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Beiträge zu synthie

Acid-Kiste mit gruseligem Schweden-Doom-Teaser: Elektrons Synthie Analog Four (Video)


Die schwedischen Groovebox- und Synthie-Tüftler von Elektron haben ein bemerkenswertes Teaser-Video zu ihrem nächsten Hardware-Streich vorgelegt: Das 6-Minuten-Filmchen namens "The Demon Who Wears Me" ist irgendwie typischer Skandinavien-Doom, allerdings ohne allzu vordergründige Gewaltausbrüche. Dafür gibt es viel garstige Landschaft, jede Menge Grusel-Atmo, ein bisschen Psycho-Blut und nebenbei mutiert das vergrabene Xylophon eines kleinen Jungen zur beerdigten Acid-Kiste des nervlich zerrütteten Erwachsenen. Die kommt dann am 3. Dezember, heißt Analog Four und ist ein - es liegt wirklich verdammt nah - vierstimmiger Analog-Synth mit solider Filterausstattung und mit eigenem Sequenzer. Video nach dem Break.

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Video: Affen drehen an Synthie-Knöpfchen und Drum Patterns


Als Teaser für das Voltfestivalen, Festival für elektronische Musik und artverwandte Klangkunst, das am Wochenende in Uppsala über die Bühne geht, durften Affen des Stockholmer Zoos Skansenakvariet jeweils mit einer Sound-Maschine spielen, wozu verschiedene Synthies und Drum Machines in ihre Gehege gestellt wurden. Anschließend hat Initiator Håkan Lidbo aus den so eingespielten Patterns und Sounds einen flotten Track zusammengemasht: Affe dreht Knöpfchen, im Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Video: Keyboard komponiert automatisch Liedchen nach Nutzerlaune


Schlaumeier von den Cornell University haben ein Keyboard ausgetüftelt, das nach Nutzerlaune automatisch Lieder komponiert: bei der von Charong Chen und Siyu Zhan entwickelten Musikmaschine wählt man zunächst eine Stimmung (fröhlich oder gedämpft, was Dur und Moll entsprechen sollte) und klimpert anschließend ein wenig auf den Tasten, um den Prozess zu starten, der im Handumdrehen frisch komponierte Liedchen auf Basis der geklimperten Töne ausspukt. Ein weiterer Modus erlaubt es, die Autokomposition auf den eigenen Geschmack zu trimmen, indem man Lieblingslieder einspielt, deren Stimmung und Melodieführung dann in endlosen Variationen dargeboten werden. Video nach dem Break.

[via hackaday]

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Synthesizer im Kochbuch macht Appetit aufs Knöpfchen drehen



Die Jungs von den Konkreet Labs sind eigentlich Musikproduktions-App-Entwickler, aber das UI-Getüftel schlägt manchmal wohl auch analoge Pirouetten und am Ende steht man mit einem Synthesizer in Form eines alten Kochbuchs da. Genauer gesagt mit einem Open-Source-Synthie MeeBlip, dessen Gehäuse Mary Hahns "praktisches Kochbuch" darstellt. Was auf den zweiten Blick gar nicht so unpraktisch aussieht, kann man jedenfalls dufte zuklappen und unter den Arm klemmen. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Interaktive Soundskulptur Invoxicated bringt LFO-Späßchen auf den Kinderspielplatz


Der Designer Karl-Johan Ekeroth hat eine interaktive Skulptur ausgetüftelt, die Kindern das Knöpfchendrehen an Synthesizern nahebringen soll: Mit jeder Bewegung und jedem Knopfdruck am Invoxicated getauften Spielzeug ändert sich auch der Sound, der aus den beiden Trichtern ertönt. Dazu werden Filter oder Effekte ein- und ausgeschaltet oder eben an der LFO-Frequenz gedreht. Nice. Und wahrscheinlich dürfte es nicht besonders lange dauern, bis das Ding auch als Controller auf der Bühne zum Einsatz kommt. Video nach dem Break.



[via yankodesign]

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Eowaves Persephone Mark II endlich zu haben (für satte 1090 Euro)


Eowave hat den Nachfolger seines Keyboard-losen Analog-Synthies Persephone endlich zur Marktreife gebracht, das unterdessen schon sagenumwobene Gerät namens Persephone Mark II wurde bereits letztes Jahr auf der Musikmesse in Frankfurt als Prototyp gezeigt, ist aber erst jetzt zu haben, jedenfalls wenn man 1090 Euro springen lassen kann und will. Die Klagerzeugung basiert auf zwei Oszillatoren, das Ribbon-Band ist entsprechend åmulti- oder besser gesagt duotouch-fähig, man kann also gleichzeitig zwei Sounds anspielen. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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DIY-Synth: Nebulophone auf Arduino-Basis mit Stylus-Keyboard


Da haben wir im kurzen heißen Sommer kurz mal nicht aufgepasst und verpasst, dass in unserem Lieblings-Roboterladen dieser vielversprechende Bausatz eingetroffen ist: Mit dem Nebulophone Kit kann man einen ansehnlichen Minisynth (5 Basiswellenformen, LFO, Decay, Pitch Range, Klinkenausgang, etc) zusammenbasteln, der mit einem kleinen Stylus-Keyboard (wie beim Stylophone) gespielt wird. Als Bonus hat Hersteller Dr.Bleep noch den "Hypernoise 3000 Mode" eingebaut, mit dem man Nörgler einfach wegbratzen kann. Bei General Robots für 54 Euro zu haben. Video nach dem Break.

[via de-bug]

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Cappuccino-Synth nutzt rotierenden Kram als Oszilator


Beeindruckend tönt dieser Versuchsaufbau an für sich nicht, aber das Konzept, das sich Gijs Gieske ausgetüftelt hat, funktioniert und könnte daher auch in andere Setups eingebaut werden: Metall-Kram in Milchschaumschläger einspannen, dann mit dem selbstgebastelten Induktions-Abnehmer die Rotation mitschneiden und als Oszilator-Signal nutzen. Feine Sache und die Bastelanleitung hat Gijs auch gleich online gestellt. Video nach dem Break.

[via createdigitalmusic]

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Loopz von Mattel holt das Guitar-Hero-Spielprinzip zurück ins Kinderzimmer


Das Kinderzimmer-Gadget Loopz von Mattel hat es uns schwer angetan: Erstens weil es das von Guitar Hero und Co bekannte Spielprinzip vom Bildschirm zurück in die stoffliche Welt bringt, aber auch weil die Synthie-Sounds so herrlich trashig, brachial digital tönen. Das Loopz-Orchester gibt´s im Video nach dem Break.

[via technabob]

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Roboter-Synthie Thingamagoop2 in der RGB-Edition ist transparent und blinkt bunt


Einer unserer Lieblings-Spielzeug-Synths hat ein kleines Update verpasst bekommen: Der Thingamagoop2 kommt in der RGB-Edition mit Plexiglas-Gehäuse und LED-Lichtorgel und kostet dann auch gleich 189 statt 159 Euro. Auf den ersten Blick scheint das Update ziemlicher Käse, vor allem wenn man das schlichte Bot-Design des Originals mag. Aber nachdem wir das Video nach dem Break gesehen haben, sind wir dann doch überzeugt, der kleine Racker zieht nämlich eine wirklich beachtliche Show ab.

[via generalrobots]

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