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Beiträge zu telefon

Tumblr führt Telefonanrufe als Audio-Post wieder ein



Es ist wohl Retro-Woche bei Tumblr. Jetzt haben sie ein altes Feature wieder eingeführt, das niemand nutzen wollte, im Analog-Hype aber vielleicht wieder ganz hip werden könnte. Audioposts via Telefon. Irgendwann vor 5 Jahren mal erfunden, wurde das Feature nach einer Weile wieder als mögliche Einstellung abgeschaltet. Jetzt kommt es zurück. Und das Video dazu ist ebenso oldschool. Tatsächlich geht es auch von Deutschland aus, nur die Nummer die man anwählen muss (nachdem man das Feature in den Einstellungen freigeschaltet hat) ist in den USA. Wir empfehlen da lieber das senden von Audio-Aufzeichnungen via E-Mail. Ebenso umständlich, in den meisten Fällen weniger teuer. Video nach dem Break.

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Video: Wie reagieren Kinder von heute auf ein Wählscheibentelefon?


Was passiert, wenn man Kindern von heute ein Wählscheibentelefon vor die Nase setzt? Diese genauso schlichte wie lustige Idee sorgt problemlos für mehr als 10 Minuten gute Unterhaltung: Zwar wissen die Kinder noch, dass es sich um ein uraltes Telefon handelt, aber die Benutzung des merkwürdigen Klotzes bringt jede Menge Fallstricke mit sich, zum Beispiel, dass man vor dem Wählen den Hörer abheben muss. Richtig lustig wird es dann mit den Details der steinzeitlichen Kommunikation wie Ortsvorwahlen, Ferngesprächsgebühren und der SMS-Eingabe per Wählscheibe. Videos nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Mit Google Maps ein Kinderspiel: Anrufe zum FBI oder Secret Service abhören


Kann man sich sicher sein, dass bei Google Maps gelistete Telefonnummern und Namen tatsächlich zusammengehören? Natürlich nicht - aber wer denkt schon dran, und genau das hat Ingenieur Bryan Seely mit einem recht simplen Trick bewiesen. Er hat auf Maps Fake-Einträge zum San Francisco FBI Office und zum Secret Service in Washington D.C. erstellt. Wer die falsche Telefonnummer wählte, wurde an die richtige weitergeleitet - und Seely schnitt das Gespräch mit. Das Telefonbuch hatte eben nicht nur viele, sondern auch seine guten Seiten. Zwei der Anrufe könnt ihr hier und hier mithören, falls ihr euch das wirklich antun wollt.

[Via ValleyWag]

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Outdoor-Handy Cat B100: Weil man auf Baustellen kein LTE braucht


Touchscreen und Android raus, andere nützliche Dinge rein: Das neue Telefon von Caterpillar aka Cat Phones, verzichtet auf alles, was man heute in der Regel von einem Handy oder Smartphone erwartet: großes Display, schnelle Datenverbindung und neueste Software. Stattdessen setzt der Hersteller beim Cat B100 neben der gewohnt robusten Verarbeitung auf spezielles Noise Canceling, einen kraftvollen Lautsprecher und besonders große Tasten. Die sind in diesem Fall nicht für Senioren, sondern z.B. für Bauarbeiter. So soll sich das Handy auch mit Arbeitshandschuhen noch gut bedienen lassen.

Das mit einem MediaTek-Prozessor ausgestattete Telefon versteht zwar UMTS, die maximale Datengeschwindigkeit endet jedoch bei 384 Kbit/s. 64 MB RAM stehen zur Verfügung, 128 MB Speicher, der sich via microSD erweitern lässt. Das 2,2" große Display bringt es auf 240 x 320 Pixel. WiFi sucht man vergebens. Bluetooth 2.1 und eine 3-Megapixel-Kamera runden das Cat B100 ab.

Dafür will das Feature Phone mit anderen Dingen punkten: Wasserdicht bis 1 Meter Wassertiefe, 30 Minuten Tauchgang, Betriebstemperatur -25° - 55°.

Das Cat B100 kostet 149 Euro uns ist in Deutschland bei Conrad erhältlich.

