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Beiträge zu techcrunch

iTwin: Filesharing und Backup über intelligenten USB-Stick


Vorgestellt bei der TechCrunch 50 Konferenz hat iTwin wirklich das Format zu einem unerlässlichen Begleiter für Backup-Freunde und Filesharer zu werden. Von iTwin selbst als "kabelloses Kabel" bezeichnet, funktioniert dieser Doppel-USB Stick denkbar einfach. Auf einem Rechner einstecken, Ordner rüberziehen die man sharen möchte, die andere Hälfte des USB-Stick abziehen und auf dem Rechner mit dem man teilen will einstecken. Schwupps, schon hat man die Daten, allerdings nicht wie man zuerst denken mag, über den Stick, sondern über eine Internetverbindung. Ein virtuelles Direktkabel also zu einem anderen Rechner. Irgendwie clever. Für 99 Dollar soll der Stick laut Plan in der ersten Hälfte 2010 auf den Markt kommen. (Video nach dem Klick).

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CrunchPad macht Apple Druck



Einen Zeitplan für sein selbsternanntes "wissenschaftliches Projekt ", das CrunchPad Tablet, wollte Michael Arrington vom Blog TechCrunch bisher nicht preisgeben. Das erledigt nun The Straits Times. Sie behauptet in einem Artikel, dass der Entwickler Fusion Garage aus Singapur das CrunchPad noch diesen November rausbringen werde, also genau rechtzeitig für die Weihnachtswunschliste. Ausserdem veröffentlicht die Zeitung Specs zum Touchscreen-Tablet: 1,2 kg schwer, 1.6GH Intel Atom-Prozessor und 1GB RAM, USB-Port für Tastatur und / oder Maus und eingebautes WiFi plus 3G. Kosten soll das CrunchPad etwa 400 Dollar (ca. 282 Euro), also ein bisschen mehr als die 300 Dollar, von denen im April noch die Rede war. Bestätigt ist das aber bisher noch nicht. So oder so, das Rennen mit dem Apple Tablet ist eröffnet...

[Danke, David]

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CrunchPad: Zu echt um wahr zu sein


Vielleicht erinnert sich noch jemanddaran, Michael Arrington von TechCrunch hatte vor ein paar Monaten geplant ein tragbares Touchpad mit WiFi für Couchsurfer zu basteln, dass sich perfekt als tragbares Internettablet für zuhause nutzen lässt und nicht mehr als 200$ kosten soll. Und die Bilder sehen wirklich so aus, als wäre das CrunchPad schon so gut wie fertig. Selbst die Verpackung steht schon, und macht Lust drauf, das Ding endlich in den Händen zu halten. Aber seht selbst.

Bildergalerie: CrunchPad

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Kauft Google Twitter?


Wir sind uns, anders als Michael Arrington nicht so sicher warum Google wirklich Twitter kaufen will, aber die Gespräche laufen anscheinend, aber die Argumentation, dass man auf der Suche nach News mittlerweile zu Twitter geht, statt zu Google, hat definitiv etwas für sich. Falls sie wirklich nur zusammenarbeiten würden um eine Live-Suche (ähem) besser in den Griff zu bekommen, wäre uns das auch recht.

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Techcrunch Webtablet: Wunschware selber machen



Arringtons Techcrunch hat ein neues Projekt aus der Taufe gehoben. Schon lange wartet man auf ein einfaches Internet Tablet, dass nicht mehr kann als es soll. Eine Art EeePC für schnelles Webbrowsen. Wi-Fi, Browser und Chat, kein überflüssiger Firlefanz drumherum. Und da niemand an einem solchen Produkt zu arbeiten scheint und Michael Arrington und der Rest der Techcrunch Crew wohl nach dem EeePC-Erfolg ziemlich deutlich an den Erfolg eines solchen Tablets glauben, wenn es nur billig genug ist, wollen sie es jetzt selber bauen. Spezifikationen gibt es schon. Linux, Multitouch Screen, Kioskmode, Gears, Flash und VLC als Plugins. Nur über den Preis sind sich Techcrunch und Techcrunch IT noch nicht so ganz einig. 200 oder 300 Dollar. Irgendwer hat da in der Konferenz nicht aufgepasst. PS: Das Tablet sieht schon mal verlockend nach einem iBook der zweiten Generation aus.

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