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Beiträge zu t-mobile

Werbefernsehen: Die besten Spots des Super Bowl 2014 (Video, Video, Video, Video, Video, Video, Video ... Video!)


110 Millionen US-Bürgerinnen und US-Bürger haben in der Nacht das Spiel der Spiele im Fernsehen verfolgt: Es war Super Bowl. Eine Gelegenheit, zu der die Werbeindustrie so richtig aufdreht. Die ganz großen Knaller scheinen dieses Jahr gefehlt zu haben, oder warum sonst würden wir unser BestOf mit RadioShack beginnen? Popcorn holen und ab hinter den Break.

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USA: Samsung baut MiFi für T-Mobile


Nennen wir es mal eine Wiederbelebung. Ganz neu ist das MiFi-Segment für Samsung nicht, der Start des LTE Mobile HotSpot Pro ist aber das erste Lebenszeichen dieser Produktkategorie seit langem. Verkauft wird er an Kunden von T-Mobile. Bis zu zehn Geräte können sich über das Gerät ins Netz einklinken. Der Akku ist 3.100 mAh stark, der 1,2 GHz schnelle Doppelprozessor dürfte das problemlos meistern. Ohne SIM und Vertrag kostet der Kumpel mit dem roten (warum nicht magenta?) Knopf 170 US-Dollar. Mal sehen, ob Samsung auch in anderen Ländern damit an den Start geht.

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T-Mobile USA bietet kostenloses Roaming an


Während die EU die Obergrenzen für Roaming-Gebühren bereits gedeckelt hat und sie 2016 am liebsten ganz wegfallen lassen möchte, erschreckt T-Mobile in den USA die Mobilfunkbranche gleich selbst mit kostenlosem Datenroaming. Vor kurzem schaffte T-Mobile-US bereits die obligatorische Vertragsdauer von zwei Jahren ab. Ab Ende Oktober können T-Mobile-Kunden darüber hinaus in mehr als hundert Ländern kostenlos surfen oder Textnachrichten verschicken. Telefonate aus denselben Ländern kosten indes 20 Cents pro Minute. Der Pferdefuss: Man ist mit 2G-Geschwindigkeit unterwegs, und wer mehr will als Schneckentempo, muss sich 3G dazukaufen. Pressebericht nach dem Break.

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T-Mobile nimmt in den USA Geräte mit BlackBerry 10 aus den Läden


Es ist das alte Einzelhandelsproblem, das BlackBerry in den USA zu spüren bekommt. Regal-, also Ausstellungsfläche ist begrenzt, und die Artikel, die sich nicht gut verkaufen, fliegen raus. T-Mobile nimmt in den USA die Geräte aktuell die Smartphones, die mit BlackBerry 10 laufen, aus den Läden und macht so Platz für die Smartphones, die die Kunden stärker nachfragen. Der Mobilfunker verabschiedet sich derweil nicht vollständig von den Geräten. Online sind sie nach wie vor verfügbar und können auch in den Läden weiterhin bestellt werden. Die Zeit des direkten Ausprobierens ist jedoch ein für alle Mal vorbei.

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Alcatel One Touch Fire: Ab Oktober bei Congstar, Tester gesucht


Seit Juli ist das One Touch Fire von Alcatel bei T-Mobile in Polen erhältlich, jetzt kommt das EInsteiger-Smartphone mit Firefox OS nach Deutschland. Im Sommer noch wurde der Marktstart bei der Telekom-Tochter Congstar lediglich mit Herbst angegeben, jetzt kann man sich beim Mobilfunk-Discounter für den Start im Oktober vormerken lassen. Congstar such außerdem Testerinnen und Tester, die das neue Betriebssystem als erste unter die Lupe nehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 1. September.

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GMX, Web.de und T-Online mit "E-Mail made in Germany" ein wenig sicherer



Mit einer konzertierten Aktion greifen T-Mobile, GMX und Web.de jetzt den PRISM-Hype ab. Mails sollen in Kürze, oder jetzt schon, da sind die Aussagen etwas widersprüchlich, endlich von Server zu Server verschlüsselt übermittelt werden. D.h. eine E-Mail, die von GMX an Web.de geht, gurkt nicht für alle lesbar durchs Netz. Das wird sie erst wieder in den Postfächern der Nutzer, die natürlich nach wie vor unverschlüsselt sind. Das Feature nennt sich TLS und ist tatsächlich von den wenigsten Webmail-Anbietern bislang umgesetzt worden, Vorreiter war hier schon vor Jahren Gmail. Deshalb ist die Grafik oben schlichtweg Quatsch. ECDHE z.B. aber sucht man auf den sicheren Mail-Server-Seiten made in Germany vergebens und den Hinweis darauf, dass nicht alle Browser die sichersten Zertifikate unterstützen in der Promo dieser Aktion ebenfalls. Wer übrigens Lust hat zu checken, ob seine eigene E-Mail verschlüsselt von Server zu Server verschickt wird, der kann das sehr einfach über checktls.com tun. Falls einer von euch sich sicherer fühlt, wenn er den Chefs von T-Mobile und United Internet lauscht, Promo-Video der beiden nach dem Break.