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Finnland goes Aluminium: Nokia 515 (Video)


Was Nokia bei den Lumia-Smartphones kann, geht auch im Einsteiger-Bereich: Plastik raus, Aluminium rein. Das 515 kommt im September bei uns in den Handel und soll rund 115 Euro kosten. Dafür bekommt man ein Handy mit S40 als OS, ein 2,4"-QVGA-Display - geschützt durch Gorilla Glass 2 -, eine 5-Megapixel-Kamera, 256 MB Speicher, einen microSD-Slot, Bluetooth 3.0, HD Voice, Tethering via USB und eine Tastatur, die aus einer neuen Art von Kunstharz besteht. Telefoniert wird mit 3G (zwei Bänder: 900 / 2.100) und und GSM/EDGE. Das obligatorische Promo-Video haben wir hinter dem Klick.

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Kickstarter-Projekt "Hot Watch": Noch eine Smartwatch, die telefonieren kann


Die Pebble ist nicht die einzige Smartwatch, die das Crowdfunding-Portal Kickstarter erfolgreich zur Finanzierung nutzte. Auch die "Hot Watch" hat dort bereits mehr als das Dreifache der benötigten 150.000 Dollar eingesammelt, obwohl die Kampagne erst in 15 Tagen endet. Wie die Omate TrueSmart funktioniert auch die Hot Watch als Handgelenktelefon: Sie erlaubt direkte Anrufe, ohne dafür ein Handy als Mittelsmann nutzen zu müssen. Unsere US-Kollegen durften kurz mit einem Vorproduktionsmodell rumspielen und halten die Telefonfunktion schon jetzt für vielversprechend: Trotz der New Yorker Hintergrundgeräusche auf einer Terrasse und einer Party im Rücken reichte die Tonqualität für ein Gespräch aus, auch wenn sie nicht mit der eines Smartphones vergleichbar war. Mehr dazu erfahrt ihr in dem ausführlichen Artikel auf Engadget-US.


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Galaxy Folder: Samsung schreibt neues Kapitel der Klapphandy-Saga


Endlich wieder ein neues Galaxy von Samsung! Das SHV-E400K spielt sich dabei als oldschooliges Flipphone sofort in unsere Herzen, was es kann oder nicht kann, ist dabei schon fast egal. Ausgestattet mit zwei Displays (das große misst 3,7" bei 800x480p und AMOLED-Technik), einem Snapdragon 400, 2 GB RAM und LTE, erinnert uns das - Achtung! - Galaxy Folder sehr an das SCH-W999, das in China nach erstem Auftauchen wirklich in den Handel kam. Dieses Klapptelefon scheint für Südkorea bestimmt zu sein.

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Nokia liefert im Sommer die letzten Symbian-Telefone aus


Wir waren vorbereitet, haben uns innerlich bereits verabschiedet, jetzt ist es unwiderruflich soweit. Die letzte Charge Symbian-Telefone läuft diesen Sommer vom Band. Sind diese 808 PureView ausgeliefert, geht bei Nokia eine elfjährige Betriebssystem-Geschichte zu Ende. Aktive User können jedoch aufatmen, bis 2016 wird der Hörer an der Hotline noch abgenommen, kein Grund zur Panik also. Und nun? Asha durch die Lumia-Brille ganz genau beobachten. Oder anders rum.

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Designwettbewerb für Telefonzellen in New York kürt sechs Finalisten


Auch wenn die gute alte Telefonzelle manchem so überflüssig vorkommt, dass er sie am liebsten auf Direktverbindungen mit dem schlechten Gewissen beschränken würde - ganz ausgedient hat sie noch nicht, wie die New Yorker im letzten Herbst erfahren mussten, als Hurrikan Sandy die Stadt teilweise lahm legte. 11.000 Münztelefone stehen zurzeit noch in NYC, und da der 1999 geschlossene Vertrag für die angegrauten Kästen zum größten Teil 2014 ausläuft, startete das Department of Information Technology and Telecommunications (DoITT) den Designwettbewerb "Reinvent Payphones". Gesucht wird dabei nicht das eine, großartige Supertelefon, sondern vielmehr gute Ideen, die dann zu einer optimalen Lösung zusamengebacken werden sollen. Jetzt wurden sechs Finalisten gekürt, deren Vorschläge von Wi-Fi-Hotspots und Ladestationen bis zu alternativen Energiequellen und Kunstinstallationen reichen, wie ihr unten in der Galerie sehen könnt. Mehr Details und Bilder findet ihr im Pressebericht nach dem Break und hinter den Quelle-Links.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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