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Beiträge zu telekom

Nächste Woche in Berlin: Samsung Galaxy S5 vor Verkaufsstart testen und gewinnen


Die Telekom lädt heute in einer Woche, am 6. März, in ihren 4010-Shop in Berlin-Mitte zu einer Hands-On-Session mit dem Galaxy S5 von Samsung. Kamal Nicholas und Jens Herforth von Giga erklären Hardware und neue Features, bevor ihr selbst alles ausprobieren könnt. Unter den Teilnehmern der kostenlosen Veranstaltung wird außerdem ein S5 verlost. Wir drücken die Daumen und weisen darauf hin, dass um Anmeldung gebeten wird. Per E-Mail an workshop@4010.com.

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SSL-Verschlüsselung bei T-Online demnächst Pflicht

Die Verschlüsselung im Handy-Netz soll besser werden, im E-Mail-Verkehr fällt am 1. April ebenfalls der Hammer. Oder besser: ein Hammer. Denn von diesem Zeitpunkt an müssen alle T-Online-Mails verschlüsselt werden. Wer den Telekom-Dienst nur online nutzt, muss sich keine Gedanken machen, in den entsprechenden Apps auf Rechner, Smartphone und Tablet jedoch müssen unter Umständen Einstellungen geändert werden. Wer nicht weiß, was zu tun ist: Eine spezielle Webseite der Telekom informiert, auch mit genauen Anleitungen für die Standardprogramme. Handlungsbedarf besteht: Mails gehen unverschlüsselt ab dem 1. April nicht mehr ab.

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Mobilfunknetz: Telekom kündigt bessere Verschlüsselung an

Die Deutsche Telekom will bis zum Jahresende das gesamte Handy-Netz mit dem verbesserten Verschlüsselungsalgorithmus A5/3 aufrüsten. A5/3 biete mehr Abhörsicherheit im Mobilfunknetz, sagte Telekom-Vorstand Thomas Kremer der Wirtschaftswoche. Damit geht die Telekom als erster Anbieter diesen Schritt. Die Unsicherheit der bisherigen Verschlüsselung A5/1 wird von Sicherheitsexperten schon lange thematisiert. So berichtete der Chaos Computer Club Ende 2009 über den ersten erfolgreichen Angriff mit Amateurmitteln und warnte davor, sensible Informationen über das Handy im GSM-Netz auszutauschen.

Vodafone wollte laut Wirtschaftswoche die neue Verschlüsselung in Deutschland schon im März dieses Jahres einsetzen, musste die EInführung aber wegen technischer Probleme auf 2015 verschieben. O2 und E-Plus, die fusionieren wollen, konnten noch keinen Zeitpunkt nennen. Auch bei der Telekom verzögerte sich die Umrüstung um einige Monate, weil für zwei ältere Handy-Modelle erst Spezialsoftware entwickelt werden musste.

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Deutsche Telekom und Twitter kooperieren


Die Telekom will ihren Mobilfunkkunden zukünftig ausgewählte Twitter-Nachrichten direkt auf dem Homescreen von "ausgewählten" Android-Telefonen zugänglich machen. In Deutschland, den Niederlanden, Griechenland, Kroatien und Rumämien soll der neue Service 2014 starten.

Mit anderen Worten: Die Telekom baut ein Widget in Magenta.

Die Zusammenarbeit macht die Telekom außerdem zu einem "bevorzugten Partner" von Twitter. Das betrifft die Bereiche "innovatives Marketing, Advertising und Kundenservice". Was das jedoch genau bedeutet, verrät die Pressemeldung nicht. Wer's genau wissen will, kann der Telekom ja 140 Zeichen schicken.

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Telekom vermarktet Drosseltarife nicht mehr als "Flatrate"


Die Telekom will künftig den Begriff „Flatrate" nur noch für uneingeschränkte DSL-Tarife verwenden. Das berichten Focus und die Rheinische Post. Am 30. Oktober dieses Jahres hatte das Landgericht Köln der Telekom verboten, bei DSL-Flatrates nach Überschreiten bestimmter Datenvolumen das Übertragungstempo zu drosseln. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale NRW. Nach Focus-Informationen wird die Telekom gegen dieses Urteil nun keine Berufung einlegen.

Verbraucherschützer und Rechtsanwalt Thomas Bradler bezweifelt, dass die Telekom bereits bestehende Tarife einfach umbenennen darf. "Sollte die Telekom lediglich vorhaben, gedrosselte DSL-Verträge künftig nicht mehr „Flatrate" zu nennen, so wäre das juristisch bedenklich und keinesfalls ausreichend", zitiert ihn Focus. Klaus Müller, Chef der Verbraucherzentrale NRW, reagierte hingegen positiv. "Das ist ein Sieg für die Verbraucher", sagte er der Rheinischen Post. Wie die Zeitung weiter schreibt, hält die Telekom aber an ihrer Strategie fest, DSL-Angebote stärker bei Preis und Leistung zu differenzieren. Uneingeschränkte Flatrates werde es nur noch gegen einen Aufschlag von fünf bis zehn Euro im Monat geben. Offiziell ankündigen will die Telekom ihre neue Tarifstrategie den Berichten zufolge morgen.

