Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu test

Review zum LG G Flex: Vielversprechend - und viel zu teuer


Das G Flex von LG hat mit seiner gebogenen Form und der selbstheilenden Spezialbeschichtung Aufsehen erregt. Bisher war es nur in Korea erhältlich. Kommende Woche startet LG den Verkauf des G Flex in weiteren asiatischen Ländern, und Anfang 2014 wird es laut Pressemitteilung weltweit verfügbar sein - wo genau verrät LG allerdings nicht.

Unsere US-Kollegen haben das G Flex schon jetzt einem gründlichen Test unterzogen, den wir hier kurz zusammenfassen: Die Performance überzeugt, der flexible Bildschirm verleiht dem G Flex mehr Stabilität, und die Akkulaufzeit ist phänomenal - bei durchschnittlichem Gebrauch hielt der Akku fast zwei Tage durch. Leider hat LG bei der Kamera aus Platzmangel auf optische Bildstabilisierung (OIS) verzichtet, und die selbstheilende Beschichtung funktioniert nicht zuverlässig. Der einzig richtig große Haken ist aber der Preis von über 900 Dollar. Deswegen lautet das Fazit: Das G Flex ist zwar ein gutes Telefon, aber für eine Empfehlung schlicht zu teuer. Hier zahlt man vor allem für die neuartige Form - für eine Kreuzung zwischen Statussymbol und Proof of Concept, wie Engadget-US schreibt. Wir warten lieber ab, bis gebogene Geräte erschwinglicher werden. Video nach dem Break.

Weiterlesen Review zum LG G Flex: Vielversprechend - und viel zu teuer

Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker


In den Laboren des Bundeskriminalamts (BKA) werden derzeit Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihre Gefährlichkeit hin getestet. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe. Die Tests sollen voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Zum Ablauf der Versuche gibt es keine Angaben. Die Bundesregierung soll aber auf eine Anfrage der Fraktion der Linkspartei erklärt haben, dass sich BKA und Bundespolizei auf die Terrorgefahr im Luftverkehr konzentrieren. Was für einen 3D-Drucker sich das BKA für seine Experimente angeschafft hat, ist nicht bekannt. Die Liberator-Pistole aus dem Hobby-3D-Drucker scheint bisher jedenfalls nicht zuverlässig zu funktionieren, wie Tests der australischen Polizei und von Radioeins ergaben.

[Via heise]

Weiterlesen Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker

Knife-on: selbstheilende Oberfläche des LG G Flex im Kratz-Test (Video)


Das biegsame Smartphone G Flex kommt mit (in Maßen) flexibler Wölbung und selbstheilender Spezialbeschichtung, die Kratzer wieder verschwinden lässt, wurde soweit nur in LG-Marketingfilmchen vorgeführt, jetzt hat Marques Brownlee ein Gerät in die Finger bekommen und die angepriesenen Eigenschaften getestet, Fazit: Das mit der Biegsamkeit haut hin und auch die Kratzer-weg-Fähigkeit ist nachvollziehbar - jedenfalls im Großen und Ganzen, richtig fiese Kerben kann auch die magische Beschichtung nicht wieder ausgleichen und bei kleineren Kratzern, etwa vom Schlüsselbund spielt bei der Selbstheilerei die Temperatur eine entscheidende Rolle: wenn es zu kalt ist, dauert die Heilung jedenfalls deutlich länger. Video nach dem Break.

Weiterlesen Knife-on: selbstheilende Oberfläche des LG G Flex im Kratz-Test (Video)

Roboter-Muli AlphaDog wird von Marines im Gelände erprobt (Videos)


Das Roboter-Lasttier LS3 aka AlphaDog von Boston Dynamics hatten wir ja hier schon ein paar mal erwähnt, jetzt wurde das von einem Verbrennungsmotor angetriebene Transportvehikel auf vier Beinen zum ersten mal vom US-Militär im Gelände erprobt, Fazit: bis dieses Gerät ernsthaft zum Einsatz kommt, dürfte es doch etwas dauern. Unter anderem lässt die Balance noch zu wünschen übrig, was das Beladen kniffelig macht, außerdem produziert der Motor ordentlich Hitze, die nicht vernünftig abgeleitet wird, zuletzt stellt sich der Roboter-Lastesel manchmal, etwa im tiefen Laub, noch arg ungeschickt an: Videos nach dem Break. [Die Einbindung der Filmchen scheint etwas zäh, klappt aber nach einer Weile ...]

Weiterlesen Roboter-Muli AlphaDog wird von Marines im Gelände erprobt (Videos)

Google öffnet Glass-Betatestprogramm für alle Interessierten - in den USA


Google hat die Runde potentieller Glass-Betatester gerade unauffällig erweitert: über dieses Formular können nun alle in den USA Ansässigen ihr Interesse bekunden, am Glass Explorer Program teilzunehmen - was immer noch bedeutet, dass man für die Betaversion 1500 Dollar berappt, wenn denn mal "ein Platz frei wird". Die Erweiterung der Probiergruppe ist unterdessen immer noch kein schleichender Start einer regulären Konsumentenversion, die soll es nach wie vor erst 2014 geben.

