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Beiträge zu thingiverse

3D High-Fashion zum Selberdrucken



3D-Druck und Mode tut sich ja noch etwas schwer, ist aber auf den Laufstegen der High-End Fashion-Welt ab und an zu sehen. Das Francis Bitonti Studio in New York hatte vor kurzem einen Workshop organisiert und hat jetzt ein erstes der dort entstandenen, schwer tragbaren Fashion-Objekte unter Creative Commons Lizenz bei Thingiverse online gestellt. Laufsteg-Experimente zum selber drucken und teilen. Sogar mit angepassten Größen. Möglich via MakerBot.

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MakerBot-Plattform Thingiverse bekommt iOS-App



Thingiverse von MakerBot hat eine iOS-App bekommen. Die große 3D-Maker-Plattform kann nun auch auch von unterwegs aus nach Neuigkeiten und spannenden Projekten durchforstet werden. Fast klar, dass hier auch Social Media und E-Mail-Sharing integriert sind. Ebenfalls können selbst gemachte Bilder von eigenen Projekten direkt hochgeladen werden. Die App braucht mindestens iOS 6. Findet den Download hinter der Quelle. Die PM gibt es nach dem Break.

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OpenFuge: Open Source-Zentrifuge für Biohacker und Hobbyforscher


Irgendwann, das steht zu 100 Prozent fest, wird die Zombie-Apokalypse kommen und spätestens dann sollte jeder ein eigenes Labor im Bunker haben, um das passende Antiserum zu produzieren. Wie praktisch, dass nun mit OpenFuge eine portable und vor allem verhältnismäßig günstige Zentrifuge zur Verfügung steht. Biohacker, Hobbybiologen und Molekularköche dürfen sich also freuen. Zumal mit 9000 Umdrehungen die Minute und 6000 G OpenFuge auch relativ leistungsstark ist. Ein feines Gerät, auch ohne Zombies. Ein kurzes Demovideo findet ihr nach dem Break. Eine Anleitung gibt es hinter der Quelle.

[via Hack a day]

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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DIY: 3D-Printer druckt die ersten funktionierenden Schusswaffen aus

Keine gute Nachricht, aber vorhersehbar: inzwischen wurden die ersten funktionierenden Schusswaffen mit einem 3D-Drucker gemacht. Amateur-Waffenschmied "HaveBlue" hat eine funktionstüchtige AR-15 (M16) mit frei runterladbaren CNC-Plänen ausgedruckt, die seiner Aussage zufolge mit ein paar kleineren Abstrichen auch funktioniert wie eine echte. Außerdem hat er dann noch versucht, sein Design bei MakerBot´s Thingiverse unterzubringen, die aber glücklicherweise in diesem Zusammenhang das Teilen von Waffendesigns untersagt haben.

Update: Tatsächlich wurde nur der untere Teil der M16 ausgedruckt.

[via DVICE]

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DIY: Vorhängeschloss aus dem 3D-Drucker


Ok, so ein Vorhängeschloss aus ausgedrucktem Plastik wie das hier von Thing-O-Fun ist vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, aber hier geht es auch eher um die technische Machbarkeit als um den praktischen Sinn. Die nötigen Federn stammen übrigens aus auseinandergefriemelten Kulis, ansonsten sind alle Teile ausgedruckt und bei Bedarf (und robusterem Material) könnte das sogar ganz praktisch werden, zumindest für alle die ein Schloss brauchen, das auf jeden Fall ein Unikat ist. Nachbauen? Eine genaue Anleitung findet ihr nach dem Quelle-Link.

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