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Geht endlich los: Ampya für Vodafone-Kunden



Zur IFA im September hatte Vodafone die Kooperation mit dem Musik-Streaming-Dienstleister Ampya angekündigt und den Start auf Oktober terminiert. Hat ein bisschen länger gedauert, jetzt aber geht's los. Für die üblichen 9,99 € pro Monat steht Vodafone-Kunden der Katalog aus über 20 Millionen Tracks, über 50.000 Musikvideos und das umfangreiche Webradio-Angebot zur Verfügung. Werbefrei, am Smartphone und am heimischen Rechner.

Die Telekom war der erste deutsche Mobilfunkanbieter, der gemeinsam mit Spotify einen derartigen Service anbot. o2 kooperiert mittlerweile mit Napster. Anders als die Telekom, die die über das Mobilfunknetz gestreamte Musik nicht mit dem Datenvolumen verrechnet, bekommt man bei Vodafone lediglich 500 MB zusätzlich. Laut Vodafone helfe aber die spezielle Datenkomprimierung (Dolby-Technologie) dabei, mit diesem Volumen gut über einen Monat zu kommen.

Alle Vodafone-Kunden bis 25 Jahre, bzw. Schüler und Studenten bis 30 können sich hingegen freuen. Sie erhalten Ampya ein Jahr kostenlos. Voraussetzung ist ein Neuvertrag, bzw. die Vertragsverlängerung.

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Telekom: Entertain To Go jetzt für das iPhone verfügbar, Android folgt im Dezember


Nach Laptop, Desktop und iPad stellt die Telekom den Entertain-Dienst nun auch für das iPhone zur Verfügung. Über die App lassen sich rund 40 Sender inklusive der Mediatheken ansteuern.

Gute Nachrichten auch für Android-User. Noch im Dezember will die Telekom eine App für Smartphones und Tablets bereitstellen. Systemvoraussetzung: Android 3.0

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Kölner Landgericht: Telekom-Drosselung verboten


Das Kölner Landgericht hat einer Klage der Verbraucherzentrale NRW stattgegeben und der Telekom die Drosselung in Pauschaltarifen untersagt. Das Urteil bezieht sich auf jegliche Drosselung, sowohl die ursprünglich angekündigte Drosselung auf 384 Kilobit als auch die gemässigtere auf 2 Megabit pro Sekunde. Mit dem Begriff Flatrate verbinde der Kunde bei Internetzugängen über das Festnetz einen Festpreis für eine bestimmte Surfgeschwindigkeit und rechne nicht mit Einschränkungen, begründete die Zivilkammer des Gerichts ihre Entscheidung. Das dürfte die Telekom natürlich nicht lange auf sich sitzen lassen, zunächst sind ihre Drosselungspläne aber gestoppt.

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Deutsche Telekom warnt: Gefälschte Rechnungen verbreiten Schadsoftware


Die Deutsche Telekom hat gestern einen aktuellen Sicherheitshinweis veröffentlicht. Wie es dort heißt, versuchen Online-Kriminelle derzeit erneut über den Versand gefälschter Telekom-Rechnungen Schadsoftware zu verbreiten. Im Unterschied zur echten Mail fehlt im Betreff der Fälschung die individuelle Buchungskontonummer, und es befindet sich ein Punkt hinter dem ersten Teil vor dem @ der Absender-Adresse "rechnungonline.@telekom.de". Eine ZIP-Datei im Anhang - die man natürlich auf keine Fall öffnen sollte - installiert einen Trojaner auf dem PC. Aktuelle Antivirenprogramme erkennen den Trojaner wohl bereits, und im t-online.de-Postfach wird die Spam-Mail automatisch entfernt. Kunden anderer E-Mail-Provider sollten die gefälschte Rechnung löschen.

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iPhone 5c: Die Preise mit Vertrag bei T-Mobile im Vergleich, 579,95 bis 1 Euro



Bislang kannten wir ja nur die Preise des iPhone 5c ohne Vertrag und die waren gewohnt hoch mit allem was Apple sich immer so an Premium-Margen sichert. Bei der Telekom lässt sich jetzt das iPhone 5c mit Vertrag bestellen und da kommt man auf Preise von 579,95 bis 1 Euro. Bemerkenswert: unter einem Comfort M braucht man an LTE nicht zu denken. Auch überraschend: die Verfügbarkeit des weissen 5c ist wohl am besten, danach kommt das blaue 5c in 16GB, bei allen anderen könnte die Lieferung länger dauern. Preise für das 5s gibt es noch nicht. Tabelle nach dem Break. PS: die doppelten Zahlen der Tarif-Preise sind der Tatsache geschuldet, dass die Tarife in den ersten 12 Monaten immer etwas verbilligt sind.

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