[via theverge]

Weiterlesen Google öffnet Glass-Betatestprogramm für alle Interessierten - in den USA

Netflix testet 4K-TV, nächstes Jahr soll es losgehen


4K-TV steckt, nicht nur hierzulande, noch in den Kinderschuhen, denn es gibt zwar immer mehr 4K-fähige Hardware, aber so gut wie keine TV-Inhalte im UHD-Format. Netflix will das jetzt ändern und hat bereits klammheimlich ein paar Testclips mit 4K Video und 24 Frames pro Sekunde am Start, denn ab 2014 will man alle Inhalte auch in UHD anbieten. Das hatte CEO Reed Hastings bereits angekündigt und ist insofern keine Überraschung, wir warten weiterhin auf die Einführung von Netflix in Deutschland, notfalls auch in schnödem HD.

Weiterlesen Netflix testet 4K-TV, nächstes Jahr soll es losgehen

Test: Funktioniert Liberator-Pistole aus Hobby-3D-Drucker? (Video)


Radioeins hat sich zusammen mit c't Hacks die Frage gestellt, ob ein Hobby-3D-Drucker zur Produktion einer funktionsfähigen Liberator-Pistole taugt und zu dem Experiment sogar einen professionellen Büchsenmacher hinzugezogen, damit auch die in Deutschland geltenden Vorschriften eingehalten werden. Die Antwort lautet: nein - aber. Da sich bei günstigen 3D-Druckern die Plastikteile beim Abkühlen verziehen, wird das Mittelstück der Waffe windschief und funktioniert damit "höchstens durch Zufall". So löste sich auf dem Schießstand bei acht Versuchen kein einziger Schuss. Gleichzeitig stellt c't Hacks aber klar, dass dies bei der rasanten Entwicklung der 3D-Druck-Technik wohl nicht so bleiben wird. Video nach dem Break.

Weiterlesen Test: Funktioniert Liberator-Pistole aus Hobby-3D-Drucker? (Video)

Der große Vergleich: alle iPhones im Speedcheck



Wie machen sich alle bisherigen iPhones im Geschwindigkeitstest? Dieser Frage ging Everything Apple Pro nach und hat das in einem aufwendigen Test überprüft. Einige Überraschungen hält das Video parat. Ob sich der Wechsel bspw. vom iPhone 5 aufs iPhone 5S lohnt und wieso das 3G gar nicht so schlecht abschneidet, seht ihr im Video nach dem Break.

[via Gizmodo]

Weiterlesen Der große Vergleich: alle iPhones im Speedcheck

Private Parts for Privacy: Penis entsperrt iPhone 5s (kein Video)


Nachdem sich Katzenpfoten als praktikables biometrisches Merkmal zur Authentifizierung am Fingerabdrucksensor des iPhone 5s entpuppt haben, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf diese Idee kam: Andrew Couts hat für Digital Trends alle möglichen Körperteile auf 5s-Tauglichkeit getestet und anschließend dann noch unmögliche und angeblich hat sich dabei auch sein Penis als iPhone-kompatibel erwiesen. Jenseits des pubertierenden Kalauertums der Aktion und sogar jenseits der Frage, ob es sich um einen Hoax handelt, wirft die Idee allerdings durchaus ernstzunehmende Fragen auf: Denn welche Körperteile lassen sich im Sinne einer biometrischen Sicherheitslogik schlechter kompromittieren als die Private Parts? Oder andersrum gefragt: wieviel Aufwand/Umstand wäre uns denn eine halbwegs sichere biometrische Sicherung wert?

Als Trostpflaster fürs fehlende Video gibt´s dann wenigstens ein Filmchen mit dem großen Onkel am "Finger"-Scanner, im Video nach dem Break.

[via nerdcore]

Weiterlesen Private Parts for Privacy: Penis entsperrt iPhone 5s (kein Video)

Facebook speichert Kreditkartendetails, um Einkäufe in/via Apps bequemer zu gestalten


Nach einem Bericht von AllThingsD hat Facebook soweit ohne große Ankündigungen mit dem Praxistest einer Funktion begonnen, die das Einkaufen in/über mit dem Netzwerk verbundenen Apps einfacher machen soll: dazu speichert Facebook alle nötigen Kreditkarteninformationen des Nutzers und lässt sie bei Bedarf ins entsprechende Formular einfließen. Derzeit funktioniert dieses "Autofill with Facebook" wohl nur bei ausgewählten US-Betatestern und den Apps zweier Pilotprojektpartner (Klamotten-Shop Jack Threads und Fotodienst Mosaic), aber die Funktion soll wohl Schritt für Schritt mehr Nutzern zugänglich gemacht werden bzw. die Angebote weitere Anbieter einbinden. Bequemer wird´s nicht? Facebook könnte seinen Nutzern eigentlich auch noch die lästigen Kaufentscheidungen abnehmen: 0 Click Shopping!

[via theverge]

Weiterlesen Facebook speichert Kreditkartendetails, um Einkäufe in/via Apps bequemer zu gestalten

< Vorherige Seite | Nächste Seite >



Die Neusten Galerien