichnet wurde es im weltweit größten Apple Store im New Yorker Grand Central Terminal. Wie NBC Nightly News-Mann Brian Williams Tim Cook durch den belebten Bahnhof begleitet - so wie es aussieht und Williams betont, offensichtlich unerkannt - seht ihr im Video nach dem Break.

[Via TNW]

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Erdbeben bei Apple: iOS-Chef verlässt die Firma, Jony Ive designed nicht mehr nur Hardware


Das Timing ist absurd. Während sich der Hurricane Sandy der US-amerikanischen Ostküste nähert, und an der Wall Street der Handel aussetzt, dreht sich in Cupertino das Personal-Karussell. Scott Forstall, Chef von iOS wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen und zunächst als Berater für Tim Cook in der Firma bleiben. Das heißt konkret, dass er mit sofortiger Wirkung von seiner Rolle als VP von iOS entbunden ist. Auch der Chef der Retail-Abteilung, John Browett, verlässt Apple. Forstall stand nach dem Launch von iOS 6 und dem neuen Karten-Dienst im Zentrum der Kritik. Viele User waren ob der fehlenden oder falschen Metadaten in den Karten empört, CEO Tim Cook entschuldigte sich öffentlich.

Andere Apple-Manager werden neue Positionen besetzen und mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Jony Ive, der Chef-Designer, sowie Bob Mansfield (Chef der Hardware-Abteilung, der eigentlich bereits im Sommer in Rente gehen wollte), Eddy Cue und Craig Federighi rücken weiter ins Zentrum vor. Ive soll sich nicht nur um das Design der Geräte kümmern, sondern sich auch mit Human Interface (HI) auseinandersetzen. Das könnte einerseits bedeuten, dass das Leder-Imitat der Kalender-App etc. der Vergangenheit angehört, andererseits auch, dass wir uns über völlig neue zukünftige Interface-Ideen freuen können. Eddy Cue wird Siri- und Karten-Beauftragter und vereinigt so alle Online-Services in einer Abteilung: iTunes Store, App Store, iBooks und iCloud gehören ebenfalls dazu.

Bob Mansfield wird Chef einer neuen Gruppe bei Apple, die schlicht und einfach Technologies heißt. Die neue Abteilung verbindet alle Gruppen bei Apple, die sich mit drahtlosen Technologien beschäftigen.

Craig Federighi ist nun Boss der OS X sowie der iOS Gruppe.

Die Implikationen dieser Personalveränderungen sind noch nicht wirklich abzusehen, so schnell und heftig hat sich das Karussell bei Apple jedoch lange nicht mehr gedreht. Und das kurz nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen.

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