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Axel Springer lanciert Bild und Welt bei der Telekom, Abrechnung über Handy-Rechnung


Mobilfunk-Kunden der Telekom können ab heute digitale Abos von Bild und Welt über ihre Handy-Rechnung buchen. Reinschnuppern geht auch: Bild steht einen Monat kostenlos zur Verfügung, Die Welt sogar ein Vierteljahr. Natürlich ist nicht alles eitel Sonnenschein: Entscheidet man sich für ein Abo auf diesem Weg, muss man Die Welt mindestens sechs Monate abnehmen und bezahlen, Bild immerhin noch vier Monate. Allgemeines Kopfkratzen. Danach greift eine monatliche Kündigungsfrist.

Anders als bei Spotify, werden die Downloads der Springer-Zeitungen auf das Datenvolumen der Mobilfunkverträge angerechnet.

Mehr Infos hinter dem Quelle-Link.

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Google und T-Mobile übertragen das Coachella Festival live

Coachella ist eins der großen Alternative Rock Festivals in den USA und T-Mobile hat eh grade Aufwind mit ihrer Unleash-Kampagne dort, und sich jetzt mit YouTube zusammengetan und ein Livestreaming Programm der Extraklasse zusammengestellt. An drei Tagen übertragen sie ca. 70 Konzerte Live auf insgesamt 3 Kanälen. In ein paar Stunden geht es los. Festival indeed.

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Nexus 4 mit 32 GB und LTE gesichtet (UPDATE)


Vielleicht sollte man diesen mutmaßlichen Screenshot aus Googles Play Store gar nicht so ernst nehmen und eher davon ausgehen, dass sich hier jemand einen Witz erlaubt hat. Angeblich war diese Version hier aber kurz freigeschaltet. Ein Nexus 4 mit 32 GB Speicher und LTE für 399 US-Dollar. Hoppla. Googles Flaggschiff-Smartphone kommt aktuell mit höchstens 16 GB Speicher und auch wenn der Chip im Inneren des Handys LTE-Komponenten aufweist, wird der schnelle Datenstandard offiziell nicht unterstützt. Dazu kommt, dass die LTE-Variante hier mit einer entsprechenden SIM-Karte von T-Mobile angeboten wird. Die US-Tochter der Telekom will LTE jedoch erst 2013 an den Start bringen, ein konkretes Datum wurde bislang nicht kommuniziert. So unwahrscheinlich dies die Authentizität des Screenshots somit auch erscheinen lässt, muss gleichzeitig festgehalten werden, dass T-Mobile der einzige Mobilfunk-Anbieter in den USA ist, der das Nexus 4 jenseits von Google selbst anbietet: für 499 Dollar. Nicht dass es lieferbar wäre, aber immerhin. Nutzt T-Mobile also eine neue Version des Nexus 4, um sein LTE-Netz mit großem Trara freizuschalten? Wenn ja: wann? Und was ist mit Europa?

UPDATE:

Den Kommentar und Hinweis von Maurice akzeptieren wir voll und ganz als zusätzliches Fake-Indiz. Hätte, hätte, hätte!

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T-Mobile USA und MetroPCS schließen sich zusammen

T-Mobile USA schließt sich mit dem Mitbewerber MetroPCS zusammen. Beide Unternehmen haben den Merger gestern bestätigt. Die Deutsche Telekom soll 74 Prozent des neuen Unternehmens halten, MetroPCS bekommt 26 Prozent und 1,5 Milliarden US-Dollar. Beide Markennamen bleiben bestehen, allerdings sollen MetroPCS-Kunden mittelfristig ihre CDMA-Handys gegen GSM-Geräte von T-Mobile tauschen. Auf den somit freien Frequenzen soll der LTE-Ausbau vorangetrieben werden. Auch das neue Unternehmen bleibt die Nummer vier auf dem US-Markt und kommt nicht an die Kundenzahl von Sprint heran, von Verizon und AT&T ganz zu schweigen. MetroPCS verkauft vor allem Prepaid-Karten.

Bereits im März 2011 hatte die Telekom versucht, sich in den USA einen Partner zu suchen. Der Merger mit AT&T für 39 Milliarden US-Dollar war jedoch an den Regulierungsbehörden gescheitert.

Das US-Mobilfunkgeschäft ist für die Telekom defizitär. In den Hochzeiten der Dotcom-Blase hatte sich die Telekom mit der Übernahme von VoiceStream in den USA eingekauft. Der langfristige Plan des Zusammenschlusses mit MetroPCS scheint weiterhin zu sein, sich aus den USA zurückzuziehen. Mit besseren finanziellen Aussichten für das neue Unternehmen soll der Börsengang vorangetrieben werden, der dann ein schrittweises Abstoßen der Anteile gewährleisten könnte.

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