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Beiträge zu tesla

Tesla Model S kommt jetzt auch als Cabrio


Grüner Sportwagen jetzt auch als Cabrio: Newport Convertible Engineering hat bekanntgegeben, dass sie von einem chinesischen Investor eine Bestellung für 100 ihrer neuen Cabrio-Kits erhalten haben und Tesla darum gebeten haben, zusätzlich 5000 Tesla S zu bauen, um die Nachfrage bedienen zu können. Das Kit ist allerdings nicht ganz billig: Für die Softtop-Variante werden 29.000 Dollar fällig, mit Hardtop kostet das Kit dann stolze 49.000 Dollar, ohne den Tesla selbst natürlich, der zusätzlich noch mit 65.740 Euro zu Buche schlägt.

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Smart Hundehütte im Doppeldeckerbus-Design mit Dog Entertainment, Auto-Fütterung und -Reinigung


Die Firma Tesla Technology aus Hongkong hat eine "intelligente Hundehütte" angekündigt, die mit allem erdenklichen Technik-Schnickschnack ausgestattet ist, in Gestalt eines roten Doppeldeckerbusses kommt und offensichtlich für stinkreiche Herrchen/ Frauchen gedacht ist, die ihre Tölen gern mal ein paar Tage allein in der Wohnung zurücklassen. Das Ungetüm namens T-Pai kommt dafür mit Auto-Fütterung und -Reinigung, Heizung, umfangreichen Fernsteuerfunktionen und vernetztem Dog Entertainment - angefangen von Videochats bis hin zu lustigen Hundelernspielen am Touchscreen. Ein Preis hat die Monstrosität noch nicht, aber es dürfte richtig richtig teuer werden. Video nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Tesla schließt Investoren-Runde ab


Der Tesla, bzw. ein zukünftiges Modell des Elektroauto-Herstellers, soll billiger werden. Das ist keine wirklich neue Information, jetzt aber gibt es einen groben Zeitplan für dieses Projekt. 2017 soll es soweit sein. Möglich macht die Halbierung des Kaufpreises von 70.000 auf rund 35.000 Dollar vor allem die Inbetriebnahme der Gigafactory, wo das Unternehmen von Elon Musik zukünftig die Akkus für die Autos bauen will. Kühne Pläne: 2020 soll diese Fabrik mehr Batterien und Akkus herstellen als 2013 weltweit produziert wurden.

Um den Plan in die Tat umzusetzen, hat Musik rund 1,6 Milliarden US-Dollar Investment klargemacht. Ein Großteil des Geldes soll von Panasonic kommen, Hersteller der aktuellen Tesla-Akkus. 6.500 Menschen sollen in der Fabrik arbeiten, deren Standort aktuell geklärt wird. Arizona, New Mexiko, Nevada oder Texas stehen hoch im Kurs. Dort könnte Sonnenenergie besonders effizient genutzt werden.

Mehr Informationen zur Gigafactory gibt es hier als PDF.

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Teslas Elon Musk bestätigt Gespräche mit Apple (Video)


Tesla-CEO Elon Musk bestätigt in einem Video-Interview von Bloomberg, dass es Gespräche mit Apple gab. Mehr wollte er allerdings nicht verraten. Kürzlich berichtete der San Francisco Chronicle, dass es bei dem Treffen im vergangenen Frühling möglicherweise auch um eine Übernahme von Tesla durch Apple ging. Völlig abwegig scheint diese Annahme nicht zu sein: Musk erwähnt in dem Interview, dass es möglicherweise „eine großartige Idee" wäre, wenn Apple Autos machen würde. Ein Verkauf von Tesla sei aber „sehr unwahrscheinlich" (ab Min. 6:15).

Weiter erklärt Musk, warum das Elektroauto Tesla Model X erst im Jahr 2015 erscheinen wird: Zum einen sei er ein Perfektionist in Bezug auf Produktdesign, zum anderen habe sich Tesla auch um den internationalen Verkauf von Model S kümmern müssen (ab Min. 3). Das kapp 13 Minuten lange Interview haben wir hinter den Break gestellt.

[Via The Verge]

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Gerücht: Apple arbeitet an medizinischen Geräten (und Autos)


Apple scheint weiterhin fleißig seine Geschäftsbereiche auszuweiten. Der San Francisco Chronicle berichtet, dass man in Cupertino gemeinsam mit dem Audioengineer Tomlinson Holman (dem Erfinder von THX und 10.2 Surround) an einem medizinischen Produkt arbeite. Durch das Abhören des Blutkreislauf könnte man Herzinfarkte vorhersehen und so Menschenleben retten.

