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Beiträge zu taiwan

Fünf Jahre Knast: HTC verklagt Smartphone-Leaker


Maximal fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe von rund 240.000 Euro stehen einem Taiwaner unter Umständen bevor, der vor der Präsentation des HTC One M8 Bilder des neuen Smartphones auf seiner Website. HTC hatte die Veröffentlichung der Bilder der Polizei gemeldet und die Verletzung des Urheberrechts und den Verrat von Betriebsgeheimnissen als Grund für die Anzeige angeführt. Die Polizei führte daraufhin eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen durch und stellte Rechner und Telefon sicher. Auf beiden Geräten befanden sich die vorab veröffentlichten Bilder. Der Mann wurde verhaftet. Ob wirklich Anklage erhoben wird, ist noch nicht klar. Sollte dies jedoch geschehen, wäre dies ein Präzendenzfall, andere Unternehmen könnten nachziehen und versuchen, derartige Leaks zukünftig zu unterbinden.

Das HTC One M8 war vor der Präsentation am 25. März umfassend und detailreich durchs Netz gegeistert.

Die letzte Smartphone-Hausdurchsuchung war unseres Wissens die nach der iPhone 4 Katastrophe.

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Taiwans Wettbewerbsaufsicht verurteilt Apple wegen Einflussnahme auf Preisgestaltung


Taiwans Fair Trade Commission hat gegen Apple eine Geldstrafe von 20 Millionen Taiwanesische Dollar (knapp 500.000 Euro) verhängt. Die Wettbewerbsbehörde stellte fest, dass sich Apple widerrechtlich in die Preisgestaltung der lokalen Mobilfunk-Anbieter einmischt. Laut FTC mussten die Unternehmen ihre iPhone-Preise von Apple abnicken lassen, bevor sie die Smartphones auf den Markt bringen durften. Apple kann noch Berufung einlegen. Sollte sich der Konzern über das Urteil hinwegsetzen, droht laut Wall Street Journal eine Strafe von 50 Millionen Taiwanesische Dollar - Peanuts für Apple. Das Urteil könnte aber Signalwirkung haben, denn mit den Vertriebsbedingungen von Apple beschäftigt sich nach Beschwerden von Mobilfunk-Anbietern zurzeit auch die EU.

[Via Engadget China]

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ASUS PadFone Mini 7 geht in Taiwan an den Start (Video)


Wie zuvor schon vermutet hat ASUS gestern in Taiwan sein PadFone Mini enthüllt. Das ist eine kleinere, leicht abgespeckte Version des PadFone Infinity und kombiniert ein Phone mit 4,3-Display mit einem 7-Zoll Tablet Dock. Die Specs: 1,4 GHz Quadcore Snapdragon MSM8226 CPU und 1GB RAM, 960 x 540 Display beim Phone und 1280 x 800 beim Tablet. Es kommt mit 16 GB internem Speicher, microSD-Kartenslot, Android 4.3 und 1500 mAh (Phone) bzw. 2200 mAh-Akku (Tablet). Bisher ist es nur für China, Russland, Taiwan, Hong Kong, Singapur und Indonesien geplant. angesichts des günstigen Preises von umgerechnet 405 Dollar könnte es bei den Specs aber durchaus auch weltweit funktionieren. Warten wirs ab, Video nach dem Break.

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Samsung Galaxy J in Taiwan vorgestellt


Bislang war das Galaxy J ausschließlich in Japan erhältlich - jetzt erweitert Samsung die Verfügbarkeit auf Taiwan. Mit 5"-Display in voller HD-Auflösung und Super-AMOLED-Technik, einem Snapdragon 800 als Prozessor (2,3 GHz), einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite (vorne: 1,9 Megapixel) und der Möglichkeit, 4K-Videos aufzunehmen, liegt der Neuling in Sachen Spezifikationen zwischen dem S4 und dem Note 3. Der Akku bringt 2.600 mAh Leistung, 3 GB RAM sind verbaut. Dank Android 4.3 ist das Galaxy J mit der Smart Watch Galaxy Gear kompatibel.

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BenQ versucht es noch einmal mit Smartphones, zwei Android-Modelle machen den Anfang


BenQ als Handymarke weckt hierzulande im Zweifelsfall böse Erinnerungen, aber auch global betrachtet war der Konzern in der Sparte nicht sonderlich erfolgreich, zuletzt hat man gar nicht mehr mitgespielt. Das könnte sich aber bald wieder ändern, jedenfalls streckt BenQ mit zwei Android-Einsteigermodellen für den taiwanesischen Markt gerade wieder seine Fühler in Richtung Smartphones aus. Spektakulär geht es dabei noch nicht zu (das aktuelle A3, rechts im Bild kommt mit 1,2-GHz-quad-core-Snapdragon, 4,5-Zoll-Display, 1 GB RAM, 4 GB Speicher und 13-MP-Kamera für umgerechnet 150 Euro), aber ein Anfang ist gemacht - und das entgegen der letztjährigen Ankündigung, man wolle seine Finger von Smartphones lassen. Abwarten.

