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Beiträge zu tamagotchi

Tamagotchi wird 17 und bekommt neue Kollektion


Im nächsten Jahr darf Tamagotchi dann wohl den Führerschein machen ... Das Protoelektrohaustier aus dem Hause Bandai ist 17 geworden. Eine ganz schön beachtliche Zeitspanne, die das kleine Ei überstanden hat, denkt man doch daran, was es nicht alles an Medien und Technologien in der Zwischenzeit gab, die nur einen Bruchteil dessen existieren durften. Zum Geburtstag spendiert Bandai eine neue Kollektion namens Tamagotchi Friends. Das Prinzip bleibt das Gleiche, hinzugekommen sind aber neue Charaktere. Treffen sich zwei Besitzer, können die Haustieren miteinander spielen und interagieren. Ein Farbdisplay gibt es leider noch immer nicht. Dafür gibt es zusätzlichen Content auf der Webseite so wie ein Trainingsprogramm für Android.

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Curio: Programmierbares Mini-Bot-Tamagotchi für Tablet und Smartphone

SONY DSC



Wir würden ihn ja gerne loslaufen lassen, aber es scheint so als hätte es für Curio doch nicht ganz dafür gereicht. Man hängt ihn einfach - falls man sehr einsam ist - an ein Tablet oder Smartphone und füttert ihn mit Befehlen. Klingt für uns irgendwie eine modernisierte und etwas umständliche von Tamagotchis. Das eigenwillige an dieser Umsetzung: es funktioniert über Lichtimpulse im Sensor, d.h. theoretisch wäre jeder Screen geeignet. Bislang aber gibt es nur iPhone-Kompatibilität und auch noch kein Verkaufsdatum.

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Zurück in die Zukunft: Tamagotchi App für Android


Hilfe! Wir hatten es fast vergessen. Das putzige kleine Tamagotchi. Sie feiern aber jetzt scheinbar 16-Jähriges bei Namco Bandai und haben dafür eine etwas buntere, etwas weniger pixelige Variante für Android in den Play Store gestellt. Umsonst versteht sich. Füttern muss man den Zeitkiller trotzdem.

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Bandai Smartpet: iPhone wird Haustierkopf


Ein Tamagotchi sollte heute mehr sein als ein kleines batteriegesteuertes Ei, das dachten sich auch Bandai, die Erfinder des ersten elektronischen Haustiers und gehen mit ihrer neuesten Errungenschaft, dem Smartpet, natürlich mit der Zeit. Dreh- und Angelpunkt dieses Spielzeugs ist ein iPhone, das in einen Aibo-mäßigen Hundekörper eingesetzt wird und gar nicht ans Aufhören denkt, was die Steigerung des Putzigkeitsgrad anbetrifft. Nur das mit den eingehenden Anrufen während der Apportiertrainingsstunde müssten wir noch klären. Sonst, gibt es, klar, eine App, die auf Spracherkennung setzt, aber auch die Facetime-Kamera unterstützt. In Japan kommt das Smartpet am 24. April auf den Markt. Preis: umgerechnet ca. 59 Euro. Mehr in dem Video nach dem Break.


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Mein neuer Freund: Yuruppy oder Tamagotchi 2.0



Lust auf mehr virtuellen Stress? Takara Tomy hievt das den Älteren aus Schulzeiten bekannte Tamagotchi auf das nächste Level. Zwar macht man sich und seine Zeit wie auch im Klassiker dem digitalen Haustier Untertan, jedoch kann man dank Touchscreen jetzt auch wirklich körperliche Bande aufbauen. Klingt bescheuert? Ist es vermutlich auch. Aber wie soll man einem Spielkamaraden mit dem vielsagenden Namen Yuruppy auch widerstehen können? Genau. Für läppische $21 bzw. $38 (für die größere Deluxe-Version) ist man dabei, sobald das Goldstück in Asien auf den Markt kommt.

[Via CNET]

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Tamagotchi in Farbe



Eigentlich dachte man, dass in Zeiten von Nintendogs und anderem Spielzeug wie Pleo, der Tamagotchi eine Fußnote der 90er Jahre bleiben würde. Weit gefehlt. Bandai hat in Japan die Farbversion mit TFT angekündigt. Das große Revival kann also beginnen. Der neue Tamagotchi in Farbe soll natürlich auch viel klüger sein und viel mehr können als sein Monochrom-Vater. Mal sehen, ob auch hier in Europa die Haustiereier nochmal so einschlagen werden.


[Via Crunch Gear]

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