Angeblich sollen sich Tim Cook und Co. auch mit Elon Musk, dem CEO von Tesla, getroffen haben. Das muss nichts, kann aber viel bedeuten. Die Autobranche ist für Hersteller von Elektronikprodukten immer wichtiger geworden. Das wurde spätestens bei der letzten CES deutlich. Ob es bei den Gesprächen nur um die Integration von iOS in die Tesla-Modelle ging oder vielleicht gar um die Produktion eines eigenen Autos, ist und bleibt erstmal Spekulation.

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Tesla Model S bekommt in Europa Rdio-Integration



Die Elektroautos Model S von Tesla, die in Europa vertrieben werden, bekommen Musik vom Streamingdienst Rdio direkt vom Band mitgeliefert. In den USA kommen die Autos mit dem Service Slacker. Elon Musk erklärte in einem Interview, dass es auch Gespräche mit Spotify gab, die allerdings nicht sonderlich viel Früchte getragen haben sollen. Auch deshalb habe man sich mit der Konkurrenz geeinigt. Für Rdio ist der Deal mit Tesla die erste direkte Integration in ein Auto. Seht ein Gespräch mit Elon Musk im Video nach dem Break.

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Früherer Apple-Manager Doug Field fängt bei Tesla an


Neues Personal bei Tesla. Wie heute in einer Pressemitteilung verkündet wurde, wird der frühere Apple-Manager Doug Field von nun an bei dem Elektroautohersteller Tesla anheuern. Field ist von nun an Vice President of Vehicle Programs und soll für die Entwicklung der kommenden Fahrzeuge verantwortlich sein. Teslas Gründer und CEO Elon Musk hatte vor einiger Zeit angekündigt, günstigere und massenwirksamere E-Autos auf den Markt zu bringen. Doug Field begann seine Karriere bei Ford, war später CTO bei Segway und von 2008 an Vice President of Mac Hardware Engineering. Field war federführend für die Produkte MacBook Air, MacBook Pro und iMac verantwortlich. Findet die PM nach dem Break.

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Elon Musk will James Bonds Unterwasser-Lotus mit Tesla-Motor aufbrezeln


Teslas umtriebiger Chef Elon Musk hat für umgerechnet 730.000 Euro den tauchenden Lotus Esprit aus dem James Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" ersteigert. Was er damit will? Er will die "Wet Nelly", die sich zu seiner Enttäuschung nur im Film verwandeln konnte, mit einem elektrischen Antriebsstrang ausstatten und sie zu einem funktionstüchtigen U-Boot-Auto umbauen. Ein Projekt mit erstaunlich viel Bodenhaftung für Musksche Dimensionen, die bekanntlich von Mars-Kolonien bis Überschall-Rohrpostkabinen reichen.

[Image credit: Karen Roe/Flickr]

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Tesla will in drei Jahren ein fast selbstfahrendes Auto produzieren


Autonomes Fahren ist schwer im Kommen, und so denkt auch Tausendsassa Elon Musk schon länger über die Produktion eines selbstfahrenden Autos nach. Wie sich der Tesla-Chef ein solches vorstellt, verriet er nun der Financial Times. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird Tesla demnach ein Vehikel bauen, in welchem der Fahrer 90 Prozent der Kontrolle dem Computersystem überlassen kann. Die Entwicklung eines nicht nur partiell, sondern komplett selbstfahrenden Autos würde hingegen länger dauern.

Diverse Firmen tüfteln zurzeit an selbstfahrenden Wagen, darunter nicht nur Autobauer wie Nissan und Volvo, sondern auch der Internetriese Google, mit welchem Elon Musk eine Zusammenarbeit bei der "Autopilot"-Technik erörtert haben soll. Wie er der Financial Times sagte, entwickelt Tesla nun aber doch ein eigenes System.

[Via Reuters]

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Crashtestsieger: Tesla Model S erreicht Bestnoten


Jetzt dürften auch die letzten Kritiker verstummen, die bis dahin davon ausgegangen sind, dass eine Automarke eines "Internetmillionärs" kein solides Auto bauen kann. Der Tesla Model S hat bei der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) Bestnoten bei den Sicherheits- und Crashtests bekommen. Mit einer noch nie erreichten Punktzahl von 5,4 ist die Elektrolimousine das sicherste Auto auf amerikanischen Straßen. Offenbar wirkt sich auch das Fehlen eines Motorblocks unter der Haube positiv auf das Crashverhalten aus. Alle alten Platzhalter werden sich fragen, was die vergangenen Jahre bloß schief gelaufen ist. Seht ein Video von den Tests nach dem Break.

[via The Verge]

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