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HTC Desire 700 ist am asiatischen Start


Das Rästel ist gelüftet: HTC hat das Desire 700 für den taiwanesischen Markt vorgestellt. Das neue Smartphone kokettiert mit dem Design der One-Reihe, richtet sich aber an eine deutlich andere Kundengruppe.

Das Desire 700 bietet Platz für zwei SIM-Karten und ist mit einem 5"-Display ausgestattet. Das löst jedoch lediglich mit qHD, also 960 x 540 Pixeln auf. Der verbaute Quadcore-Prozessor (ein Snapdragon 200) bringt es auf 1,2 GHz. 1 GB RAM und 8 GB Speicher steht zur Verfügung, erweiterbar mit einer Speicherkarte. Die 8-Megapixel-Kamera verzichtet auf die Ultrapixel-Technologie, der Akku ist 2.100 mAh stark. Enttäuschend ist die Android-Version: 4.1.2 ist installiert, komplettiert von Sense 5.

Mit umgerechnet rund 350 Euro liegt der Preis des Desire 700 deutlich über dem des Moto G, das zwar auf die Stereo-Lautsprecher verzichtet, in Sachen Performance aber ebenbürtig sein dürfte. Nach der goldenen Mitte klingt das nicht.

Übrigens: Die Rückschale ist abnehmbar, der Akku nicht fest verbaut, also tauschbar.

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Intel Labs intelligente Rücklichter reden mit dem Nachbarn



Intel hat ein Projekt mit der National Taiwan Universität in dem es darum geht den Verkehr sicherer zu machen. Die einfache Idee: Kommunikation zwischen zwei Fahrzeugen über die Rücklichter. Damit kann im Testversuch der Motorrad-Fahrer hinten nicht nur die Entfernung der Maschinen vor ihm berechnen, sondern auch welches abbiegt, und gewarnt werden, wann wer auf die Bremse steigt. Ob man das lieber im Display ansehen sollte statt direkt auf der Straße und wie viel Sicherheit einem das bringen kann, ist uns allerdings noch etwas unklar. Video nach dem Break.

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Inhon Carbon Tablet: Aufgeklappt mit Prozessor-Boost


Gestern legte die Firma Inhon mit dem Blade 13 Carbon, einem Fliegengewicht an Laptop, eine eindrucksvolle Vorstellung hin. Aber damit nicht genug, auch ihr neues Carbon Tablet ist was ganz besonderes: Es besteht aus einem Display, klar, und einem - wie soll man sagen - Nicht-Display ohne Tastatur, in welchem ein Core i3, i5 oder i7 steckt. Ist das Windows 8-Gerät zum Tablet zusammengeklappt, läuft es ruhiger und langsamer; wird es geöffnet, geht der Ventilator an und der Prozessor legt richtig los. Getippt wird dann auf einer Surface Touch Cover-artigen Tastatur/Trackpad-Kombination. Was nun genau der Vorteil gegenüber einem Convertible-Laptop sein soll, ist uns allerdings nicht wirklich klar. Das Designexperiment erscheint in Taiwan für einen Preis zwischen NT $29,999 und NT $39,999, das sind umgerechnet etwa 770 bis 1030 Euro.

[Via Engadget China]

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HTC Droid DNA vs. J Butterfly


Es gibt in der Tat ganze vier Varianten des HTC Droid DNA aka J Butterfly aka Deluxe DLX von dem hierzulande nach wie vor nichts zu sehen ist. Droid DNA (für Verizon USA), J Butterfly HTL21 (KDDI in Japan) Butterfly X920d (Taiwan, Indien und Südostasien) und Butterfly X920e (für China). Klar, alle haben andere Sendeeinheiten um den Telekoms der Länder gerecht zu werden, nur das Droid DNA aus den USA hat Quadband UMTS und Wireless Charging und die X920d und e Varianten kein LTE. Die Hauptunterschiede darüber hinaus sind vor allem Farbakzente und eine etwas andere Implementation der microSD- und SIM-Slots. Aber seht selbst in der Vergleichs-Galerie.


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Neues Zubehör von Just Mobile: AluCup, schwarzer HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo


Auch Just Mobile, preisgekrönter Zubehör-Designer aus Taiwan, war an der CES mit diversen neuen Produkten vertreten (von links nach rechts): AluCup, black HeadStand, AluFrame, AluPocket und Gum Max Duo. Die schwarze Version des minimalistischen Alu-Kopfhörerständers kommt Ende dieses Monats für 50 Dollar auf den Markt. Der tragbare Akku Gum Max Duo mit einer Kapazität von 11.200mAh kostet 110 Dollar, zu haben ab Februar. Der Dritte im Bunde ist der AluCup für 30 Dollar, in dessen diagonalem Schlitz ein Tablet ruhen kann, während im Inneren ein kleineres Phone Platz hat. Der AluFrame für iPhone 5 kommt Ende Februar raus, kostet 70 Dollar und lässt sich ohne Schrauben öffnen und schließen. Und dann haben wir als letztes noch das 30 Dollar teure AluPocket, welches mit doppelseitigem Klebeband an der Wand befestigt wird und ein iPhone oder ähnlich großes Handy hält. Aber seht selbst unten in der Galerie.

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